Praxistest: Was bringen Sensoren im Schläger?

Daten-Tracking ist jetzt auch auf dem Tennisplatz möglich – mit Sensoren im Racket. Wir haben den neuen „Play“ von Babolat getestet.

Das Geheimnis des „Babolat Play“ liegt im Griff: Wo vorher 20 Gramm Gewicht ruhten, befindet sich nun ein Bewegungssensor, der Schlagmuster erkennt und anhand der Vibrationen des Rahmens errechnet, wo der Ball exakt getroffen wurde. Die Messungen liefern zum Teil erstaunliche Ergebnisse, die man ganz easy per Smartphone und Bluetooth-Verbindung abrufen kann. Man erhält die Gesamtzahl der Schläge, unterteilt nach Schlagarten. Die Quoten für Treffer im Sweetspot werden angezeigt, die Art des Dralls, die effektive Spielzeit. Alles ganz reizvoll, aber rechtfertigt das einen Preis von 399 Euro? Wir haben den Test gemacht: im Video und im Heft (hier bestellen: Ausgabe 7/2014).

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