tennis magazin Aktuelles
2012-02-04T07:40:38Z
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tennismagazin.de_aktuell/news_202877
2012-02-04T07:40:38Z
2012-02-04T07:40:38Z
Aktuelles: Haas will bei Davis-Cup-Comeback hoch hinaus
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202877&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328379935409-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Tommy Haas hat sich vor seiner Rückkehr in das deutsche Davis-Cup-Team in der Erstrundenbegegnung in Bamberg gegen Argentinien (10. bis 12. Februar) hohe Ziele gesteckt.</strong></p><p>München (SID) - Tommy Haas hat sich vor seiner Rückkehr in das deutsche Davis-Cup-Team in der Erstrundenbegegnung in Bamberg gegen Argentinien (10. bis 12. Februar) hohe Ziele gesteckt. "Ich versuche, mit dem Team einen Schritt weiter zu gehen als ins Halbfinale, was wir damals 200...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202877&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Tommy Haas hat sich vor seiner Rückkehr in das deutsche Davis-Cup-Team in der Erstrundenbegegnung in Bamberg gegen Argentinien (10. bis 12. Februar) hohe Ziele gesteckt.
<p>München (SID) - Tommy Haas hat sich vor seiner Rückkehr in das deutsche Davis-Cup-Team in der Erstrundenbegegnung in Bamberg gegen Argentinien (10. bis 12. Februar) hohe Ziele gesteckt. "Ich versuche, mit dem Team einen Schritt weiter zu gehen als ins Halbfinale, was wir damals 2007 erreicht haben. Aber man muss natürlich erst einmal Runde für Runde spielen", sagte der 33-Jährige am Rande einer Showveranstaltung in München. Bei der Semifinal-Niederlage gegen Russland vor rund viereinhalb Jahren war der frühere Weltranglisten-Zweite letztmals für Deutschland im Davis Cup an den Start gegangen.</p><p>Sein Comeback in der Mannschaft von Kapitän Patrik Kühnen gab Haas, der in der Weltrangliste an Nummer 170 notiert ist, erst vor wenigen Tagen bekannt. "Dass ich wieder dabei bin, hätte ich vor zwei oder drei Jahren nicht gedacht. Aber man schließt die Tür nie ganz", sagte der gebürtige Hamburger mit Wohnsitz in Sarasota/USA: "Jetzt bin ich wieder sehr ehrgeizig und motiviert, wieder dabei zu sein. Ich hoffe, dass wir gegen Argentinien das Team mit den drei Punkten sind." Allerdings seien die Südamerikaner auch ohne Juan Martín del Potro "ein ganz harter Brocken", sagte Haas.</p><p>Nach der Absage des früheren US-Open-Champions führt Juan Ignacio Chela das argentinische Team an, das von Routinier David Nalbandian, Juan Mónaco und Eduardo Schwank komplettiert wird. Auf deutscher Seite nominierte Kühnen neben Haas die beiden Bayreuther Florian Mayer und Philipp Petzschner sowie den Augsburger Philipp Kohlschreiber.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202876
2012-02-04T06:45:27Z
2012-02-04T06:45:27Z
Aktuelles: Tennis: Kohlschreiber und Berrer verpassen Finale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202876&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328377310019-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die beiden Tennisprofis Philipp Kohlschreiber (Augsburg) und Michael Berrer (Stuttgart) haben bei den ATP-Turnieren in Montpellier und Zagreb den Einzug ins Finale verpasst.</strong></p><p>Montpellier/Zagreb (SID) - Die beiden Tennisprofis Philipp Kohlschreiber (Augsburg) und Michael Berrer (Stuttgart) haben bei den ATP-Turnieren in Montpellier und Zagreb den Einzug ins Finale verpasst. Der an Position sieben gesetzte Davis-Cup-Spieler Kohlschreiber unterlag beim Turnier in Sü...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202876&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die beiden Tennisprofis Philipp Kohlschreiber (Augsburg) und Michael Berrer (Stuttgart) haben bei den ATP-Turnieren in Montpellier und Zagreb den Einzug ins Finale verpasst.
<p>Montpellier/Zagreb (SID) - Die beiden Tennisprofis Philipp Kohlschreiber (Augsburg) und Michael Berrer (Stuttgart) haben bei den ATP-Turnieren in Montpellier und Zagreb den Einzug ins Finale verpasst. Der an Position sieben gesetzte Davis-Cup-Spieler Kohlschreiber unterlag beim Turnier in Südfrankreich dem topgesetzten Tschechen Tomas Berdych 3:6, 4:6. Der Wimbledon-Finalist von 2010 trifft im Finale auf Lokalmatador Gael Monfils, der sich gegen seinen französischen Landsmann Gilles Simon durchsetzte.</p><p>Der Stuttgarter Berrer musste sich bei seinem "Lieblingsturnier" in Kroatien nach zwei Final-Teilnahmen 2010 und 2011 dem an Nummer drei gesetzten Russen Michail Juschni 3:6, 4:6 geschlagen geben. Im Achtelfinale hatte Berrer, der noch nie ein ATP-Turnier gewinnen konnte, überraschend den topgesetzen Kroaten Ivan Ljubicic ausgeschaltet.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202875
2012-02-04T05:17:17Z
2012-02-04T05:17:17Z
Aktuelles: Nach Görges-Niederlage: DTB-Team 0:2 in Rückstand
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202875&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328371683633-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die deutsche Fed-Cup-Mannschaft liegt im Erstrundenspiel gegen Titelverteidiger Tschechien mit 0:2 in Rückstand und steht bereits nach dem ersten Tag mit dem Rücken zur Wand.</strong></p><p>Stuttgart (SID) - Die deutsche Fed-Cup-Mannschaft liegt im Erstrundenspiel gegen Titelverteidiger Tschechien in Stuttgart mit 0:2 in Rückstand und steht bereits nach dem ersten Tag mit dem Rücken zur Wand. Trotz einer starken Leistung verlor Julia Görges im zweiten Einzel nach 2:23...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202875&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die deutsche Fed-Cup-Mannschaft liegt im Erstrundenspiel gegen Titelverteidiger Tschechien mit 0:2 in Rückstand und steht bereits nach dem ersten Tag mit dem Rücken zur Wand.
<p>Stuttgart (SID) - Die deutsche Fed-Cup-Mannschaft liegt im Erstrundenspiel gegen Titelverteidiger Tschechien in Stuttgart mit 0:2 in Rückstand und steht bereits nach dem ersten Tag mit dem Rücken zur Wand. Trotz einer starken Leistung verlor Julia Görges im zweiten Einzel nach 2:23 Stunden 6:3, 3:6, 8:10 gegen Wimbledonsiegerin Petra Kvitova und konnte die überraschende Auftaktniederlage von Sabine Lisicki nicht wettmachen. Die deutsche Nummer eins hatte sich zuvor der Weltranglisten-49. Iveta Benesova mit 6:2, 4:6, 2:6 geschlagen geben müssen.</p><p>Tschechien braucht aus den noch ausstehenden drei Matches noch einen Sieg, um sich für das Halbfinale zu qualifizieren. Das deutsche Quartett muss auf die verletzte Andrea Petkovic (Rückenblessur) verzichten.</p><p>Am Sonntag spielt um 11.00 Uhr im Spitzenspiel zunächst Wimbledon-Halbfinalistin Lisicki gegen Kvitova, danach trifft Görges auf Benesova. Für das möglicherweise entscheidende abschließende Doppel sind Anna-Lena Grönefeld/Angelique Kerber nominiert, allerdings könnte hier Lisicki Kerber ersetzen. Für Tschechien sollen Lucie Hradecka/Barbora Zahlavova-Strycova auflaufen.</p><p>Der Sieger der Partie auf dem Hartplatz spielt am 21./22. April 2012 im Halbfinale gegen die Ukraine oder den früheren Titelträger Italien. Die Verlierer kämpfen in der Relegation am gleichen Wochenende um die Zugehörigkeit zur Weltgruppe I. Die Gegner hierfür werden zugelost.</p><p>Die deutsche Mannschaft, die den Titel 1987 und 1992 gewann, hatte sich nach einem Abstieg in die Weltgruppe II im vergangenen Jahr mit Siegen gegen Slowenien und die USA in den Kreis der acht weltbesten Teams zurückgekämpft.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202874
2012-02-04T03:21:26Z
2012-02-04T03:21:26Z
Aktuelles: Fed Cup: Lisicki verliert Auftakteinzel
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202874&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328362311192-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Sabine Lisicki hat überraschend das Auftakteinzel im Fed Cup gegen Titelverteidiger Tschechien verloren und die deutsche Mannschaft bereits am ersten Tag in Zugzwang gebracht.</strong></p><p>Stuttgart (SID) - Sabine Lisicki hat überraschend das Auftakteinzel im Fed Cup gegen Titelverteidiger Tschechien verloren und die deutsche Mannschaft bereits am ersten Tag in Zugzwang gebracht. Die Weltranglisten-14. aus Berlin musste sich der tschechischen Nummer zwei Iveta Benesova nach kn...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202874&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Sabine Lisicki hat überraschend das Auftakteinzel im Fed Cup gegen Titelverteidiger Tschechien verloren und die deutsche Mannschaft bereits am ersten Tag in Zugzwang gebracht.
<p>Stuttgart (SID) - Sabine Lisicki hat überraschend das Auftakteinzel im Fed Cup gegen Titelverteidiger Tschechien verloren und die deutsche Mannschaft bereits am ersten Tag in Zugzwang gebracht. Die Weltranglisten-14. aus Berlin musste sich der tschechischen Nummer zwei Iveta Benesova nach knapp zwei Stunden mit 6:2, 4:6, 2:6 geschlagen geben. "Ich habe versucht, aggressiv zu spielen, aber nach dem ersten Satz keine Länge mehr in meine Schläge bekommen. Ich habe alles gegeben, es hat letztlich nicht gereicht", sagte Lisicki und weinte bitterlich.</p><p>Anschließend ging am Samstag Julia Görges (Bad Oldesloe) zur Partie gegen Wimbledonsiegerin Petra Kvitova auf den Platz. "Jetzt stehen wir mit dem Rücken zur Wand. Sabine ist eigentlich die bessere Spielerin, konnte das am Ende aber nicht mehr auf den Platz bringen", sagte Teamchefin Barbara Rittner. Lisicki gab im dritten Satz ihren Aufschlag zum 2:3 ab und konnte gleich danach drei Breakbälle nicht nutzen.</p><p>Am Sonntag spielt um 11.00 Uhr im Spitzenspiel zunächst Wimbledon-Halbfinalistin Lisicki gegen Kvitova, danach trifft Görges auf Benesova. Beide Teamkapitäne können ihre Spielerinnen aber noch austauschen. Für das möglicherweise entscheidende abschließende Doppel am Sonntag hat Barbara Rittner das Duo Anna-Lena Grönefeld/Angelique Kerber nominiert. Für Tschechien sollen Lucia Hradecka/Barbora Zahlavova-Strycova spielen.</p><p>Der Sieger der Partie auf dem Hartplatz in der Porsche-Arena spielt am 21./22. April 2012 im Halbfinale gegen die Ukraine oder den früheren Titelträger Italien. Die Verlierer kämpfen in der Relegation am gleichen Wochenende um die Zugehörigkeit zur Weltgruppe I. Die Gegner hierfür werden ausgelost.</p><p>Die deutsche Mannschaft, die den Titel 1987 und 1992 gewann, hatte sich nach einem Abstieg in die Weltgruppe II im vergangenen Jahr mit Siegen gegen Slowenien und die USA in den Kreis der acht weltbesten Teams zurückgekämpft.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202873
2012-02-04T03:11:07Z
2012-02-04T03:11:07Z
Aktuelles: Petkovic-Comeback: "Morgen oder in vier Monaten"
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202873&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328363344957-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der Zeitpunkt des Comebacks der verletzten Andrea Petkovic steht weiter in den Sternen. "Es kann morgen sein, es kann in vier Monaten sein. Es ist eine tückische Verletzung."</strong></p><p>Stuttgart (SID) - Der Zeitpunkt des Comebacks der verletzten Andrea Petkovic steht weiter in den Sternen. "Es kann morgen sein, es kann in vier Monaten sein. Es ist eine tückische Verletzung. Am Dienstag habe ich eine Kontrolluntersuchung bei Dr. Müller-Wohlfahrt in München. B...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202873&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der Zeitpunkt des Comebacks der verletzten Andrea Petkovic steht weiter in den Sternen. "Es kann morgen sein, es kann in vier Monaten sein. Es ist eine tückische Verletzung."
<p>Stuttgart (SID) - Der Zeitpunkt des Comebacks der verletzten Andrea Petkovic steht weiter in den Sternen. "Es kann morgen sein, es kann in vier Monaten sein. Es ist eine tückische Verletzung. Am Dienstag habe ich eine Kontrolluntersuchung bei Dr. Müller-Wohlfahrt in München. Bis dahin sitze ich auf heißen Kohlen", sagte die deutsche Nummer eins am Rande des Fed Cups am Samstag in Stuttgart, wo die deutsche Mannschaft auf Titelverteidiger Tschechien trifft. Petkovic meinte, es gehe ihr momentan "okay". Die Weltranglistenzehnte feuert ihre Fed-Cup-Teamkolleginnen am Wochenende aus der Box an.</p><p>Petkovic laboriert seit Mitte Januar an einem Ermüdungsbruch im Iliosakralgelenk im Rücken. Vor knapp zwei Wochen hatte die Darmstädterin mit ersten Reha-Maßnahmen begonnen und ist bei Physiotherapeut Klaus Eder in Donaustauf in Behandlung. Wegen der Blessur hatte Petkovic ihre Teilnahme an den Australian Open in Melbourne Mitte Januar absagen müssen. Auf ihrer Homepage ist das Turnier in Indian Wells (ab 7. März) als nächster Termin zu finden.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202871
2012-02-04T09:19:28Z
2012-02-04T09:19:28Z
Aktuelles: Venus Williams trotz Krankheit vor Comeback
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202871&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328343005978-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Venus Williams steht trotz des Sjögren-Syndroms vor einem Comeback. Die ältere der beiden Williams-Schwestern ist für die Fed Cup-Partie gegen Weißrussland im Doppel eingeplant.</strong></p><p>Worcester (SID) - Venus Williams steht trotz des Sjögren-Syndroms vor einer Rückkehr auf den Tennisplatz. Die ältere der beiden Williams-Schwestern ist für die Erstrundenpartie im Fed Cup gegen Weißrussland im Doppel eingeplant. Zuletzt hatte die siebenmalige Grand-Slam-...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202871&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Venus Williams steht trotz des Sjögren-Syndroms vor einem Comeback. Die ältere der beiden Williams-Schwestern ist für die Fed Cup-Partie gegen Weißrussland im Doppel eingeplant.
<p>Worcester (SID) - Venus Williams steht trotz des Sjögren-Syndroms vor einer Rückkehr auf den Tennisplatz. Die ältere der beiden Williams-Schwestern ist für die Erstrundenpartie im Fed Cup gegen Weißrussland im Doppel eingeplant. Zuletzt hatte die siebenmalige Grand-Slam-Siegerin bei den US Open im August aufgeschlagen, musste allerdings vor der zweiten Runde aufgeben. "Einfach nur in einem Team zu sein und ein bisschen Adrenalin zu spüren, gibt mir viel Energie", sagte die 31-Jährige bei einer Pressekonferenz im Vorfeld der Begegnung.</p><p>Williams hatte in den vergangenen Jahren mit der Autoimmunkrankheit zu kämpfen und litt an Erschöpfung. "Diese ständige Müdigkeit war eigentlich immer da, nur unterschiedlich stark ausgeprägt. Manchmal am Morgen fühlte ich mich wirklich krank. Als ob ich eine Grippe habe", sagte Williams.</p><p>Beim Fed Cup in Worcester/Massachussets geht es für die USA gegen das Team um Australian-Open-Siegerin Wiktoria Asarenka um die Rückkehr in die Weltgruppe. Im vorigen Jahr war der Rekordsieger (17 Siege) nach einer 0:5-Pleite gegen Deutschland zum ersten Mal in der Geschichte in die Weltgruppe II abgestiegen.</p><p>Für den direkten Wiederaufstieg hat die USA nun alles aufgeboten, was Rang und Namen hat: Die Einzel spielen Serena Williams und Christina McHale, zudem steht Liezel Huber, Weltranglistenerste im Doppel, im Aufgebot.</p><p>Für Venus Williams ist das Comeback ein erster Schritt zurück zur Normalität: "Ab und an muss ich immer noch daran erinnert werden, einen Gang zurückzuschalten. Eines Tages wird das aber hoffentlich nicht mehr nötig sein." Auch Teamchefin Mary Joe Fernandez freut sich über Williams Rückkehr und lobte die fünfmalige Wimbledonsiegerin: "Die Trainingsleistungen am Mittwoch waren vielversprechend. Für das Team ist es aber auch so schon sehr wichtig, dass Venus wieder zurück ist."</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202870
2012-02-03T09:04:15Z
2012-02-03T09:04:15Z
Aktuelles: Kohlschreiber und Berrer erreichen Halbfinals
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202870&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328299318799-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die beiden Tennisprofis Philipp Kohlschreiber (Augsburg) und Michael Berrer (Stuttgart) haben sich bei den ATP-Turnieren in Montpellier und Zagreb in die Halbfinals gekämpft.</strong></p><p>Zagreb (SID) - Die beiden Tennisprofis Philipp Kohlschreiber (Augsburg) und Michael Berrer (Stuttgart) haben sich bei den ATP-Turnieren in Montpellier und Zagreb in die Halbfinals gekämpft. Der an Position sieben gesetzte Kohlschreiber bezwang beim Turnier in Südfrankreich den Lokalmata...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202870&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die beiden Tennisprofis Philipp Kohlschreiber (Augsburg) und Michael Berrer (Stuttgart) haben sich bei den ATP-Turnieren in Montpellier und Zagreb in die Halbfinals gekämpft.
<p>Zagreb (SID) - Die beiden Tennisprofis Philipp Kohlschreiber (Augsburg) und Michael Berrer (Stuttgart) haben sich bei den ATP-Turnieren in Montpellier und Zagreb in die Halbfinals gekämpft. Der an Position sieben gesetzte Kohlschreiber bezwang beim Turnier in Südfrankreich den Lokalmatador Richard Gasquet (Nr. 4) 6:2, 3:6, 6:3 und trifft in der Vorschlussrunde nun auf den topgesetzten Tschechen Tomas Berdych. Für den 28 Jahre alten Davis-Cup-Spieler war es im dritten Duell mit Gasquet der erste Sieg.</p><p>Der Stuttgarter Berrer bezwang bei seinem "Lieblingsturnier" in Zagreb den Österreicher Jürgen Melzer 5:7, 6:4, 6:4 und darf in der kroatischen Hauptstadt auf die dritte Endspielteilnahme in Folge hoffen. Die Nummer 105 der Weltrangliste spielt nun gegen Michail Juschni (Russland/Nr. 3).</p><b></b>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202869
2012-02-03T07:49:58Z
2012-02-03T07:49:58Z
Aktuelles: Berrer zieht ins Halbfinale von Zagreb ein
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202869&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328294655596-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Tennisprofi Michael Berrer hat bei seinem "Lieblingsturnier" in Zagreb das Halbfinale erreicht. Der 31-Jährige bezwang den Österreicher Jürgen Melzer 5:7, 6:4, 6:4.</strong></p><p>Zagreb (SID) - Tennisprofi Michael Berrer hat bei seinem "Lieblingsturnier" in Zagreb das Halbfinale erreicht. Der 31-Jährige bezwang den Österreicher Jürgen Melzer 5:7, 6:4, 6:4 und darf in der kroatischen Hauptstadt auf die dritte Endspielteilnahme in Folge hoffen. Die ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202869&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Tennisprofi Michael Berrer hat bei seinem "Lieblingsturnier" in Zagreb das Halbfinale erreicht. Der 31-Jährige bezwang den Österreicher Jürgen Melzer 5:7, 6:4, 6:4.
<p>Zagreb (SID) - Tennisprofi Michael Berrer hat bei seinem "Lieblingsturnier" in Zagreb das Halbfinale erreicht. Der 31-Jährige bezwang den Österreicher Jürgen Melzer 5:7, 6:4, 6:4 und darf in der kroatischen Hauptstadt auf die dritte Endspielteilnahme in Folge hoffen. Die Nummer 105 der Weltrangliste trifft in der Vorschlussrunde auf den Russen Michail Juschni oder Lokalmatador Ivo Karlovic.</p><p>Eine Runde zuvor hatte der Stuttgarter Berrer, der noch nie ein ATP-Turnier gewinnen konnte, überraschend den an Nummer eins gesetzten Kroaten Ivan Ljubicic ausgeschaltet.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202866
2012-02-03T02:27:00Z
2012-02-03T02:27:00Z
Aktuelles: Fed Cup: Lisicki mit erstem Aufschlag
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202866&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328275458298-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Deutschlands Sabine Lisicki bestreitet beim Fed-Cup-Auftakt gegen Titelverteidiger Tschechien am Samstag das erste Einzel gegen die tschechische Nummer zwei Iveta Benesova.</strong></p><p>Stuttgart (SID) - Deutschlands Spitzenspielerin Sabine Lisicki bestreitet beim Fed-Cup-Auftakt gegen Titelverteidiger Tschechien am Samstag (ab 12.00 Uhr) das erste Einzel gegen die tschechische Nummer zwei Iveta Benesova. Anschließend tritt Julia Görges gegen Wimbledonsiegerin Petra Kvitova an...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202866&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Deutschlands Sabine Lisicki bestreitet beim Fed-Cup-Auftakt gegen Titelverteidiger Tschechien am Samstag das erste Einzel gegen die tschechische Nummer zwei Iveta Benesova.
<p>Stuttgart (SID) - Deutschlands Spitzenspielerin Sabine Lisicki bestreitet beim Fed-Cup-Auftakt gegen Titelverteidiger Tschechien am Samstag (ab 12.00 Uhr) das erste Einzel gegen die tschechische Nummer zwei Iveta Benesova. Anschließend tritt Julia Görges gegen Wimbledonsiegerin Petra Kvitova an.</p>
<p>Die Weltranglisten-21. Görges hatte von Teamchefin Barbara Rittner den Vorzug vor US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber (Nr. 27) bekommen. "Die Chancen standen 50:50, ich hatte schlaflose Nächte. Aber beide werden am Wochenende wahrscheinlich zum Einsatz kommen. Ich konnte nichts falsch machen", sagte Rittner am Freitag am Rande der Auslosung im Rathaus in Stuttgart. Topspielerin Andrea Petkovic fehlt wegen einer Rückenverletzung, wird aber als Edelfan in Stuttgart sein.</p>
<p>Am Sonntag spielt um 11.00 Uhr im Spitzenspiel zunächst Wimbledon-Halbfinalistin Lisicki gegen Kvitova, danach trifft Görges auf Benesova. Beide Teamkapitäne können ihre Spielerinnen aber noch austauschen. Für das möglicherweise entscheidende abschließende Doppel am Sonntag hat Barbara Rittner das Duo Anna-Lena Grönefeld/Kerber nominiert. Für Tschechien sollen Lucie Hradecka/Barbora Zahlavova-Strycova spielen.</p>
<p>Der Sieger der Partie auf dem Hartplatz in der Porsche-Arena spielt am 21./22. April 2012 im Halbfinale gegen die Ukraine oder den früheren Titelträger Italien. Die Verlierer spielen in der Relegation am gleichen Wochenende um die Zugehörigkeit zur Weltgruppe I. Die Gegner hierfür werden ausgelost.</p>
<p>Die deutsche Mannschaft, die den Titel 1987 und 1992 gewann, hatte sich nach einem Abstieg in die Weltgruppe II im vergangenen Jahr mit Siegen gegen Slowenien und die USA in den Kreis der acht weltbesten Teams zurückgekämpft.</p>
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2012-02-02T09:10:05Z
2012-02-02T09:10:05Z
Aktuelles: Nadal droht Ärger mit der Steuerfahndung
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202865&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328213231971-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Rafael Nadal droht Ärger mit den heimischen Steuerbehörden. Wie die Zeitung El Confidencial berichtete, hat das Finanzamt Ermittlungen gegen Nadals Firma "Aspermir" eingeleitet.</strong></p><p>Manacor (SID) - Dem spanischen Tennisprofi Rafael Nadal droht Ärger mit den heimischen Steuerbehörden. Wie die Zeitung El Confidencial berichtete, hat das Finanzamt Ermittlungen gegen Nadals Firma "Aspermir" eingeleitet. Die hatte ihren Sitz in der baskischen Stadt San Sebasti...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202865&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Rafael Nadal droht Ärger mit den heimischen Steuerbehörden. Wie die Zeitung El Confidencial berichtete, hat das Finanzamt Ermittlungen gegen Nadals Firma "Aspermir" eingeleitet.
<p>Manacor (SID) - Dem spanischen Tennisprofi Rafael Nadal droht Ärger mit den heimischen Steuerbehörden. Wie die Zeitung El Confidencial berichtete, hat das Finanzamt Ermittlungen gegen Nadals Firma "Aspermir" eingeleitet. Die hatte ihren Sitz in der baskischen Stadt San Sebastian und, nach eigenen Angaben, bei 47 Millionen Euro Einnahmen in den Jahren 2005 bis 2009 nur 11.058,42 Euro versteuert. Nadal ist allerdings in seiner Heimat Manacor auf Mallorca gemeldet.</p><p>"Aspermir" gehört zu einem undurchsichtigen Firmengeflecht, das Nadal und dessen Vater Sebastian kontrollieren und das die Bildrechte am Australian-Open-Finalisten besitzt. Bis zum Regierungswechsel im Baskenland im Mai des vergangenen Jahres hatten die Behörden eine großzügige Steuerpolitik betrieben. Das sozialistische Bündnis Bildu geht nun offenbar dagegen vor. Seit Dezember 2011 geben die verschiedenen Unternehmen der Gruppe Nadals Heimat Manacor als Firmensitz an.</p><p>In einem Statement wehrte sich Nadal gegen die Vorwürfe. "Die genannten Firmen und der Tennisspieler selbst sind mit ihren Zahlungen und steuerlichen Verpflichtungen auf dem neuesten Stand", hieß es. "Seit dem Beginn seiner Karriere wollte Rafa seinen Wohnsitz immer in Spanien behalten und so ist es gekommen", sagte Nadals Berater Carlos Costa.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202864
2012-02-02T04:29:01Z
2012-02-02T04:29:01Z
Aktuelles: Mayer scheitert im Achtelfinale von Montpellier
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202864&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328196241170-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Für Tennisprofi Florian Mayer ist das ATP-Turnier in Montpellier nach dem Achtelfinale beendet. Der 28-Jährige unterlag dem Lokalmatadoren Nicolas Mahut aus Frankreich.</strong></p><p>Montpellier (SID) - Für Tennisprofi Florian Mayer ist das ATP-Turnier in Montpellier nach dem Achtelfinale beendet. Der an Position sechs gesetzte 28-Jährige unterlag dem Lokalmatadoren Nicolas Mahut aus Frankreich mit 6:7 (3:7), 3:6. Für Mayer (Bayreuth) war es das erste Turnier n...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202864&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Für Tennisprofi Florian Mayer ist das ATP-Turnier in Montpellier nach dem Achtelfinale beendet. Der 28-Jährige unterlag dem Lokalmatadoren Nicolas Mahut aus Frankreich.
<p>Montpellier (SID) - Für Tennisprofi Florian Mayer ist das ATP-Turnier in Montpellier nach dem Achtelfinale beendet. Der an Position sechs gesetzte 28-Jährige unterlag dem Lokalmatadoren Nicolas Mahut aus Frankreich mit 6:7 (3:7), 3:6. Für Mayer (Bayreuth) war es das erste Turnier nach der verletzungsbedingten Absage seiner Teilnahme an den Australian Open.</p><p>Damit ist Philipp Kohlschreiber (Augsburg/Nr. 7) der letzte verbliebene deutsche Starter bei dem mit 450.000 Euro dotierten Wettbewerb in Südfrankreich. Der Davis-Cup-Spieler trifft im Viertelfinale auf Richard Gasquet (Frankreich/Nr. 4).</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202862
2012-02-01T10:44:00Z
2012-02-01T10:44:00Z
Aktuelles: Berrer steht im Viertelfinale in Zagreb
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202862&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328131203619-3-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Tennis-Profi Michael Berrer steht im Viertelfinale beim ATP-Turnier in Zagreb und trifft in der Runde der letzten Acht auf Jürgen Melzer aus Österreich.</strong></p><p>Zagreb (Kroatien) (SID) - Beim ATP-Turnier in Zagreb zog aus deutscher Sicht lediglich Michael Berrer in die nächste Runde ein. Der Stuttgarter behielt im Duell mit dem an Nummer eins gesetzten Kroaten Ivan Ljubicic überraschend mit 6:4, 6:4 die Oberhand. Berrer spielt nun im Viertelfinale gege...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202862&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Tennis-Profi Michael Berrer steht im Viertelfinale beim ATP-Turnier in Zagreb und trifft in der Runde der letzten Acht auf Jürgen Melzer aus Österreich.
<p>Zagreb (Kroatien) (SID) - Beim ATP-Turnier in Zagreb zog aus deutscher Sicht lediglich Michael Berrer in die nächste Runde ein. Der Stuttgarter behielt im Duell mit dem an Nummer eins gesetzten Kroaten Ivan Ljubicic überraschend mit 6:4, 6:4 die Oberhand. Berrer spielt nun im Viertelfinale gegen den Österreicher Jürgen Melzer.</p>
<p>Ausgeschieden ist Andreas Beck, der nach seiner Rückenverletzung noch nicht in Schwung gekommen ist. Der Stuttgarter verlor seine Auftaktpartie in der kroatischen Hauptstadt gegen Dudi Sela aus Israel nach 1:47 Stunden mit 6:3, 3:6, 2:6. Außerdem ist Matthias Bachinger nicht mehr in Zagreb dabei. Der Münchner unterlag Robin Haase aus den Niederlanden im Achtelfinale mit 6:7 (4:7), 6:3, 3:6.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202861
2012-02-01T07:51:35Z
2012-02-01T07:51:35Z
Aktuelles: Montpellier: Kohlschreiber steht im Viertelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202861&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328121567994-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber steht im Viertelfinale des ATP-Turniers in Montpellier. Der Augsburger siegte gegen den Franzosen Edouard Roger-Vasselin 6:4, 7:5.</strong></p><p>Montpellier (SID) - Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber steht im Viertelfinale des ATP-Turniers in Montpellier. Der Augsburger siegte gegen den Franzosen Edouard Roger-Vasselin 6:4, 7:5 und trifft in der Runde der letzten Acht auf dessen Landsmann Richard Gasquet, der an Nummer vier gesetzt i...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202861&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber steht im Viertelfinale des ATP-Turniers in Montpellier. Der Augsburger siegte gegen den Franzosen Edouard Roger-Vasselin 6:4, 7:5.
<p>Montpellier (SID) - Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber steht im Viertelfinale des ATP-Turniers in Montpellier. Der Augsburger siegte gegen den Franzosen Edouard Roger-Vasselin 6:4, 7:5 und trifft in der Runde der letzten Acht auf dessen Landsmann Richard Gasquet, der an Nummer vier gesetzt ist.</p><p>Neben dem 28-jährigen Kohlschreiber ist auch Florian Mayer noch im Rennen beim mit 450.000 Euro dotierten Hallenturnier. Der Bayreuther muss in seiner Achtelfinalpartie am Donnerstag gegen den Franzosen Nicolas Mahut spielen. Ausgeschieden sind bereits Cedrik-Marcel Stebe (Vaihingen/Enz) und Tobias Kamke (Lübeck).</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202860
2012-02-01T04:53:00Z
2012-02-01T04:53:00Z
Aktuelles: Beck verpasst Achtelfinale in Zagreb
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202860&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328098110903-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Tennis-Profi Andreas Beck kommt nach seiner Rückenverletzung nicht in Schwung und hat beim ATP-Turnier in Zagreb das Achtelfinale verpasst.</strong></p><p>Zagreb (Kroatien) (SID) - </p><p>Tennis-Profi Andreas Beck kommt nach seiner Rückenverletzung nicht in Schwung und hat beim ATP-Turnier in Zagreb das Achtelfinale verpasst. Der Stuttgarter verlor seine Auftaktpartie in der kroatischen Hauptstadt gegen Dudi Sela aus Israel nach 1:47 Stunden m...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202860&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Tennis-Profi Andreas Beck kommt nach seiner Rückenverletzung nicht in Schwung und hat beim ATP-Turnier in Zagreb das Achtelfinale verpasst.
<p>Zagreb (Kroatien) (SID) - </p><p>Tennis-Profi Andreas Beck kommt nach seiner Rückenverletzung nicht in Schwung und hat beim ATP-Turnier in Zagreb das Achtelfinale verpasst. Der Stuttgarter verlor seine Auftaktpartie in der kroatischen Hauptstadt gegen Dudi Sela aus Israel nach 1:47 Stunden mit 6:3, 3:6, 2:6. Beck, der bei den Australian Open sein Zweitrundenmatch gegen Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer verletzungsbedingt absagen musste, hatte Sela nach starkem ersten Satz nichts mehr entgegenzusetzen und gab ingesamt viermal seinen Aufschlag ab.</p><p>Ebenfalls die Segel streichen musste Matthias Bachinger. Der Münchner unterlag Robin Haase aus den Niederlanden im Achtelfinale mit 6:7 (4:7), 6:3, 3:6.</p><p>Michael Berrer (Stuttgart) hatte am Mittwochabend als letzter Deutscher noch die Chance auf das Viertelfinale der mit 398.250 Euro dotierten Veranstaltung.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202859
2012-02-01T03:24:50Z
2012-02-01T03:24:50Z
Aktuelles: Deutschland mit Siegerteam bei Mannschafts-WM
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202859&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328105810842-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Titelverteidiger Deutschland geht beim Power Horse World Team Cup in Düsseldorf (20. bis 26. Mai) mit dem kompletten letztjährigen Siegerteam an den Start.</strong></p><p>Düsseldorf (SID) - Titelverteidiger Deutschland geht beim Power Horse World Team Cup in Düsseldorf (20. bis 26. Mai) mit dem kompletten letztjährigen Siegerteam an den Start. Philipp Kohlschreiber (Augsburg), Florian Mayer (Bayreuth) und Philipp Petzschner (Bayreuth) vertreten die ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202859&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Titelverteidiger Deutschland geht beim Power Horse World Team Cup in Düsseldorf (20. bis 26. Mai) mit dem kompletten letztjährigen Siegerteam an den Start.
