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Lisicki leidet noch unter der Wimbledon-Niederlage

New York (SID) – Sabine Lisicki leidet noch immer unter ihrer Niederlage im Finale von Wimbledon gegen Marion Bartoli (Frankreich). Deshalb hat es die 23-Jährige Berlinerin auch „noch nicht übers Herz gebracht“, das Endspiel auf Video zu analysieren. „Es tut mir noch zu weh. Ich will das nicht noch mal sehen“, sagte Lisicki dem Focus.



Kämpferisch gab sich die Weltranglisten-18. mit Blick auf die am Montag beginnenden US Open in New York (bis 9. September). Sie wolle „unbedingt bald einen Grand-Slam-Titel gewinnen, wo auch immer“, meinte die Fed-Cup-Spielerin, die in Flushing Meadows noch nie über das Achtelfinale hinausgekommen ist.

An den Rummel, der nach dem Wimbledon-Finale in Deutschland, aber „auch in Amerika“ um ihre Person losbrach, müsse sie sich noch gewöhnen. „Ich nehme diese Aufmerksamkeit aber gerne mit, genieße es – noch jedenfalls“, sagte Lisicki, stellte aber auch klar: „Der Centre Court ist wichtiger als der rote Teppich.“

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