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Murrays Titelträume enden im Halbfinale

Andy Roddick hat bei den 123. All England Championships in Wimbledon die „Murray-Mania“ im Halbfinale beendet und ist zum drittenmal in seiner Karriere in das Finale von Wimbledon eingezogen. Wie bei seinen zwei bisherigen Endspielen trifft er dort auf den Schweizer Roger Federer. Der 26-Jährige US-Amerikaner bezwang den britischen Hoffnungsträger Andy Murray mit 6:4, 4:6, 7:6 (9:7), 7:6 (7:5). Das Vereinigte Königreich muss damit weiterhin auf den ersten einheimischen Sieger des bedeutendsten Tennisturniers der Welt seit 1936 warten.

Der Weltranglisten-Sechste aus Texas steht zum fünften Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers. 2003 gewann er die US-Open. In Wimbledon unterlag er Federer 2004 und 2005 und zog gegen den Schweizer auch in New York 2006 den Kürzeren. Federer zog durch einen 7:6 (7:3), 7:5, 6:3-Erfolg über Tommy Haas zum siebtenmal hintereinander in das Finale an der Church Road ein.

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