<p>Düsseldorf (SID) - Titelverteidiger Deutschland geht beim Power Horse World Team Cup in Düsseldorf (20. bis 26. Mai) mit dem kompletten letztjährigen Siegerteam an den Start. Philipp Kohlschreiber (Augsburg), Florian Mayer (Bayreuth) und Philipp Petzschner (Bayreuth) vertreten die deutschen Farben bei der 35. Auflage der Mannschafts-WM.</p><p>"Deutschland hat in den letzten Jahren bei uns immer gutes Tennis gespielt und auch große Erfolge feiern können. Wir warten mit Spannung darauf, welche Spieler für die anderen Teams antreten werden", sagte Turnierdirektor Dietloff von Arnim. Welche Teams Ende Mai dabei sind, ist derzeit noch offen.</p><p>Deutschland hatte sich im letzten Jahr nach einem 2:1-Sieg gegen Argentinien den insgesamt fünften Titel geholt und damit zum Rekordsieger gekürt.</p><p>Zunächst einmal muss die deutsche Mannschaft vom 10. bis 12. Februar aber im Davis Cup ran. In der ersten Runde geht es in Bamberg gegen den Vorjahresfinalisten Argentinien. Kapitän Patrick Kühnen hatte am Dienstag neben Kohlschreiber, Mayer und Petzschner Tommy Haas nach fast viereinhalb Jahren Abstinenz zurück ins deutsche Team geholt.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202858
2012-02-01T02:00:17Z
2012-02-01T02:00:17Z
Aktuelles: Rittner lässt sich nicht in die Karten schauen
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202858&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328100295071-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Drei Tage vor der Fed-Cup-Begegnung zwischen Deutschland und Titelverteidiger Tschechien in Stuttgart versucht sich Barbara Rittner noch immer als Geheimniskrämerin.</strong></p><p>Stuttgart (SID) - Drei Tage vor der Fed-Cup-Begegnung zwischen Deutschland und Titelverteidiger Tschechien in Stuttgart versucht sich Barbara Rittner noch immer als Geheimniskrämerin. Die Teamchefin der deutschen Tennis-Damen lässt sich im Aufstellungspoker nicht in die Karten schauen. ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202858&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Drei Tage vor der Fed-Cup-Begegnung zwischen Deutschland und Titelverteidiger Tschechien in Stuttgart versucht sich Barbara Rittner noch immer als Geheimniskrämerin.
<p>Stuttgart (SID) - Drei Tage vor der Fed-Cup-Begegnung zwischen Deutschland und Titelverteidiger Tschechien in Stuttgart versucht sich Barbara Rittner noch immer als Geheimniskrämerin. Die Teamchefin der deutschen Tennis-Damen lässt sich im Aufstellungspoker nicht in die Karten schauen. "Ich will erst weitere Trainingseindrücke sammeln, bevor ich verrate, wer das zweite Einzel spielt", sagte Rittner.</p><p>Julia Görges (Bad Oldeslohe) und Angelique Kerber (Kiel) liegen "ganz nah beisammen". Einzig Sabine Lisickis Rolle in Abwesenheit der verletzten Andrea Petkovic ist klar. Die Wimbledon-Halbfinalistin aus Berlin soll als neue Nummer eins ihr Team zur großen Überraschung gegen die Tschechinnen und ins Halbfinale führen.</p><p>Selbstvertrauen haben die Damen des Deutschen Tennis Bundes (DTB) genug, jedoch mit Petra Kvitova auch eine starke Gegnerin. Die Wimbledonsiegerin und Weltranglistenzweite gab sich beim Fußball-Tennis in der Stuttgarter Arena locker. Im Gespräch betonte die 21-Jährige zwar ihren Respekt vor dem DTB-Team, Selbstzweifel sind ihr jedoch völlig fremd. "Sie ist zurecht die Nummer zwei, spielt konstant und will das Spiel dominieren", erklärte Lisicki die Stärken ihrer Kontrahentin im Gespräch mit dem SID.</p><p>Angst vor großen Namen kennt die deutsche Spitzenspielerin allerdings nicht: "Ich habe die Waffen, sie zu schlagen." Die ganze Mannschaft spielt mit den Tschechinnen auf Augenhöhe, obwohl Zugpferd Petkovic ihre Kolleginnen mit angeschlagenem Rücken nur von der Bank aus unterstützen kann. "Wenn einiges zusammenkommt, können wir jeden Gegner schlagen - auch ohne Andy", sagte Rittner.</p><p>Die Teamchefin glaubt fest an die Chance auf den ersten Halbfinaleinzug seit 1995: "Bisher weiß ich zwar nur, dass wir eine Fahrstuhlmannschaft sind. Seitdem ich den Job hier mache, ging es nur rauf und runter. Aber ich weiß auch, dass die Qualität noch nie so hoch war." Das gilt für alle drei Einzelspieler und Anna-Lena Grönefeld im Doppel. Die Wimbledonsiegerin im Mixed von 2009 ist gesetzt und wartet noch auf ihre Doppelpartnerin.</p><p>Deutschland und Tschechien hatten zuletzt in der ersten Runde der Weltgruppe 2010 gegeneinander gespielt, damals verlor die deutsche Mannschaft in Brünn mit 2:3. Die seinerzeit 22-jährige Petkovic war erstmals als deutsche Nummer eins angetreten, hatte aber beide Einzel verloren.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202856
2012-02-01T12:39:21Z
2012-02-01T12:39:21Z
Aktuelles: Wozniacki trennt sich von Trainer Sanchez
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202856&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328095943706-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Nach dem Absturz auf Platz vier im Ranking hat sich die ehemalige Weltranglistenerste Caroline Wozniacki von ihrem spanischen Trainer Ricardo Sanchez getrennt.</strong></p><p>Kopenhagen (SID) - Rolle rückwärts von Caroline Wozniacki: Nach dem Absturz auf Platz vier im Ranking hat sich die ehemalige Tennis-Weltranglistenerste von ihrem spanischen Trainer Ricardo Sanchez getrennt. Stattdessen wird die Dänin künftig wieder mit ihrem Vater Piotr arbeit...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202856&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Nach dem Absturz auf Platz vier im Ranking hat sich die ehemalige Weltranglistenerste Caroline Wozniacki von ihrem spanischen Trainer Ricardo Sanchez getrennt.
<p>Kopenhagen (SID) - Rolle rückwärts von Caroline Wozniacki: Nach dem Absturz auf Platz vier im Ranking hat sich die ehemalige Tennis-Weltranglistenerste von ihrem spanischen Trainer Ricardo Sanchez getrennt. Stattdessen wird die Dänin künftig wieder mit ihrem Vater Piotr arbeiten, von dem sie sich im August vergangenen Jahres getrennt hatte. Dies berichtete die dänische Tageszeitung Ekstra Bladet und zitierte dabei Piotr Wozniacki: "Caroline ist der Ansicht, dass ihr die Zusammenarbeit mit Ricardo Sanchez keine neuen Impulse gegeben hat."</p><p>Caroline Wozniacki war bei den Australian Open im Viertelfinale an Titelverteidigerin Kim Clijsters gescheitert und musste darauhin den Tennis-Thron räumen. Neue Nummer eins ist Melbourne-Siegerin Wiktoria Asarenka (Weißrussland). Wozniacki wartet weiter auf ihren Grand-Slam-Titel.</p><p>Für Ricardo Sanchez kam die Entlassung einer Erlösung gleich. "Es ist unmöglich, mit zwei Leuten zu arbeiten, die völlig Unterschiedliches wollen. Caroline war verwirrt. Piotr und Caroline haben ihr eigenes System. Sie stehen sich so nahe. Es ist unmöglich, dieses Eis zu brechen", sagte Sanchez. Sein Verhältnis zwischen ihm selbst und Vater Wozniacki verglich er mit dem zwischen den Trainern vom FC Barcelona und Real Madrid: "Es ist wie bei Pep Guardiola und Jose Mourinho, sie sind so grundsätzlich verschieden."</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202854
2012-01-31T06:14:26Z
2012-01-31T06:14:26Z
Aktuelles: Kohlschreiber im Achtelfinale von Montpellier
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202854&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328015663834-3-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber hat das Achtelfinale des ATP-Turniers in Montpellier erreicht. Der 28-Jährige setzte sich gegen Olivier Rochus mit 6:1, 6:4 durch.</strong></p><p>Montpellier (SID) - Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber hat das Achtelfinale des ATP-Turniers in Montpellier erreicht. Der 28-Jährige aus Augsburg setzte sich in seinem Auftaktmatch in Südfrankreich gegen den Belgier Olivier Rochus souverän mit 6:1, 6:4 durch. In der Runde der ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202854&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber hat das Achtelfinale des ATP-Turniers in Montpellier erreicht. Der 28-Jährige setzte sich gegen Olivier Rochus mit 6:1, 6:4 durch.
<p>Montpellier (SID) - Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber hat das Achtelfinale des ATP-Turniers in Montpellier erreicht. Der 28-Jährige aus Augsburg setzte sich in seinem Auftaktmatch in Südfrankreich gegen den Belgier Olivier Rochus souverän mit 6:1, 6:4 durch. In der Runde der letzten 16 trifft der an Nummer sieben gesetzte Kohlschreiber auf den Franzosen Edouard Roger-Vasselin. Beim mit 450.000 Euro dotierten Hallenturnier schied Cedrik-Marcel Stebe (Vaihingen/Enz) unterdessen in der ersten Runde aus. Der Linkshänder unterlag dem früheren Top-20-Spieler Paul Henri Mathieu (Frankreich) 4:6, 4:6.</p><p>Am Dienstagabend spielte zudem noch Tobias Kamke aus Lübeck gegen Florent Serra (Frankreich) um den Achtelfinaleinzug. Am Montag hatte der an Position sechs gesetzte Florian Mayer (Bayreuth) sein Auftaktmatch gewonnen und trifft nun auf Nicolas Mahut (Frankreich).</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202853
2012-01-31T05:23:51Z
2012-01-31T05:23:51Z
Aktuelles: Berrer im Achtelfinale - Petzschner ausgeschieden
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202853&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328014728868-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der Stuttgarter Tennisprofi Michael Berrer ist beim ATP-Turnier in Zagreb ins Achtelfinale eingezogen.</strong></p><p>Zagreb (SID) - Tennisprofi Michael Berrer ist beim ATP-Turnier in Zagreb ins Achtelfinale eingezogen, Philipp Petzschner musste dagegen bereits in der ersten Runde die Segel streichen.</p><p>Der Stuttgarter Berrer besiegte zum Auftakt in Kroatien den Schweizer Qualifikanten Marco Chiudinelli 7:6 ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202853&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der Stuttgarter Tennisprofi Michael Berrer ist beim ATP-Turnier in Zagreb ins Achtelfinale eingezogen.
<p>Zagreb (SID) - Tennisprofi Michael Berrer ist beim ATP-Turnier in Zagreb ins Achtelfinale eingezogen, Philipp Petzschner musste dagegen bereits in der ersten Runde die Segel streichen.</p><p>Der Stuttgarter Berrer besiegte zum Auftakt in Kroatien den Schweizer Qualifikanten Marco Chiudinelli 7:6 (7:3), 6:1 und trifft bei der mit 398.250 Euro dotierten Veranstaltung nun auf den topgesetzten Lokalmatador Ivan Ljubicic.</p><p>Petzschner (Bayreuth) unterlag in seiner Erstrundenpartie zum ersten Mal überhaupt seinem österreichischen Doppelpartner Jürgen Melzer 1:6, 3:6. Zuvor hatte Petzschner alle drei Partien gegen Melzer, mit dem er im Doppel 2010 in Wimbledon und 2011 bei den US-Open triumphiert hatte, gewonnen.</p><p>Bereits am Montag hatte Matthias Bachinger (München) das Achtelfinale erreicht, Daniel Brands (Deggendorf) war dagegen ebenfalls ausgeschieden.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202851
2012-01-31T03:26:35Z
2012-01-31T03:26:35Z
Aktuelles: Tsonga schlägt in München auf
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202851&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328019377370-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der Franzose Jo-Wilfried Tsonga wird erstmals bei den BMW Open in München aufschlagen.</strong></p><p>München (SID) - Der Franzose Jo-Wilfried Tsonga wird erstmals bei den BMW Open in München aufschlagen. Der Weltranglisten-Sechste hat Turnierdirektor Patrick Kühnen am Rande der Australian Open frühzeitig seine Zusage für das ATP-Tennisturnier vom 28. April bis 6. Mai geg...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202851&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der Franzose Jo-Wilfried Tsonga wird erstmals bei den BMW Open in München aufschlagen.
<p>München (SID) - Der Franzose Jo-Wilfried Tsonga wird erstmals bei den BMW Open in München aufschlagen. Der Weltranglisten-Sechste hat Turnierdirektor Patrick Kühnen am Rande der Australian Open frühzeitig seine Zusage für das ATP-Tennisturnier vom 28. April bis 6. Mai gegeben.</p><p>"Jo-Wilfried ist ein unglaublich netter Kerl, der immer hundert Prozent gibt. Ich bin mir sicher, dass er das Münchner Publikum in seinen Bann ziehen wird", sagte Kühnen über seine Verpflichtung.</p><p>Tsonga hat in seiner Karriere bisher acht ATP-Turniere gewonnen. Zuletzt siegte er im Januar in Doha. Bei den Australian Open war er im Achtelfinale überraschend am Japaner Kei Nishikori gescheitert.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202848
2012-01-31T01:44:00Z
2012-01-31T01:44:00Z
Aktuelles: Haas kehrt in Davis-Cup-Team zurück
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202848&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1328012124540-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Tommy Haas kehrt in das deutsche Davis-Cup-Team zurück. Kapitän Patrik Kühnen neben dem 33-Jährigen neben Philipp Kohlschreiber, Florian Mayer und Philipp Petzschner.</strong></p><p>Bamberg (SID) - Tommy Haas kehrt nach fast viereinhalb Jahren in das deutsche Davis-Cup-Team zurück. Kapitän Patrik Kühnen nominierte den 33-Jährigen neben Philipp Kohlschreiber, Florian Mayer und Philipp Petzschner für das Erstrundenspiel gegen den Vorjahresfinalisten Ar...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202848&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Tommy Haas kehrt in das deutsche Davis-Cup-Team zurück. Kapitän Patrik Kühnen neben dem 33-Jährigen neben Philipp Kohlschreiber, Florian Mayer und Philipp Petzschner.
<p>Bamberg (SID) - Tommy Haas kehrt nach fast viereinhalb Jahren in das deutsche Davis-Cup-Team zurück. Kapitän Patrik Kühnen nominierte den 33-Jährigen neben Philipp Kohlschreiber, Florian Mayer und Philipp Petzschner für das Erstrundenspiel gegen den Vorjahresfinalisten Argentinien vom 10. bis 12. Februar in Bamberg. "Tommy ist gesund und topfit. Bei den Australian Open hat er gezeigt, dass er in einer starken Verfassung ist", sagte Kühnen dem SID.</p><p>Haas hatte sein bislang letztes Davis-Cup-Match am 21. September 2007 bei der Halbfinalniederlage in Moskau gegen Russland bestritten. "Tommy ist für uns mit seiner Erfahrung als Weltklassespieler sehr wertvoll. Er wird das Team komplettieren", sagte Kühnen. In Melbourne war Haas in der zweiten Runde in drei Sätzen am späteren Finalisten Rafael Nadal gescheitert. Im Davis Cup weist der gebürtige Hamburger mit Wohnsitz in Sarasota/USA eine Bilanz von 22 Siegen und acht Niederlagen auf.</p><p>Gegen die Südamerikaner erwartet Kühnen "ein umkämpftes Wochenende", sieht die Gäste aber im Vorteil. "Die Argentinier gehen leicht favorisiert in die Begegnung. Vielleicht können wir mit der Unterstützung der Zuschauer unsere kleine Chance nutzen", so Kühnen. Das Team der Gäste wird angeführt von David Nalbandian. Neben dem auf Weltranglistenplatz 64 abgerutschten Routinier reisen Juan Mónaco, Juan Ignacio Chela und Eduardo Schwank nach Bamberg. Die Nummer eins Juan Martín del Potro hatte einen Einsatz abgesagt.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202847
2012-01-31T09:55:24Z
2012-01-31T09:55:24Z
Aktuelles: Bachinger im Achtelfinale - Brands ausgeschieden
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202847&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327998724562-4-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Matthias Bachinger ist beim ATP-Turnier in Zagreb ins Achtelfinale eingezogen. Daniel Brands verpasste in der kroatischen Hauptstadt den Sprung in die nächste Runde.</strong></p><p>Zagreb (SID) - Tennisprofi Matthias Bachinger ist beim ATP-Turnier in Zagreb ins Achtelfinale eingezogen. Der Münchner gewann bei der mit 398.250 Euro dotierten Veranstaltung seine Erstrundenpartie gegen Izak van der Merwe (Südafrika) souverän mit 6:3, 6:3. Im Achtelfinale trifft d...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202847&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Matthias Bachinger ist beim ATP-Turnier in Zagreb ins Achtelfinale eingezogen. Daniel Brands verpasste in der kroatischen Hauptstadt den Sprung in die nächste Runde.
<p>Zagreb (SID) - Tennisprofi Matthias Bachinger ist beim ATP-Turnier in Zagreb ins Achtelfinale eingezogen. Der Münchner gewann bei der mit 398.250 Euro dotierten Veranstaltung seine Erstrundenpartie gegen Izak van der Merwe (Südafrika) souverän mit 6:3, 6:3. Im Achtelfinale trifft der 24-Jährige, der bei den Australian Open in der ersten Runde ausgeschieden war, auf den Niederländer Robin Haase. </p><p>Weniger erfolgreich verlief die erste Runde für Daniel Brands, der sich dem an Nummer fünf gesetzten Italiener Andreas Seppi mit 4:6, 7:6 (1:7) geschlagen geben musste.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202844
2012-01-30T07:19:03Z
2012-01-30T07:19:03Z
Aktuelles: Mayer in Montpellier im Achtelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202844&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327945388539-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Davis-Cup-Spieler Florian Mayer hat seine verletzungsbedingte Absage für die Australian Open gut verdaut.</strong></p><p>Montpellier (SID) - (SID) - Davis-Cup-Spieler Florian Mayer hat seine verletzungsbedingte Absage für die Australian Open gut verdaut. Beim ATP-Turnier im französischen Montpellier gewann der 28-Jährige aus Bayreuth sein Auftaktmatch gegen den Luxemburger Gilles Muller souverän...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202844&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Davis-Cup-Spieler Florian Mayer hat seine verletzungsbedingte Absage für die Australian Open gut verdaut.
<p>Montpellier (SID) - (SID) - Davis-Cup-Spieler Florian Mayer hat seine verletzungsbedingte Absage für die Australian Open gut verdaut. Beim ATP-Turnier im französischen Montpellier gewann der 28-Jährige aus Bayreuth sein Auftaktmatch gegen den Luxemburger Gilles Muller souverän mit 7:6 (7:3), 6:3. Im Achtelfinale trifft der an Nummer sechs gesetzte Mayer bei dem mit 450.000 Euro dotierten Turnier entweder auf den Spanier Albert Ramos oder den Franzosen Nicolas Mahut. Mayer hatte wegen einer Leistenverletzung auf seine Teilnahme am ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres verzichten müssen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202843
2012-01-30T06:30:01Z
2012-01-30T06:30:01Z
Aktuelles: Spanisches Davis-Cup-Team neu besetzt
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202843&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327944470759-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der spanische Tennis-Verband wird zum Start der Davis-Cup-Saison ein völlig neues Team aufbieten.</strong></p><p>Madrid (SID) - (SID) - Der spanische Tennis-Verband wird zum Start der Davis-Cup-Saison ein völlig neues Team aufbieten. Für den Titelverteidiger werden gegen Kasachstan (10. bis 12. Februar) der Weltranglisten-Elfte Nicolas Almagro, Marcel Granollers (26.), Juan Carlos Ferrero (47.) un...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202843&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der spanische Tennis-Verband wird zum Start der Davis-Cup-Saison ein völlig neues Team aufbieten.
<p>Madrid (SID) - (SID) - Der spanische Tennis-Verband wird zum Start der Davis-Cup-Saison ein völlig neues Team aufbieten. Für den Titelverteidiger werden gegen Kasachstan (10. bis 12. Februar) der Weltranglisten-Elfte Nicolas Almagro, Marcel Granollers (26.), Juan Carlos Ferrero (47.) und Debütant Marc Lopez (1135.) antreten.</p><p>Das Quartett mit Superstar Rafael Nadal, David Ferrer, Feliciano Lopez und Fernando Verdasco, das im vergangenen Jahr im Finale 3:1 gegen Argentinien gewonnen hatte, wird wohl nie wieder zusammenspielen. Nadal hatte nach dem Titelgewinn verkündet, zumindest 2012 nicht im Team-Wettberweb starten zu wollen, Ferrer hatte offiziell das Ende seiner Davis-Cup-Laufbahn bestätigt.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202838
2012-01-30T02:19:26Z
2012-01-30T02:19:26Z
Aktuelles: French Open und US Open weiter bei Eurosport
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202838&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327929323371-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die French Open in Paris und die US Open in New York werden auch künftig von Eurosport übertragen. Aus Roland Garros wird der Sender mindestens bis einschließlich 2014 berichten.</strong></p><p>Köln (SID) - Die French Open in Paris und die US Open in New York werden auch künftig von Eurosport übertragen. Aus Roland Garros wird der Sender mindestens bis einschließlich 2014 berichten, aus Flushing Meadows sogar bis 2017. Bereits 2011 hatte Eurosport einen langjäh...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202838&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die French Open in Paris und die US Open in New York werden auch künftig von Eurosport übertragen. Aus Roland Garros wird der Sender mindestens bis einschließlich 2014 berichten.
<p>Köln (SID) - Die French Open in Paris und die US Open in New York werden auch künftig von Eurosport übertragen. Aus Roland Garros wird der Sender mindestens bis einschließlich 2014 berichten, aus Flushing Meadows sogar bis 2017. Bereits 2011 hatte Eurosport einen langjährigen Vertrag mit den Australian Open in Melbourne abgeschlossen. Außer den drei Grand-Slam-Turnieren hat Eurosport 2012 die gesamte WTA Tour und ausgesuchte Turniere der ATP Tour im Programm, insgesamt sind das mehr als 1200 Stunden Tennis.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202837
2012-01-30T12:55:22Z
2012-01-30T12:55:22Z
Aktuelles: Rittner: "Können Petkovic-Ausfall kompensieren"
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202837&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327921937921-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Trotz des Ausfalls von Andrea Petkovic glaubt Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner fest an einen Erfolg der deutschen Auswahl beim Erstrundenspiel gegen Titelverteidiger Tschechien.</strong></p><p>Stuttgart (SID) - Trotz des Ausfalls der Weltranglistenzehnten Andrea Petkovic glaubt Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner fest an einen Erfolg der deutschen Auswahl beim Erstrundenspiel gegen Titelverteidiger Tschechien am 4./5. Februar in Stuttgart. "Wir sind in der glücklichen Lage, da...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202837&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Trotz des Ausfalls von Andrea Petkovic glaubt Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner fest an einen Erfolg der deutschen Auswahl beim Erstrundenspiel gegen Titelverteidiger Tschechien.
<p>Stuttgart (SID) - Trotz des Ausfalls der Weltranglistenzehnten Andrea Petkovic glaubt Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner fest an einen Erfolg der deutschen Auswahl beim Erstrundenspiel gegen Titelverteidiger Tschechien am 4./5. Februar in Stuttgart. "Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir so viel Qualität haben, um diesen Ausfall irgendwie kompensieren zu können. Ich glaube, dass wir mit Andrea noch stärker gewesen wären, aber wir werden die Partie auch ohne sie offen gestalten, weil wir so viele Top-Spielerinnen dabei haben", sagte Rittner dem Sport-Informations-Dienst (SID) am Rande einer Pressekonferenz des deutschen Fed-Cup-Teams in Stuttgart.</p><p>Bei Petkovic war im Januar ein Ermüdungsbruch im Iliosakralgelenk diagnostoziert worden, der eine mehrwöchige Pause nötig macht. Ihre Teilnahme an den Australian Open in Melbourne hatte die Darmstädterin deshalb absagen müssen. Wann Petkovic wieder auf dem Court stehen kann, ist offen. "Sie wird sich am 7. Februar der nächsten medizinischen Kontrolle unterziehen. Danach wird man sehen, wie es weitergeht", sagte Rittner. Auf der Homepage von Petkovic ist das Turnier in Indian Wells (ab 7. März) als nächster Termin zu finden.</p><p>Trotz ihres verletzungsbedingten Ausfalls wird Petkovic bis zu den Spielen am kommenden Wochenende bei der Mannschaft bleiben. "Andrea kann leider spielerisch nicht dabei sein, uns aber all ihre positive Energie zur Verfügung stellen", sagte Rittner, die sich von der guten Stimmung im Team positive Auswirkungen auf die Leistungen von Sabine Lisicki, Julia Görges (Bad Oldesloe), Angelique Kerber (Kiel) und Doppelspezialistin Anna-Lena Grönefeld (Nordhorn) erhofft: "Die Mädels sind so eine Einheit, sie können sich gegenseitig zu Höchstleistungen anpeitschen."</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202836
2012-01-30T12:04:00Z
2012-01-30T12:04:00Z
Aktuelles: Lisicki auf Platz 14 - Petkovic in den Top Ten
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202836&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327921370668-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Melbourne-Achtelfinalistin Sabine Lisicki hat sich in der Weltrangliste um eine Position auf Rang 14 verbessert. Das ist die bislang beste Platzierung der Berlinerin.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Melbourne-Achtelfinalistin Sabine Lisicki hat sich in der Tennis-Weltrangliste um eine Position auf Rang 14 verbessert. Das ist die bislang beste Platzierung in der Karriere der Berlinerin. Lisicki ist damit beim Fed-Cup-Auftakt am kommenden Wochenende in Stuttgart gegen Titelve...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202836&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Melbourne-Achtelfinalistin Sabine Lisicki hat sich in der Weltrangliste um eine Position auf Rang 14 verbessert. Das ist die bislang beste Platzierung der Berlinerin.
<p>Melbourne (SID) - Melbourne-Achtelfinalistin Sabine Lisicki hat sich in der Tennis-Weltrangliste um eine Position auf Rang 14 verbessert. Das ist die bislang beste Platzierung in der Karriere der Berlinerin. Lisicki ist damit beim Fed-Cup-Auftakt am kommenden Wochenende in Stuttgart gegen Titelverteidiger Tschechien die deutsche Nummer eins.</p>
<p>Die derzeit wegen einer Rückenverletzung pausierende Andrea Petkovic bleibt trotz ihrer Abwesenheit beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres als Weltranglistenzehnte in den Top Ten. Neue Nummer eins ist Melbourne-Siegerin Wiktoria Asarenka (Weißrussland), gefolgt von Wimbledon-Champion Petra Kvitova (Tschechien) und Australian-Open-Finalistin Maria Scharapowa (Russland). Die bisherige Spitzenreiterin Caroline Wozniacki (Dänemark) fiel auf Platz vier zurück.</p>
<p>An der Spitze des ATP-Rankings gab es keine Veränderungen. Spitzenreiter bleibt Australian Open-Sieger Novak Djokovic (Serbien) vor dem unterlegenen Finalisten Rafael Nadal (Spanien), dem Schweizer Roger Federer und dem Schotten Andy Murray. Bester Deutscher ist unverändert Florian Mayer (Position 21), der in Melbourne wegen einer Leistenverletzung nicht am Start war.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202835
2012-01-29T03:51:57Z
2012-01-29T03:51:57Z
Aktuelles: Djokovic holt sich mit Rekordmatch den Titel
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202835&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327848125270-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Nach dem längsten Finale der Grand-Slam-Geschichte hat Novak Djokovic die Australian Open gewonnen und seinem Dauerrivalen Rafael Nadal eine weitere Niederlage zugefügt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Nach dem längsten Finale der Grand-Slam-Geschichte hat Titelverteidiger Novak Djokovic zum dritten Mal nach 2008 und 2011 die Australian Open gewonnen und seinem Dauerrivalen Rafael Nadal eine weitere schmerzhafte Niederlage zugefügt. Der Serbe setzte sich in einem hoc...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202835&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Nach dem längsten Finale der Grand-Slam-Geschichte hat Novak Djokovic die Australian Open gewonnen und seinem Dauerrivalen Rafael Nadal eine weitere Niederlage zugefügt.
<p>Melbourne (SID) - Nach dem längsten Finale der Grand-Slam-Geschichte hat Titelverteidiger Novak Djokovic zum dritten Mal nach 2008 und 2011 die Australian Open gewonnen und seinem Dauerrivalen Rafael Nadal eine weitere schmerzhafte Niederlage zugefügt. Der Serbe setzte sich in einem hochdramatischen Endspiel gegen den an Position zwei gesetzten Nadal (Spanien) in 5:53 Stunden mit 5:7, 6:4, 6:2, 6:7 (5:7), 7:5 durch und kassierte eine Siegprämie in Höhe von 1,86 Millionen Euro.</p><p>Allein der vierte Satz zwischen den derzeit besten beiden Profis dauerte 88 Minuten. Es war zudem das längste Match in der Turniergeschichte der Australian Open. Das bis dato längste Major-Finale hatte 1988 bei den US Open stattgefunden (4:54 Stunden).</p><p>Schon im Tiebreak des vierten Satzes war Djokovic, der zwischendurch völlig entkräftet an der Grundlinie zusammengebrochen war, nur noch zwei Punkte vom Turniersieg entfernt. Die Entscheidung im letzten Durchgang fiel, als der 24-Jährige seinen Gegenüber zum 5:4 breakte. Der Weltranglistenerste Djokovic feierte in der Neuauflage des Wimbledon- und US-Open-Finals von 2011 seinen siebten Erfolg in Serie gegen Nadal, der bislang einmal in Melbourne triumphieren konnte (2009).</p><p>Djokovic ist damit erst der fünfte Profi der drei Grand-Slam-Titel in Folge holen konnte. Dies war zuvor nur Roger Federer (Schweiz), Pete Sampras (USA), Rod Laver (Australien) und auch Nadal geglückt. Der Spanier hatte in all diesen drei Endspielen den Kürzeren gezogen, was zuvor noch nie in der Geschichte der Open Era vorgekommen war.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202834
2012-01-29T01:13:12Z
2012-01-29T01:13:12Z
Aktuelles: Weißrusslands Präsident gratuliert Asarenka
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202834&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327838422313-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat Wiktoria Asarenka nach ihrem Sieg bei den Australian Open und dem Sprung auf den Tennis-Thron geadelt.</strong></p><p>Melbourne/Minsk (SID) - Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat Wiktoria Asarenka nach ihrem Sieg bei den Australian Open und dem Sprung auf den Tennis-Thron geadelt: "Vika, du bist der Stolz einer ganzen Nation. Dein Heimatland ist ergriffen von deiner großen Leis...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202834&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat Wiktoria Asarenka nach ihrem Sieg bei den Australian Open und dem Sprung auf den Tennis-Thron geadelt.
<p>Melbourne/Minsk (SID) - Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat Wiktoria Asarenka nach ihrem Sieg bei den Australian Open und dem Sprung auf den Tennis-Thron geadelt: "Vika, du bist der Stolz einer ganzen Nation. Dein Heimatland ist ergriffen von deiner großen Leistung, die in die Geschichtsbücher eingegangen ist. Die Nation hat den Atem angehalten, als sie deine Schlachten im Melbourne Park verfolgt hat", sagte Lukaschenko in einem Statement, das vom Presseamt des Ministeriums veröffentlicht wurde.</p><p>Asarenka hatte am Samstag das Finale mit 6:3, 6:0 gegen Maria Scharapowa (Russland) gewonnen und ihren ersten Grand-Slam-Titel geholt. Die 22-Jährige hat ihren Wohnsitz längst gewechselt. Offiziell ist sie in Monaco zuhausen. In den vergangenen Jahren hatte sich Asarenka, die als erste Weißrussin ein Major-Turnier gewann und an der Spitze der Weltrangliste steht, meist in den USA aufgehalten und dort trainiert.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202833
2012-01-29T09:02:20Z
2012-01-29T09:02:20Z
Aktuelles: Mattek-Sands/Tecau gewinnen Mixed-Finale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202833&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327823687321-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die US-Amerikanerin Bethanie Mattek-Sands und der Rumäne Horia Tecau haben sich den Mixed-Titel bei den Australian Open in Melbourne gesichert.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Die US-Amerikanerin Bethanie Mattek-Sands und der Rumäne Horia Tecau haben sich den Mixed-Titel bei den Australian Open in Melbourne gesichert. Die an Position acht gesetzten Halbfinalisten von 2011 besiegten im Finale bei 36 Grad Celsius Jelena Wesnina/Leander Paes (Russla...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202833&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die US-Amerikanerin Bethanie Mattek-Sands und der Rumäne Horia Tecau haben sich den Mixed-Titel bei den Australian Open in Melbourne gesichert.
