Angelique Kerber darf frühestens Donnerstag spielen

Match des Tages am Samstag: Kerber vs. Witthöft

Nein, unser Match des Tages ist nicht die Partie Deutschland gegen Italien, sondern das Drittrundenduell in Wimbledon zwischen Angelique Kerber und Carina Witthöft.

 

Ausgangssituation:

Beide erreichten die dritte Runde ohne Satzverlust, was besonders im Fall von Witthöft nicht unbedingt zu erwarten war. Sie schlug mit Irina Camelia Begu (#27) und Kurumi Nara (#93) zwei Spielerinnen, die in der Rangliste vor ihr platziert waren. Kerber gab sich gegen Wildcard- Inhaberin Laura Robson sowie gegen die Amerikanerin Vavara Lepchenko keine Blöße.

Kerber vs. Witthöft

Bisherige Bilanz:

Das Duell Kerber vs. Witthöft gab es an der Church schon einmal. Im letzten Jahr setzte es in Runde eins die Höchststrafe für die 21-jährige Witthöft. Logisch, dass die junge Hamburgerin daran keine guten Erinnerungen hat: „Jetzt kann es nur besser werden“, sagte Witthöft mit einem Lächeln. Denn: „Schlechter kann es ja nicht werden.“ Das besagte Match war das bisher einzige Aufeinandertreffen zwischen der aktuellen Nummer vier und der Nummer 109 der Welt. Kerbers bestes Resultat in Wimbledon war bisher der Halbfinaleinzug im Jahr 2012. Für Witthöft ist das Erreichen der dritten Runde nun ihr stärkstes Abschneiden.

Prognose:

So deutlich wie im Jahr 2015 für die Angelegenheit diesmal nicht, dennoch setzt sich die deutsche Nummer eins durch ­– 7:5, 6:3 für Kerber.

Wegen der verregtnen ersten Woche werden am normalerweise spielfreien Sonntag auch Matches stattfinden.

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