BNP Paribas Masters – Day Four

John Isners Aufschlag: Von gaaaanz oben

Der Aufschlag von John Isner ist eine Macht: Im Durchschnitt serviert er 16 Asse pro Match. Natürlich kommt ihm dabei seine Größe von 2,08 Metern zu Gute. Aber Isner hat auch seine Technik ­erstklassig ­seinem Körper angepasst, findet unser Experte Patrick Mouratoglou. (Fotos: Manuela Davies)

Die sechs wichtigsten Punkte bei John Isners Aufschlag:

1.) Fast kein Ballwurf mehr, eher eine „Ballablage“

1/6 Isner ­ist mit seiner Aufschlagbewegung soweit, dass er sein rechtes, hinteres Bein an das vordere Standbein zieht, während er den Ball mit seinem gestreckten Wurf­arm nach oben führt. Wobei „Ballwurf“ fast der falsche Ausdruck ist: Er legt den Ball dort ab, wo er ihn später treffen will. Gleichzeitig ist der rechte Schlagarm noch weit unten, die Aufwärtsbewegung beginnt gerade erst. Diese Verzögerung ist auffällig. Isner muss seine Zuschlagphase dadurch schnell abspulen. Folge: mehr Power! (Foto: Manuela Davies)

Isner ­ist mit seiner Aufschlagbewegung soweit, dass er sein rechtes, hinteres Bein an das vordere Standbein zieht, während er den Ball mit seinem gestreckten Wurf­arm nach oben führt. Wobei „Ballwurf“ fast der falsche Ausdruck ist: Er legt den Ball dort ab, wo er ihn später treffen will. Gleichzeitig ist der rechte Schlagarm noch weit unten, die Aufwärtsbewegung beginnt gerade erst. Diese Verzögerung ist auffällig. Isner muss seine Zuschlagphase dadurch schnell abspulen. Folge: mehr Power!

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