<p>Melbourne (SID) - Die US-Amerikanerin Bethanie Mattek-Sands und der Rumäne Horia Tecau haben sich den Mixed-Titel bei den Australian Open in Melbourne gesichert. Die an Position acht gesetzten Halbfinalisten von 2011 besiegten im Finale bei 36 Grad Celsius Jelena Wesnina/Leander Paes (Russland/Indien) mit 6:3, 5:7, 10:3. Der dritte Satz wurde im Champions-Tie-Break entschieden. Mattek-Sands und Tecau kassierten eine Prämie in Höhe von umgerechnet rund 109.000 Euro.</p><p>Leander Paes blieb damit einen Tag nach seinem Doppel-Triumph an der Seite von Radek Stepanek (Tschechien) ein weiterer Coup verwehrt. Der 38-jährige Inder hatte am Samstag zusammen mit Stepanek die topgesetzten Titelverteidiger und Zwillingsbrüder Bob und Mike Bryan aus den USA mit 7:6 (7:1), 6:2 besiegt. Für Paes war es der insgesamt 48. Doppel-Titel - und das mit elf verschiedenen Partnern.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202832
2012-01-28T01:36:42Z
2012-01-28T01:36:42Z
Aktuelles: Paes/Stepanek entthronen Bryan-Zwillinge
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202832&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327753945738-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Leander Paes und Radek Stepanek haben bei den Australian Open in Melbourne für eine Überraschung gesorgt und den Doppel-Titel gewonnen.</strong></p><p>Melbourne (Australien) (SID) - Leander Paes und Radek Stepanek haben bei den Australian Open in Melbourne für eine Überraschung gesorgt und den Doppel-Titel gewonnen. Der Inder und der Tscheche besiegten im Finale die topgesetzten Titelverteidiger Bob und Mike Bryan aus den USA mit 7:6 ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202832&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Leander Paes und Radek Stepanek haben bei den Australian Open in Melbourne für eine Überraschung gesorgt und den Doppel-Titel gewonnen.
<p>Melbourne (Australien) (SID) - Leander Paes und Radek Stepanek haben bei den Australian Open in Melbourne für eine Überraschung gesorgt und den Doppel-Titel gewonnen. Der Inder und der Tscheche besiegten im Finale die topgesetzten Titelverteidiger Bob und Mike Bryan aus den USA mit 7:6 (7:1), 6:2.</p><p>Während Paes/Stepanek ihren ersten gemeinsamen Grand-Slam-Titel feierten, verpassten die Bryan-Zwillingsbrüder einen historischen Sieg. Mit ihrem zwölften Erfolg bei einem Major-Turnier hätten sie die alleinige Führung in der entsprechenden Rekordliste übernehmen können. Momentan teilen sich die US-Amerikaner die Führung mit dem früheren australischen Duo Todd Woodbridge/Mark Woodforde, das ebenfalls elf Grand-Slam-Titel geholt hat.</p><p>Paes und Stepanek kassieren ein Preisgeld in Höhe von insgesamt rund 370.000 Euro. Der 38-jährige Paes hat damit bereits 48 Doppel-Turniersiege gefeiert - und das mit elf verschiedenen Partnern.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202831
2012-01-28T11:14:25Z
2012-01-28T11:14:25Z
Aktuelles: Asarenka gewinnt Australian Open
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202831&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327745646245-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Wiktoria Asarenka hat mit einem klaren Zwei-Satz-Sieg die Australian Open gewonnen und mit ihrem ersten Grand-Slam-Sieg den Sprung auf den Tennis-Thron geschafft.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Wiktoria Asarenka hat die Australian Open gewonnen und mit ihrem ersten Grand-Slam-Sieg den Sprung auf den Tennis-Thron geschafft. Die 22-jährige Weißrussin demontierte im Finale von Melbourne die einstige Turniergewinnerin Maria Scharapowa (Russland/Nr. 4) in 1:22 St...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202831&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Wiktoria Asarenka hat mit einem klaren Zwei-Satz-Sieg die Australian Open gewonnen und mit ihrem ersten Grand-Slam-Sieg den Sprung auf den Tennis-Thron geschafft.
<p>Melbourne (SID) - Wiktoria Asarenka hat die Australian Open gewonnen und mit ihrem ersten Grand-Slam-Sieg den Sprung auf den Tennis-Thron geschafft. Die 22-jährige Weißrussin demontierte im Finale von Melbourne die einstige Turniergewinnerin Maria Scharapowa (Russland/Nr. 4) in 1:22 Stunden mit 6:3 und 6:0.</p><p>Asarenka gab nach dem 3:3-Zwischenstand im ersten Satz kein Spiel mehr ab und ließ sich nach dem verwandelten ersten Matchball auf die Knie fallen. Scharapowa verpasste indes ihren vierten Major-Triumph. Den letzten hatte die 24-Jährige 2008 in down under gefeiert.</p><p>Nach dem Coup im direkten Duell um die Nummer eins wird Asarenka, die eine Siegprämie in Höhe von umgerechnet 1,8 Millionen Euro kassierte, am kommenden Montag in der Weltrangliste die bisherige Branchenführerin Caroline Wozniacki (Dänemark) verdrängen. Asarenka ist die 21. Spielerin seit Einführung des Rankings 1975, die an der Spitze steht.</p><p>Vor 15.000 Zuschauern in der ausverkauften Rod-Laver-Arena war der Weltranglistendritten Asarenka die Nervosität in ihrem ersten Major-Finale zunächst deutlich anzumerken. Im ersten Aufschlagspiel unterliefen ihr gleich zwei Doppelfehler, was Scharapowa zum Break nutzte.</p><p>Allerdings fing sich Asarenka schnell und schaffte das Rebreak zum 2:2. Danach leistete die Wimbledon-Halbfinalistin kaum noch Fehler und nahm der nervös wirkenden Scharapowa den Aufschlag zum 5:3 ab. Wenig später verwandelte Asarenka ihren ersten Satzball nach 46 Minuten.</p><p>Im zweiten Durchgang setzte sich die Dominanz der Wahl-Monegassin im "Duell der Stöhnerinnen" fort. Scharapowa, der 30 unbedrängte Fehler unterliefen, konnte einen Breakball zum möglichen 1:1 nicht nutzen und zeigte vor allen Dingen in diesem Spiel bei zwei haarsträubenden Fehlern am Netz Nerven. Asarenka zog nach drei Breaks auf 5:0 davon und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202830
2012-01-27T02:43:27Z
2012-01-27T02:43:27Z
Aktuelles: Djokovic nach Sieg über Murray im Finale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202830&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327671765083-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Novak Djokovic hat seine Mission Titelverteidigung im Halbfinale der Australian Open fortgesetzt und ist nur noch einen Sieg von seinem dritten Melbourne-Titel entfernt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Novak Djokovic hat seine Mission Titelverteidigung im Halbfinale der Australian Open fortgesetzt und ist nur noch einen Sieg von seinem dritten Melbourne-Titel entfernt. Der topgesetzte Serbe bezwang in einer Neuauflage des letztjährigen Endspiels den Schotten Andy Murray i...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202830&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Novak Djokovic hat seine Mission Titelverteidigung im Halbfinale der Australian Open fortgesetzt und ist nur noch einen Sieg von seinem dritten Melbourne-Titel entfernt.
<p>Melbourne (SID) - Novak Djokovic hat seine Mission Titelverteidigung im Halbfinale der Australian Open fortgesetzt und ist nur noch einen Sieg von seinem dritten Melbourne-Titel entfernt. Der topgesetzte Serbe bezwang in einer Neuauflage des letztjährigen Endspiels den Schotten Andy Murray in 4:50 Stunden mit 6:3, 3:6, 6:7 (4:7), 6:1, 7:5. Vor den Augen der australischen Premierministerin Julia Gillard endete damit Murrays Siegesserie unter seinem neuen Trainer Ivan Lendl nach zuvor zehn Erfolgen in Folge.</p><p>Im Finale am Sonntag (09.30 Uhr MESZ) trifft Djokovic auf French-Open-Sieger Rafael Nadal. Der Spanier hatte am Donnerstag das Duell der Giganten gegen Grand-Slam-Rekordgewinner Roger Federer (Schweiz) in vier Sätzen für sich entschieden. Nadal hat die Australian Open 2009 gewonnen, allerdings die letzten sechs Vergleiche gegen den Weltranglistenersten Djokovic verloren.</p><p>Die Entscheidung im Semifinale fiel, als Djokovic im fünften Satz das Break zum Matchgewinn glückte. Zuvor hatte der 24-Jährige eine 5:2-Führung verspielt. Er verwandelte seinen ersten Matchball und ließ sich dann rücklings auf den Boden fallen, ehe er sich bekreuzigte.</p><p>Nachdem Djokovic den ersten und Murray den zweiten Satz dominiert hatte, stand der dritte Durchgang lange auf des Messers Schneide und dauerte insgesamt 88 Minuten. Vor 15.000 Zuschauern in der ausverkauften Rod-Laver-Arena konnte der Schotte bei Stand von 4:5 sogar drei Satzbälle des "Djokers" abwehren, ehe er im Tiebreak kühlen Kopf bewahrte und sich selbst belohnte. Doch anstatt selbstbewusst die Führung zu nutzen, kassierte Murray gleich zu Beginn des vierten Satzes zwei Breaks und lag schnell mit 0:4 hinten.</p><p>Murray leistete sich in der spannenden, aber keineswegs hochklassigen Partie 86 unbedrängte Fehler und konnte nur sieben von 24 Breakchancen nutzen. Djokovic machte 69 "unforced errors". Der Serbe hatte im vergangenen Jahr bei den Australian Open eine beeindruckende Siegesserie gestartet. Nach 41 Erfolgen in Folge wurde er erst im Halbfinale der French Open im Juni von Federer gestoppt. Neben den Grand Slams in Melbourne und Paris hatte Djokovic 2011 auch die US Open gewonnen.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202829
2012-01-27T09:50:01Z
2012-01-27T09:50:01Z
Aktuelles: Melbourne: Kusnezowa/Swonarewa holen Doppel-Titel
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202829&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327652992427-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die Russinnen Swetlana Kusnezowa und Wera Swonarewa haben den Doppel-Titel bei den Australian Open gewonnen. Das Duo besiegte die Italienerinnen Sara Errani und Roberta Vinci.</strong></p><p>Melbourne (Australien) (SID) - (SID) - Die Russinnen Swetlana Kusnezowa und Wera Swonarewa haben den Doppel-Titel bei den Australian Open in Melbourne gewonnen. Für das Duo war es der erste gemeinsame Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier. Kusnezowa/Swonarewa besiegten im Finale in der Rod-Lav...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202829&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die Russinnen Swetlana Kusnezowa und Wera Swonarewa haben den Doppel-Titel bei den Australian Open gewonnen. Das Duo besiegte die Italienerinnen Sara Errani und Roberta Vinci.
<p>Melbourne (Australien) (SID) - (SID) - Die Russinnen Swetlana Kusnezowa und Wera Swonarewa haben den Doppel-Titel bei den Australian Open in Melbourne gewonnen. Für das Duo war es der erste gemeinsame Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier. Kusnezowa/Swonarewa besiegten im Finale in der Rod-Laver-Arena die Italienerinnen Sara Errani und Roberta Vinci mit 5:7, 6:4, 6:3.</p><p>Das Duo aus Russland, das auch bei den Olympischen Spielen in London gemeinsam antreten will, kassiert ein Preisgeld in Höhe von insgesamt rund 370.000 Euro. Die 26-jährige Kusnezowa, im Einzel bereits US-Open- und French-Open-Champion, hatte im Doppel 2005 den Titel in Melbourne gewonnen, damals an der Seite der Australierin Alicia Molik.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202828
2012-01-26T01:47:17Z
2012-01-26T01:47:17Z
Aktuelles: Nadal nach Sieg im Giganten-Duell im Finale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202828&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327581705087-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Rafael Nadal hat das Duell der Giganten mit 6:7, 6:2, 7:6, 6:4 gewonnen und steht nach dem Prestigesieg gegen Roger Federer zum zweiten Mal im Finale der Australian Open.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Rafael Nadal hat das Duell der Giganten gewonnen und steht nach einem Prestigesieg gegen Roger Federer zum zweiten Mal im Finale der Australian Open. Der French-Open-Sieger setzte sich in einem hochklassigen Match am "Australia Day" mit 6:7 (5:7), 6:2, 7:6 (7:5), 6:4 d...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202828&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Rafael Nadal hat das Duell der Giganten mit 6:7, 6:2, 7:6, 6:4 gewonnen und steht nach dem Prestigesieg gegen Roger Federer zum zweiten Mal im Finale der Australian Open.
<p>Melbourne (SID) - Rafael Nadal hat das Duell der Giganten gewonnen und steht nach einem Prestigesieg gegen Roger Federer zum zweiten Mal im Finale der Australian Open. Der French-Open-Sieger setzte sich in einem hochklassigen Match am "Australia Day" mit 6:7 (5:7), 6:2, 7:6 (7:5), 6:4 durch und greift am Sonntag in Melbourne Park nach seinem elften Grand-Slam-Titel. Nach 3:42 Stunden verwandelte der Spanier seinen zweiten Matchball.</p><p>Im Endspiel trifft der Weltranglistenzweite Nadal entweder auf den topgesetzten Titelverteidiger Novak Djokovic aus Serbien oder den letztjährigen Finalisten Andy Murray (Großbritannien/Nr. 4). Das zweite Halbfinale wird am Freitag ausgetragen. Nadal, Melbourne-Gewinner von 2009, hat also einen Tag mehr Pause als sein Endspiel-Kontrahent.</p><p>Vor 15.000 Zuschauern in der ausverkauften Rod-Laver-Arena entwickelte sich von Beginn an das erwartet enge und hochklassige Spiel. Es war das erste Mal seit Juni 2005, dass sich Federer und Nadal bereits in der Vorschlussrunde eines Grand-Slam-Turniers gegenüberstanden. Damals in Paris hatte ebenfalls der Spanier gewonnen.</p><p>Nach einem ausgeglichenen ersten Durchgang verbesserte Nadal im zweiten Durchgang seine Aufschlagquote. Zudem profitierte der Linkshänder, der erneut mit einem dicken Tapeverband am rechten Knie antrat, von einer zehnminütigen Unterbrechung bei eigener 5:2-Führung. Die Pause war notwendig geworden, weil wegen des Nationalfeiertages ein Feuerwerk gezündet wurde. Danach holte sich "Rafa" den zweiten Satz und machte insgesamt elf Punkte in Serie.</p><p>Der 30-jährige Federer steckte in seinem 1001. Profimatch auch nach dem Verlust des dritten Durchgangs nicht auf. Die Vorentscheidung fiel im vierten Satz, als Nadal das Break zum 5:4 gelang. Der 25-Jährige, der sechs seiner 16 Breakchancen nutzte, hat damit die letzten fünf Grand-Slam-Duelle gegen Federer gewonnen.</p><p>Der viermalige Melbourne-Gewinner Federer hatte bei den Australian Open 2010 seinen vorerst letzten großen Titel geholt. 2011 war für den Schweizer die schlechteste Major-Saison seit 2002. Zu Beginn des Turniers hatte es Spannungen zwischen Federer und Nadal gegeben. Der Iberer kritisierte den "FedExpress" überraschend in der Öffentlichkeit, weil sich dieser in der Diskussion über höhere Preisgelder nicht auf die Seite seiner Spielerkollegen geschlagen hatte.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202827
2012-01-26T11:42:52Z
2012-01-26T11:42:52Z
Aktuelles: Melbourne: Scharapowa folgt Asarenka ins Finale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202827&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327568672489-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Maria Scharapowa und Wiktoria Asarenka haben das Finale der Australian Open erreicht und spielen am Samstag in Melbourne auch um die Spitze der Weltrangliste.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Maria Scharapowa und Wiktoria Asarenka haben das Finale der Australian Open erreicht und spielen am Samstag in Melbourne auch um die Spitze der Weltrangliste. Die frühere Turniersiegerin Scharapowa aus Russland revanchierte sich beim 6:2, 3:6, 6:4 gegen die an Position zwei...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202827&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Maria Scharapowa und Wiktoria Asarenka haben das Finale der Australian Open erreicht und spielen am Samstag in Melbourne auch um die Spitze der Weltrangliste.
<p>Melbourne (SID) - Maria Scharapowa und Wiktoria Asarenka haben das Finale der Australian Open erreicht und spielen am Samstag in Melbourne auch um die Spitze der Weltrangliste. Die frühere Turniersiegerin Scharapowa aus Russland revanchierte sich beim 6:2, 3:6, 6:4 gegen die an Position zwei gesetzte Petra Kvitova (Tschechien) für die im Finale von Wimbledon 2011 erlittene Niederlage.</p><p>Zuvor hatte sich am "Australia Day" die Weißrussin Asarenka mit 6:4, 1:6, 6:3 gegen Titelverteidigerin Kim Clijsters (Belgien/Nr. 14) durchgesetzt. Die Siegerin des Endspiels wird am kommenden Montag die Nummer eins von Caroline Wozniacki übernehmen. Die topgesetzte Dänin war im Viertelfinale an Clijsters gescheitert und hatte dadurch die Spitze des Rankings verspielt.</p><p>Die 24-jährige Scharapowa hatte zuletzt im Juni 2008 und damit vor 190 Wochen an der Spitze des Rankings gestanden. Nur die Amerikanerin Serena Williams (265 Wochen) und Kim Clijsters (256) hatten noch länger gebraucht, um den Platz an der Sonne zurückzuerobern. Für Asarenka wäre der Sprung nach ganz oben eine Premiere.</p><p>Scharapowa, die im Achtelfinale Sabine Lisicki (Berlin) bezwungen hatte, startete vor 15.000 Zuschauern in der ausverkauften Rod-Laver-Arena stark. Nach drei Breaks holte sich die dreimalige Grand-Slam-Siegerin nach 36 Minuten den ersten Satz. Doch Kvitova minimierte in der Folge ihre Fehlerquote und profitierte von der Aufschlagschwäche ihrer Gegnerin. Im dritten Durchgang fiel die Entscheidung, als Scharapowa das Break zum Matchgewinn nutzte. Die Weltranglistenvierte hatte die Australian Open 2008 gewonnen. Es war ihr bislang letzter Major-Titel nach dem Triumph in Wimbledon 2004 und bei den US Open 2006.</p><p>Wimbledon-Halbfinalistin Asarenka, die erstmals in einem Grand-Slam-Endspiel steht, hatte zuvor Licht und Schatten gezeigt. Nachdem sie den hart umkämpften ersten Durchgang nach 49 Minuten und einem Break für sich entschieden hatte, offenbarte sie im zweiten Satz Schwächen beim Aufschlag. Die Quote des ersten Service lag phasenweise sogar unter 50 Prozent.</p><p>Clijsters dagegen war ihre Knöchelverletzung, die sie sich im Achtelfinale gegen Vorjahres-Finalistin Li Na (China) zugezogen hatte, nicht anzumerken. Besonders umkämpft war der dritte Satz, als Sydney-Siegerin Asarenka zunächst fünf Spielbälle zum möglichen 5:2 nicht nutzen konnte. Clijsters kam noch einmal auf 3:4 heran, doch die in Monaco lebende Weißrussin behielt im entscheidenden Moment die Nerven und verwandelte ihren zweiten Matchball.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202825
2012-01-26T08:27:16Z
2012-01-26T08:27:16Z
Aktuelles: Asarenka steht im Finale der Australian Open
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202825&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327562558740-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Wiktoria Asarenka hat als erste Spielerin das Endspiel der Australian Open in Melbourne erreicht und ist nur noch einen Sieg vom Sprung auf den Tennis-Thron entfernt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Wiktoria Asarenka hat als erste Spielerin das Endspiel der Australian Open in Melbourne erreicht und ist nur noch einen Sieg vom Sprung auf den Tennis-Thron entfernt. Am "Australia Day" bezwang die an Position drei gesetzte Weißrussin im Halbfinale Titelverteidig...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202825&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Wiktoria Asarenka hat als erste Spielerin das Endspiel der Australian Open in Melbourne erreicht und ist nur noch einen Sieg vom Sprung auf den Tennis-Thron entfernt.
<p>Melbourne (SID) - Wiktoria Asarenka hat als erste Spielerin das Endspiel der Australian Open in Melbourne erreicht und ist nur noch einen Sieg vom Sprung auf den Tennis-Thron entfernt. Am "Australia Day" bezwang die an Position drei gesetzte Weißrussin im Halbfinale Titelverteidigerin Kim Clijsters (Belgien/Nr. 14) in 2:12 Stunden mit 6:4, 1:6, 6:3.</p><p>Im Finale am Samstag spielt die 22-jährige Asarenka entweder gegen Wimbledonsiegerin Petra Kvitova aus Tschechien oder die Russin Maria Scharapowa. Die Siegerin des Finals wird am kommenden Montag die Nummer eins von Caroline Wozniacki übernehmen. Die topgesetzte Dänin war im Viertelfinale an Clijsters gescheitert und hatte dadurch ihre Chance auf den Verbleib an der Spitze des Rankings verspielt.</p><p>Wimbledon-Halbfinalistin Asarenka, die noch nie zuvor ein Grand-Slam-Endspiel erreicht hatte, zeigte in der mit 15.000 Zuschauern ausverkauften Rod-Laver-Arena Licht und Schatten. Nachdem sie den hart umkämpften ersten Durchgang nach 49 Minuten und einem Break für sich entscheiden konnte, offenbarte sie im zweiten Satz Schwächen beim Aufschlag. Die Quote des ersten Service lag phasenweise sogar unter 50 Prozent.</p><p>Clijsters indes war ihre Knöchelverletzung, die sie sich im Achtelfinale gegen Vorjahres-Finalistin Li Na (China) zugezogen hatte, nicht anzumerken. Besonders umkämpft war der dritte Satz, als Sydney-Siegerin Asarenka zunächst fünf Spielbälle zum möglichen 5:2 nicht nutzen konnte. Clijsters kam noch einmal auf 3:4 heran. Doch die in Monaco lebende Weißrussin behielt im entscheidenden Moment die Nerven und verwandelte ihren zweiten Matchball. "Kurz zuvor hat es sich angefühlt, als wäre mein Arm 200 Kilogramm und mein Körper 1000 Kilogramm schwer. Der Sieg ist wie eine Erlösung, ich könnte weinen", sagte "Asa".</p><p>Die dreimalige US-Open-Siegerin Clijsters, die nach der Saison ihre Karriere beenden will, hatte in der Runde der letzten 16 gegen French-Open-Gewinnerin Li Na vier Matchbälle abgewehrt.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202822
2012-01-25T12:45:00Z
2012-01-25T12:45:00Z
Aktuelles: Titelverteidiger Djokovic erreicht Halbfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202822&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327491529588-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Novak Djokovic hat seine Mission Titelverteidigung bei den Australian Open fortgesetzt und steht im Halbfinale von Melbourne.</strong></p><p>Melbourne (SID) - (SID) - Novak Djokovic hat seine Mission Titelverteidigung bei den Australian Open fortgesetzt und steht im Halbfinale von Melbourne. Der topgesetzte Serbe gewann das Viertelfinale gegen den Weltranglistenfünften David Ferrer (Spanien) in 2:44 Stunden mit 6:4, 7:6 (7:4), 6:...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202822&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Novak Djokovic hat seine Mission Titelverteidigung bei den Australian Open fortgesetzt und steht im Halbfinale von Melbourne.
<p>Melbourne (SID) - (SID) - Novak Djokovic hat seine Mission Titelverteidigung bei den Australian Open fortgesetzt und steht im Halbfinale von Melbourne. Der topgesetzte Serbe gewann das Viertelfinale gegen den Weltranglistenfünften David Ferrer (Spanien) in 2:44 Stunden mit 6:4, 7:6 (7:4), 6:1. In der Runde der letzten Vier wartet auf Djokovic am Freitag der Schotte Andy Murray, den er im letztjährigen Endspiel glatt in drei Sätzen bezwungen hatte.</p><p>Wimbledonsieger Djokovic musste im zweiten Satz eine Schrecksekunde überstehen. Beim Stand von 2:1 machte der 24-Jährige einen Ausfallschritt und griff sich danach mit schmerzverzerrtem Gesicht an die Hinterseite des linken Oberschenkels. In der Folge wirkte der "Djoker" seltsam gehemmt, rettete sich aber in den Tie Break, in dem er gleich seinen ersten Satzball nutzte. Allein der zweite Durchgang der intensiven Partie dauerte 76 Minuten.</p><p>Im vergangenen Jahr hatte Djokovic in Australien eine unglaubliche Siegesserie gestartet. Nach 41 Erfolgen in Serie kassierte er erst am 3. Juni im Halbfinale der French Open gegen Roger Federer (Schweiz) seine erste Niederlage 2011. Neben den Australian Open gewann der Serbe in der vergangenen Saison auch Wimbledon und die US Open und kam auf eine Jahresbilanz von 70:6 Siegen. Sollte Djokovic den "Happy Slam" in Melbourne gewinnen, wäre er erst der fünfte Profi in der Open Era, der drei Major-Turniere in Folge gewonnen hat.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202821
2012-01-25T12:12:57Z
2012-01-25T12:12:57Z
Aktuelles: Lisicki führt Team an - Gröenfeld statt Barthel
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202821&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327487003432-3-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki führt das deutsche Aufgebot für das Erstrundenspiel im Fed Cup gegen Titelverteidiger Tschechien am 4./5. Februar in Stuttgart an.</strong></p><p>Melbourne (SID) - </p><p>Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki führt das deutsche Aufgebot für das Erstrundenspiel im Fed Cup gegen Titelverteidiger Tschechien am 4./5. Februar in Stuttgart an. Zudem nominierte Teamchefin Barbara Rittner am Mittwoch Julia Görges (Bad Oldesloe), A...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202821&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki führt das deutsche Aufgebot für das Erstrundenspiel im Fed Cup gegen Titelverteidiger Tschechien am 4./5. Februar in Stuttgart an.
<p>Melbourne (SID) - </p><p>Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki führt das deutsche Aufgebot für das Erstrundenspiel im Fed Cup gegen Titelverteidiger Tschechien am 4./5. Februar in Stuttgart an. Zudem nominierte Teamchefin Barbara Rittner am Mittwoch Julia Görges (Bad Oldesloe), Angelique Kerber (Kiel) und Doppelspezialistin Anna-Lena Grönefeld (Nordhorn) für die Partie gegen das Quartett um Wimbledonsiegerin Petra Kvitova. "Die Tschechinnen sind leicht favorisiert, aber wir können jeden Gegner schlagen", sagte Rittner.</p><p>Topspielerin Andrea Petkovic (Rückenblessur) wird ihrer Mannschaft im Spiel um den Sprung ins Halbfinale fehlen. Die Weltranglistenzehnte aus Darmstadt, die Anfang der Woche mit der Reha begonnen hatte, wird allerdings als Edelfan ins Schwäbische reisen und in der deutschen Box sitzen.</p><p>Rittner gab damit Grönefeld den Vorzug gegenüber der zuletzt so stark auftrumpfenden Weltranglisten-44. Mona Barthel. Die 21-Jährige aus Bad Segeberg hatte vor knapp zwei Wochen überraschend das Turnier in Hobart gewonnen und war bei den Australian Open in die dritte Runde vorgedrungen. "Selbst wenn Mona noch besser gespielt hätte, hätte es für sie diesmal noch nicht gereicht. Ich brauch Anna-Lena einfach als Option für das Doppel", sagte Rittner: "Mona soll ihre Erfolge erst einmal in Ruhe verarbeiten." Die einstige Mixed-Wimbledonsiegerin Grönefeld hat ihre Einzelkarriere inzwischen beendet und spielt auf der Tour nur noch Doppel.</p><p>Die 22-jährige Lisicki, die nach ihrer Achtelfinalteilnahme in Melbourne auf Platz 14 des Rankings klettert, ist für die Einzel gesetzt. Die Entscheidung über die zweite Einzelspielerin fällt zwischen Görges (23.) und US-Open-Halbfinalistin Kerber (30.), die nach knapp vierjähriger Abstinenz wegen eines Streits mit Rittner ihr Fed-Cup-Comeback feiert. "Ich werde bei der Suche nach der Nummer zwei nach Trainingseindrücken entscheiden und mich nicht vom Ranking beeindrucken lassen", kündigte Rittner an.</p><p>Erst am Donnerstag vor der Begegnung wird sich die 38-Jährige festlegen. Im Doppel werden voraussichtlich Görges/Grönefeld antreten. Allerdings ist dafür auch Lisicki eine Option, die 2011 mit Sam Stosur (Australien) im Doppel-Finale von Wimbledon stand. Seit 1996, als in Steffi Graf und Anke Huber die Nummer eins und fünf der Welt zusammengespielt hatten, war keine deutsche Damentennis-Nationalmannschaft mehr so hochkarätig besetzt.</p><p>Bei Tschechien gehören neben der Weltranglistenzweiten Kvitova noch Iveta Benesova (46.), Barbora Zahlavova-Strycova (49.) und Lucie Hradecka (51.) zum Team. Die deutsche Mannschaft, die den Titel 1987 und 1992 gewonnen hat, hatte sich nach einem Abstieg in die Weltgruppe II im vergangenen Jahr mit Siegen gegen Slowenien und die USA in den Kreis der acht weltbesten Teams zurückgekämpft.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202818
2012-01-25T11:07:20Z
2012-01-25T11:07:20Z
Aktuelles: Federer vs. Nadal: Duell der Giganten in Melbourne
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202818&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327485597085-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Roger Federer gegen Rafael Nafal, der Schweizer Gentleman gegen den Lausbuben von der Sonneninsel Mallorca, Eleganz gegen Kraft: In Melbourne steht das Duell der Giganten bevor.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Roger Federer gegen Rafael Nafal, der Gentleman aus der Schweiz gegen den Lausbuben von der Sonneninsel Mallorca, Eleganz gegen Kraft: Melbourne rüstet sich für das Duell der Giganten im Halbfinale der Australian Open in Melbourne am Donnerstag.</p><p>Es ist das erste ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202818&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Roger Federer gegen Rafael Nafal, der Schweizer Gentleman gegen den Lausbuben von der Sonneninsel Mallorca, Eleganz gegen Kraft: In Melbourne steht das Duell der Giganten bevor.
<p>Melbourne (SID) - Roger Federer gegen Rafael Nafal, der Gentleman aus der Schweiz gegen den Lausbuben von der Sonneninsel Mallorca, Eleganz gegen Kraft: Melbourne rüstet sich für das Duell der Giganten im Halbfinale der Australian Open in Melbourne am Donnerstag.</p><p>Es ist das erste Mal seit Juni 2005, dass sich Federer und Nadal bereits in der Vorschlussrunde eines Grand-Slam-Turniers gegenüberstehen. Damals in Paris gewann der Spanier. Im direkten Duell mit dem Major-Rekordsieger führt French-Open-Gewinner Nadal mit 17:9 Erfolge.</p><p>"Rafa" hat die letzten vier Grand-Slam-Duelle gegen Federer gewonnen. Doch der "FedExpress", der bei seinem glatten Viertelfinalsieg gegen Juan Martin del Potro (Argentinien) sein 1000. Match bestritt, blickt dem Vergleich mit dem Dauerrivalen selbstbewusst entgegen. "Ich freue mich auf so große Partien, denn dafür trainiere ich hart", sagte Federer und liebäugelte bereits mit dem Endspiel: "Es ist gut zu wissen, dass ich vor dem Finale zwei spielfreie Tage hätte. Ich weiß, dass ich voll gehen, nichts zurückhalten muss. Aber ein Match nach dem anderen ..."</p><p>Auch Nadal betont, dass die Partie gegen Federer "etwas Spezielles" sei, "und das wird sie auch immer bleiben". Die Favoritenrolle auf dem schnellen Hartplatz im Melbourne Park schiebt der Linkshänder dem Schweizer zu. "Rogers Form ist phantastisch. Durch seinen Sieg beim Abschlussturnier in London am Ende des letzten Jahres hat er viel Selbstvertrauen getankt", sagte Nadal.</p><p>Die Diskrepanzen zwischen den beiden zu Beginn der Australian Open sind ausgeräumt. Nadal hatte Federer in der Öffentlichkeit kritisiert, weil sich dieser in der Diskussion über höhere Preisgelder nicht auf die Seite der Profis geschlagen hatte. Nadal hatte über Federer gelästert: "Es ist leicht, zu sagen: Ich mache nichts, alles ist gut, und ich bleibe ein Gentleman, während sich andere verbrennen." Inzwischen hat er eingesehen, "dass das der falsche Weg war. So etwas muss man hinter verschlossenen Türen regeln."</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202817
2012-01-25T08:32:06Z
2012-01-25T08:32:06Z
Aktuelles: Melbourne: Kas im Doppel-Wettbewerb ausgeschieden
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202817&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327476166018-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der Trostberger Christopher Kas hat mit seinem Doppelpartner Santiago Gonzalez aus Mexiko den Sprung ins Halbfinale der Australian Open in Melbourne verpasst.</strong></p><p>Melbourne (SID) - (SID) - Der Trostberger Christopher Kas hat mit seinem Doppelpartner Santiago Gonzalez aus Mexiko den Sprung ins Halbfinale der Australian Open in Melbourne verpasst. Die an Position zwölf gesetzte Paarung verlor mit 1:6, 7:6 (7:4), 2:6 gegen die letztjährigen Halbfina...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202817&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der Trostberger Christopher Kas hat mit seinem Doppelpartner Santiago Gonzalez aus Mexiko den Sprung ins Halbfinale der Australian Open in Melbourne verpasst.
<p>Melbourne (SID) - (SID) - Der Trostberger Christopher Kas hat mit seinem Doppelpartner Santiago Gonzalez aus Mexiko den Sprung ins Halbfinale der Australian Open in Melbourne verpasst. Die an Position zwölf gesetzte Paarung verlor mit 1:6, 7:6 (7:4), 2:6 gegen die letztjährigen Halbfinalisten Max Myrni/Daniel Nestor (Weißrussland/Kanada). Damit ist beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres kein deutscher Profi mehr vertreten.</p><p>Kas und Gonzalez hatten im Achtelfinale überraschend die an Position fünf gesetzten US-Open-Gewinner Philipp Petzschner/Jürgen Melzer (Bayreuth/Österreich) ausgeschaltet.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202816
2012-01-25T08:15:17Z
2012-01-25T08:15:17Z
Aktuelles: Andy Murray nach Dreisatzsieg im Halbfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202816&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327475633398-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Vorjahresfinalist Andy Murray hat die Siegesserie unter seinem neuen Trainer Ivan Lendl fortgesetzt und darf bei den Australian Open weiter vom ersten Grand-Slam-Titel träumen.</strong></p><p>Melbourne (SID) - (SID) - Vorjahresfinalist Andy Murray hat die Siegesserie unter seinem neuen Trainer Ivan Lendl fortgesetzt und darf bei den Australian Open weiter von seinem ersten Grand-Slam-Titel träumen. Der Weltranglistenvierte aus Schottland zog durch ein klares 6:3, 6:3, 6:1 gegen K...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202816&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Vorjahresfinalist Andy Murray hat die Siegesserie unter seinem neuen Trainer Ivan Lendl fortgesetzt und darf bei den Australian Open weiter vom ersten Grand-Slam-Titel träumen.
