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Lleyton Hewitt: „Ich fühle mich jetzt echt verdammt alt.“

Wir haben wieder gesammelt: die besten Zitate aus den Pressekonferenzen bei den US Open – „Best of the Press“ aus New York. Im Rückblick auf den zweiten Turniertag sind Lleyton Hewitt, Roger Federer, Stan Wawrinka, Nick Kyrgios, Philipp Kohlschreiber und Alexander Zverev mit dabei.



„Wenn ich nominiert werde, fahre ich da hin – wenn nicht, dann nicht. Wenn Deutschland mich nimmt, spiele ich immer gern für Deutschland.“
Alexander Zverev nach seiner Niederlage gegen Philipp Kohlschreiber über die anstehende Davis Cup-Relegation in der Dominikanischen Republik.

„Ich finde, dass er sich toll entwickelt. Er ist – meiner Meinung nach – gesegnet.“
Philipp Kohlschreiber über seinen 18 Jahre alten Erstrundengegner.

„Ich glaube nicht, dass jeder hier in diesem Raum mit 20 Jahren schon perfekt war.“
Nick Kyrgios über seinen verbalen Ausraster gegenüber Stan Wawrinka in Montreal.

„Dass ich manchmal besser die Schnauze halte.“
Nick Kyrgios auf die Frage, welche Lehren er aus der Diskussion um die „Wawrinka-Beleidigung“ gezogen hätte.  

NEW YORK, NY - AUGUST 29:  Professional tennis player Roger Federer attends a press conference during the 2015 US Open at the USTA Billie Jean King National Tennis Center on August 29, 2015 in the Queens borough of New York City.  (Photo by John Lamparski/WireImage)

Wie immer diplomatisch: Roger Federer bei seiner Pressekonferenz am Dienstag.

„Ich kann es nachvollziehen, dass die TV-Sender diesen Wunsch haben. Wir Spieler sollen zugänglicher für die Fans werden. Aber ich bin mir eher unsicher, ob das viele von uns wirklich machen werden.“
Roger Federer zum Thema „Mid-Match-Interview“. Der US-Sender ESPN hat in New York erstmals Interviews nach einem Satz mit Profis auf dem Platz durchgeführt.

„Kann ich mir nicht vorstellen, dabei mitzumachen. Was soll man schon mitten in einem Match sagen? Man kann über die Fans und das Wetter reden. Aber sonst?“
Stan Wawrinka zum gleichen Thema.

„Ich fühle mich jetzt echt verdammt alt.“
Lleyton Hewitt (34) auf die Frage, wie es sich anfühlt, in drei unterschiedlichen Jahrzehnten jeweils Grand Slam-Turniere gespielt zu haben.

„Du hast einen Punkt bei deinem ersten Aufschlag abgegeben – was war da los?“
Frage an John Isner, nachdem er bei seinem glatten Drei-Satz-Sieg gegen Malek Jaziri nur 41 von 42 möglichen Punkten beim ersten Service gemacht hatte. 

Videos auf der folgenden Seite: Wozniacki sprengt die Pressekonferenz von John Isner, Azarenka beschimpft die Schiedsrichterin!

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