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Keine weitere Strafe für Rüpel Nalbandian

London (SID) – Tennisprofi David Nalbandian muss nach seinem Ausraster und der anschließenden Disqualifikation im Finale des ATP-Turniers im Londoner Queens Club am vergangenen Wochenende keine weitere Strafe befürchten. Das gab die Spielervereinigung ATP zum Wimbledon-Auftakt bekannt.



Nachdem Nalbandian im Spiel gegen den Kroaten Marin Cilic am Sonntag die Nerven verloren und einen Linienrichter bei einem Tritt gegen die Bande am Schienbein verletzt hatte, musste der Argentinier für sein unsportliches Verhalten 70.000 Dollar Strafe zahlen. Zudem wurden ihm 150 Ranglistenpunkte abgezogen.

„Nach einer Überprüfung des Vorfalls hat die ATP festgehalten, dass die Verletzung des Linienrichters unbeabsichtigt war“, teilte die ATP mit: „So wurde beschlossen, dass die bereits verhängten Sanktionen gegen Nalbandian in diesem Fall ausreichend sind.“

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