<p>Melbourne (SID) - (SID) - Vorjahresfinalist Andy Murray hat die Siegesserie unter seinem neuen Trainer Ivan Lendl fortgesetzt und darf bei den Australian Open weiter von seinem ersten Grand-Slam-Titel träumen. Der Weltranglistenvierte aus Schottland zog durch ein klares 6:3, 6:3, 6:1 gegen Kei Nishikori (Japan/Nr. 24) ins Halbfinale ein.</p><p>Dort trifft Brisbane-Sieger Murray am Freitag entweder auf den topgesetzten Titelverteidiger Novak Djokovic aus Serbien oder auf David Ferrer (Spanien/Nr. 5). Im ersten Halbfinale stehen sich bereits am Donnerstag Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer (Schweiz) und French-Open-Gewinner Rafael Nadal aus Spanien gegenüber.</p><p>Der 24-jährige Murray hatte in den vergangenen beiden Jahren jeweils im Finale von Melbourne gestanden, dort aber gegen Federer (2010) beziehungsweise Djokovic (2011) jeweils klar in drei Sätzen verloren. Sein erstes Turnier mit dem 51-jährigen Lendl als Coach hatte Murray vor den Australian Open in Brisbane gewonnen. Mit der Hilfe des achtmaligen Grand-Slam-Siegers hofft der Schotte endlich auf seinen ersten großen Titel.</p><p>Lendl war erst nach vier verlorenen Finals der ersehnte Coup bei einem Major gelungen. Der gebürtige Tscheche, seit 1992 US-Staatsbürger, ist einer der erfolgreichsten Spieler der Tennis-Geschichte: Lendl stand insgesamt 270 Wochen an der Spitze der Weltrangliste und gewann 94 Turniere.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202815
2012-01-25T08:13:45Z
2012-01-25T08:13:45Z
Aktuelles: Lisicki klettert auf Platz 14
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202815&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327475188587-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Dank ihrer Achtelfinal-Teilnahme bei den Australian Open wird Sabine Lisicki in der am kommenden Montag aktualisierten Weltrangliste um einen Platz auf Rang 14 klettern.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Dank ihrer Achtelfinal-Teilnahme bei den Australian Open wird Sabine Lisicki in der am kommenden Montag aktualisierten Weltrangliste um einen Platz auf Rang 14 klettern. Das ist die bislang beste Platzierung in der Karriere der Wimbledon-Halbfinalistin aus Berlin.</p><p>Die derz...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202815&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Dank ihrer Achtelfinal-Teilnahme bei den Australian Open wird Sabine Lisicki in der am kommenden Montag aktualisierten Weltrangliste um einen Platz auf Rang 14 klettern.
<p>Melbourne (SID) - Dank ihrer Achtelfinal-Teilnahme bei den Australian Open wird Sabine Lisicki in der am kommenden Montag aktualisierten Weltrangliste um einen Platz auf Rang 14 klettern. Das ist die bislang beste Platzierung in der Karriere der Wimbledon-Halbfinalistin aus Berlin.</p><p>Die derzeit wegen einer Rückenverletzung pausierende Andrea Petkovic bleibt trotz ihres Fehlens beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in den Top Ten und hält Rang zehn. Die 24-Jährige aus Darmstadt hatte 2011 im Viertelfinale der Australian Open gestanden, dort aber gegen die spätere Finalistin Li Na verloren.</p><p>Ihre Teilnahme am "Happy Slam" hatte Petkovic fünf Tage vor Beginn des diesjährigen Turniers absagen müssen. Die Hessin laboriert an einem Ermüdungsbruch im Iliosakralgelenk und befindet sich seit Anfang der Woche in der Reha in Donaustauf.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202814
2012-01-25T08:12:13Z
2012-01-25T08:12:13Z
Aktuelles: Scharapowa folgt Kvitova ins Halbfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202814&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327474896348-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Petra Kvitova und die frühere Nummer eins Maria Scharapowa wahrten durch ihren Halbfinal-Einzug bei den Australian Open die Chance auf den Sprung an die Spitze der Weltrangliste.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Das Ringen um den Tennis-Thron der Frauen bleibt ein Dreikampf: Wimbledonsiegerin Petra Kvitova und die frühere Nummer eins Maria Scharapowa wahrten durch ihren Halbfinal-Einzug bei den Australian Open die Chance auf den Sprung an die Spitze des Rankings. Auch die in Melbou...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202814&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Petra Kvitova und die frühere Nummer eins Maria Scharapowa wahrten durch ihren Halbfinal-Einzug bei den Australian Open die Chance auf den Sprung an die Spitze der Weltrangliste.
<p>Melbourne (SID) - Das Ringen um den Tennis-Thron der Frauen bleibt ein Dreikampf: Wimbledonsiegerin Petra Kvitova und die frühere Nummer eins Maria Scharapowa wahrten durch ihren Halbfinal-Einzug bei den Australian Open die Chance auf den Sprung an die Spitze des Rankings. Auch die in Melbourne ebenfalls in der Vorschlussrunde stehende Weißrussin Wiktoria Asarenka hat noch die Möglichkeit auf die Nummer eins.</p><p>Die an Position zwei gesetzte Tschechin Kvitova besiegte am Mittwoch im Viertelfinale die ungesetzte Sara Errani (Italien) mit 6:4, 6:4. Wenig später zog die Russin Scharapowa mit einem 6:2, 6:3 gegen ihre Landsfrau Jekaterina Makarowa nach, die zwei Tage zuvor überraschend die fünfmalige Turniersiegerin Serena Williams (USA) ausgeschaltet hatte.</p><p>Im Halbfinale am Donnerstag treffen Linkshänderin Kvitova und Scharapowa jetzt direkt aufeinander. Im anderen Vorschlussrundenduell stehen sich Asarenka und Titelverteidigerin Kim Clijsters aus Belgien gegenüber. Die Weltranglistenvierte Scharapowa muss das Endspiel erreichen, um nicht vorzeitig aus dem Rennen um den Thron auszuscheiden.</p><p>Die bisherige Branchenführerin Carolina Wozniacki aus Dänemark hatte durch ihre Viertelfinal-Pleite gegen Clijsters am Dienstag die Chance verspielt, ihre Führung in der am kommenden Montag neu erscheinenden Weltrangliste zu verteidigen.</p><p>Wozniacki steht seit Oktober 2010 an der Spitze des Rankings und war seitdem nur eine Woche (14. bis 21. Februar 2011) von der dreimaligen US-Open-Siegerin Clijsters abgelöst worden. Die 21-jährige Wozniacki hat bislang noch keinen Grand-Slam-Titel gewonnen, was ihr viel Kritik einbrachte.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202813
2012-01-24T02:16:35Z
2012-01-24T02:16:35Z
Aktuelles: Nadal nach Sieg im Halbfinale gegen Federer
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202813&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327410582036-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Nach hartem Kampf hat Rafael Nadal das Halbfinale der Australian Open in Melbourne erreicht und fordert dort am Donnerstag seinen Dauerrivalen Roger Federer aus der Schweiz.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Nach hartem Kampf hat Rafael Nadal das Halbfinale der Australian Open in Melbourne erreicht und fordert dort am Donnerstag seinen Dauerrivalen Roger Federer aus der Schweiz. Der an Position zwei gesetzte Spanier besiegte in einer Neuauflage des Wimbledon-Finals 2010 Tomas Berdyc...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202813&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Nach hartem Kampf hat Rafael Nadal das Halbfinale der Australian Open in Melbourne erreicht und fordert dort am Donnerstag seinen Dauerrivalen Roger Federer aus der Schweiz.
<p>Melbourne (SID) - Nach hartem Kampf hat Rafael Nadal das Halbfinale der Australian Open in Melbourne erreicht und fordert dort am Donnerstag seinen Dauerrivalen Roger Federer aus der Schweiz. Der an Position zwei gesetzte Spanier besiegte in einer Neuauflage des Wimbledon-Finals 2010 Tomas Berdych (Tschechien/Nr. 7) in 4:16 Stunden mit 6:7 (5:7), 7:6 (8:6), 6:4, 6:3.</p><p>Im Tiebreak des zweiten Satzes musste Nadal sogar einen Satzball abwehren, um nicht mit 0:2 Sätzen in Rückstand zu geraten. Im ersten Durchgang des intensiven Spiels legte sich der French-Open-Sieger mit Stuhlschiedsrichter Carlos Bernardes aus Brasilien an, als dieser eine von Nadal geforderte Challenge nicht zuließ. Der Linkshänder hatte angeblich zu lange gezögert. Unmittelbar nach der Diskussion verwandelte Berdych nach 75 Minuten seinen fünften Satzball.</p><p>Mit Wut im Bauch steigerte sich Nadal danach. Im vierten Durchgang nahm er dem Weltranglistensiebten Berdych gleich im ersten Spiel den Aufschlag ab und wehrte beim Stand von 2:3 zwei Breakbälle ab. Das bislang längste Match bei den Australian Open hatte Nadal 2009 gegen seinen Landsmann Fernando Verdasco bestritten: Es dauerte 5:14 Stunden.</p><p>Grand-Slam-Rekordsieger Federer hatte am Dienstag in seinem 1000. Spiel auf der Profitour den Argentinier Juan Martín del Potro mit 6:4, 6:3, 6:2 bezwungen. Im direkten Duell mit Federer führt Nadal mit 17:9 Siegen, der Spanier gewann drei der letzten vier Matches gegen den Schweizer.</p><p>Nadal hat die Australian Open bislang einmal gewonnen (2009), Federer holte sich im Melbourne Park bereits viermal den Titel (2004, 2006, 2007, 2010). Der Coup vor zwei Jahren war sein bislang letzter Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202812
2012-01-24T11:32:10Z
2012-01-24T11:32:10Z
Aktuelles: Haas befragt seine Fans nach Davis-Cup-Comeback
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202812&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327400903115-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Tommy Haas denkt über ein Davis-Cup-Comeback nach. Via Twitter befragte er seine Fans: "Davis Cup mit oder ohne HAAS 2012? Soll ich nochmal mit den Jungs angreifen? Was meint ihr?"</strong></p><p>Köln (SID) - Tommy Haas denkt nach über vierjähriger Abstinenz offenbar ernsthaft über ein Comeback im Davis-Cup-Team nach. Der gebürtige Hamburger mit Wohnsitz in Sarasota/USA befragte seine Fans via Twitter: "Davis Cup mit oder ohne HAAS 2012? Soll ich nochmal mit ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202812&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Tommy Haas denkt über ein Davis-Cup-Comeback nach. Via Twitter befragte er seine Fans: "Davis Cup mit oder ohne HAAS 2012? Soll ich nochmal mit den Jungs angreifen? Was meint ihr?"
<p>Köln (SID) - Tommy Haas denkt nach über vierjähriger Abstinenz offenbar ernsthaft über ein Comeback im Davis-Cup-Team nach. Der gebürtige Hamburger mit Wohnsitz in Sarasota/USA befragte seine Fans via Twitter: "Davis Cup mit oder ohne HAAS 2012? Soll ich nochmal mit den Jungs angreifen? Was meint ihr?"</p><p>Haas hatte zuletzt im September 2007 im Halbfinale gegen Gastgeber Russland (2:3) im deutschen Team gestanden. Der ehemalige Weltranglistenzweite, bei den Australian Open in der zweiten Runde an dem Spanier Rafael Nadal gescheitert (4:6, 3:6, 4:6), hat im Davis Cup eine beachtliche Bilanz von 22 Siegen und acht Niederlagen.</p><p>Auch Kapitän Patrik Kühnen kann sich ein Comeback des 33 Jahre alten Routiniers vorstellen und hatte Haas Anfang Dezember als mögliche Alternative für das Erstrundenmatch gegen Argentinien in Bamberg (10. bis 12. Februar 2012) genannt. Gegen den letztjährigen Finalisten liegt der letzte deutsche Sieg mehr als 20 Jahre zurück, die Bilanz nach sieben Duellen lautet 2:5.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202811
2012-01-24T08:47:51Z
2012-01-24T08:47:51Z
Aktuelles: Sieg im 1000. Match: Federer im Halbfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202811&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327391107576-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Mit einem Sieg in seinem 1000. Spiel hat Roger Federer das Halbfinale der Australian Open erreicht. Federer besiegte den Argentinier Juan Martín del Potro mit 6:4, 6:3, 6:2.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Mit einem Sieg in seinem 1000. Spiel auf der Profitour hat Roger Federer das Halbfinale der Australian Open in Melbourne erreicht. In einer Neuauflage des US-Open-Endspiels von 2009 besiegte der 30-Jährige den Argentinier Juan Martín del Potro mit 6:4, 6:3, 6:2. In d...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202811&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Mit einem Sieg in seinem 1000. Spiel hat Roger Federer das Halbfinale der Australian Open erreicht. Federer besiegte den Argentinier Juan Martín del Potro mit 6:4, 6:3, 6:2.
<p>Melbourne (SID) - Mit einem Sieg in seinem 1000. Spiel auf der Profitour hat Roger Federer das Halbfinale der Australian Open in Melbourne erreicht. In einer Neuauflage des US-Open-Endspiels von 2009 besiegte der 30-Jährige den Argentinier Juan Martín del Potro mit 6:4, 6:3, 6:2. In der Runde der letzten Vier trifft der Grand-Slam-Rekordsieger aus der Schweiz am Donnerstag auf French-Open-Gewinner Rafael Nadal (Spanien/Nr. 2) oder den Tschechen Tomas Berdych.</p><p>Für Federer war es 14 Jahre nach seinem Einstieg auf der Profitour der 814. Erfolg im 1000. Match. Der 16-malige Majorsieger hatte sein Debüt am 6. Juli 1998 beim Turnier in Gstaad gegeben. Damals verlor Federer als Weltranglisten-702. in der ersten Runde mit 4:6, 4:6 gegen den Argentinier Lucas Arnold Ker. Seitdem hat der Vater von Zwillingstöchtern 70 Titel geholt.</p><p>Federer präsentierte sich gegen den an Position elf gesetzten del Potro in glänzender Verfassung und nutzte fünf von acht Breakchancen. Del Potro, US-Open-Sieger von 2009, hatte im Achtelfinale den Augsburger Philipp Kohlschreiber glatt in drei Sätzen besiegt.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202810
2012-01-24T08:18:17Z
2012-01-24T08:18:17Z
Aktuelles: Petkovic hat mit der Reha begonnen
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202810&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327389437649-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Andrea Petkovic hat nach ihrem Ermüdungsbruch im Iliosakralgelenk mit ersten Reha-Maßnahmen begonnen.</strong></p><p>Melbourne (Australien) (SID) - Andrea Petkovic hat nach ihrem Ermüdungsbruch im Iliosakralgelenk mit ersten Reha-Maßnahmen begonnen. Die Weltranglistenzehnte aus Darmstadt befindet sich seit Anfang der Woche bei Physiotherapeut Klaus Eder in Donaustauf in Behandlung. "Der untere R...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202810&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Andrea Petkovic hat nach ihrem Ermüdungsbruch im Iliosakralgelenk mit ersten Reha-Maßnahmen begonnen.
<p>Melbourne (Australien) (SID) - Andrea Petkovic hat nach ihrem Ermüdungsbruch im Iliosakralgelenk mit ersten Reha-Maßnahmen begonnen. Die Weltranglistenzehnte aus Darmstadt befindet sich seit Anfang der Woche bei Physiotherapeut Klaus Eder in Donaustauf in Behandlung. "Der untere Rückenbereich war wohl ziemlich zu. Das soll jetzt gelockert werden", sagte Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner am Rande der Australian Open in Melbourne.</p><p>Wegen der Blessur hatte die letztjährige Viertelfinalistin Petkovic ihre Teilnahme am ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres fünf Tage vor Beginn absagen müssen. "Der nächste Schritt für Andrea sind dann Übungen im Wasser. Wann sie wieder spielen kann, steht aber noch nicht fest", sagte Rittner.</p><p>Auf der Homepage von Petkovic ist das Turnier in Indian Wells (ab 7. März) als nächster Termin zu finden. Auf die von Rittner als "Frustkiller" empfohlene Urlaubsreise auf die Malediven hatte die 24-Jährige verzichtet. "Es war schon alles ausgebucht", erzählte die Fed-Cup-Teamchefin.</p><p>Die Australian Open verfolgt Petkovic in diesen Tagen vor dem Fernseher. Nach dem Achtelfinal-Aus von Sabine Lisicki am Montag gegen Maria Scharapowa (Russland) twitterte "Petko" ihrer Fed-Cup-Kollegin: "Mir geht's gut, bin in Reha. Es war so ausgeglichen...aber du weißt ja: Alles kommt zurück!"</p><p>Zur Erstrunden-Partie im Fed Cup am 4./5. Februar in Stuttgart gegen Titelverteidiger Tschechien mit Wimbledonsiegerin Petra Kvitova will Petkovic als Edelfan anreisen. "Es ist ein deutliches Zeichen, wenn Andrea da ist, auch für die anderen Spielerinnen", sagte Rittner und fügte schmunzelnd an: "Ich werde sie ermahnen, dass sie nicht so viel rumspringt."</p><p>Petkovic hatte bereits seit einigen Monaten unter Rückenbeschwerden gelitten. Beim Turnier in Sydney, bei dem sie in vor zwei Wochen in der zweiten Runde an Agnieszka Radwanska (Polen) gescheitert war, hatte die Hessin solche Probleme, dass sie nur 30 bis 45 Minuten schmerzfrei spielen konnte. Petkovic war in der vergangenen Saison mit drei Viertelfinalteilnahmen die konstanteste Grand-Slam-Spielerin überhaupt. Die Runde der letzten Acht hatte die Einser-Abiturientin in Melbourne, bei den French Open und den US Open erreicht.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202809
2012-01-24T08:15:11Z
2012-01-24T08:15:11Z
Aktuelles: Wozniacki scheitert und verliert Spitze
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202809&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327388905061-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die topgesetzte Caroline Wozniacki ist im Viertelfinale der Australian Open ausgeschieden und wird die Spitze der Weltrangliste nach insgesamt 67 Wochen erst einmal verlieren.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Die topgesetzte Caroline Wozniacki ist im Viertelfinale der Australian Open ausgeschieden und wird die Spitze der Weltrangliste nach insgesamt 67 Wochen erst einmal verlieren. Die 21-jährige Dänin unterlag Titelverteidigerin Kim Clijsters aus Belgien in 1:45 Stunden mi...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202809&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die topgesetzte Caroline Wozniacki ist im Viertelfinale der Australian Open ausgeschieden und wird die Spitze der Weltrangliste nach insgesamt 67 Wochen erst einmal verlieren.
<p>Melbourne (SID) - Die topgesetzte Caroline Wozniacki ist im Viertelfinale der Australian Open ausgeschieden und wird die Spitze der Weltrangliste nach insgesamt 67 Wochen erst einmal verlieren. Die 21-jährige Dänin unterlag Titelverteidigerin Kim Clijsters aus Belgien in 1:45 Stunden mit 3:6, 6:7 (4:7).</p><p>Die an Position 14 gesetzte Clijsters trifft im Halbfinale am Donnerstag auf die Weißrussin Wiktoria Asarenka, die sich mit 6:7 (0:7), 6:0, 6:2 gegen Agnieszka Radwanska (Polen) durchsetzte.</p><p>Wozniacki hätte mindestens die Runde der letzten vier erreichen müssen, um die Chance auf den Verbleib an der Spitze zu wahren. Neben Asarenka haben auch noch Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (Tschechien) und die Russin Maria Scharapowa die Möglichkeit, ab Montag die Führung im Ranking zu übernehmen.</p><p>Wozniacki steht seit Oktober 2010 an der Spitze der Weltrangliste und war seitdem nur eine Woche (14. bis 21. Februar 2011) von der dreimaligen US-Open-Siegerin Clijsters abgelöst worden. Wozniacki muss damit weiter auf ihren ersten Grand-Slam-Titel warten. Die Dänin hatte bislang nur einmal das Endspiel eines Majors erreicht: 2009 bei den US Open.</p><p>Wozniacki lag gegen Clijsters im zweiten Satz bereits mit 2:5 in Rückstand, rettete sich dann aber zumindest in den Tiebreak. Bei Temperaturen von 35 Grand Celsius verwandelte die mit einer Sprunggelenkverletzung spielende Belgierin ihren ersten Matchball und darf weiter von ihrem fünften Grand-Slam-Triumph träumen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202808
2012-01-24T08:14:17Z
2012-01-24T08:14:17Z
Aktuelles: Rittner: "Lisicki hat Potenzial zur Nummer eins"
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202808&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327389117662-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner traut Sabine Lisicki mittelfristig den Sprung an die Spitze der Weltrangliste zu.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner traut Sabine Lisicki mittelfristig den Sprung an die Spitze der Weltrangliste zu. "Sabine hat das Potenzial zur Nummer eins. Ich sehe nichts, woran es haken könnte", sagte Rittner am Rande der Australian Open in Melbourne.</p><p>...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202808&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner traut Sabine Lisicki mittelfristig den Sprung an die Spitze der Weltrangliste zu.
<p>Melbourne (SID) - Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner traut Sabine Lisicki mittelfristig den Sprung an die Spitze der Weltrangliste zu. "Sabine hat das Potenzial zur Nummer eins. Ich sehe nichts, woran es haken könnte", sagte Rittner am Rande der Australian Open in Melbourne.</p><p>Die an Position 15 gesetzte Lisicki war am Montag im Achtelfinale mit 6:3, 2:6, 3:6 an Maria Scharapowa (Russland/Nr. 4) gescheitert, hatte dabei aber eine starke Leistung gezeigt. "Man hat gesehen, dass Sabine immer näher rankommt. Es ist eine Frage der Zeit, bis sie es schafft. Jetzt will sie in die Top Ten", sagte Rittner, die am Mittwoch ihr Aufgebot für das Erstrundenspiel am 4./5. Februar in Stuttgart gegen Titelverteidiger Tschechien nominieren will.</p><p>Die 38-Jährige wertete den Auftritt von Lisicki beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres als "durchweg positiv". Die Wimbledon-Halbfinalistin war mit einer Bauchmuskelzerrung nach Melbourne angereist. Aufgrund der Blessur hatte Lisicki vor den Australian Open nur zwei komplette Matches spielen können und im Viertelfinale von Auckland gegen Angelique Kerber (Kiel) verletzt aufgegeben.</p><p>Ihren Start in Sydney hatte Lisicki daraufhin abgesagt. "Sabine hatte in Melbourne mit vielen Widrigkeiten zu kämpfen. Sie hatte nicht viel Spielpraxis und war deshalb verunsichert. Aber sie hat sich durchgebissen", lobte Rittner ihre Nummer zwei. Topspielerin Andrea Petkovic (Rückenblessur) hatte ihre Teilnahme am "Happy Slam" absagen müssen.</p><p>Die 22-jährige Lisicki, die einen Tag nach ihrer Niederlage gegen Scharapowa im Kraftraum ihren Frust bekämpfte, war nach ihrer langen Verletzungspause wegen einer Knöchelblessur im vergangenen Jahr noch in der Quali der Australian Open gescheitert. Zeitweise war sie sogar aus den Top 200 gerutscht. Lisicki hatte immer wieder betont, dass der Sprung an die Spitze der Weltrangliste und der Gewinn eines Grand-Slam-Turniers ihre großen Ziele seien.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202807
2012-01-24T08:13:35Z
2012-01-24T08:13:35Z
Aktuelles: Asarenka erste Halbfinalistin bei Australian Open
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202807&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327388757707-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Wiktoria Asarenka hat als erste Spielerin das Halbfinale der Australian Open in Melbourne erreicht und damit ihre Chancen auf den Sprung an die Spitze der Weltrangliste gewahrt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Wiktoria Asarenka hat als erste Spielerin das Halbfinale der Australian Open in Melbourne erreicht und damit ihre Chancen auf den Sprung an die Spitze der Weltrangliste gewahrt. Die an Position drei gesetzte Weißrussin besiegte im Viertelfinale Agnieszka Radwanska (Polen/N...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202807&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Wiktoria Asarenka hat als erste Spielerin das Halbfinale der Australian Open in Melbourne erreicht und damit ihre Chancen auf den Sprung an die Spitze der Weltrangliste gewahrt.
<p>Melbourne (SID) - Wiktoria Asarenka hat als erste Spielerin das Halbfinale der Australian Open in Melbourne erreicht und damit ihre Chancen auf den Sprung an die Spitze der Weltrangliste gewahrt. Die an Position drei gesetzte Weißrussin besiegte im Viertelfinale Agnieszka Radwanska (Polen/Nr. 8) nach 2:01 Stunden mit 6:7 (0:7), 6:0, 6:2. Radwanska hatte im Achtelfinale Julia Görges aus Bad Oldesloe glatt in zwei Sätzen bezwungen.</p><p>Im Halbfinale am Donnerstag trifft Asarenka, die auch in Wimbledon 2011 in der Runde der letzten vier gestanden hatte, auf die topgesetzte Caroline Wozniacki (Dänemark) oder Titelverteidigerin Kim Clijsters aus Belgien.</p><p>Neben der 22-jährigen Asarenka haben noch Wimbledonsiegerin Petra Kvitova aus Tschechien und die Russin Maria Scharapowa die Möglichkeit, Wozniacki am kommenden Montag vom Platz an der Sonne zu verdängen. Scharapowa hatte am Montag die Berlinerin Sabine Lisicki nach hartem Kampf mit 3:6, 6:2, 6:3 besiegt. Die Fed-Cup-Spielerin war damit als letzter deutscher Profi ausgeschieden.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202806
2012-01-23T03:17:50Z
2012-01-23T03:17:50Z
Aktuelles: Melbourne: Djokovic stoppt Hewitt im Achtelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202806&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327327795279-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der topgesetzte Novak Djokovic hat die Siegesserie der letzten "Aussie"-Hoffnung Lleyton Hewitt gestoppt und ist ins Viertelfinale der Australian Open in Melbourne eingezogen.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Der topgesetzte Novak Djokovic hat die Siegesserie der letzten "Aussie"-Hoffnung Lleyton Hewitt gestoppt und ist ins Viertelfinale der Australian Open in Melbourne eingezogen. Wimbledonsieger Djokovic bezwang Lokalmatador Hewitt vor 15.000 Zuschauern in der Rod-Laver-A...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202806&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der topgesetzte Novak Djokovic hat die Siegesserie der letzten "Aussie"-Hoffnung Lleyton Hewitt gestoppt und ist ins Viertelfinale der Australian Open in Melbourne eingezogen.
<p>Melbourne (SID) - Der topgesetzte Novak Djokovic hat die Siegesserie der letzten "Aussie"-Hoffnung Lleyton Hewitt gestoppt und ist ins Viertelfinale der Australian Open in Melbourne eingezogen. Wimbledonsieger Djokovic bezwang Lokalmatador Hewitt vor 15.000 Zuschauern in der Rod-Laver-Arena mit 6:1, 6:3, 4:6, 6:3.</p><p>Um 01.04 Uhr Ortszeit in der Nacht verwandelte der Serbe seinen zweiten Matchball. In der Runde der letzten Acht trifft der "Djoker" am Mittwoch auf den an Position fünf gesetzten David Ferrer aus Spanien.</p><p>Der einstige Wimbledon- und US-Open-Sieger Hewitt hatte im vergangenen Jahr wegen einer Fuß-Operation lediglich 20 Matches bestreiten können. Die frühere Nummer eins steht derzeit nur auf Platz 181 der Weltrangliste und hatte für das Heimspiel eine Wildcard erhalten.</p><p>Der zweite australische Hoffnungsträger Bernard Tomic (19) war am Sonntag im Achtelfinale klar in drei Sätzen an Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer (Schweiz) gescheitert. Als bis dato letzter Australier hatte 1976 Mark Edmondson den Einzeltitel in Melbourne gewonnen.</p><p>In einem weiteren Viertelfinale stehen sich am Mittwoch der letztjährige Finalist Andy Murray (Großbritannien) und Überraschungsmann Kei Nishikori gegenüber. Der 22-Jährige bezwang Jo-Wilfried Tsonga (Frankreich) 2:6, 6:2, 6:1, 3:6, 6:3 und erreichte damit als zweiter Japaner in der seit 1968 andauernden Open Era bei einem Grand-Slam-Turnier das Viertelfinale. Bei den Australian Open ist der Weltranglisten-26. Nishikori sogar der erste japanische Viertelfinalist seit 44 Jahren.</p><p>Der Weltranglistenvierte Murray profitierte im Achtelfinale von der verletzungsbedingten Aufgabe seines Gegners Michail Kukuschkin. Der Kasache konnte beim Stand von 6:1, 6:1, 1:0 für Murray wegen einer Hüftblessur nicht weiterspielen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202805
2012-01-23T12:41:57Z
2012-01-23T12:41:57Z
Aktuelles: Navratilova: "Spieler sind unterbezahlt"
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202805&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327318664059-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Martina Navratilova fordert bei den vier Grand-Slam-Turnieren mehr Geld für die Spieler. Navratilova reagierte damit auf die Diskussionen zwischen der ATP und den Profis.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Tennis-Legende Martina Navratilova fordert bei den vier Grand-Slam-Turnieren mehr Geld für die Spieler. "Verglichen mit dem, was ein Lehrer verdient, sind wir deutlich überbezahlt. Aber verglichen mit dem, was die Grand Slams für einen Umsatz machen, sind die...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202805&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Martina Navratilova fordert bei den vier Grand-Slam-Turnieren mehr Geld für die Spieler. Navratilova reagierte damit auf die Diskussionen zwischen der ATP und den Profis.
<p>Melbourne (SID) - Tennis-Legende Martina Navratilova fordert bei den vier Grand-Slam-Turnieren mehr Geld für die Spieler. "Verglichen mit dem, was ein Lehrer verdient, sind wir deutlich überbezahlt. Aber verglichen mit dem, was die Grand Slams für einen Umsatz machen, sind die Spieler unterbezahlt", sagte Navratilova und reagierte damit auf die Diskussionen zwischen der Spielervereinigung ATP und den Profis im Vorfeld der Australian Open.</p><p>Bei den Australian Open werden insgesamt rund 25 Millionen australische Dollar (ca. 17,5 Mio. Euro) an Preisgeldern ausgeschüttet. Für die Sieger in den Einzelwettbewerben bei Damen und Herren gibt es 2,2 Mio. Dollar (ca. 1,5 Mio. Euro). Die unterlegenen Finalisten kassieren 1,1 Mio. Dollar (ca. 770.000 Euro).</p><p>Navratilova glaubt dennoch, dass "die Veranstalter viel mehr verdienen als sie mit den Spielern teilen". Die Akteure, angeführt vom Weltranglistenzweiten Rafael Nadal (Spanien), hatten nach einem internen Meeting mit 140 Teilnehmern in Melbourne harte Kritik am Status quo geübt und auch einen Streik nicht ausgeschlossen, sollte es keine Änderung geben. Hauptstreitpunkt sind Verteilung und Höhe der Preisgelder bei den vier Grand-Slam-Turnieren, die Terminierung der Davis-Cup-Spiele sowie die Anzahl der zwingend zu bestreitenden Turniere.</p><p>Navratilova rief Spielerinnen und Spieler auf, gemeinsam vorzugehen. "Wenn Männer und Frauen sich zusammenschließen, werden die Veranstalter auf sie hören. Solange beide getrennt voneinander agieren, können die Grand-Slam-Organisatoren machen, was sie wollen", sagte die 55-Jährige.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202804
2012-01-23T12:10:11Z
2012-01-23T12:10:11Z
Aktuelles: Lisicki verpasst Viertelfinale der Australian Open
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202804&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327316838457-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Sabine Lisicki ist bei den Australian Open als letzter deutscher Profi im Achtelfinale ausgeschieden und muss in Melbourne weiter auf ihre erste Viertelfinal-Teilnahme warten.</strong></p><p>Melbourne (Australien) (SID) - Sabine Lisicki ist bei den Australian Open als letzter deutscher Profi im Achtelfinale ausgeschieden und muss in Melbourne weiter auf ihre erste Viertelfinal-Teilnahme warten. Die Fed-Cup-Spielerin aus Berlin unterlag der früheren Nummer eins Maria Scharapowa (...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202804&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Sabine Lisicki ist bei den Australian Open als letzter deutscher Profi im Achtelfinale ausgeschieden und muss in Melbourne weiter auf ihre erste Viertelfinal-Teilnahme warten.
