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Federer gewinnt und wird Weltranglistenerster

London (SID) – Roger Federer hat zum siebten Mal das Tennisturnier in Wimbledon gewonnen. Der 30-Jährige bezwang den Briten Andy Murray mit 4:6, 7:5, 6:3, 6:4 nach 3:24 Stunden und ist damit ab Montag nach zweijähriger Abstinenz wieder Weltranglistenerster. Federer egalisiert damit die Bestmarke von Pete Sampras, der 286 Wochen an der Spitze des Rankings gestanden hatte.



Mit seinem siebten Titel beim wichtigsten Tennisturnier der Welt zog der Schweizer auch in dieser Statistik mit Sampras gleich. Der US-Amerikaner hatte genauso wie der Brite William Renshaw siebenmal im All England Club triumphiert. Federer gewann seinen insgesamt 17. Grand-Slam-Titel und seinen ersten seit den Australian Open 2010.

Murray, der als erster Brite seit 74 Jahren wieder das Wimbledonfinale erreicht hatte, verlor auch sein viertes Grand-Slam-Endspiel nach den US Open 2008 sowie den Australian Open 2010 und 2011. Als letzter Brite hatte Fred Perry im Jahr 1936 im Wimbledon gewonnen.

Zum ersten Mal in der Wimbledongeschichte wurde ein Finale unter dem geschlossenen Dach zu Ende gespielt. Zu Beginn des dritten Satzes hatte es angefangen zu regnen. Seit 2009 gibt es ein Dach über dem Centre Court.

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