Day Thirteen: The Championships – Wimbledon 2015

Das große Grand Slam-Ranking

Vor dem letzten Höhepunkt der Saison zogen wir schon einmal Bilanz. Die USA führen dank der Erfolge von Serena Williams die Statistik an. Deutschland sammelte bisher nur 2125 Punkte und liegt auf Rang 10.



Man muss nur kurz die Grand Slam-Resultate von Kerber & Co. bei den Damen und Kohlschreiber & Co. bei den Herren scannen, dann weiß man: Es war für Schwarz-Rot-Gold kein berauschendes Jahr. Wir wollten es aber genauer wissen und haben das getan, was noch keiner zuvor präsentiert hat: das große Grand Slam-Ranking! Wer ist die beste Nation? Wer sind die Top-Scorer bei Damen und Herren von Melbourne, Paris und Wimbledon? Wo landet das deutsche Tennis? Alle Antworten auf diese Fragen finden Sie nur bei uns.

Und so funktioniert das Ranking: Es wurden alle Punkte (nach dem Schlüssel für Grand Slam-Turniere bei den Herren) addiert. In die Wertung kamen alle Nationen (55), alle bisherigen Grand Slam-Turniere (3) und alle Hauptfeldspieler, die am Start waren. Die meisten Spieler insgesamt stellten die USA  mit 30 Teilnehmern. Auf Platz zwei folgt Frankreich (28), dann kommt Deutschland (23). Klar hat das System seine Schwächen – Serena Williams und Novak Djokovic befördern ihre Länder quasi im Alleingang an die Spitze. Über Qualität in der Breite erfährt man nach dieser Zählweise wenig.

Andererseits: Auch im Tennis gilt – die Tabelle lügt nicht! Rechnet man alles zusammen, landet Deutschland nur auf Rang zehn. Im Achtelfinale war spätestens Schluss, bei den Herren sogar schon in Runde 3. Die kleine Schweiz? Da ist weniger ganz klar mehr. Dank Wawrinka, Federer und Bacsinszky.

Punktevergabe: Sieg: 2.000 Punkte, Finale: 1.200 Punkte, Halbfinale: 720 Punkte, Viertelfinale: 360 Punkte, Achtelfinale: 180 Punkte, 3. Runde: 90 Punkte, 2. Runde: 45 Punkte, 1. Runde: 10 Punkte

Ranking 1-10

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