<p>Melbourne (Australien) (SID) - Sabine Lisicki ist bei den Australian Open als letzter deutscher Profi im Achtelfinale ausgeschieden und muss in Melbourne weiter auf ihre erste Viertelfinal-Teilnahme warten. Die Fed-Cup-Spielerin aus Berlin unterlag der früheren Nummer eins Maria Scharapowa (Russland/Nr. 4) trotz einer phasenweise starken Leistung in 2:15 Stunden mit 6:3, 2:6, 3:6.</p><p>Damit konnte sich Lisicki nicht für die Niederlage im Wimbledon-Halbfinale 2011 gegen Scharapowa revanchieren. Die Turniersiegerin von 2008 trifft am Mittwoch auf ihre ungesetzte Landsfrau Jekaterina Makarowa, die überraschend die fünfmalige Turniersiegerin Serena Williams aus den USA (2:6, 3:6) ausgeschaltet hatte.</p><p>Die Vorentscheidung in einer hochklassigen Partie fiel im dritten Durchgang, als Lisicki beim Stande von 1:1 in einem 13-minütigen Spiel fünf Breakbälle nicht nutzen konnte. Die 24-jährige Scharapowa verwandelte wenig später ihre erste Chance und nahm der Berlinerin den Aufschlag zur eigenen 4:2-Führung ab.</p><p>In der 15.000 Zuschauer fassenden Rod-Laver-Arena startete Lisicki denkbar schlecht in das Night-Session-Match und lag schnell mit 0:3 zurück. Gleich zweimal musste die ansonsten so starke Aufschlägerin dabei ihr Service abgeben und machte nur zwei Punkte. Danach übernahm die 22-Jährige immer mehr die Kontrolle, minimierte ihre bis dato hohe Fehlerquote und nahm Scharapowa den Aufschlag zum 5:3 ab. Allerdings leistete die Turniersiegerin von 2008 mit zwei Doppelfehlern auch tatkräftige Unterstützung.</p><p>In der Folge behielt Lisicki bei 30 Grad Celsius kühlen Kopf und verwandelte nach 35 Minuten ihren zweiten Satzball. In Durchgang zwei forcierte die Weltranglistenvierte Scharapowa den Druck und nutzte ihre zwischenzeitliche 4:1-Führung zum Satzgewinn.</p><p>Lisicki verpasste damit ihre dritte Viertelfinal-Teilnahme bei einem Grand-Slam-Turnier nach Wimbledon 2011 und 2009. Am Sonntag hatten Philipp Kohlschreiber (Ausgburg) und Julia Görges aus Bad Oldesloe ihre Achtelfinalmatches klar verloren.</p><p>Insgesamt waren beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres 15 Deutsche am Start. Die beiden Topspieler Andrea Petkovic (Rückenverletzung), die im vergangenen Jahr in Melbourne im Viertelfinale gestanden hatte, und Florian Mayer (Leistenblessur) hatten ihre Teilnahme absagen müssen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202802
2012-01-23T08:20:17Z
2012-01-23T08:20:17Z
Aktuelles: Australian Open: Petzschner/Melzer ausgeschieden
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202802&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327302530930-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der Bayreuther Philipp Petzschner hat an der Seite seines österreichischen Partners Jürgen Melzer den Einzug ins Doppel-Viertelfinale der Australian Open in Melbourne verpasst.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Der Bayreuther Philipp Petzschner hat an der Seite seines österreichischen Partners Jürgen Melzer den Einzug ins Doppel-Viertelfinale der Australian Open in Melbourne verpasst. Die an Position fünf gesetzten US-Open-Gewinner von 2011 verloren ihr Drittrundenmatch ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202802&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der Bayreuther Philipp Petzschner hat an der Seite seines österreichischen Partners Jürgen Melzer den Einzug ins Doppel-Viertelfinale der Australian Open in Melbourne verpasst.
<p>Melbourne (SID) - Der Bayreuther Philipp Petzschner hat an der Seite seines österreichischen Partners Jürgen Melzer den Einzug ins Doppel-Viertelfinale der Australian Open in Melbourne verpasst. Die an Position fünf gesetzten US-Open-Gewinner von 2011 verloren ihr Drittrundenmatch gegen die deutsch-mexikanische Kombination Christopher Kas/Santiago Gonzalez mit 6:7 (1:7), 5:7.</p><p>Der Trostberger Kas trifft mit seinem Partner Gonzalez im Viertelfinale auf die letztjährigen Halbfinalisten Max Myrni/Daniel Nestor (Weißrussland/Kanada). Petzschner und Melzer, Wimbledonsieger von 2010, waren bei den Australian Open 2011 in der Runde der letzten acht gescheitert.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202801
2012-01-23T08:19:46Z
2012-01-23T08:19:46Z
Aktuelles: Nishikori in Melbourne im Viertelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202801&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327302891729-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Kei Nishikori hat bei den Australian Open in Melbourne das Viertelfinale erreicht. Der 22-Jährige bezwang Jo-Wilfried Tsonga (Frankreich) 2:6, 6:2, 6:1, 3:6, 6:3.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Kei Nishikori hat bei den Australian Open in Melbourne das Viertelfinale erreicht. Der 22-Jährige bezwang Jo-Wilfried Tsonga (Frankreich) 2:6, 6:2, 6:1, 3:6, 6:3 und steht damit als zweiter Japaner in der seit 1968 andauernden Open Era bei einem Grand-Slam-Turnier in der Ru...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202801&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Kei Nishikori hat bei den Australian Open in Melbourne das Viertelfinale erreicht. Der 22-Jährige bezwang Jo-Wilfried Tsonga (Frankreich) 2:6, 6:2, 6:1, 3:6, 6:3.
<p>Melbourne (SID) - Kei Nishikori hat bei den Australian Open in Melbourne das Viertelfinale erreicht. Der 22-Jährige bezwang Jo-Wilfried Tsonga (Frankreich) 2:6, 6:2, 6:1, 3:6, 6:3 und steht damit als zweiter Japaner in der seit 1968 andauernden Open Era bei einem Grand-Slam-Turnier in der Runde der letzten Acht. Sein Landsmann Shuzo Matsuoka war 1995 in Wimbledon im Viertelfinale gescheitert.</p><p>Bei den Australian Open ist der Weltranglisten-26. Nishikori der erste japanische Viertelfinalist. Der nur 68 Kilogramm schwere Bollettieri-Schüler trifft am Mittwoch auf den an Position drei gesetzte Andy Murray. Der Schotte hatte zuvor beim Stand von 6:1, 6:1, 1:0 von der Aufgabe seines Gegners Michail Kukuschkin profitiert. Der Kasache konnte wegen einer Hüftverletzung nicht mehr weiterspielen. Kukuschkin war bereits der zwölfte Profi bei den diesjährigen Australian Open, der sein Match wegen einer Blessur nicht beenden konnte.</p><p>Für Nishikori, der erstmals bei einem Grand Slam gesetzt ist, war der Sprung ins Viertelfinale von Melbourne der bislang größte Erfolg seiner Karriere. Der in Bradenton/Florida lebende Rechtshänder ist in der bis 1973 zurückreichenden Geschichte der ATP-Weltrangliste der höchstplatzierte Japaner. Im November hatte er sogar auf Rang 24 gestanden.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202800
2012-01-23T08:18:51Z
2012-01-23T08:18:51Z
Aktuelles: Williams überraschend ausgeschieden
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202800&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327303038723-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die fünfmalige Turniersiegerin Serena Williams ist überraschend im Achtelfinale der Australian Open in Melbourne ausgeschieden.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Die fünfmalige Turniersiegerin Serena Williams ist überraschend im Achtelfinale der Australian Open in Melbourne ausgeschieden. Die an Position zwölf gesetzte US-Amerikanerin unterlag Ekaterina Makarowa in 1:22 Stunden mit 2:6, 3:6. Die 23-jährige Russin verw...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202800&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die fünfmalige Turniersiegerin Serena Williams ist überraschend im Achtelfinale der Australian Open in Melbourne ausgeschieden.
<p>Melbourne (SID) - Die fünfmalige Turniersiegerin Serena Williams ist überraschend im Achtelfinale der Australian Open in Melbourne ausgeschieden. Die an Position zwölf gesetzte US-Amerikanerin unterlag Ekaterina Makarowa in 1:22 Stunden mit 2:6, 3:6. Die 23-jährige Russin verwandelte bei Temperaturen über 34 Grad Celsius ihren vierten Matchball und sorgte beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres für die erste große Überraschung.</p><p>Für die Weltranglisten-56. Makarowa ist es der erste Viertelfinaleinzug bei einem Major-Tournament. In der Runde der letzten acht trifft die Linkshänderin aus Moskau am Mittwoch entweder auf die Berlinerin Sabine Lisicki oder auf die frühere Nummer eins Maria Scharapowa (Russland).</p><p>Serena Williams musste die erste Niederlage bei den Australian Open seit Januar 2008 und 17 Siegen in Serie hinnehmen. Die 30-Jährige hatte den "Happy Slam" zuletzt 2009 und 2010 gewonnen, war allerdings im vergangenen Jahr wegen einer langwierigen Fußverletzung ausgefallen.</p><p>In der 15.000 Zuschauer fassenden Rod-Laver-Arena leistete sich Williams zwei Tage nach ihrem 500. Sieg auf der WTA-Tour mehr als doppelt so viele unbedrängte Fehler wie Makarowa (37:17). Zwar bäumte sich die 13-malige Grand-Slam-Siegerin gegen die drohende Niederlage, doch Makarowa zeigte keine Nerven. Die russische Fed-Cup-Spielerin hat bislang einen Titel auf der WTA-Tour gewonnen: 2010 in Eastbourne.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202799
2012-01-23T08:17:48Z
2012-01-23T08:17:48Z
Aktuelles: Murray und Kvitova erreichen Viertelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202799&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327302337984-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die Favoriten geben sich bei den Australian Open weiterhin keine Blöße: Der letztjährige Finalist Andy Murray und Petra Kvitova zogen am Montag ins Viertelfinale von Melbourne ein.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Die Favoriten geben sich bei den Australian Open weiterhin keine Blöße: Der letztjährige Finalist Andy Murray (Großbritannien) und Wimbledonsiegerin Petra Kvitova aus Tschechien zogen am Montag ins Viertelfinale von Melbourne ein.</p><p>Während die an ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202799&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die Favoriten geben sich bei den Australian Open weiterhin keine Blöße: Der letztjährige Finalist Andy Murray und Petra Kvitova zogen am Montag ins Viertelfinale von Melbourne ein.
<p>Melbourne (SID) - Die Favoriten geben sich bei den Australian Open weiterhin keine Blöße: Der letztjährige Finalist Andy Murray (Großbritannien) und Wimbledonsiegerin Petra Kvitova aus Tschechien zogen am Montag ins Viertelfinale von Melbourne ein.</p><p>Während die an Position zwei gesetzte Kvitova mit 6:2, 7:6 (7:2) gegen die frühere Nummer eins Ana Ivanovic aus Serbien gewann, profitierte der Welranglistenvierte Murray von der verletzungsbedingten Aufgabe seines Gegners Michail Kukuschkin. Der Kasache konnte beim Stand von 6:1, 6:1, 1:0 für Murray wegen einer Hüftblessur nicht weiterspielen. Der 24-jährige Murray trifft in der Runde der letzten acht am Mittwoch entweder auf Jo-Wilfried Tsonga (Frankreich) oder auf den Japaner Kei Nishikori. Nach drei Finalteilnahmen bei den Major-Turnieren will Murray im Melbourne Park endlich seinen ersten großen Titel gewinnen.</p><p>Linkshänderin Kvitova wahrte mit dem Viertelfinal-Einzug ihre Chance auf den erstmaligen Sprung an die Spitze der Weltrangliste. Neben der Siegerin des Saisonabschluss-Turniers in Istanbul haben auch noch Wiktoria Asarenka (Weißrussland) und die Russin Maria Scharapowa die Chance, die bei den Australian Open topgesetzte Caroline Wozniacki aus Dänemark vom Platz an der Sonne zu verdrängen. Die 21-jährige Kvitova trifft in der Runde der letzten acht auf Jie Zheng aus China oder auf die Italienerin Sara Errani.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202798
2012-01-22T01:27:11Z
2012-01-22T01:27:11Z
Aktuelles: Wozniacki wahrt Chance auf Verbleib an der Spitze
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202798&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327234738694-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die topgesetzte Caroline Wozniacki hat mit ihrem Viertelfinaleinzug bei den Australian Open in Melbourne die Chance auf den Verbleib an der Spitze der Tennis-Weltrangliste gewahrt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Die topgesetzte Caroline Wozniacki hat mit ihrem Viertelfinaleinzug bei den Australian Open in Melbourne die Chance auf den Verbleib an der Spitze der Tennis-Weltrangliste gewahrt. Die 21-jährige Dänin besiegte im Achtelfinale die an Position 13 gesetzte Jelena Jankovi...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202798&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die topgesetzte Caroline Wozniacki hat mit ihrem Viertelfinaleinzug bei den Australian Open in Melbourne die Chance auf den Verbleib an der Spitze der Tennis-Weltrangliste gewahrt.
<p>Melbourne (SID) - Die topgesetzte Caroline Wozniacki hat mit ihrem Viertelfinaleinzug bei den Australian Open in Melbourne die Chance auf den Verbleib an der Spitze der Tennis-Weltrangliste gewahrt. Die 21-jährige Dänin besiegte im Achtelfinale die an Position 13 gesetzte Jelena Jankovic aus Serbien mit 6:0, 7:5.</p><p>In der Runde der letzten acht trifft Wozniacki, die noch auf ihren ersten Grand-Slam-Titel wartet, am Dienstag auf Titelverteidigerin Kim Clijsters. Die Belgierin musste in einer Neuauflage des letztjährigen Endspiels vier Matchbälle gegen French-Open-Siegerin Li Na (China) abwehren, ehe das 4:6, 7:6 (8:6), 6:4 unter Dach und Fach gebracht war.</p><p>Wozniacki musste beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres unbedingt das Viertelfinale erreichen, um nicht vom Platz an der Sonne verdrängt zu werden. Derzeit haben noch Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (Tschechien), Wiktoria Asarenka (Weißrussland) sowie Maria Scharapowa (Russland) die Möglichkeit auf die Nummer eins.</p><p>Branchenführerin Wozniacki steht seit Oktober 2010 an der Spitze der Weltrangliste und war seitdem nur eine Woche von der dreimaligen US-Open-Siegerin Clijsters abgelöst worden.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202797
2012-01-22T12:31:36Z
2012-01-22T12:31:36Z
Aktuelles: "Abschuss": Berdych unterstellt Almagro Absicht
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202797&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327231222312-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der frühere Wimbledonfinalist Tomas Berdych hat sich auch Stunden nach dem "Verweigerungs-Skandal" von Melbourne uneinsichtig gezeigt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Der frühere Wimbledonfinalist Tomas Berdych hat sich auch Stunden nach dem "Verweigerungs-Skandal" von Melbourne uneinsichtig gezeigt. Der Tscheche hatte dem Spanier Nicolas Almagro nach dem 4:6, 7:6 (7:5), 7:6 (7:3), 7:6 (7:2) im Achtelfinale der Australian Open ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202797&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der frühere Wimbledonfinalist Tomas Berdych hat sich auch Stunden nach dem "Verweigerungs-Skandal" von Melbourne uneinsichtig gezeigt.
<p>Melbourne (SID) - Der frühere Wimbledonfinalist Tomas Berdych hat sich auch Stunden nach dem "Verweigerungs-Skandal" von Melbourne uneinsichtig gezeigt. Der Tscheche hatte dem Spanier Nicolas Almagro nach dem 4:6, 7:6 (7:5), 7:6 (7:3), 7:6 (7:2) im Achtelfinale der Australian Open am Netz nicht die Hand gegeben. Der an Position zehn gesetzte Almagro hatte Berdych im vierten Satz mit dem Ball an der Schulter getroffen, sich aber umgehend entschuldigt.</p><p>"Es gehört sich nicht zu versuchen, den Gegner im Gesicht zu treffen. Wer Tennis spielt weiß, wie groß so ein Court ist. Man hat immer genug Platz, den Ball woanders hin zu spielen", meinte Berdych. Nach dem verweigerten Handschlag war der Weltranglistensiebte von den Zuschauern in der Hisense Arena gnadenlos ausgebuht worden. Ein noch im Stadion geführtes Interview mit Berdych ging im Pfeifkonzert unter.</p><p>Almagro zeigte für das Verhalten des Tschechen kein Verständnis. "Ich habe mich für diesen Ball viermal entschuldigt. Wenn das nicht reicht, weiß ich auch nicht...", meinte der zweimalige French-Open-Viertelfinalist und sagte auf die Frage, ob er Berdych "abschießen" wollte: "Ich wollte nur eins: Den Punkt machen."</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202796
2012-01-22T11:44:37Z
2012-01-22T11:44:37Z
Aktuelles: Federer lässt "Aussie"-Hoffnung Tomic keine Chance
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202796&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327228688065-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Roger Federer hat die Siegesserie von "Aussie"-Hoffnungsträger Bernard Tomic gestoppt und ist mit einem 6:4, 6:2, 6:2 ins Viertelfinale der Australian Open eingezogen.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Roger Federer hat die Siegesserie von "Aussie"-Hoffnungsträger Bernard Tomic gestoppt und ist ins Viertelfinale der Australian Open eingezogen. Der Grand-Slam-Rekordsieger aus der Schweiz ließ dem 19 Jahre alten Lokalmatadoren beim 6:4, 6:2, 6:2 im Achtelfin...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202796&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Roger Federer hat die Siegesserie von "Aussie"-Hoffnungsträger Bernard Tomic gestoppt und ist mit einem 6:4, 6:2, 6:2 ins Viertelfinale der Australian Open eingezogen.
<p>Melbourne (SID) - Roger Federer hat die Siegesserie von "Aussie"-Hoffnungsträger Bernard Tomic gestoppt und ist ins Viertelfinale der Australian Open eingezogen. Der Grand-Slam-Rekordsieger aus der Schweiz ließ dem 19 Jahre alten Lokalmatadoren beim 6:4, 6:2, 6:2 im Achtelfinale kaum eine Chance.</p><p>Für den an Position drei gesetzten Federer, der in Melbourne bereits vier Titel gewonnen hat, war es der 31. Einzug in ein Grand-Slam-Viertelfinale in Serie. Damit rückt ein mögliches und mit Spannung erwartetes Halbfinale zwischen dem 30-jährigen Federer und dem spanischen French-Open-Sieger Rafael Nadal immer näher.</p><p>Zunächst trifft Federer am Dienstag aber auf den Argentinier Juan Martin del Potro, der im Achtelfinale Philipp Kohlschreiber (Augsburg) mit 6:4, 6:2, 6:1 besiegte. Federer hatte gegen del Potro das Finale der US Open 2009 verloren.</p><p>Der letzte Hoffnungsträger der Australier ist jetzt der einstige Wimbledon- und US-Open-Sieger Lleyton Hewitt. Der 30-Jährige aus Adelaide, der nur mit Hilfe einer Wildcard ins Hauptfeld gerückt war, spielt in der Runde der letzten 16 am Montag gegen den topgesetzten Serben Novak Djokovic.</p><p>Hewitt hatte im vergangenen Jahr wegen einer Fuß-Operation lediglich 20 Matches bestreiten können und steht aktuell nur auf Rang 181 der Weltrangliste. Als letzter Australier hatte 1976 Mark Edmondson den Einzeltitel beim Heim-Grand-Slam gewonnen.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202795
2012-01-22T10:37:46Z
2012-01-22T10:37:46Z
Aktuelles: Clijsters nach hartem Kampf im Viertelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202795&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327225034234-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Kim Clijsters ist in einer Neuauflage des letztjährigen Endspiels gegen Li Na aus China mit 4:6, 7:6 (8:6), 6:4 ins Viertelfinale der Australian Open in Melbourne eingezogen.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Titelverteidigerin Kim Clijsters ist nach der Abwehr von vier Matchbällen ins Viertelfinale der Australian Open in Melbourne eingezogen. In einer Neuauflage des letztjährigen Endspiels besiegte die 28-jährige Belgierin die French-Open-Siegerin Li Na aus China mit ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202795&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Kim Clijsters ist in einer Neuauflage des letztjährigen Endspiels gegen Li Na aus China mit 4:6, 7:6 (8:6), 6:4 ins Viertelfinale der Australian Open in Melbourne eingezogen.
<p>Melbourne (SID) - Titelverteidigerin Kim Clijsters ist nach der Abwehr von vier Matchbällen ins Viertelfinale der Australian Open in Melbourne eingezogen. In einer Neuauflage des letztjährigen Endspiels besiegte die 28-jährige Belgierin die French-Open-Siegerin Li Na aus China mit 4:6, 7:6 (8:6), 6:4. "Ich kann es gar nicht glauben, dass ich gewonnen habe. Das war vielleicht das beste Comeback meiner Karriere", sagte Clijsters nach der hochklassigen Partie in der Rod-Laver-Arena.</p><p>Im Tiebreak des zweiten Satzes lag die frühere Nummer eins Clijsters bereits mit 2:6 zurück, zeigte dann aber unglaubliche Schläge. In der Runde der letzten acht trifft die dreimalige US-Open-Gewinnerin am Dienstag entweder auf die topgesetzte Caroline Wozniacki aus Dänemark oder auf die Serbin Jelena Jankovic. Clijsters hatte bereits angekündigt, ihre Karriere nach der Saison zu beenden.</p><p>Weniger Mühe hatte French-Open-Sieger Rafael Nadal, der sich im spanischen Achtelfinal-Duell gegen seinen Kumpel Feliciano Lopez mit 6:4, 6:4, 6:2 durchsetzte. Trotz einer dicken Bandage am rechten Knie gab "Rafa" Entwarnung. "Alles ist okay. Ich fühle mich gut", sagte Nadal, der im Viertelfinale auf Tomas Berdych aus Tschechien trifft. Nadal hatte das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres 2009 zum ersten und bislang einzigen Mal gewonnen. Damals hatte sich der aktuelle Weltranglistenzweite im Finale gegen Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer (Schweiz) durchgesetzt.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202794
2012-01-22T10:03:00Z
2012-01-22T10:03:00Z
Aktuelles: Kohlschreiber und Görges chancenlos
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202794&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327219957452-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Philipp Kohlschreiber und Julia Görges sind im Achtelfinale der Australian Open ausgeschieden. Der Davis-Cup-Spieler aus Augsburg war beim 4:6, 2:6, 1:6 gegen Juan Martin Del Potro chancenlos, ebenso Görges beim 1:6, 1:6 gegen Agnieszka Radwanska.<br /></strong></p><p>Philipp Kohlschreiber ist als letzter deutscher Tennisspieler im Achtelfinale der Australian Open ausgeschieden. Der Davis-Cup-Spieler aus Augsburg war beim 4:6, 2:6, 1:6 gegen den an Nummer 11 gesetzten Argentinier Juan Martin Del Potro chancenlos und unterlag nach 2:06 Stunden. Für Kohlschreib...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202794&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Philipp Kohlschreiber und Julia Görges sind im Achtelfinale der Australian Open ausgeschieden. Der Davis-Cup-Spieler aus Augsburg war beim 4:6, 2:6, 1:6 gegen Juan Martin Del Potro chancenlos, ebenso Görges beim 1:6, 1:6 gegen Agnieszka Radwanska.<br />
<p>Philipp Kohlschreiber ist als letzter deutscher Tennisspieler im Achtelfinale der Australian Open ausgeschieden. Der Davis-Cup-Spieler aus Augsburg war beim 4:6, 2:6, 1:6 gegen den an Nummer 11 gesetzten Argentinier Juan Martin Del Potro chancenlos und unterlag nach 2:06 Stunden. Für Kohlschreiber wäre es der erste Viertelfinal-Einzug bei einem Grand Slam-Turnier gewesen. <br />
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<p>Für Julia Görges lief es nicht besser. Die deutsche Nummer drei stand erstmals in ihrer Karriere in einem Grand Slam-Achtelfinale. Gegen die Polin Agnieszka Radwanska zeigte Görges eine schwache Leistung. Nur 54 Minuten dauerte der Auftritt in der Hisense-Arena, dem zweitgrößten Court im Melbourne Park. 27 unnötige Fehler unterliefen der 23-jährigen Deutschen, die ihre Leistung nüchtern kommentierte: "Ich hatte einen rabenschwarzen Tag. Aber das gibt es auch bei Leuten, die im Büro arbeiten. Ich nehme es mit Humor." Was auffiel: die negative Körpersprache von Görges. Es wirkte nicht so, als würde sie sich mit vollem Einsatz gegen die Niederlage wehren. Sogar Fed Cup-Teamchefin Barbara Rittner war ratlos: "Ich habe keine Erklärung für diese Leistung. Das ist auch eine Mentalitätssache." <br />
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<p>Damit ist Sabine Lisicki die letzte verbliebene DTB-Spielerin in Melbourne. Sie trifft am Montag um 9:30 Uhr deutscher Zeit auf die Russin Maria Sharapova. <br />
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Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202793
2012-01-22T08:15:22Z
2012-01-22T08:15:22Z
Aktuelles: Australian Open: Görges im Achtelfinale raus
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202793&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327216004407-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Julia Görges ist im Achtelfinale der Australian Open in Melbourne ausgeschieden. Die an Position 22 gesetzte Fed-Cup-Spielerin verlor mit 1:6, 1:6 gegen Agnieszka Radwanska.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Julia Görges ist nach einer schwachen Vorstellung im Achtelfinale der Australian Open in Melbourne ausgeschieden. Die an Position 22 gesetzte Fed-Cup-Spielerin aus Bad Oldesloe verlor in nur 55 Minuten mit 1:6, 1:6 gegen Agnieszka Radwanska (Polen/Nr. 8).</p><p>Görges ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202793&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Julia Görges ist im Achtelfinale der Australian Open in Melbourne ausgeschieden. Die an Position 22 gesetzte Fed-Cup-Spielerin verlor mit 1:6, 1:6 gegen Agnieszka Radwanska.
<p>Melbourne (SID) - Julia Görges ist nach einer schwachen Vorstellung im Achtelfinale der Australian Open in Melbourne ausgeschieden. Die an Position 22 gesetzte Fed-Cup-Spielerin aus Bad Oldesloe verlor in nur 55 Minuten mit 1:6, 1:6 gegen Agnieszka Radwanska (Polen/Nr. 8).</p><p>Görges stand in ihrem ersten Achtelfinale bei einem Grand-Slam-Turnier völlig neben sich und leistete sich in dem einseitigen Match 27 unerzwungene Fehler. In beiden Sätzen musste die 23-Jährige frühe Breaks hinnehmen. Erst im zweiten Durchgang konnte die seltsam emotionslos wirkende Görges der Weltranglistenachten Radwanska zum ersten und einzigen Mal den Aufschlag abnehmen und zum zwischenzeitlichen 1:3 verkürzen.</p><p>Damit haben beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres noch zwei deutsche Profis die Chance, ins Viertelfinale einzuziehen. Am Sonntag spielt Philipp Kohlschreiber (Augsburg) gegen den früheren US-Open-Champion Juan Martin del Potro aus Argentinien. Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki aus Berlin trifft am Montag auf die frühere Turniersiegerin Maria Scharapowa aus Russland.</p><p>Bei der Australian Open hatten 15 Deutsche im Hauptfeld gestanden. Die beiden Topspieler Andrea Petkovic (Rückenblessur) und Florian Mayer (Leistenverletzung) hatten absagen müssen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202792
2012-01-21T10:09:16Z
2012-01-21T10:09:16Z
Aktuelles: Kvitova führt Tschechiens Aufgebot an
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202792&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327178329520-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Petra Kvitova führt das Fed-Cup-Aufgebot von Titelverteidiger Tschechien beim Erstrunden-Match am 4./5. Februar in Deutschland an.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Petra Kvitova führt das Fed-Cup-Aufgebot von Titelverteidiger Tschechien beim Erstrunden-Match am 4./5. Februar in Deutschland an. Neben der Weltranglistenzweiten wurden Iveta Benesova, Barbora Zahlavova-Strycova und Lucie Hradecka für das Duell in Stuttgart nominiert....[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202792&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Petra Kvitova führt das Fed-Cup-Aufgebot von Titelverteidiger Tschechien beim Erstrunden-Match am 4./5. Februar in Deutschland an.
<p>Melbourne (SID) - Petra Kvitova führt das Fed-Cup-Aufgebot von Titelverteidiger Tschechien beim Erstrunden-Match am 4./5. Februar in Deutschland an. Neben der Weltranglistenzweiten wurden Iveta Benesova, Barbora Zahlavova-Strycova und Lucie Hradecka für das Duell in Stuttgart nominiert. Das gab Teamkapitän Petr Hala am Rande der Australian Open bekannt.</p><p>"Ich habe mir alle angeschaut, mit allen gesprochen und anhand der derzeitigen Form entschieden", sagte Hala. Die Tschechinnen hatten sich den Titel im November durch ein 3:2 gegen Russland geholt.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202791
2012-01-21T01:59:24Z
2012-01-21T01:59:24Z
Aktuelles: Altmeister Hewitt lässt "Aussie-Land" jubeln
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202791&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327150560790-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Lokalmatador Lleyton Hewitt hat seinen Siegeszug bei den Australian Open fortgesetzt und steht überraschend im Achtelfinale von Melbourne.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Lokalmatador Lleyton Hewitt hat seinen Siegeszug bei den Australian Open fortgesetzt und steht überraschend im Achtelfinale von Melbourne. Der 30-Jährige, der nur mit Hilfe einer Wildcard ins Hauptfeld gerückt war, besiegte den 1,96 m großen Aufschlagriesen ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202791&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Lokalmatador Lleyton Hewitt hat seinen Siegeszug bei den Australian Open fortgesetzt und steht überraschend im Achtelfinale von Melbourne.
<p>Melbourne (SID) - Lokalmatador Lleyton Hewitt hat seinen Siegeszug bei den Australian Open fortgesetzt und steht überraschend im Achtelfinale von Melbourne. Der 30-Jährige, der nur mit Hilfe einer Wildcard ins Hauptfeld gerückt war, besiegte den 1,96 m großen Aufschlagriesen Milos Raonic (Kanada/Nr. 23) mit 4:6, 6:3, 7:6 (7:5), 6:3. Nach dem Matchball in der mit 15.000 Zuschauer ausverkauften Rod-Laver-Arena ließ sich Hewitt rücklings fallen und konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten.</p><p>"Ich hätte vor ein paar Wochen bei dieser Auslosung nie gedacht, dass ich hier die zweite Woche erreiche", meinte Hewitt. Der einstige Wimbledon- und US-Open-Sieger aus Adelaide hatte im vergangenen Jahr wegen einer Fuß-Operation lediglich 20 Matches bestreiten können. Die frühere Nummer eins steht derzeit nur auf Platz 181 der Weltrangliste. In der Runde der letzten 16 fordert Publikumsliebling Hewitt am Montag den topgesetzten Serben Novak Djokovic.</p><p>Der zweite australische Hoffnungsträger Bernard Tomic spielt am Sonntag gegen Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer (Schweiz) um den Einzug ins Viertelfinale. Damit lebt auf dem Fünften Kontinent der Traum von einem Heimsieg. Als letzter Australier hatte 1976 Mark Edmondson den Einzeltitel in Melbourne gewonnen.</p><p>Djokovic benötigte gerade einmal 74 Minuten, um Nicolas Mahut mit 6:0, 6:1, 6:1 zu besiegen. Allerdings war der Franzose an seinem 30. Geburtstag durch eine Knieverletzung gehandicapt. Überraschend ausgeschieden ist der an Position 14 gesetzte Gael Monfils. Der 25-Jährige aus Frankreich unterlag dem im Ranking um 77 Plätze niedriger notierten Kasachen Michail Kukuschkin mit 2:6, 5:7, 7:5, 6:1, 4:6. Kukuschkin trifft im Achtelfinale auf den letztjährigen Finalisten Andy Murray. Der seit Anfang des Jahres von Tennis-Ikone Ivan Lendl trainierte Schotte hatte beim 6:4, 6:2, 6:0 gegen Michael Llodra keine Mühe.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202790
2012-01-21T08:36:37Z
2012-01-21T08:36:37Z
Aktuelles: Djokovic und Kvitova im Eiltempo ins Achtelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202790&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327130555261-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der topgesetzte Novak Djokovic und Wimbledonsiegerin Petra Kvitova sind im Eiltempo ins Achtelfinale der Australian Open in Melbourne eingezogen.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Der topgesetzte Novak Djokovic und Wimbledonsiegerin Petra Kvitova sind im Eiltempo ins Achtelfinale der Australian Open in Melbourne eingezogen. Der serbische Branchenführer benötigte gerade einmal 74 Minuten, um Nicolas Mahut mit 6:0, 6:1, 6:1 zu besiegen. Allerdings...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202790&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der topgesetzte Novak Djokovic und Wimbledonsiegerin Petra Kvitova sind im Eiltempo ins Achtelfinale der Australian Open in Melbourne eingezogen.
<p>Melbourne (SID) - Der topgesetzte Novak Djokovic und Wimbledonsiegerin Petra Kvitova sind im Eiltempo ins Achtelfinale der Australian Open in Melbourne eingezogen. Der serbische Branchenführer benötigte gerade einmal 74 Minuten, um Nicolas Mahut mit 6:0, 6:1, 6:1 zu besiegen. Allerdings war der Franzose an seinem 30. Geburtstag durch eine Knieverletzung gehandicapt. In der Runde der letzten 16 trifft der Weltranglistenerste Djokovic am Montag entweder auf Milos Raonic aus Kanada oder den australischen Lokalmatadoren Lleyton Hewitt.</p><p>Die Tschechin Kvitova führte in ihrem Drittrundenspiel am Samstag bereits mit 6:0, 1:0, als Maria Kirilenko (Russland) wegen einer Oberschenkelverletzung aufgeben musste. Die an Position zwei gesetzte Linkshänderin Kvitova trifft im Achtelfinale auf die frühere Nummer eins Ana Ivanovic (Serbien), die die US-Amerikanerin Vania King mit 6:3, 6:4 bezwang.</p><p>Djokovic hatte in der vergangenen Saison neben den Australian Open auch Wimbledon und die US Open gewonnen. Im Jahr 2011 erspielte der 24-Jährige eine eindrucksvolle Bilanz von 70:6 Erfolgen. Sollte der "Djoker" beim "Happy Slam" in Melbourne siegen, wäre er erst der fünfte Profi in der Open-Ära überhaupt, der drei Major-Turniere in Serie gewonnen hat.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202789
2012-01-21T08:36:02Z
2012-01-21T08:36:02Z
Aktuelles: Kerber verpasst Achtelfinale von Melbourne
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202789&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327130206613-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Angelique Kerber hat bei den Australian Open das Achtelfinale verpasst. Die US-Open-Halbfinalistin verlor ihr Drittrundenmatch mit 1:6, 2:6 gegen Maria Scharapowa (Russland).</strong></p><p>Melbourne (SID) - Angelique Kerber hat bei den Australian Open in Melbourne das Achtelfinale verpasst. Die US-Open-Halbfinalistin aus Kiel verlor ihr Drittrundenmatch in 87 Minuten mit 1:6, 2:6 gegen Maria Scharapowa (Russland/Nr. 4). Damit muss Linkshänderin Kerber weiter auf einen Sieg geg...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202789&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Angelique Kerber hat bei den Australian Open das Achtelfinale verpasst. Die US-Open-Halbfinalistin verlor ihr Drittrundenmatch mit 1:6, 2:6 gegen Maria Scharapowa (Russland).
