Lleyton Hewitt wurde nach seinem Karriereende von den Medien gewürdigt

Australische Medien würdigen Lleyton Hewitt

Die australischen Medien haben Lleyton Hewitt einen Tag nach dem letzten Einzelmatch seiner Karriere mit großen Schlagzeilen gewürdigt. „Der Vorhang ist gefallen, unser mutiger Kämpfer ist gegangen“, schrieb die Tageszeitung Herald Sun über den 34-Jährigen aus Adelaide.



Volksheld Hewitt

Das Blatt zeigte auf der Titelseite ein Bild, das Volksheld Hewitt nach seinem Zweitrunden-Aus bei den Australian Open gegen David Ferrer (Spanien/Nr. 8) mit Tränen in den Augen zeigt. Darunter stand: „See Ya, Champ“ (Wir sehen uns, Champion).

The Age schrieb: „Wie immer hat Hewitt alles gegeben, aber es hat nicht mehr gereicht.“ Die frühere Nummer eins, am Ende nur noch an Position 308 im ATP-Ranking geführt, hatte in seiner fast 20-jährigen Karriere zwei Grand Slams gewonnen: Die US Open (2001) und Wimbledon (2002). Den Tennis-Thron hatte „Rusty“ für 80 Wochen inne.

Neuer Job als Davis Cup-Kapitän

Seinem Sport bleibt Hewitt erhalten. Er wird Davis-Cup-Teamchef der „Aussies“ und steht angesichts der Erstrundenpartie gegen die USA Anfang März im Melbourner Stadtteil Kooyong vor einem reizvollen Debüt. Den Davis Cup hatte Hewitt als Spieler 1999 und 2003 gewonnen. (SID)

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