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ATP kritisiert veränderten US-Open-Zeitplan

New York (SID) – Die ATP hat ihren Unmut über die Verlegung des US-Open-Finales 2013 auf Montag zum Ausdruck gebracht. „Die ATP und ihre Spieler sind der festen Überzeugung, dass die US Open sich dem Zeitplan der drei anderen Grand-Slam-Turniere anschließen sollten. Das bedeutet Herren-Halbfinale am Freitag und Finale am Sonntag“, teilte die Vereinigung der Tennisprofis am Montag mit.



Die Turnierleitung der US Open hatte sich nach 30 Jahren vom sogenannten „Super Saturday“ mit beiden Herren-Halbfinals und dem Damen-Finale verabschiedet und den Spielplan am Finalwochenende entzerrt. Zwar finden die Herren-Halbfinals im kommenden Jahr erneut am Samstag statt, das Damen-Finale wurde allerdings auf Sonntag verschoben. Damit die Herren einen Tag Pause zwischen Halbfinale und Endspiel haben, wurde der Montag kurzerhand in den Zeitplan einbezogen.

„Wir werden die Diskussion darüber fortsetzen“, hieß es seitens der ATP. Grundsätzlich sei man bestrebt, den Zeitplan aller vier Grand-Slam-Turniere einheitlich zu gestalten. Allerdings haben auch die French Open und Wimbledon den Plan ein bisschen modifiziert. Die French Open beginnen bereits an einem Sonntag und dauern somit 15 Tage. In Wimbledon dagegen ist der erste Sonntag traditionell spielfrei, die Championships werden in 13 Tagen ausgespielt.

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