<p>Melbourne (SID) - Angelique Kerber hat bei den Australian Open in Melbourne das Achtelfinale verpasst. Die US-Open-Halbfinalistin aus Kiel verlor ihr Drittrundenmatch in 87 Minuten mit 1:6, 2:6 gegen Maria Scharapowa (Russland/Nr. 4). Damit muss Linkshänderin Kerber weiter auf einen Sieg gegen eine Top-10-Spielerin warten.</p><p>Am Freitag hatten Philipp Kohlschreiber (Augsburg) und Julia Görges (Bad Oldesloe) den Einzug ins Achtelfinale geschafft. Sabine Lisicki aus Berlin konnte mit einem Sieg am Samstag gegen die Russin Swetlana Kusnezowa nachziehen. Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres hatten 15 deutsche Profis im Hauptfeld gestanden. Die Topspieler Andrea Petkovic (Rückenblessur) und Florian Mayer (Leistenverletzung) hatten absagen müssen.</p><p>Vor rund 10.000 Zuschauern in der Rod-Laver-Arena erwischte Kerber drei Tage nach ihrem 24. Geburtstag einen schlechten Start. Erst im dritten Spiel, das zwölf Minuten dauerte, machte die Weltranglisten-30. ihren ersten Punkt und verkürzte kurz danach auf 1:2.</p><p>Doch erst im zweiten Durchgang gelang Kerber gegen die frühere Nummer eins Scharapowa das erste Break zum 1:2. In der Folge bot sie der an Position vier gesetzten Russin, die in Melbourne 2008 triumphiert hatte, durchaus Paroli. Allerdings konnte Scharpowa immer wieder aus dem schwachen zweiten Aufschlag Kerbers Kapital schlagen und machte mit ihrem insgesamt sechsten Break den Sieg perfekt.</p><p>Während Kerber (25) und Scharapowa (22) bei der Anzahl der unerzwungenen Fehler fast gleichwertig waren, hatte die Russin bei den Gewinnschlägen deutliche Vorteile (34:14) gegenüber der US-Open-Halbfinalistin von 2011.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202788
2012-01-21T07:46:19Z
2012-01-21T07:46:19Z
Aktuelles: Australian Open: Lisicki im Achtelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202788&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326958003280-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Sabine Lisicki hat bei den Australian Open in Melbourne gegen die Russin Swetlana Kusnezowa das Achtelfinale erreicht.</strong></p><b></b></div></div>
Sabine Lisicki hat bei den Australian Open in Melbourne gegen die Russin Swetlana Kusnezowa das Achtelfinale erreicht.
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tennismagazin.de_aktuell/news_202786
2012-01-20T03:19:58Z
2012-01-20T03:19:58Z
Aktuelles: 8000 Dollar Strafe für Tennisprofi Nalbandian
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202786&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327068900502-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der argentinische Tennisprofi David Nalbandian ist am Freitag bei den Australian Open mit einer Geldstrafe von 8000 Dollar belegt worden.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Der argentinische Tennisprofi David Nalbandian ist am Freitag bei den Australian Open mit einer Geldstrafe von 8000 Dollar belegt worden. Der 30-Jährige, einst die Nummer drei der Welt, hatte am Mittwoch bei seinem Aus in der zweiten Runde gegen den US-Amerikaner John Isner...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202786&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der argentinische Tennisprofi David Nalbandian ist am Freitag bei den Australian Open mit einer Geldstrafe von 8000 Dollar belegt worden.
<p>Melbourne (SID) - Der argentinische Tennisprofi David Nalbandian ist am Freitag bei den Australian Open mit einer Geldstrafe von 8000 Dollar belegt worden. Der 30-Jährige, einst die Nummer drei der Welt, hatte am Mittwoch bei seinem Aus in der zweiten Runde gegen den US-Amerikaner John Isner den französischen Stuhlschiedsrichter Kader Nouni verärgert mit Wasser beschüttet. Nouni hatte sich zuvor trotz der Forderung Nalbandians geweigert, ein Aufschlag-Ass von Isner zu überprüfen.</p><p>"Es ist lächerlich, mit solchen Schiedsrichtern ein solches Turnier auszurichten", sagte Nalbandian. Verschmerzen kann der Südamerikaner die Strafe allerdings problemlos. In seiner Karriere hat Nalbandian knapp elf Millionen Dollar an Preisgeldern eingespielt.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202785
2012-01-20T01:01:15Z
2012-01-20T01:01:15Z
Aktuelles: Kohlschreiber folgt Görges ins Achtelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202785&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327042686464-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Philipp Kohlschreiber ist Julia Görges ins Achtelfinale der Australian Open in Melbourne gefolgt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Philipp Kohlschreiber ist Julia Görges ins Achtelfinale der Australian Open in Melbourne gefolgt. Der Davis-Cup-Spieler aus Augsburg besiegte in seinem Drittrundenmatch den Kolumbianer Alejandro Falla mit 6:3, 6:2, 7:6 (7:3).</p><p>Damit steht Kohlschreiber beim ersten Gran...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202785&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Philipp Kohlschreiber ist Julia Görges ins Achtelfinale der Australian Open in Melbourne gefolgt.
<p>Melbourne (SID) - Philipp Kohlschreiber ist Julia Görges ins Achtelfinale der Australian Open in Melbourne gefolgt. Der Davis-Cup-Spieler aus Augsburg besiegte in seinem Drittrundenmatch den Kolumbianer Alejandro Falla mit 6:3, 6:2, 7:6 (7:3).</p><p>Damit steht Kohlschreiber beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres bereits zum dritten Mal nach 2005 und 2008 in der Runde der letzten 16. Dort trifft der Weltrangisten-41. am Sonntag auf den früheren US-Open-Sieger Juan Martin del Potro (Argentinien/Nr. 11). Es ist das erste Mal seit Juni 2010, dass ein deutscher Spieler im Achtelfinale eines Grand-Slam-Turniers steht. Damals hatte Daniel Brands (Deggendorf) in Wimbledon gegen Tomas Berdych aus Tschechien verloren.</p><p>Vor dem Sieg Kohlschreibers am Freitag hatte Görges mit 3:6, 6:3, 6:1 gegen Romina Oprandi (Italien) gewonnen. Für die an Position 22 gesetzte Fed-Cup-Spielerin ist es die erste Achtelfinal-Teilnahme bei einem Grand-Slam-Turnier überhaupt.</p><p>Dagegen endete in der dritten Runde von Melbourne die Siegesserie von Mona Barthel. Sechs Tage nach ihrem überraschenden Turniersieg in Hobart/Tasmanien verlor die 21-Jährige aus Bad Segeberg 2:6, 4:6 gegen Wiktoria Asarenka (Weißrussland/Nr. 3).</p><p>Am Samstag haben noch Sabine Lisicki (Berlin) und Angelique Kerber (Kiel) die Chance, das Achtelfinale des "Happy Slam" zu erreichen. Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres hatten 15 Deutsche im Hauptfeld gestanden. Die Topspieler Andrea Petkovic (Rücken) und Florian Mayer (Leiste) hatten absagen müssen.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202784
2012-01-20T11:19:24Z
2012-01-20T11:19:24Z
Aktuelles: Melbourne: Wozniacki wahrt Chance auf Nummer eins
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202784&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327043001718-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Mit dem Achtelfinaleinzug bei den Australian Open in Melbourne hat Caroline Wozniacki die Chance auf den Verbleib an der Spitze der Weltrangliste gewahrt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Mit dem Achtelfinaleinzug bei den Australian Open in Melbourne hat Caroline Wozniacki die Chance auf den Verbleib an der Spitze der Tennis-Weltrangliste gewahrt. Die 21-jährige Dänin besiegte in ihrem Drittrundenmatch die Rumänin Monica Niculescu mit 6:2, 6:2. Wen...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202784&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Mit dem Achtelfinaleinzug bei den Australian Open in Melbourne hat Caroline Wozniacki die Chance auf den Verbleib an der Spitze der Weltrangliste gewahrt.
<p>Melbourne (SID) - Mit dem Achtelfinaleinzug bei den Australian Open in Melbourne hat Caroline Wozniacki die Chance auf den Verbleib an der Spitze der Tennis-Weltrangliste gewahrt. Die 21-jährige Dänin besiegte in ihrem Drittrundenmatch die Rumänin Monica Niculescu mit 6:2, 6:2. Wenig Mühe hatte auch Titelverteidigerin Kim Clijsters (Belgien/Nr. 14) beim 6:3, 6:2 im Drittrundenmatch gegen die Slowakin Daniela Hantuchova.</p><p>Die topgesetzte Wozniacki muss beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres mindestens das Viertelfinale erreichen, um nicht vom Platz an der Sonne verdrängt zu werden. Derzeit haben noch Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (Tschechien), Wiktoria Asarenka (Weißrussland) sowie Maria Scharapowa (Russland) die Möglichkeit auf die Nummer eins.</p><p>Branchenführerin Caroline Wozniacki, die seit Oktober 2010 an der Spitze der Weltrangliste steht und zwischendurch nur eine Woche von Kim Clijsters abgelöst worden war, wartet noch immer auf den Gewinn ihres ersten Grand-Slam-Titels.</p><p>Bei den Männern rückt ein Halbfinal-Duell zwischen French-Open-Sieger Rafael Nadal und Grand-Slam-Rekordgewinner Roger Federer immer näher. Der Spanier Nadal bezwang den Qualifikanten Lukas Lacko aus der Slowakei sicher mit 6:2, 6:4, 6:2. Der Schweizer Federer entzauberte den 2,08 m großen Kroaten Ivo Karlovic mit 7:6 (8:6), 7:5, 6:3 und feierte damit den 999. Sieg seiner Profikarriere. Federer hat die Australian Open bislang viermal gewonnen (2004, 2006, 2007, 2010) - Nadal einmal (2009).</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202783
2012-01-20T08:18:57Z
2012-01-20T08:18:57Z
Aktuelles: Wilander aus Krankenhaus entlassen
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202783&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327043555472-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Mats Wilander hat knapp eine Woche nach einem Sturz in einem Apartment in Melbourne das Krankenhaus verlassen dürfen.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Mats Wilander hat knapp eine Woche nach einem Sturz in einem Apartment in Melbourne das Krankenhaus verlassen dürfen. Am Rande der Australian Open hatte sich der frühere Weltranglistenerste bei dem Unfall am vergangenen Wochenende eine Verletzung an der Niere zugezogen...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202783&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Mats Wilander hat knapp eine Woche nach einem Sturz in einem Apartment in Melbourne das Krankenhaus verlassen dürfen.
<p>Melbourne (SID) - Mats Wilander hat knapp eine Woche nach einem Sturz in einem Apartment in Melbourne das Krankenhaus verlassen dürfen. Am Rande der Australian Open hatte sich der frühere Weltranglistenerste bei dem Unfall am vergangenen Wochenende eine Verletzung an der Niere zugezogen. Dadurch waren beim Schweden innere Blutungen entstanden.</p><p>Im Rahmen der Behandlung hatte Wilander unter anderem eine Bluttransfusion erhalten. Der 47-Jährige muss sich in den nächsten Tagen in einem Hotel erholen, ehe er in Melbourne wieder als Kommentator arbeiten kann. Wilander hat in seiner Karriere sieben Grand-Slam-Titel gewonnen - drei davon bei den Australian Open, dem ersten Major-Turnier des Jahres.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202782
2012-01-20T08:17:50Z
2012-01-20T08:17:50Z
Aktuelles: Barthel scheitert in dritter Runde an Asarenka
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202782&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327043363376-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die Siegesserie von Mona Barthel ist in der dritten Runde der Australian Open in Melbourne gerissen.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Die Siegesserie von Mona Barthel ist in der dritten Runde der Australian Open in Melbourne gerissen. Sechs Tage nach ihrem überraschenden Turniersieg in Hobart/Tasmanien verlor die 21-Jährige aus Bad Segeberg das Spiel um den Sprung ins Achtelfinale gegen Wiktoria Asar...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202782&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die Siegesserie von Mona Barthel ist in der dritten Runde der Australian Open in Melbourne gerissen.
<p>Melbourne (SID) - Die Siegesserie von Mona Barthel ist in der dritten Runde der Australian Open in Melbourne gerissen. Sechs Tage nach ihrem überraschenden Turniersieg in Hobart/Tasmanien verlor die 21-Jährige aus Bad Segeberg das Spiel um den Sprung ins Achtelfinale gegen Wiktoria Asarenka (Weißrussland/Nr. 3) mit 2:6, 4:6. Nach 1:28 Stunden verwandelte Sydney-Siegerin Asarenka ihren fünften Matchball.</p><p>In der 10.000 Zuschauer fassenden Hisense Arena zeigte Barthel eine couragierte Leistung und konnte gegen die Nummer drei der Welt phasenweise gut mithalten. Nachdem der Weltranglisten-44. Barthel nur ein Punkt in den ersten beiden Spielen gelang, legte sie in der Folge ihre Nervosität ab.</p><p>Allerdings vergab die 1,85 Meter große Barthel, die zuvor zehn Matches in Folge gewonnen hatte, bei einer 1:0-Führung im zweiten Satz einen Breakball. Das gleiche Missgeschick unterlief ihr bei einem 4:5-Rückstand. Asarenka musste dennoch lange kämpfen, ehe sie den Sieg unter Dach und Fach hatte. Erst den fünften Matchball konnte die Wimbledon-Halbfinalistin verwandeln, die sich zuvor mehrfach mit dem Linienrichter angelegt hatte, da sie ihre drei Challenge-Möglichkeiten schnell verbraucht hatte.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202780
2012-01-20T08:12:56Z
2012-01-20T08:12:56Z
Aktuelles: Kohlschreiber folgt Görges ins Achtelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202780&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1327042686464-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Philipp Kohlschreiber ist Julia Görges ins Achtelfinale der Australian Open in Melbourne gefolgt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Philipp Kohlschreiber ist Julia Görges ins Achtelfinale der Australian Open in Melbourne gefolgt. Der Davis-Cup-Spieler aus Augsburg besiegte in seinem Drittrundenmatch den Kolumbianer Alejandro Falla mit 6:3, 6:2, 7:6 (7:3).</p><p>Damit steht Kohlschreiber beim ersten Gran...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202780&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Philipp Kohlschreiber ist Julia Görges ins Achtelfinale der Australian Open in Melbourne gefolgt.
<p>Melbourne (SID) - Philipp Kohlschreiber ist Julia Görges ins Achtelfinale der Australian Open in Melbourne gefolgt. Der Davis-Cup-Spieler aus Augsburg besiegte in seinem Drittrundenmatch den Kolumbianer Alejandro Falla mit 6:3, 6:2, 7:6 (7:3).</p><p>Damit steht Kohlschreiber beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres bereits zum dritten Mal nach 2005 und 2008 in der Runde der letzten 16. Dort trifft der Weltrangisten-41. am Sonntag auf den früheren US-Open-Sieger Juan Martin del Potro (Argentinien/Nr. 11) oder auf Yen-Hsun Lu aus Taiwan. Es ist das erste Mal seit Juni 2010, dass ein deutscher Spieler das Achtelfinale eines Grand-Slam-Turniers erreicht. Damals hatte Daniel Brands (Deggendorf) in Wimbledon gegen Tomas Berdych aus Tschechien verloren.</p><p>Vor dem Sieg Kohlschreibers am Freitag hatte Görges mit 3:6, 6:3, 6:1 gegen Romina Oprandi (Italien) gewonnen. Für die an Position 22 gesetzte Fed-Cup-Spielerin ist es die erste Achtelfinal-Teilnahme bei einem Grand-Slam-Turnier überhaupt.</p><p>Dagegen riss in der dritten Runde von Melbourne die Siegesserie von Mona Barthel. Sechs Tage nach ihrem überraschenden Turniersieg in Hobart/Tasmanien verlor die 21-Jährige aus Bad Segeberg 2:6, 4:6 gegen Wiktoria Asarenka (Weißrussland/Nr. 3).</p><p>Am Samstag haben noch Sabine Lisicki (Berlin) und Angelique Kerber (Kiel) die Chance, das Achtelfinale des "Happy Slams" zu erreichen. Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres hatten 15 Deutsche im Hauptfeld gestanden. Die Topspieler Andrea Petkovic (Rücken) und Florian Mayer (Leiste) hatten absagen müssen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202774
2012-01-19T12:39:38Z
2012-01-19T12:39:38Z
Aktuelles: Australian Open: Lisicki in der dritten Runde
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202774&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326958003280-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Sabine Lisicki hat bei den Australian Open in Melbourne nach einer starken Vorstellung gegen Shahar Peer aus Israel Runde drei erreicht. Ebenfalls weiter ist Angelique Kerber.</strong></p><p>Melbourne (SID) - (SID) - Als vierter weiblicher deutscher Tennisprofi hat Sabine Lisicki bei den Australian Open in Melbourne souverän die dritte Runde erreicht. Die Fed-Cup-Spielerin aus Berlin gewann nach einer starken Vorstellung in 53 Minuten mit 6:1, 6:2 gegen Shahar Peer aus Israel. I...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202774&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Sabine Lisicki hat bei den Australian Open in Melbourne nach einer starken Vorstellung gegen Shahar Peer aus Israel Runde drei erreicht. Ebenfalls weiter ist Angelique Kerber.
<p>Melbourne (SID) - (SID) - Als vierter weiblicher deutscher Tennisprofi hat Sabine Lisicki bei den Australian Open in Melbourne souverän die dritte Runde erreicht. Die Fed-Cup-Spielerin aus Berlin gewann nach einer starken Vorstellung in 53 Minuten mit 6:1, 6:2 gegen Shahar Peer aus Israel. Im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale trifft Wimbledon-Halbfinalistin Lisicki am Samstag auf Swetlana Kusnezowa (Russland/Nr. 18).</p><p>Vor Lisicki hatte am Donnerstag auch Angelique Kerber ihr Zweitrunden-Spiel gewonnen. Die Kielerin bezwang einen Tag nach ihrem 24. Geburtstag Stephanie Dubois (Kanada) mit 7:5, 6:1. Nächste Gegnerin von US-Open-Halbfinalistin Kerber ist die an Position vier gesetzte Maria Scharapowa (Russland).</p><p> Neben Lisicki und Kerber stehen auch Julia Görges (Bad Oldesloe) und Hobart-Siegerin Mona Barthel (Bad Segeberg) in Runde drei.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202773
2012-01-19T08:40:06Z
2012-01-19T08:40:06Z
Aktuelles: 800 Dollar Stafe für "Zerstörer" Baghdatis
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202773&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326957880766-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Seine Zerstörungswut bei den Australian Open hat für Tennisprofi Marcos Baghdatis ein Nachspiel: Der Zyprer wurde er am Donnerstag zur Kasse gebeten.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Seine Zerstörungswut bei den Australian Open hat für Tennisprofi Marcos Baghdatis ein Nachspiel: Nachdem der Zyprer in seinem verlorenen Zweitrundenspiel in Melbourne gegen den Schweizer Stanislas Wawrinka (6:7, 4:6, 7:5, 1:6) vier Schläger zertrümmert hatte,...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202773&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Seine Zerstörungswut bei den Australian Open hat für Tennisprofi Marcos Baghdatis ein Nachspiel: Der Zyprer wurde er am Donnerstag zur Kasse gebeten.
<p>Melbourne (SID) - Seine Zerstörungswut bei den Australian Open hat für Tennisprofi Marcos Baghdatis ein Nachspiel: Nachdem der Zyprer in seinem verlorenen Zweitrundenspiel in Melbourne gegen den Schweizer Stanislas Wawrinka (6:7, 4:6, 7:5, 1:6) vier Schläger zertrümmert hatte, wurde er am Donnerstag zur Kasse gebeten.</p><p>Oberschiedsrichter Wayne McKewen verhängte gegen den früheren Melbourne-Finalisten Baghdatis eine Strafe in Höhe von 800 Dollar (ca. 620 Euro) wegen "Missbrauchs von Schlägern und Ausrüstung". Der 26-Jährige wird es verschmerzen können: In seiner bisherigen Karriere hat er bislang ein Preisgeld von insgesamt knapp 4,7 Millionen Dollar (ca. 3,6 Mio. Euro) kassiert.</p><p>Nach den beiden verlorenen ersten Sätzen gegen Wawrinka zerstörte Baghdatis zunächst ein Racket und legte gleich nach. Drei weitere Schläger, die neben seinem Stuhl lagen, mussten daran glauben, zwei von ihnen waren noch in Plastikfolie gewickelt. "Vier Schläger, das ist beeindruckend. Wow", sagte die fünfmalige Australian-Open-Siegerin Serena Williams (USA) nach dem Frustanfall des Weltranglisten-44.</p><p>Anscheinend will Baghdatis der früheren Nummer eins Marat Safin Konkurrenz machen. Der Russe zerstörte in seiner Karriere nicht weniger als 1055 Schläger.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202772
2012-01-19T08:38:52Z
2012-01-19T08:38:52Z
Aktuelles: Djokovic und Williams nach Siegen in Runde drei
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202772&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326958709062-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Novak Djokovic hat die Mission Titelverteidigung bei den Australian Open durch einen 6:3, 6:2, 6:1-Erfolg gegen den Kolumbianer Santiago Giraldo im Eiltempo fortgesetzt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Der topgesetzte Novak Djokovic hat die Mission Titelverteidigung bei den Australian Open im Eiltempo fortgesetzt. Der Serbe zog durch einen 6:3, 6:2, 6:1-Erfolg gegen den Kolumbianer Santiago Giraldo in die dritte Runde von Melbourne ein. Dort wartet am Samstag der Franzose Nico...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202772&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Novak Djokovic hat die Mission Titelverteidigung bei den Australian Open durch einen 6:3, 6:2, 6:1-Erfolg gegen den Kolumbianer Santiago Giraldo im Eiltempo fortgesetzt.
<p>Melbourne (SID) - Der topgesetzte Novak Djokovic hat die Mission Titelverteidigung bei den Australian Open im Eiltempo fortgesetzt. Der Serbe zog durch einen 6:3, 6:2, 6:1-Erfolg gegen den Kolumbianer Santiago Giraldo in die dritte Runde von Melbourne ein. Dort wartet am Samstag der Franzose Nicolas Mahut auf Djokovic.</p><p>Auch die fünfmalige Turniersiegerin Serena Williams hatte beim 6:0, 6:4 in der zweiten Runde gegen Barbora Zahlavova Strycova (Tschechien) kaum Mühe. Für die US-Amerikanerin war es der 500. Sieg ihrer Profikarriere im Einzel. "Das ist wirklich cool. Aber das erste, was ich gefragt habe, war: Ist da jemand, der 1000 Siege geschafft hat", meinte die an Position zwölf gesetzte Williams scherzhaft. Im Spiel um den Sprung ins Achtelfinale spielt die 30-Jährige am Samstag gegen Dominika Cibulkova (Sklowakei) oder die Ungarin Greta Arn.</p><p>Djokovic hatte in der vergangenen Saison neben den Australian Open auch Wimbledon und die US Open gewonnen. Im Jahr 2011 erspielte der 24-Jährige eine eindrucksvolle Bilanz von 70:6 Erfolgen. Sollte der Weltranglistenerste beim "Happy Slam" in Melbourne siegen, wäre er erst der fünfte Profi in der Open-Ära überhaupt, der drei Major-Turniere in Serie gewonnen hat.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202771
2012-01-19T08:33:23Z
2012-01-19T08:33:23Z
Aktuelles: Petzschner scheidet in zweiter Runde aus
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202771&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326958373295-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Melbourne ist offenbar kein gutes Pflaster für Philipp Petzschner: Der Davis-Cup-Spieler aus Bayreuth unterlag in der zweiten Runde der Australian Open dem Kanadier Milos Raonic.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Melbourne ist offenbar kein gutes Pflaster für Philipp Petzschner: Der Davis-Cup-Spieler aus Bayreuth unterlag in der zweiten Runde der Australian Open dem Kanadier Milos Raonic mit 4:6, 7:5, 2:6, 5:7. In den vergangenen drei Jahren hatte Petzschner beim ersten Grand-Slam-T...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202771&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Melbourne ist offenbar kein gutes Pflaster für Philipp Petzschner: Der Davis-Cup-Spieler aus Bayreuth unterlag in der zweiten Runde der Australian Open dem Kanadier Milos Raonic.
<p>Melbourne (SID) - Melbourne ist offenbar kein gutes Pflaster für Philipp Petzschner: Der Davis-Cup-Spieler aus Bayreuth unterlag in der zweiten Runde der Australian Open dem Kanadier Milos Raonic mit 4:6, 7:5, 2:6, 5:7. In den vergangenen drei Jahren hatte Petzschner beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres bereits in der Auftaktrunde verloren.</p><p>Damit hat von zehn im Hauptfeld gestarteten deutschen Männern nur der Weltranglisten-41. Philipp Kohlschreiber den Einzug in die dritte Runde geschafft. Im Spiel um den Sprung ins Achtelfinale trifft der Augsburger am Freitag auf Alejandro Falla aus Kolumbien.</p><p>Petzschner hatte vor allen Dingen der Aufschlagstärke des 1,96 Meter großen Raonic kaum etwas entgegenzusetzen. Dem Kanadier gelangen allein 17 Asse.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202769
2012-01-18T06:19:04Z
2012-01-18T06:19:04Z
Aktuelles: Serena Williams und Roddick zusammen im Mixed
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202769&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326906449957-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die Tennis-Fans bei den Australian Open dürfen sich auf einen besonderen Leckerbissen freuen. Serena Williams und Andy Roddick werden gemeinsam im Mixed antreten.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Die Tennis-Fans bei den Australian Open dürfen sich abseits der Einzelkonkurrenzen auf einen besonderen Leckerbissen freuen. Die US-Stars Serena Williams und Andy Roddick werden gemeinsam im Mixed antreten. Dies gab das Duo am Mittwoch offiziell bekannt. Für Andy Roddi...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202769&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die Tennis-Fans bei den Australian Open dürfen sich auf einen besonderen Leckerbissen freuen. Serena Williams und Andy Roddick werden gemeinsam im Mixed antreten.
<p>Melbourne (SID) - Die Tennis-Fans bei den Australian Open dürfen sich abseits der Einzelkonkurrenzen auf einen besonderen Leckerbissen freuen. Die US-Stars Serena Williams und Andy Roddick werden gemeinsam im Mixed antreten. Dies gab das Duo am Mittwoch offiziell bekannt. Für Andy Roddick ist es eine Premiere im gemischten Doppel, für Serena Williams bei den Grand Slams bereits der sechste Auftritt. Dabei feierte sie 1998 an der Seite des Weißrussen Max Mirnyi Erfolge in Wimbledon und bei den US Open.</p><p>Bereits in Runde eins wartet auf die Paarung Williams/Roddick ein dicker Brocken: Gegner sind die topgesetzten Kveta Peschke (Tschechien) und Mike Bryan (USA). Serena Williams gehört auch im Doppel mit zwölf Grand-Slam-Titeln zu den herausragenden Spielerinnen der WTA-Tour. Roddicks Meriten fallen dagegen etwas bescheidener aus. Immerhin brachte es "A-Rod" auf vier Doppel-Titel auf der ATP-Tour.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202768
2012-01-18T02:59:29Z
2012-01-18T02:59:29Z
Aktuelles: bwin: Barthel krasse Außenseiterin gegen Asarenka
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202768&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326895087625-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Mona Barthel geht bei den Australian Open in Melbourne am Freitag als krasse Außenseiterin in das Drittrunden-Match gegen die an Position drei gesetzte Wiktoria Asarenka.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Mona Barthel geht bei den Australian Open in Melbourne am Freitag als krasse Außenseiterin in das Drittrunden-Match gegen die an Position drei gesetzte Wiktoria Asarenka (Weißrussland). Der Sportwettenanbieter bwin würde bei einem Erfolg der Weltranglisten-44. a...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202768&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Mona Barthel geht bei den Australian Open in Melbourne am Freitag als krasse Außenseiterin in das Drittrunden-Match gegen die an Position drei gesetzte Wiktoria Asarenka.
<p>Melbourne (SID) - Mona Barthel geht bei den Australian Open in Melbourne am Freitag als krasse Außenseiterin in das Drittrunden-Match gegen die an Position drei gesetzte Wiktoria Asarenka (Weißrussland). Der Sportwettenanbieter bwin würde bei einem Erfolg der Weltranglisten-44. aus Bad Segeberg für 10 Euro Einsatz 72,50 Euro auszahlen.</p><p>Julia Görges ist indes in ihrer Partie gegen die Italienerin Romina Oprandi die Favoritin. Für einen Einsatz von 10 Euro werden bei einem Erfolg der Fed-Cup-Spielerin aus Bad Oldesloe 15 Euro ausgezahlt. Bei Oprandi wären es 24 Euro. Stuttgart-Siegerin Görges hat wie auch Hobart-Gewinnerin Barthel noch nie das Achtelfinale eines Grand-Slam-Turniers erreicht.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202767
2012-01-18T01:19:39Z
2012-01-18T01:19:39Z
Aktuelles: Barthel erfolgreich - Haas verliert
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202767&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326874572036-3-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Mona Barthel ist in die dritte Runde der Australian Open in Melbourne eingezogen. Vier Tage nach ihrem Turniersieg in Hobart besiegte die 21-Jährige Petra Cetkovska mit 7:5, 6:3.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Mona Barthel ist in die dritte Runde der Australian Open in Melbourne eingezogen. Vier Tage nach ihrem Turniersieg in Hobart/Tasmanien besiegte die 21-Jährige aus Bad Segeberg die an Position 32 gesetzte Petra Cetkovska (Tschechien) mit 7:5, 6:3.</p><p>Nächste Gegnerin...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202767&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Mona Barthel ist in die dritte Runde der Australian Open in Melbourne eingezogen. Vier Tage nach ihrem Turniersieg in Hobart besiegte die 21-Jährige Petra Cetkovska mit 7:5, 6:3.
<p>Melbourne (SID) - Mona Barthel ist in die dritte Runde der Australian Open in Melbourne eingezogen. Vier Tage nach ihrem Turniersieg in Hobart/Tasmanien besiegte die 21-Jährige aus Bad Segeberg die an Position 32 gesetzte Petra Cetkovska (Tschechien) mit 7:5, 6:3.</p><p>Nächste Gegnerin von Barthel ist am Freitag die an Position drei gesetzte Sydney-Gewinnerin Wiktoria Asarenka aus Weißrussland. Tommy Haas ist dagegen in der zweiten Runde ausgeschieden. Der mit 33 Jahren älteste Spieler im Tableau unterlag dem an Position zwei gesetzten French-Open-Sieger Rafael Nadal (Spanien) mit 4:6, 3:6, 4:6. Am Donnerstag haben noch drei weitere Deutsche die Chance, in die dritte Runde zu kommen.</p><p>Vor Barthel hatten am Mittwoch bereits Julia Görges und Philipp Kohlschreiber den Sprung in Runde drei geschafft. Die Fed-Cup-Spielerin aus Bad Oldesloe profitierte von der verletzungsbedingten Aufgabe ihrer griechischen Gegnerin Eleni Daniilidou. Die an Position 22 gesetzte Görges führte mit 6:2, 2:0, als Daniilidou wegen einer Rückenverletzung aufgeben musste. Görges trifft nun im Spiel um den Einzug ins Achtelfinale am Freitag auf Romina Oprandi (Italien).</p><p>Ebenfalls von der Aufgabe seines Gegners profitierte Kohlschreiber. Der Davis-Cup-Spieler aus Augsburg führte bereits mit 6:0, 4:0, als der Spanier Pere Riba nach 50 Minuten wegen einer Fußverletzung das Match vorzeitig beenden musste.</p><p>Andreas Beck hatte Pech: Der Weltranglisten-93. aus Stuttgart musste sein Zweitrundenmatch gegen Roger Federer (Schweiz) wegen einer Rückenverletzung absagen. Mehrere Stunden vor der für Mittwochnachmittag (Ortszeit) in der Hisense Arena angesetzten Begegnung fällte Beck die Entscheidung.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202766
2012-01-18T11:07:24Z
2012-01-18T11:07:24Z
Aktuelles: Melbourne: Kamke vergibt Matchball und verliert
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202766&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326881064419-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Tobias Kamke hat bei den Australian Open in Melbourne eine Überraschung knapp verpasst und in der zweiten Runde gegen den an Position 13 gesetzten Alexander Dolgopolow verloren.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Tobias Kamke hat bei den Australian Open in Melbourne eine Überraschung knapp verpasst und ist in der zweiten Runde ausgeschieden. Der Weltranglisten-98. aus Lübeck verlor in einem hochklassigen Spiel mit 6:4, 1:6, 1:6, 6:3, 6:8 gegen den an Position 13 gesetzten Alexa...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202766&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Tobias Kamke hat bei den Australian Open in Melbourne eine Überraschung knapp verpasst und in der zweiten Runde gegen den an Position 13 gesetzten Alexander Dolgopolow verloren.
