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Peking: Petkovic profitiert von Bouchard-Aufgabe

Fed Cup-Spielerin Andrea Petkovic ist ohne große Mühe in die zweite Runde des WTA-Turniers in Peking eingezogen. Die 28-Jährige aus Darmstadt profitierte beim Stand von 6:2, 1:1 von der Aufgabe Eugenie Bouchard. Die Kanadierin stand nach ihrer beim Kabinen-Sturz bei den US Open erlittenen Gehirnerschütterung erstmals wieder auf dem Court, hatte aber offenbar noch immer mit den Spätfolgen zu kämpfen. „Ich habe sie gefragt, was passiert ist und sie sagte, ihr sei sehr schwindelig“, erzählte Petkovic nach dem Match. Bouchard habe ihr außerdem gesagt, dass das Schwindelgefühl immer dann zurückkehre, wenn die körperliche Belastung intensiver werde.

Eugenie Bouchard (C) of Canada waves to the audience after retiring from her first round women's singles match against Andrea Petkovic of Germany at the China Open tennis tournament in Beijing on October 5, 2015.   AFP PHOTO / GOH CHAI HIN        (Photo credit should read GOH CHAI HIN/AFP/Getty Images)

NOCH NICHT WIEDER FIT: Eugenie Bouchard musste wegen starkem Schwindelgefühl aufgeben.

In der zweiten Runde bekommt es Petkovic mit der Australierin Samantha Stosur zu tun.

Neben Petkovic, die im WTA-Ranking auf Platz 21 abgerutscht ist, stehen auch Angelique Kerber (Kiel/Nr. 10) und Mona Barthel (Neumünster) unter den besten 32 Spielerinnen in Peking. Barthel trifft bereits am Montag auf Agnieszka Radwanska (Polen/Nr. 4), Kerber spielt am Dienstag gegen Dominika Cibulkova (Slowakei). (SID/Red)

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