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Federer gibt sich in Wimbledon keine Blöße

Titelverteidiger Roger Federer bleibt in Wimbledon auf Kurs. In der dritten Runde des berühmtesten Tennisturniers der Welt setzte sich der Schweizer mit 6:3, 6:3, 6:1 gegen Marc Gicquel aus Frankreich durch und strebt damit weiter seinem sechsten Sieg in Folge entgegen.



Nun gegen Hewitt oder Bolelli

Sein Gegner im Achtelfinale ist entweder der Australier Lleyton Hewitt, Wimbledon-Champion von 2002, oder Simone Bolelli aus Italien. Gegen Hewitt hat Federer eine Bilanz von 13:7, die letzte Niederlage datiert bereits aus dem Jahr 2003. Gegen Bolelli spielte er noch nie.

Auf Rasen ist Federer nun seit 62 Spielen ungeschlagen, 37-mal hintereinander gewann er bei den All England Championships. Eine bessere Serie hat dort nur Björn Borg, der von seinen Titelgewinnen 1976 bis 1980 bis zum Finale 1981 ungeschlagen blieb.

Gegen Gicquel durfte Federer erst mit anderthalb Stunden Verspätung auf den Platz, nachdem es am fünften Spieltag erstmals in London geregnet hatte. Nach nur 81 Minuten war er dann aber schon wieder fertig. „Ich habe sehr gut gespielt und muss nun versuchen, mein Niveau zu halten“, sagte Federer.

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