<p>Melbourne (SID) - Tobias Kamke hat bei den Australian Open in Melbourne eine Überraschung knapp verpasst und ist in der zweiten Runde ausgeschieden. Der Weltranglisten-98. aus Lübeck verlor in einem hochklassigen Spiel mit 6:4, 1:6, 1:6, 6:3, 6:8 gegen den an Position 13 gesetzten Alexander Dolgopolow (Ukraine).</p><p>Beim Stand von 6:5 im fünften Durchgang vergab Kamke einen Matchball. Danach kassierte er das entscheidende Break. Bislang hatte der 25-Jährige einmal die dritte Runde eines Grand-Slam-Turniers erreicht: 2010 in Wimbledon.</p><p>Damit stehen in Melbourne bislang drei Deutsche in der dritten Runde. Am Donnerstag haben drei weitere die Chanche nachzuziehen, neun sind bereits ausgeschieden.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202764
2012-01-18T08:37:08Z
2012-01-18T08:37:08Z
Aktuelles: ATP-Chef Drewett mahnt Profis zur Besonnenheit
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202764&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326871594637-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>In der Diskussion über die Verteilung der Preisgelder und eine Reduzierung des Terminkalenders hat die ATP Verständnis gezeigt, aber auch zur Besonnenheit aufgerufen.</strong></p><p>Melbourne (SID) - In der Diskussion über die Verteilung der Preisgelder und eine Reduzierung des Terminkalenders hat die Vereinigung der professionellen Tennisspieler (ATP) Verständnis für ihre unzufriedenen Profis gezeigt. Der neue ATP-Chef Brad Drewett rief die Akteure am Rande d...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202764&class=37" >mehr</a>]</div></div>
In der Diskussion über die Verteilung der Preisgelder und eine Reduzierung des Terminkalenders hat die ATP Verständnis gezeigt, aber auch zur Besonnenheit aufgerufen.
<p>Melbourne (SID) - In der Diskussion über die Verteilung der Preisgelder und eine Reduzierung des Terminkalenders hat die Vereinigung der professionellen Tennisspieler (ATP) Verständnis für ihre unzufriedenen Profis gezeigt. Der neue ATP-Chef Brad Drewett rief die Akteure am Rande der Australian Open in Melbourne aber auch zur Besonnenheit auf.</p><p>"Natürlich gibt es da Frust, weil einige Punkte aus Sicht der Spieler nicht so sind, wie sie sein sollten. Ich kann nur sagen, die Profis sind ein sehr, sehr wichtiger Teil der Vereinigung", sagte Drewett am Mittwoch in Melbourne. Gleichzeitig wies der 53-jährige Australier darauf hin, dass die Spieler "die Hälfte der ATP bilden. Und das gibt es nicht in vielen anderen Sportarten."</p><p>Angeführt vom Weltranglistenzweiten Rafael Nadal (Spanien) hatten die Akteure nach einem internen Meeting mit 140 Teilnehmern am vergangenen Wochenende in Melbourne harte Kritik am Status quo geübt und offenbar auch einen Streik nicht ausgeschlossen, sollte es keine Änderung geben. Hauptstreitpunkt sind Verteilung und Höhe der Preisgelder bei den vier Grand-Slam-Turnieren, die Terminierung der Davis-Cup-Spiele sowie die Anzahl der zwingend zu bestreitenden Turniere.</p><p>Der Amerikaner Andy Roddick ließ jetzt noch einmal die Muskeln spielen und erinnerte an die Macht der "Hauptdarsteller". "Wir sollten unseren Einfluss nicht unterschätzen. Besonders, wenn wir mit einer Stimme sprechen. Es wäre doch seltsam, wenn wir um die Erlaubnis fragen müssten, weniger Turniere zu bestreiten. Die Musikgruppe U2 fragt auch nicht, ob sie auf Tour gehen soll. Sie macht es einfach", sagte die frühere Nummer eins.</p><p>Roddick verwies in diesem Zusammenhang auf die Pflicht der Spitzenspieler, an den Grand-Slam-Turnieren, an acht der neun Masters-Tournaments und diversen anderen kleinen Veranstaltung teilzunehmen. Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber hat indes nur bedingt Verständnis für die Klage der Top-Profis. "Wenn sie sagen, sie wollen sich schonen, dann dürften sie auch keine Schaukämpfe bestreiten", sagte der Augsburger nach seinem Drittrundeneinzug in Melbourne.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202763
2012-01-18T08:35:36Z
2012-01-18T08:35:36Z
Aktuelles: Görges folgt Kohlschreiber in die dritte Runde
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202763&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326871775396-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Julia Görges ist Philipp Kohlschreiber in die dritte Runde der Australian Open in Melbourne gefolgt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Julia Görges ist Philipp Kohlschreiber in die dritte Runde der Australian Open in Melbourne gefolgt. Die Fed-Cup-Spielerin aus Bad Oldesloe profitierte von der verletzungsbedingten Aufgabe ihrer griechischen Gegnerin Eleni Daniilidou. Die an Position 22 gesetzte Görges...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202763&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Julia Görges ist Philipp Kohlschreiber in die dritte Runde der Australian Open in Melbourne gefolgt.
<p>Melbourne (SID) - Julia Görges ist Philipp Kohlschreiber in die dritte Runde der Australian Open in Melbourne gefolgt. Die Fed-Cup-Spielerin aus Bad Oldesloe profitierte von der verletzungsbedingten Aufgabe ihrer griechischen Gegnerin Eleni Daniilidou. Die an Position 22 gesetzte Görges führte mit 6:2, 2:0, als Daniilidou wegen einer Rückenverletzung aufgeben musste.</p><p>Görges trifft nun im Spiel um den Einzug ins Achtelfinale am Freitag auf Romina Oprandi, die überraschend das italienische Duell gegen die einstige French-Open-Siegerin Francesca Schiavone gewann. Görges hatte bei einem Grand-Slam-Turnier noch nie die Runde der letzten 16 erreicht. Im vergangenen Jahr war sie in der dritten Runde von Melbourne an Maria Scharapowa (Russland) gescheitert.</p><p>Ebenfalls von der Aufgabe seines Gegners profitierte Kohlschreiber. Der Davis-Cup-Spieler aus Augsburg führte bereits mit 6:0, 4:0, als der Spanier Pere Riba nach 50 Minuten wegen einer Fußverletzung das Match vorzeitig beenden musste.</p><p>Andreas Beck indes hatte Pech: Der Weltranglisten-93. aus Stuttgart musste sein Zweitrundenmatch gegen Roger Federer (Schweiz) wegen einer Rückenverletzung absagen. Mehrere Stunden vor der für Mittwochnachmittag (Ortszeit) in der Hisense Arena angesetzten Begegnung fällte Beck die Entscheidung. Der Linkshänder hatte das bislang einzige Duell gegen Grand-Slam-Rekordsieger Federer 2010 bei den US Open klar in drei Sätzen verloren.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202761
2012-01-17T01:32:02Z
2012-01-17T01:32:02Z
Aktuelles: Nachwuchshoffnung Stebe ausgeschieden
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202761&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326802924491-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Nachwuchshoffnung Cedrik-Marcel Stebe ist als sechster deutscher Tennisprofi in der ersten Runde der Australian Open in Melbourne ausgeschieden.</strong></p><p>Melbourne (Australien) (SID) - Nachwuchshoffnung Cedrik-Marcel Stebe ist als sechster deutscher Tennisprofi in der ersten Runde der Australian Open in Melbourne ausgeschieden. Der 21-Jährige aus Vaihingen/Enz unterlag in der Night Session dem früheren Weltranglistenersten Lleyton Hewitt...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202761&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Nachwuchshoffnung Cedrik-Marcel Stebe ist als sechster deutscher Tennisprofi in der ersten Runde der Australian Open in Melbourne ausgeschieden.
<p>Melbourne (Australien) (SID) - Nachwuchshoffnung Cedrik-Marcel Stebe ist als sechster deutscher Tennisprofi in der ersten Runde der Australian Open in Melbourne ausgeschieden. Der 21-Jährige aus Vaihingen/Enz unterlag in der Night Session dem früheren Weltranglistenersten Lleyton Hewitt (Australien) mit 5:7, 4:6, 6:3, 5:7. Von den 15 im Hauptfeld gestarteten Deutschen haben damit neun die zweite Runde erreicht.</p><p>Linkshänder Stebe deutete sein großes Potenzial vor 15.000 Zuschauern in der Rod-Laver-Arena immer wieder an. Allerdings konnte der Weltranglisten-83. bei seinem Melbourne-Debüt eine 5:4-Führung im ersten und einen 5:2-Vorsprung im vierten Satz nicht nutzen. Wegen Krämpfen musste sich Stebe, der im Februar 2011 noch die Nummer 405 im Ranking war, gleich mehrfach behandeln lassen. Die Australian Open waren Stebes zweites Grand-Slam-Turnier nach Wimbledon 2011, wo er ebenfalls in der ersten Runde gescheitert war.</p><p>Stebe hatte im vergangenen November das Challenger Tour Finale in Sao Paulo gewonnen und seinen Höhenflug in der Weltrangliste fortgesetzt. Auch Davis-Cup-Teamchef Patrik Kühnen hält große Stücke auf den Blondschopf. "Cedrik hat spielerisch zugelegt und durch Siege gegen gute Spieler wie Nikolai Dawidenko in Hamburg viel Selbstvertrauen getankt. Ich traue ihm noch einiges zu", sagte Kühnen über Stebe, der in der Akademie der früheren Davis-Cup-Spieler Alexander Waske und Rainer Schüttler in Offenbach trainiert. Stebes Ziel ist es nun, die "Top 50, Top 60 zu knacken".</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202760
2012-01-17T12:06:29Z
2012-01-17T12:06:29Z
Aktuelles: bwin: Haas krasser Außenseiter gegen Nadal
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202760&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326795814131-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Tommy Haas gilt am Mittwoch im Zweitrunden-Duell der Australian Open gegen Rafael Nadal als krasser Außenseiter.</strong></p><p>Köln (SID) - Tommy Haas gilt am Mittwoch im Zweitrunden-Duell der Australian Open gegen Rafael Nadal als krasser Außenseiter. Der Sportwettenanbieter bwin würde bei einem Erfolg des gebürtigen Hamburgers gegen die Nummer zwei der Weltrangliste für 10 Euro Einsatz 95 Euro...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202760&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Tommy Haas gilt am Mittwoch im Zweitrunden-Duell der Australian Open gegen Rafael Nadal als krasser Außenseiter.
<p>Köln (SID) - Tommy Haas gilt am Mittwoch im Zweitrunden-Duell der Australian Open gegen Rafael Nadal als krasser Außenseiter. Der Sportwettenanbieter bwin würde bei einem Erfolg des gebürtigen Hamburgers gegen die Nummer zwei der Weltrangliste für 10 Euro Einsatz 95 Euro auszahlen. Nur wenig zu verdienen gibt es bei einem Erfolg von Nadal. Bei 10 Euro Einsatz würde es einen bescheidenen Gewinn von 40 Cent geben.</p><p>Tommy Haas, derzeit Nummer 190 der Weltrangliste, hat alle vier bisherigen Duelle gegen Nadal verloren und dabei noch nie einen Satz gewonnen. Zuletzt standen sich beide Spieler 2009 bei den Australian Open gegenüber. In der dritten Runde siegte der Spanier 6:4, 6:2, 6:2.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202759
2012-01-17T10:44:10Z
2012-01-17T10:44:10Z
Aktuelles: Kerber erreicht zweite Runde der Australian Open
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202759&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326789969484-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Angelique Kerber hat als neunter deutscher Tennisprofi die zweite Runde der Australian Open in Melbourne erreicht.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Angelique Kerber hat als neunter deutscher Tennisprofi die zweite Runde der Australian Open in Melbourne erreicht. Die US-Open-Halbfinalistin besiegte in ihrem Auftaktmatch die Qualifikantin Bojana Bobusic (Australien) in 61 Minuten mit 6:1, 6:3. Nächste Gegnerin der Weltra...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202759&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Angelique Kerber hat als neunter deutscher Tennisprofi die zweite Runde der Australian Open in Melbourne erreicht.
<p>Melbourne (SID) - Angelique Kerber hat als neunter deutscher Tennisprofi die zweite Runde der Australian Open in Melbourne erreicht. Die US-Open-Halbfinalistin besiegte in ihrem Auftaktmatch die Qualifikantin Bojana Bobusic (Australien) in 61 Minuten mit 6:1, 6:3. Nächste Gegnerin der Weltranglisten-30. Kerber ist am Donnerstag die Kanadierin Stephanie Dubois.</p><p>Vor Kerber hatten am Dienstag auch Philipp Petzschner (Bayreuth) und Sabine Lisicki (Berlin) den Sprung in Runde zwei geschafft. Dagegen blieben Matthias Bachinger aus München und die Stuttgarter Kristina Barrois auf der Strecke.</p><p>Am Montag hatten sechs deutsche Profis ihre Auftakthürden gemeistert. Insgesamt hatten beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres 15 Deutsche im Hauptfeld gestanden. Die beiden Topspieler Andrea Petkovic (Rückenverletzung) und Florian Mayer (Leistenblessur) hatten ihre Teilnahme absagen müssen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202758
2012-01-17T10:00:17Z
2012-01-17T10:00:17Z
Aktuelles: Sorge um Wilander nach Sturz im Apartment
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202758&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326787728508-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der frühere Weltranglistenerste Mats Wilander hat sich am Abend vor Beginn der Australian Open bei einem Sturz in seinem Apartment eine Verletzung an der Niere zugezogen.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Der frühere Weltranglistenerste Mats Wilander hat sich am Abend vor Beginn der Australian Open bei einem Sturz in seinem Apartment in Melbourne eine Verletzung an der Niere zugezogen. Die dadurch entstandene innere Blutung konnte mittlerweile gestoppt werden. Das wurde am D...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202758&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der frühere Weltranglistenerste Mats Wilander hat sich am Abend vor Beginn der Australian Open bei einem Sturz in seinem Apartment eine Verletzung an der Niere zugezogen.
<p>Melbourne (SID) - Der frühere Weltranglistenerste Mats Wilander hat sich am Abend vor Beginn der Australian Open bei einem Sturz in seinem Apartment in Melbourne eine Verletzung an der Niere zugezogen. Die dadurch entstandene innere Blutung konnte mittlerweile gestoppt werden. Das wurde am Dienstag bekannt. Wie lange der 47-jährige Wilander noch im Krankenhaus bleiben muss, steht derzeit nicht fest.</p><p>Der Schwede war beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres ursprünglich als Kommentator eines internationalen TV-Senders vorgesehen, für den er schon lange im Einsatz ist. Wilander hat in seiner Karriere sieben Grand-Slam-Titel gewonnen - drei davon in Melbourne.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202757
2012-01-17T09:01:08Z
2012-01-17T09:01:08Z
Aktuelles: Djokovic im Eiltempo in Runde zwei
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202757&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326786956556-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Branchenführer Novak Djokovic hat die Mission Titelverteidigung bei den Australian Open in Melbourne im Eiltempo gestartet.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Branchenführer Novak Djokovic hat die Mission Titelverteidigung bei den Australian Open in Melbourne im Eiltempo gestartet. Der topgesetzte Serbe gewann sein Auftaktmatch beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in 1:32 Stunden mit 6:2, 6:0, 6:0 gegen Paolo Lorenzi (Italie...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202757&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Branchenführer Novak Djokovic hat die Mission Titelverteidigung bei den Australian Open in Melbourne im Eiltempo gestartet.
<p>Melbourne (SID) - Branchenführer Novak Djokovic hat die Mission Titelverteidigung bei den Australian Open in Melbourne im Eiltempo gestartet. Der topgesetzte Serbe gewann sein Auftaktmatch beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in 1:32 Stunden mit 6:2, 6:0, 6:0 gegen Paolo Lorenzi (Italien). In der nächsten Runde wartet auf Djokovic der Kolumbianer Santiago Giraldo.</p><p>Djokovic hatte in der vergangenen Saison neben den Australian Open auch Wimbledon und die US Open gewonnen. Im Jahr 2011 erspielte der 24-Jährige eine eindrucksvolle Bilanz von 70:6 Siegen. Sollte Djokovic den "Happy Slam" in Melbourne gewinnen, wäre er erst der fünfte Profi in der Open-Ära überhaupt, der drei Major-Turniere in Serie gewonnen hat.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202756
2012-01-17T09:00:47Z
2012-01-17T09:00:47Z
Aktuelles: Murray setzt Siegesserie unter Lendl fort
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202756&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326786440536-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Andy Murray hat die Siegesserie unter seinem neuen Trainer Ivan Lendl fortgesetzt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Andy Murray hat die Siegesserie unter seinem neuen Trainer Ivan Lendl fortgesetzt. Der Weltranglistenvierte aus Schottland zog durch ein 4:6, 6:3, 6:4, 6:2 gegen Ryan Harrison (USA) in die zweite Runde der Australian Open ein. In Melbourne hatte Murray in den vergangenen beiden ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202756&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Andy Murray hat die Siegesserie unter seinem neuen Trainer Ivan Lendl fortgesetzt.
<p>Melbourne (SID) - Andy Murray hat die Siegesserie unter seinem neuen Trainer Ivan Lendl fortgesetzt. Der Weltranglistenvierte aus Schottland zog durch ein 4:6, 6:3, 6:4, 6:2 gegen Ryan Harrison (USA) in die zweite Runde der Australian Open ein. In Melbourne hatte Murray in den vergangenen beiden Jahren jeweils im Finale gestanden, aber 2011 gegen Novak Djokovic (Serbien) und 2010 gegen Roger Federer (Schweiz) nicht einen einzigen Satz gewonnen.</p><p>Sein erstes Turnier mit Lendl als Coach hatte Murray vor den Australian Open in Brisbane gewonnen. Mit der Hilfe des achtmaligen Grand-Slam-Siegers hofft Murray endlich auf seinen ersten großen Titel. Lendl hatte erst nach vier verlorenen Finals seinen ersten Major-Titel gewonnen. Der gebürtige Tscheche, seit 1992 US-Staatsbürger, ist einer der erfolgreichsten Spieler der Tennis-Geschichte: Lendl stand insgesamt 270 Wochen an der Spitze der Weltrangliste und gewann 94 Turniere.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202755
2012-01-17T08:43:54Z
2012-01-17T08:43:54Z
Aktuelles: Lisicki und Petzschner in zweiter Runde
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202755&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326785937222-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Sabine Lisicki aus Berlin und der Bayreuther Philipp Petzschner haben bei den Australian Open in Melbourne die zweite Runde erreicht.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Sabine Lisicki aus Berlin und der Bayreuther Philipp Petzschner haben bei den Australian Open in Melbourne die zweite Runde erreicht. Während die an Position 14 gesetzte Lisicki beim 6:2, 4:6, 6:4 gegen Qualifikantin Stefanie Vögele (Schweiz) in 2:19 Stunden mehr M&uum...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202755&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Sabine Lisicki aus Berlin und der Bayreuther Philipp Petzschner haben bei den Australian Open in Melbourne die zweite Runde erreicht.
<p>Melbourne (SID) - Sabine Lisicki aus Berlin und der Bayreuther Philipp Petzschner haben bei den Australian Open in Melbourne die zweite Runde erreicht. Während die an Position 14 gesetzte Lisicki beim 6:2, 4:6, 6:4 gegen Qualifikantin Stefanie Vögele (Schweiz) in 2:19 Stunden mehr Mühe als erwartet hatte, benötigte Davis-Cup-Spieler Petzschner gerade mal 85 Minuten.</p><p>Petzschner siegte mit 6:0, 6:0, 6:2 gegen Lukas Rosol (Tschechien) und musste sein erstes Spiel beim Stand von 4:0 im dritten Satz abgeben. "Das war das beste Match meines Lebens", sagte "Petzsche". Für den Weltranglisten-63. ist es der erste Zweitrundeneinzug nach zuvor drei Auftaktpleiten beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres. In der nächsten Runde wartet am Donnerstag Milos Raonic (Kanada/Nr. 23).</p><p>Die zuletzt an einer Bauchmuskelzerrung laborierende Lisicki lag im entscheidenden Satz bereits mit 2:4 zurück, zeigte gegen Vögele dann aber die gewohnte Nervenstärke. Die Berlinerin trifft nun auf Shahar Peer aus Israel.</p><p>Am Montag hatten bereits sechs deutsche Profis die zweite Runde des mit 25,7 Millionen US-Dollar dotierten Turniers erreicht - fünf sind gescheitert. Am Dienstag schieden Matthias Bachinger und Kristina Barrois aus. Der Münchner Bachinger unterlag bei seiner Australian-Open-Premiere dem Amerikaner Ryan Sweeting mit 4:6, 4:6, 2:6. Die Weltranglisten-87. Barrois musste sich der Niederländerin Michaella Krajicek mit 3:6, 6:7 (13:15) geschlagen geben.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202753
2012-01-16T12:28:18Z
2012-01-16T12:28:18Z
Aktuelles: Beck nach Auftaktsieg nun gegen Federer
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202753&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326712690630-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Andreas Beck hat die zweite Runde der Australian Open in Melbourne erreicht und trifft dort am Mittwoch auf Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer aus der Schweiz.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Andreas Beck hat die zweite Runde der Australian Open in Melbourne erreicht und trifft dort am Mittwoch auf Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer aus der Schweiz. Der Stuttgarter Beck gewann sein Auftaktmatch gegen Eric Prodon (Frankreich) 6:4, 6:2, 4:6, 7:5.</p><p>Beim ersten G...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202753&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Andreas Beck hat die zweite Runde der Australian Open in Melbourne erreicht und trifft dort am Mittwoch auf Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer aus der Schweiz.
<p>Melbourne (SID) - Andreas Beck hat die zweite Runde der Australian Open in Melbourne erreicht und trifft dort am Mittwoch auf Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer aus der Schweiz. Der Stuttgarter Beck gewann sein Auftaktmatch gegen Eric Prodon (Frankreich) 6:4, 6:2, 4:6, 7:5.</p><p>Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres hatten am Montag vor Beck bereits Philipp Kohlschreiber (Augsburg), Tommy Haas (USA-Sarasota), Tobias Kamke (Lübeck), Julia Görges (Bad Oldesloe) und Mona Barthel (Bad Segeberg) den Sprung in die zweite Runde geschafft. Ausgeschieden sind indes Benjamin Becker (Orscholz) sowie die beiden Qualifikanten Peter Gojowczyk (München) und Björn Phau (Düsseldorf).</p><p>Bei den Australian Open hatten 15 deutsche Profis im Hauptfeld gestanden - zehn Männer und fünf Frauen. Die Topspieler Andrea Petkovic (Rückenverletzung) und Florian Mayer (Leistenblessur) hatten absagen müssen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202752
2012-01-16T11:53:54Z
2012-01-16T11:53:54Z
Aktuelles: Hobart-Siegerin Barthel in Melbourne erfolgreich
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202752&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326710204661-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Mona Barthel ist zwei Tage nach ihrem überraschenden Turniersieg in Hobart/Tasmanien in die zweite Runde der Australian Open eingezogen.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Mona Barthel ist in die zweite Runde der Australian Open in Melbourne eingezogen. Zwei Tage nach ihrem überraschenden Turniersieg in Hobart/Tasmanien profitierte die Weltranglisten-44. aus Bad Segeberg von der krankheitsbedingten Aufgabe ihrer Gegnerin Anne Keothavong. Die ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202752&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Mona Barthel ist zwei Tage nach ihrem überraschenden Turniersieg in Hobart/Tasmanien in die zweite Runde der Australian Open eingezogen.
<p>Melbourne (SID) - Mona Barthel ist in die zweite Runde der Australian Open in Melbourne eingezogen. Zwei Tage nach ihrem überraschenden Turniersieg in Hobart/Tasmanien profitierte die Weltranglisten-44. aus Bad Segeberg von der krankheitsbedingten Aufgabe ihrer Gegnerin Anne Keothavong. Die Britin konnte wegen Unwohlseins beim Stand von 6:0 für Barthel nicht mehr weiterspielen. Melbourne-Debütantin Barthel trifft am Mittwoch auf die an Position 32 gesetzte Petra Cetkovska (Tschechien).</p><p>Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres hatten am Montag vor Barthel bereits Philipp Kohlschreiber (Augsburg), Tommy Haas (USA-Sarasota), Tobias Kamke (Lübeck) und Julia Görges (Bad Oldesloe) die zweite Runde erreicht. Ausgeschieden sind indes Benjamin Becker (Orscholz) sowie die beiden Qualifikanten Peter Gojowczyk (München) und Björn Phau (Düsseldorf).</p><p>Bei den Australian Open hatten 15 deutsche Profis im Hauptfeld gestanden - zehn Männer und fünf Frauen. Die Topspieler Andrea Petkovic (Rückenverletzung) und Florian Mayer (Leistenblessur) hatten absagen müssen.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202751
2012-01-16T09:21:45Z
2012-01-16T09:21:45Z
Aktuelles: Kohlschreiber und Haas mit Auftaktsiegen
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202751&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326701149569-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Geglückter Start: Die Routiniers Philipp Kohlschreiber und Tommy Haas sind Julia Görges und Tobias Kamke in die zweite Runde der Australian Open in Melbourne gefolgt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Die Routiniers Philipp Kohlschreiber und Tommy Haas sind Julia Görges und Tobias Kamke in die zweite Runde der Australian Open in Melbourne gefolgt. Davis-Cup-Spieler Kohlschreiber besiegte bei 33 Grad Celsius und nach einem Wechselbad der Gefühle den an Position 25 ge...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202751&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Geglückter Start: Die Routiniers Philipp Kohlschreiber und Tommy Haas sind Julia Görges und Tobias Kamke in die zweite Runde der Australian Open in Melbourne gefolgt.
<p>Melbourne (SID) - Die Routiniers Philipp Kohlschreiber und Tommy Haas sind Julia Görges und Tobias Kamke in die zweite Runde der Australian Open in Melbourne gefolgt. Davis-Cup-Spieler Kohlschreiber besiegte bei 33 Grad Celsius und nach einem Wechselbad der Gefühle den an Position 25 gesetzten Juan Monaco (Argentinien) mit 7:5, 4:6, 6:3, 6:7 (4:7), 6:0. Der Weltranglisten-41. Kohlschreiber spielt nun gegen Pere Riba (Spanien).</p><p>Tommy Haas setzte sich bei seiner elften Melbourne-Teilnahme mit 7:6 (7:5), 3:6, 6:0, 7:5 gegen den Qualifikanten Denis Kudla (USA) durch. In der nächsten Runde trifft Haas, der beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres bereits dreimal im Halbfinale stand, entweder auf den Weltranglistenzweiten Rafael Nadal (Spanien) oder Alex Kusnezow aus Russland.</p><p>Zuvor hatten am Montag Julia Görges (Bad Oldesloe) und Tobias Kamke (Lübeck) ihre Auftaktaufgaben souverän gelöst. Die an Position 22 gesetzte Fed-Cup-Spielerin Görges besiegte die Slowenin Polona Hercog in 1:23 Stunden mit 6:3, 7:6 (7:3). In der nächsten Runde trifft die 23-Jährige am Mittwoch auf die Griechin Eleni Daniilidou. Der Weltranglisten-98. Kamke ließ dem rumänischen Routinier Victor Hanescu beim 6:2, 6:1, 6:2 kaum eine Chance. Nächster Gegner von Kamke ist der Ukrainer Aleksander Dolgopolow.</p><p>Ausgeschieden sind indes Benjamin Becker (Orscholz) sowie die beiden Qualifikanten Peter Gojowczyk (München) und Björn Phau (Düsseldorf). Becker unterlag Marcos Baghdatis aus Zypern deutlich mit 1:6, 6:7 (5:7), 2:6. Gojowczyk musste sich bei seiner Premiere im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers dem US-Amerikaner Donald Young mit 1:6, 2:6, 6:4, 6:1, 2:6 geschlagen geben. Phau zog mit 1:6, 4:6, 0:6 gegen Olivier Rochus aus Belgien den Kürzeren.</p><p>Bei den Australian Open hatten 15 deutsche Profis im Hauptfeld gestanden - zehn Männer und fünf Frauen. Die Topspieler Andrea Petkovic (Rückenverletzung) und Florian Mayer (Leistenblessur) hatten absagen müssen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202750
2012-01-16T08:29:25Z
2012-01-16T08:29:25Z
Aktuelles: Görges und Kamke starten erfolgreich
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202750&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326698851858-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die Australien Open haben aus deutscher Sicht erfolgreich begonnen: Julia Görges und Tobias Kamke gewannen ihre Auftaktspiele und zogen in die zweite Runde von Melbourne ein.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Die Australien Open haben aus deutscher Sicht erfolgreich begonnen: Julia Görges (Bad Oldesloe) und Tobias Kamke (Lübeck) erledigten ihre Auftaktaufgaben souverän und zogen in die zweite Runde von Melbourne ein. Insgesamt sind beim ersten Grand-Slam-Turnier des Ja...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202750&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die Australien Open haben aus deutscher Sicht erfolgreich begonnen: Julia Görges und Tobias Kamke gewannen ihre Auftaktspiele und zogen in die zweite Runde von Melbourne ein.
<p>Melbourne (SID) - Die Australien Open haben aus deutscher Sicht erfolgreich begonnen: Julia Görges (Bad Oldesloe) und Tobias Kamke (Lübeck) erledigten ihre Auftaktaufgaben souverän und zogen in die zweite Runde von Melbourne ein. Insgesamt sind beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres 15 deutsche Profis im Einsatz.</p><p>Die an Position 22 gesetzte Fed-Cup-Spielerin Görges besiegte die Slowenin Polona Hercog in 1:23 Stunden mit 6:3, 7:6 (7:3). Nach ihrer Viruserkrankung zeigte sich Görges gut erholt und hatte nur im zweiten Satz eine kleine Schwächephase zu überstehen. In der nächsten Runde trifft die 23-Jährige am Mittwoch auf die Griechin Eleni Daniilidou. Im vergangenen Jahr war Görges beim "Happy Slam" in Melbourne in der dritten Runde an Maria Scharapowa (Russland) gescheitert.</p><p>Der Weltranglisten-98. Kamke ließ dem rumänischen Routinier Victor Hanescu beim 6:2, 6:1, 6:2 kaum eine Chance. Für Kamke war es der erste Sieg im Hauptfeld der Australian Open überhaupt. Bei seiner bislang einzigen Teilnahme im vergangenen Jahr war der 25-Jährige bereits an seiner Auftakthürde gescheitert. In der zweiten Runde trifft Kamke entweder auf Aleksander Dolgopolow (Ukraine/Nr. 13) oder Greg Jones aus den USA.</p><p>Am Montag waren neben Görges und Kamke noch sieben weitere deutsche Spieler im Einsatz. Die beiden Topspieler Andrea Petkovic (Rückenverletzung) und Florian Mayer (Leistenblessur) hatten ihre Teilnahme an den Australian Open absagen müssen. Die Sieger von Melbourne kassieren ein Preisgeld von jeweils 1,6 Millionen Dollar. Titelverteidiger sind der serbische Weltranglistenerste Novak Djokovic und Kim Clijsters aus Belgien.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202749
2012-01-15T07:57:17Z
2012-01-15T07:57:17Z
Aktuelles: Nadal verblüfft mit offener Kritik an Federer
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202749&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326652880402-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Tennisprofi Rafael Nadal hat kurz vor Beginn der Australian Open in Melbourne mit offener Kritik an seinem Dauerrivalen Roger Federer für Aufsehen gesorgt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Tennisprofi Rafael Nadal hat kurz vor Beginn der Australian Open in Melbourne mit offener Kritik an seinem Dauerrivalen Roger Federer für Aufsehen gesorgt. Im Streit um den vollen Terminkalendar der ATP-Tour fand der spanische Weltranglistenzweite deutliche Worte gegen den ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202749&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Tennisprofi Rafael Nadal hat kurz vor Beginn der Australian Open in Melbourne mit offener Kritik an seinem Dauerrivalen Roger Federer für Aufsehen gesorgt.
<p>Melbourne (SID) - Tennisprofi Rafael Nadal hat kurz vor Beginn der Australian Open in Melbourne mit offener Kritik an seinem Dauerrivalen Roger Federer für Aufsehen gesorgt. Im Streit um den vollen Terminkalendar der ATP-Tour fand der spanische Weltranglistenzweite deutliche Worte gegen den Schweizer Rekord-Grand-Slam-Sieger und Vorsitzenden der Spielergewerkschaft.</p><p>"Es ist leicht, zu sagen: Ich mache nichts, alles ist gut und ich bleibe ein Gentleman, während sich andere verbrennen", sagte Nadal, der sich als stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft für Änderungen im Tenniskalendar einsetzt. Ende des vergangenen Jahres hatte Nadal offen mit Streik gedroht, sollte der Verband der professionellen Tennisspieler ATP und der Weltverband ITF keine Lösungen finden, den Topspielern mehr Pausen zu geben.</p><p>Nadal plädierte für eine Weltrangliste, die erst alle zwei Jahre neu berechnet wird, um verletzte Spieler zu schützen. Federer positionierte sich gegen den Vorschlag. Bislang waren sich die Aushängeschilder der vergangenen Jahre auf und neben dem Platz stets mit Respekt begegnet, nun scheint der Ton rauer zu werden.</p><p>"Wir haben beide unsere Meinungen und vielleicht mag er den Tennis-Zirkus ja. Ich mag ihn auch und er ist besser, als in den meisten anderen Sportarten. Das heißt aber nicht, dass ein paar Dinge nicht besser laufen können und einiges geändert werden kann", sagte Nadal: "Er (Federer, die Red.) wird seine Karriere blühend beenden, weil er ein priviligierter Athlet ist. Aber weder Andy (Murray, die Red.) noch Djokovic oder ich werden so aufhören können."</p><p>Nach zahlreichen Blessuren in den vergangenen Jahren bangt Nadal um seine Gesundheit: "Ich rede nur positiv über Tennis, weil ich so viele Erfahrungen sammeln konnte. Aber die Karriere mit Schmerzen in allen Teilen des Körpers beenden zu müssen ist wiederum nicht so positiv."</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202748
2012-01-15T11:37:43Z
2012-01-15T11:37:43Z
Aktuelles: Qualifikant Nieminen Sieger in Sydney
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202748&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326623069609-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der Finne Jarkko Nieminen hat als erster Qualifikant seit über zwei Jahren ein ATP-Turnier gewonnen. Der 30-Jährige siegte im Finale in Sydney 6:2, 7:5 gegen Julien Benneteau.</strong></p><p>Sydney (SID) - Der Finne Jarkko Nieminen hat als erster Qualifikant seit über zwei Jahren ein ATP-Turnier gewonnen. Der 30-Jährige siegte im Finale des Australian-Open-Vorbereitungsturniers in Sydney 6:2, 7:5 gegen den Franzosen Julien Benneteau und feierte damit sechs Jahre nach seinem...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202748&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der Finne Jarkko Nieminen hat als erster Qualifikant seit über zwei Jahren ein ATP-Turnier gewonnen. Der 30-Jährige siegte im Finale in Sydney 6:2, 7:5 gegen Julien Benneteau.
