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Federer: Warum nicht Olympia in Rio 2016?

Halle/Westfalen (SID) – (SID) – Tennisstar Roger Federer kann sich vorstellen, bis zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro weiterzuspielen. „Warum sollte London der Schlusspunkt sein, warum sollte ich mir Rio nicht vornehmen können? Dann wäre ich knapp 35. Und in dem Alter haben schon ganz andere Spieler erstaunliche Leistungen vollbracht. Siehe Andre Agassi. Er hat da Maßstäbe gesetzt“, sagte der 16-malige Grand-Slam-Champion der Zeitung Die Welt.



Bis dahin will der 30-Jährige weitere Majortitel auf der ATP-Tour sammeln. „Mir fehlt nicht viel, um wieder einen Grand Slam zu gewinnen. Viele bezweifeln das ja, ich weiß es. Aber ich selbst nicht“, sagte Federer, der bei den French Open in Paris im Halbfinale an Novak Djokovic gescheitert war.

Beim Rasenturnier in Halle/Westfalen hofft der Schweizer, sich für die Saison-Highlights in London, zuerst in Wimbledon (25. Juni bis 8. Juli), dann beim olympischen Tennisturnier (28. Juli bis 5. August), einspielen zu können. Sein sechster Titel bei den Gerry Weber Open wäre „der ideale Auftakt für Wimbledon und die Olympischen Spiele. Es wäre sozusagen der Rasen-Slam, den ich da schaffen kann. Und den ich anpeile.“

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