<p>Sydney (SID) - Der Finne Jarkko Nieminen hat als erster Qualifikant seit über zwei Jahren ein ATP-Turnier gewonnen. Der 30-Jährige siegte im Finale des Australian-Open-Vorbereitungsturniers in Sydney 6:2, 7:5 gegen den Franzosen Julien Benneteau und feierte damit sechs Jahre nach seinem Erfolg in Auckland den zweiten ATP-Titel seiner Karriere. Vor Nieminen hatte zuletzt der Ukrainer Sergej Stachowski im November 2009 in St. Petersburg als Qualifikant ein ATP-Turnier gewonnen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202747
2012-01-15T10:21:26Z
2012-01-15T10:21:26Z
Aktuelles: Verletzte Petkovic: Erst Urlaub, dann Reha
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202747&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326619265642-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die am Rücken verletzte Andrea Petkovic darf erst in zwei Wochen mit der Reha beginnen. Nach ihrem Ermüdungsbruch im Iliosakralgelenk wurde ihr von den Ärzten Ruhe verordnet.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Die am Rücken verletzte Andrea Petkovic darf erst in zwei Wochen mit ersten Reha-Maßnahmen beginnen. Nach ihrem Ermüdungsbruch im Iliosakralgelenk wurde der Weltranglistenzehnten von den Ärzten zunächst Ruhe verordnet. In den nächsten Tagen will di...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202747&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die am Rücken verletzte Andrea Petkovic darf erst in zwei Wochen mit der Reha beginnen. Nach ihrem Ermüdungsbruch im Iliosakralgelenk wurde ihr von den Ärzten Ruhe verordnet.
<p>Melbourne (SID) - Die am Rücken verletzte Andrea Petkovic darf erst in zwei Wochen mit ersten Reha-Maßnahmen beginnen. Nach ihrem Ermüdungsbruch im Iliosakralgelenk wurde der Weltranglistenzehnten von den Ärzten zunächst Ruhe verordnet. In den nächsten Tagen will die 24-jährige Petkovic einen zweiwöchigen Urlaub beginnen.</p><p>"Andy soll in die Sonne. Das tut ihrem Rücken gut. Sie soll sich so wenig wie möglich bewegen", sagte Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner einen Tag vor Beginn der Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar).</p><p>Petkovic hatte ihre Teilnahme am ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres am vergangenen Mittwoch absagen müssen. Eine Untersuchung bei einem Hüftspezialisten in Heidelberg ergab inzwischen, dass die Blessur Seltenheitswert hat. "Ich habe den Jackpot geknackt. Denn meine Verletzung gab es zuvor nur 29-mal weltweit", sagte die Darmstädterin, die 2011 die konstanteste Grand-Slam-Spielerin war.</p><p>Nach ihrem Urlaub darf "Petko" dann mit der Reha beginnen. Zunächst wird nur Aquajogging auf dem Programm stehen. Mittlerweile ist die Einser-Abiturientin im Besitz eines hochmodernen Ultraschallgeräts, das den Aufbau des geschädigten Knochens im Rücken beschleunigen soll. Zu diesem Zweck wurde der deutschen Nummer eins inzwischen auch Blutplasma gespritzt.</p><p>Bei der Fed-Cup-Erstrundenpartie am 4./5. in Stuttgart gegen Titelverteidiger Tschechien will Petkovic zumindest als Einpeitscherin in der Box sitzen. Wann sie auf die Tour zurückkehrt, steht noch nicht fest. Eine Pause von sechs bis acht Wochen wird befürchtet. Bei den Australian Open 2011 hatte Petkovic das Viertelfinale erreicht, ebenso wie danach bei den French Open und US Open.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202746
2012-01-15T08:29:32Z
2012-01-15T08:29:32Z
Aktuelles: Verletzter Mayer muss Australian Open absagen
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202746&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326611188165-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Das Verletzungspech bleibt den deutschen Tennisprofis zu Saisonbeginn treu: Nach Andrea Petkovic hat auch Florian Mayer seine Teilnahme an den Australian Open absagen müssen.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Das Verletzungspech bleibt den deutschen Tennisprofis zu Saisonbeginn treu: Nach Andrea Petkovic hat am Sonntag auch Florian Mayer seine Teilnahme an den am Montag in Melbourne beginnenden Australian Open (bis 29. Januar) absagen müssen. Der 28-Jährige aus Bayreuth lab...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202746&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Das Verletzungspech bleibt den deutschen Tennisprofis zu Saisonbeginn treu: Nach Andrea Petkovic hat auch Florian Mayer seine Teilnahme an den Australian Open absagen müssen.
<p>Melbourne (SID) - Das Verletzungspech bleibt den deutschen Tennisprofis zu Saisonbeginn treu: Nach Andrea Petkovic hat am Sonntag auch Florian Mayer seine Teilnahme an den am Montag in Melbourne beginnenden Australian Open (bis 29. Januar) absagen müssen. Der 28-Jährige aus Bayreuth laborierte seit Anfang des Jahres an einer Leistenverletzung. Wegen der Blessur hatte der Weltranglisten-21. Mayer vor zwei Wochen im Erstrundenmatch in Brisbane gegen Denis Istomin (Usbekistan) aufgeben müssen.</p><p>Damit fehlen beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres die beiden deutschen Topspieler. Andrea Petkovic (Darmstadt) hatte am vergangenen Mittwoch ihren Verzicht wegen eines Ermüdungsbruches im Iliosakralgelenk erklären müssen. Mayer, der in Down Under noch nie über die dritte Runde hinausgekommen war, hätte am Montag in der ersten Runde des "Happy Slams" gegen Yen-Hsun Lu (Taiwan) antreten müssen.</p><p>Nach dem Rückzug von Mayer sind in Melbourne noch 15 deutsche Profis am Start: Zehn Männer und fünf Frauen. Angeschlagen waren zuletzt auch Sabine Lisicki (Berlin) und Julia Görges (Bad Oldesloe). Während Wimbledon-Halbfinalistin Lisicki eine Bauchmuskelzerrung zu schaffen machte, plagte sich Stuttgart-Siegerin Görges mit einer Viruserkrankung. Beide meldeten sich aber fit.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202745
2012-01-14T01:53:40Z
2012-01-14T01:53:40Z
Aktuelles: Turniersiegerin Barthel am Montag im Einsatz
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202745&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326544644020-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Nach ihrem ersten Turniersieg auf der WTA-Tour in Hobart bleibt Mona Barthel kaum Zeit zum Feiern. Die Organisatoren der Australian Open setzten das Auftaktmatch am Montag an.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Nach ihrem ersten Turniersieg auf der WTA-Tour in Hobart bleibt Mona Barthel nicht viel Zeit zum Feiern. Die Organisatoren der Australian Open (16. bis 29. Januar) setzten das Auftaktmatch der Weltranglisten-64. in Melbourne wie erwartet bereits am Montag an. Allerdings erst als...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202745&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Nach ihrem ersten Turniersieg auf der WTA-Tour in Hobart bleibt Mona Barthel kaum Zeit zum Feiern. Die Organisatoren der Australian Open setzten das Auftaktmatch am Montag an.
<p>Melbourne (SID) - Nach ihrem ersten Turniersieg auf der WTA-Tour in Hobart bleibt Mona Barthel nicht viel Zeit zum Feiern. Die Organisatoren der Australian Open (16. bis 29. Januar) setzten das Auftaktmatch der Weltranglisten-64. in Melbourne wie erwartet bereits am Montag an. Allerdings erst als vierte Partie. Am ersten Turniertag trifft die 21-jährige Barthel dabei auf die Britin Anne Keothavong.</p><p>Neben Barthel sind am Montag neun weitere deutsche Spieler im Einsatz. Insgesamt stehen 16 DTB-Profis im Hauptfeld des ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres.</p><p>Die Spiele mit deutscher Beteiligung am Montag, 16. Januar, Spielbeginn 01.00 Uhr MESZ:</p><p>2. Match: Tobias Kamke (Lübeck) - Victor Hanescu (Rumänien)</p><p>2. Match: Philipp Kohlschreiber (Augsburg) - Juan Monaco (Argentinien)</p><p>2. Match: Julia Görges (Bad Oldesloe) - Polona Hercog (Slowenien)</p><p>3. Match: Benjamin Becker (Orscholz) - Marco Baghdatis (Zypern)</p><p>3. Match: Tommy Haas (USA-Sarasota) - Denis Kudla (USA)</p><p>3. Match: Björn Phau (Düsseldorf) - Olivier Rochus (Belgien)</p><p>3. Match: Peter Gojowczyk (München) - Donald Young (USA)</p><p>4. Match: Florian Mayer (Bayreuth) - Lu Yen-Hsun (Taiwan)</p><p>4. Match: Andreas Beck (Weingarten) - Eric Prodon (Frankreich)</p><p>4. Match: Mona Barthel (Bad Segeberg) - Anne Keothavong (Großbritannien)</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202744
2012-01-14T01:52:14Z
2012-01-14T01:52:14Z
Aktuelles: Federer: Hingis wollte kein Olympia-Mixed
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202744&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326545461235-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Martina Hingis hat Tennisstar Roger Federer am Telefon einen Korb gegeben und damit das Schweizer Traum-Mixed bei den Olympischen Spielen in London verhindert.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Martina Hingis hat Tennisstar Roger Federer am Telefon einen Korb gegeben und damit das Schweizer Traum-Mixed bei den Olympischen Spielen in London verhindert. Das verriet der Grand-Slam-Rekordsieger vor den am Montag beginnenden Australian Open in Melbourne (bis 29. Januar). &q...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202744&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Martina Hingis hat Tennisstar Roger Federer am Telefon einen Korb gegeben und damit das Schweizer Traum-Mixed bei den Olympischen Spielen in London verhindert.
<p>Melbourne (SID) - Martina Hingis hat Tennisstar Roger Federer am Telefon einen Korb gegeben und damit das Schweizer Traum-Mixed bei den Olympischen Spielen in London verhindert. Das verriet der Grand-Slam-Rekordsieger vor den am Montag beginnenden Australian Open in Melbourne (bis 29. Januar). "Sie hat mir gesagt, ich soll mich darauf konzentrieren, das Einzel zu gewinnen und Doppelgold zu verteidigen", sagte Federer, der in Peking 2008 gemeinsam mit seinem Landsmann Stanislaw Wawrinka triumphiert hatte.</p><p>Der 30-jährige Federer wollte die ehemalige Weltranglistenerste Hingis überreden, ein Comeback zu geben. "Sie ist sehr glücklich im Ruhestand und hat mir damit die Entscheidung abgenommen. Das war sehr nett von ihr", sagte der Weltranglistendritte, der sich in London bereits mit Einzel und Doppel ein strammes Programm zumutet. Sollte er in beide Finals einziehen, müsste er elf Spiele bestreiten.</p><p>Hingis, die in ihrer Karriere 43 Titel gesammelt und sich im November 2007 endgültig von der Tour verabschiedet hatte, wollte die Anforderungen für Olympia nicht erfüllen. Für einen Start auf dem "heiligen Rasen" von Wimbledon hätte die 31-Jährige auf die WTA-Tour zurückkehren müssen, um für das Schweizer Fed-Cup-Team spielberechtigt und für Dopingtests erreichbar zu sein.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202743
2012-01-14T12:56:12Z
2012-01-14T12:56:12Z
Aktuelles: Tennis: Finale von Sydney wegen Regens verschoben
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202743&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326542059030-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Das Finale des ATP-Turniers in Sydney zwischen Julien Benneteau und Jarkko Nieminen ist wegen der starken Regenfälle down under auf Sonntag verschoben worden.</strong></p><p>Sydney (SID) - Das Finale des ATP-Turniers in Sydney zwischen Julien Benneteau (Frankreich) und Jarkko Nieminen (Finnland) ist wegen der starken Regenfälle down under auf Sonntag verschoben worden. Somit endet die mit 434.250 Dollar dotierte Veranstaltung erst am Sonntag, einen Tag vor den A...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202743&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Das Finale des ATP-Turniers in Sydney zwischen Julien Benneteau und Jarkko Nieminen ist wegen der starken Regenfälle down under auf Sonntag verschoben worden.
<p>Sydney (SID) - Das Finale des ATP-Turniers in Sydney zwischen Julien Benneteau (Frankreich) und Jarkko Nieminen (Finnland) ist wegen der starken Regenfälle down under auf Sonntag verschoben worden. Somit endet die mit 434.250 Dollar dotierte Veranstaltung erst am Sonntag, einen Tag vor den Australian Open in Melbourne (bis 29. Januar) als erstem Tennis-Highlight der Saison.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202742
2012-01-14T12:55:47Z
2012-01-14T12:55:47Z
Aktuelles: Barthel sorgt mit Turniersieg für Überraschung
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202742&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326529441922-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Zwei Tage vor den Australian Open hat Qualifikantin Mona Barthel mit dem Triumph von Hobart für eine große Überraschung gesorgt und im Eiltempo ihr erstes WTA-Turnier gewonnen.</strong></p><p>Hobart (SID) - </p><p>Nach ihrem ersten Turniersieg auf der WTA-Tour riss Mona Barthel beide Arme in die Höhe und konnte ihr Glück am anderen Ende der Welt kaum fassen: Zwei Tage vor den Australian Open (16. bis 29. Januar) hatte die Qualifikantin aus Bad Segeberg mit einem Überras...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202742&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Zwei Tage vor den Australian Open hat Qualifikantin Mona Barthel mit dem Triumph von Hobart für eine große Überraschung gesorgt und im Eiltempo ihr erstes WTA-Turnier gewonnen.
<p>Hobart (SID) - </p><p>Nach ihrem ersten Turniersieg auf der WTA-Tour riss Mona Barthel beide Arme in die Höhe und konnte ihr Glück am anderen Ende der Welt kaum fassen: Zwei Tage vor den Australian Open (16. bis 29. Januar) hatte die Qualifikantin aus Bad Segeberg mit einem Überraschungscoup im tasmanischen Hobart für einen Paukenschlag gesorgt. Im Eiltempo setzte sich die Weltranglisten-64. im Finale in 59 Minuten mit 6:1, 6:2 gegen die topgesetzte Yanina Wickmayer (Belgien) durch und krönte damit ihren Siegeszug im australischen Sommer.</p><p>"Ich bin einfach sehr glücklich über mein Spiel. Ich war in manchen Situationen sehr nervös und etwas passiv, aber ich habe gewonnen. Also habe ich die meisten Dinge richtig gemacht", sagte Barthel nach dem größten Erfolg ihrer Karriere.</p><p>Nach der verletzungsbedingten Australian-Open-Absage von Andrea Petkovic (Rückenblessur) nährte Barthel damit die Hoffnungen auf ein gutes Abschneiden der gebeutelten deutschen Powerfrauen in Melbourne, nachdem zuletzt Sabine Lisicki (Bauchmuskelzerrung) und Julia Görges (Virus) angeschlagen waren.</p><p>Für ihren Premierenerfolg kassierte Barthel, die bei der Melbourne-Generalprobe in Tasmanien als Qualifikantin acht Siege in Serie feierte, eine Siegprämie in Höhe von 37.000 Dollar. Dies ist rund ein Fünftel dessen, was sie in ihren fünf Jahren auf der Tour insgesamt erspielt hatte (189.009 Dollar). Einen Tag zuvor hatte sich die 21-Jährige im deutschen Vorschlussrundenduell gegen US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber (Kiel) durchgesetzt. Auf dem Weg ins Finale hatte Barthel unter anderem Titelverteidigerin Jarmila Gajdosova (Australien) ausgeschaltet.</p><p>Barthel war in ihrem ersten Endspiel auf der Tour keinerlei Nervosität anzumerken. Mit präzisen Grundschlägen und großer Zielstrebigkeit führte sie im ersten Durchgang schnell mit 4:0. Nach 21 Minuten und insgesamt drei Breaks verwandelte Barthel ihren ersten Satzball souverän.</p><p>Danach konnte die Weltranglisten-29. Wickmayer, die 2009 im Halbfinale von Flushing Meadows gestanden hatte, besser mithalten. Doch selbst von einer zwischenzeitlichen 2:1-Führung der Belgierin ließ sich Barthel nicht beirren. Nach zwei weiteren Breaks erspielte sich die Deutsche durch ein Ass den ersten Matchball, den sie wiederum mit einem Aufschlagwinner direkt verwandelte.</p><p>Ein wenig ungläubig wirkte Barthel bei der Siegerehrung zwar noch, doch anschließend bewältigte sie die Pflichten eines Champions überraschend souverän. Lässig schrieb die 1,85 m große Rechtshänderin Autogramme und posierte mit ihrer Trophäe für die Fotografen.</p><p>Nach dem Coup von Hobart hat Barthel zudem ihre Chancen verbessert, erstmals für das Fed-Cup-Quartett von Teamchefin Barbara Rittner nominiert zu werden. Die deutsche Mannschaft trifft im Erstrundenmatch am 4./5. Februar in Stuttgart auf Titelverteidiger Tschechien mit Wimbledonsiegerin Petra Kvitova.</p><p>In der ersten Runde des mit 25,7 Millionen Dollar dotierten ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres trifft Barthel auf die Britin Anne Keothavong. In der dritten Runde könnte es zu einem Duell mit Sydney-Gewinnerin Viktoria Asarenka (Weißrussland) kommen.</p><p>Derweil haben sich Björn Phau (Düsseldorf) und Peter Gojowczyk (München) über die Qualifikation den Sprung ins Hauptfeld der Australian Open gesichert. Damit gehen ab Montag insgesamt 16 deutsche Tennisprofis ins erste Grand-Slam-Turnier des Jahres - elf Männer und fünf Frauen.</p><p>Unter besonderem Druck steht im Melbourne Park aber die topgesetzte Caroline Wozniacki, die immer noch auf ihren ersten Grand-Slam-Sieg wartet. Die Dänin muss mindestens das Achtelfinale erreichen, um ihre Chance auf den Verbleib an der Spitze des Rankings zu wahren. Insgesamt fünf Spielerinnen haben die Möglichkeit, nach dem Ende des Majors in Downunder den Platz an der Sonne zu erobern: Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (Tschechien), Wiktoria Asarenka (Weißrussland), Maria Scharapowa (Russland), US-Open-Gewinnerin Samantha Stosur (Australien) und Agnieszka Radwanska (Polen).</p><p>Immerhin konnte Wozniacki am Samstag in einer anderen Sache Entwarnung geben. Die zuletzt an einer Handgelenkverletzung laborierende Wahl-Monegassin kann in Melbourne antreten. "Es wird immer besser. Am Montag werde ist 100 Prozent fit sein", sagte Wozniacki. Sie hatte sich die Blessur am linken Handgelenk am vergangenen Mittwoch bei ihrer Viertelfinalniederlage in Sydney gegen Radwanska zugezogen. Wozniacki steht seit Oktober 2010 an der Spitze der Weltrangliste und wurde zwischendurch nur eine Woche von Kim Clijsters abgelöst. Die Belgierin geht in downunder als Titelverteidigerin ins Rennen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202741
2012-01-14T11:39:38Z
2012-01-14T11:39:38Z
Aktuelles: Tennis: Ferrer wiederholt Triumph in Auckland
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202741&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326537206354-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>David Ferrer hat seinen Titel beim ATP-Turnier in Auckland/Neuseeland erfolgreich verteidigt. Der Weltranglistenfünfte aus Spanien gewann im Endspiel gegen Olivier Rochus.</strong></p><p>Auckland (SID) - Tennisprofi David Ferrer hat seinen Titel beim ATP-Turnier in Auckland/Neuseeland erfolgreich verteidigt. Der Weltranglistenfünfte aus Spanien gewann im Endspiel gegen Olivier Rochus (Belgien) 6:3, 6:4 und sicherte sich 71.900 Dollar Siegprämie. Rochus, der im Halbfinal...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202741&class=37" >mehr</a>]</div></div>
David Ferrer hat seinen Titel beim ATP-Turnier in Auckland/Neuseeland erfolgreich verteidigt. Der Weltranglistenfünfte aus Spanien gewann im Endspiel gegen Olivier Rochus.
<p>Auckland (SID) - Tennisprofi David Ferrer hat seinen Titel beim ATP-Turnier in Auckland/Neuseeland erfolgreich verteidigt. Der Weltranglistenfünfte aus Spanien gewann im Endspiel gegen Olivier Rochus (Belgien) 6:3, 6:4 und sicherte sich 71.900 Dollar Siegprämie. Rochus, der im Halbfinale Philipp Kohlschreiber (Augsburg) ausgeschaltet hatte, kassierte noch 37.860 Dollar.</p><p>Mit seinem zwölften Turniersieg, dem insgesamt dritten in Auckland, brachte sich Ferrer als Mitfavorit für die am Montag beginnenden Australian Open in Melbourne (bis 29. Januar) in Stellung. Zum Auftakt trifft er auf den Portugiesen Rui Machado. Der Weltranglisten-68. Rochus trifft auf den deutschen Qualifikanten Björn Phau (Düsseldorf).</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202740
2012-01-14T10:23:20Z
2012-01-14T10:23:20Z
Aktuelles: Melbourne: Phau und Gojowczyk im Hauptfeld
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202740&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326527259087-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Björn Phau aus Düsseldorf und der Münchener Peter Gojowczyk haben über die Qualifikation den Sprung ins Hauptfeld der Australian Open in Melbourne geschafft.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Björn Phau (Düsseldorf) und Peter Gojowczyk (München) haben über die Qualifikation den Sprung ins Hauptfeld der Australian Open in Melbourne geschafft. Damit gehen ab Montag insgesamt 16 deutsche Tennisprofis ins erste Grand-Slam-Turnier des Jahres - elf M&au...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202740&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Björn Phau aus Düsseldorf und der Münchener Peter Gojowczyk haben über die Qualifikation den Sprung ins Hauptfeld der Australian Open in Melbourne geschafft.
<p>Melbourne (SID) - Björn Phau (Düsseldorf) und Peter Gojowczyk (München) haben über die Qualifikation den Sprung ins Hauptfeld der Australian Open in Melbourne geschafft. Damit gehen ab Montag insgesamt 16 deutsche Tennisprofis ins erste Grand-Slam-Turnier des Jahres - elf Männer und fünf Frauen.</p><p>Der 32-jährige Phau überstand am Samstag die dritte Qualifikationsrunde durch ein 7:6 (7:5), 5:7, 6:1 gegen den Franzosen Guillaume Rufin (Frankreich). Der Weltranglisten-248. Gojowczyk feierte durch ein 6:1, 6:1 gegen den Niederländer Thiemo de Bakker den größten Erfolg seiner Karriere. Der 22-Jährige hatte zuvor noch nie im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers gestanden.</p><p>Phau trifft in der Auftaktrunde auf den Belgier Olivier Rochus, Gojowczyk auf Donald Young (USA). Insgesamt waren in der Qualifikation im Melbourne Park 13 deutsche Profis an den Start gegangen: elf Männer und zwei Frauen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202739
2012-01-14T09:51:38Z
2012-01-14T09:51:38Z
Aktuelles: Barthel sorgt mit Turniersieg für Überraschung
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202739&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326529441922-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Zwei Tage vor den Australian Open hat Qualifikantin Mona Barthel mit dem Triumph von Hobart für eine große Überraschung gesorgt und im Eiltempo ihr erstes WTA-Turnier gewonnen.</strong></p><p>Hobart (SID) - Zwei Tage vor den Australian Open hat Qualifikantin Mona Barthel mit dem Triumph von Hobart für eine große Überraschung gesorgt und im Eiltempo ihr erstes WTA-Turnier gewonnen. Die Weltranglisten-64. aus Bad Segeberg setzte im Finale der Veranstaltung in Tasmanien i...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202739&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Zwei Tage vor den Australian Open hat Qualifikantin Mona Barthel mit dem Triumph von Hobart für eine große Überraschung gesorgt und im Eiltempo ihr erstes WTA-Turnier gewonnen.
<p>Hobart (SID) - Zwei Tage vor den Australian Open hat Qualifikantin Mona Barthel mit dem Triumph von Hobart für eine große Überraschung gesorgt und im Eiltempo ihr erstes WTA-Turnier gewonnen. Die Weltranglisten-64. aus Bad Segeberg setzte im Finale der Veranstaltung in Tasmanien ihren Siegeszug fort und besiegte die topgesetzte Yanina Wickmayer (Belgien) in 59 Minuten mit 6:1, 6:2.</p><p>Für den Premierenerfolg kassierte Barthel, die bei der Melbourne-Generalprobe acht Siege in Serie feierte, eine Siegprämie in Höhe von 37.000 Dollar. Einen Tag zuvor hatte sich die 21-Jährige im deutschen Halbfinalduell gegen Angelique Kerber (Kiel) durchgesetzt. Auf dem Weg ins Finale hatte Barthel unter anderem Titelverteidigerin Jarmila Gajdosova (Australien) ausgeschaltet.</p><p>Barthel war in ihrem ersten Endspiel auf der Tour keinerlei Nervosität anzumerken. Mit präzisen Grundschlägen und großer Zielstrebigkeit führte die Einser-Abiturientin im ersten Durchgang schnell mit 4:0. Nach 21 Minuten und insgesamt drei Breaks verwandelte Barthel ihren ersten Satzball souverän.</p><p>Danach konnte die Weltranglisten-29. Wickmayer, die 2009 im Halbfinale der US Open gestanden hatte, besser mithalten. Doch selbst von einer zwischenzeitlichen 2:1-Führung der Belgierin ließ sich Barthel nicht beirren. Nach zwei weiteren Breaks erspielte sich die Deutsche durch ein Ass den ersten Matchball, den sie wiederum mit einem Aufschlagwinner direkt verwandelte. Erleichtert streckte die Überraschungssiegerin die Faust in die Höhe.</p><p>Nach dem Coup von Hobart hat Barthel zudem ihre Chancen verbessert, erstmals für das Fed-Cup-Quartett von Teamchefin Barbara Rittner nominiert zu werden. Die deutsche Mannschaft trifft im Erstrundenmatch am 4./5. Februar in Stuttgart auf Titelverteidiger Tschechien mit Wimbledonsiegerin Petra Kvitova.</p><p>Topspielerin Andrea Petkovic wird im Schwäbischen wegen einer Verletzung am Rücken nicht zur Verfügung stehen. Die Blessur hatte die Weltranglistenzehnte aus Darmstadt zu einem Startverzicht bei den Australian Open gezwungen.</p><p>In der ersten Runde des mit 25,7 Millionen Dollar dotierten ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres trifft Barthel auf die Britin Anne Keothavong. In der dritten Runde könnte es zu einem Duell mit Sydney-Gewinnerin Viktoria Asarenka (Weißrussland) kommen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202738
2012-01-14T09:13:09Z
2012-01-14T09:13:09Z
Aktuelles: Melbourne: Phau und Gojowczyk im Hauptfeld
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202738&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326527259087-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Björn Phau aus Düsseldorf und der Münchener Peter Gojowczyk haben über die Qualifikation den Sprung ins Hauptfeld der Australian Open in Melbourne geschafft.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Björn Phau (Düsseldorf) und Peter Gojowczyk (München) haben über die Qualifikation den Sprung ins Hauptfeld der Australian Open in Melbourne geschafft. Damit gehen ab Montag insgesamt 16 deutsche Tennisprofis ins erste Grand-Slam-Turnier des Jahres - elf M&au...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202738&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Björn Phau aus Düsseldorf und der Münchener Peter Gojowczyk haben über die Qualifikation den Sprung ins Hauptfeld der Australian Open in Melbourne geschafft.
<p>Melbourne (SID) - Björn Phau (Düsseldorf) und Peter Gojowczyk (München) haben über die Qualifikation den Sprung ins Hauptfeld der Australian Open in Melbourne geschafft. Damit gehen ab Montag insgesamt 16 deutsche Tennisprofis ins erste Grand-Slam-Turnier des Jahres - elf Männer und fünf Frauen.</p><p>Der 32-jährige Phau überstand am Samstag die dritte Qualifikationsrunde durch ein 7:6 (7:5), 5:7, 6:1 gegen den Franzosen Guillaume Rufin (Frankreich). Der Weltranglisten-248. Gojowczyk feierte durch ein 6:1, 6:1 gegen den Niederländer Thiemo de Bakker den größten Erfolg seiner bisherigen Karriere. Der 22-Jährige aus München hatte zuvor noch nie im Hauptfeld eines Grand-Slam-Tournaments gestanden.</p><p>Insgesamt waren in der Qualifikation im Melbourne Park 13 deutsche Profis an den Start gegangen: elf Männer und zwei Frauen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202737
2012-01-14T09:12:01Z
2012-01-14T09:12:01Z
Aktuelles: Australian Open: Wozniacki meldet sich fit
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202737&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326526894607-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die zuletzt an einer Handgelenkverletzung laborierende Caroline Wozniacki hat kurz vor Beginn der Australian Open Entwarnung gegeben und wird in Melbourne antreten.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Die zuletzt an einer Handgelenkverletzung laborierende Caroline Wozniacki hat kurz vor Beginn der Australian Open Entwarnung gegeben und wird beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres antreten. "Es wird immer besser. Am Montag werde ist 100 Prozent fit sein", sagte die...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202737&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die zuletzt an einer Handgelenkverletzung laborierende Caroline Wozniacki hat kurz vor Beginn der Australian Open Entwarnung gegeben und wird in Melbourne antreten.
<p>Melbourne (SID) - Die zuletzt an einer Handgelenkverletzung laborierende Caroline Wozniacki hat kurz vor Beginn der Australian Open Entwarnung gegeben und wird beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres antreten. "Es wird immer besser. Am Montag werde ist 100 Prozent fit sein", sagte die topgesetzte Dänin am Samstag.</p><p>Allerdings steht die 21-Jährige, die in Runde eins auf die Australierin Anastasia Rodionowa trifft, im Melbourne Park unter Druck. Wozniacki muss mindestens das Achtelfinale erreichen, um ihre Chance auf den Verbleib an der Spitze des Rankings zu wahren.</p><p>Insgesamt fünf Spielerinnen haben die Möglichkeit, nach dem Ende des Majors in Downunder den Platz an der Sonne zu erobern: Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (Tschechien), Wiktoria Asarenka (Weißrussland), Maria Scharapowa (Russland), US-Open-Gewinnerin Samantha Stosur (Australien) und Agnieszka Radwanska (Polen).</p><p>Wozniacki hatte sich die Verletzung am linken Handgelenk am vergangenen Mittwoch bei ihrer Viertelfinalniederlage in Sydney gegen Radwanska zugezogen. Die Branchenführerin, die seit Oktober 2010 an der Spitze der Weltrangliste steht und zwischendurch nur eine Woche von Kim Clijsters (Belgien) abgelöst worden war, wartet noch immer auf den Gewinn ihres ersten Grand-Slam-Titels.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202736
2012-01-13T03:45:18Z
2012-01-13T03:45:18Z
Aktuelles: Asarenka feiert gelungene Generalprobe
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202736&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326456328670-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Wiktoria Asarenka aus Weißrussland hat eine gelungene Generalprobe für die am Montag beginnenden Australian Open gefeiert und das Turnier in Sydney gewonnen.</strong></p><p>Sydney (SID) - Wiktoria Asarenka aus Weißrussland hat eine gelungene Generalprobe für die am Montag in Melbourne beginnenden Australian Open (bis 29. Januar) gefeiert und das WTA-Turnier in Sydney gewonnen. Die Weltranglistendritte gewann das Endspiel der mit 637.000 Dollar dotierten V...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202736&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Wiktoria Asarenka aus Weißrussland hat eine gelungene Generalprobe für die am Montag beginnenden Australian Open gefeiert und das Turnier in Sydney gewonnen.
<p>Sydney (SID) - Wiktoria Asarenka aus Weißrussland hat eine gelungene Generalprobe für die am Montag in Melbourne beginnenden Australian Open (bis 29. Januar) gefeiert und das WTA-Turnier in Sydney gewonnen. Die Weltranglistendritte gewann das Endspiel der mit 637.000 Dollar dotierten Veranstaltung gegen Titelverteidigerin Li Na (China) nach 1:56 Stunden mit 6:2, 1:6, 6:3.</p><p>Für die 22 Jahre alte Weißrussin war es der neunte Turniersieg auf der WTA-Tour. Asarenka erhält für ihren Triumph umgerechnet 84.000 Euro. Li Na muss sich mit rund 44.000 Euro trösten.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202735
2012-01-13T03:44:46Z
2012-01-13T03:44:46Z
Aktuelles: Djokovic und Kvitova Wettfavoriten in Australien
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202735&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326456553853-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Titelverteidiger Novak Djokovic und Wimbledonsiegerin Petra Kvitova starten bei den am Montag beginnenden Australien Open als Favoriten.</strong></p><p>Köln (SID) - Titelverteidiger Novak Djokovic und Wimbledonsiegerin Petra Kvitova starten bei den am Montag beginnenden Australien Open als Favoriten. Für einen Sieg des serbischen Tennis-Weltranglistenersten Djokovic im ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres erhält man beim Sportwett...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202735&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Titelverteidiger Novak Djokovic und Wimbledonsiegerin Petra Kvitova starten bei den am Montag beginnenden Australien Open als Favoriten.
<p>Köln (SID) - Titelverteidiger Novak Djokovic und Wimbledonsiegerin Petra Kvitova starten bei den am Montag beginnenden Australien Open als Favoriten. Für einen Sieg des serbischen Tennis-Weltranglistenersten Djokovic im ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres erhält man beim Sportwettenanbieter bwin 2,25 Euro für einen Euro Einsatz. Auf Platz zwei der Favoritenliste folgt der Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer (5,00) vor Andy Murray (5,75) und Rafael Nadal (7,00). Im Falle eines Sensationssieges der deutschen Nummer eins Florian Mayer (Bayreuth) bietet bwin 201 Euro für einen Euro Einsatz.</p><p>Bei den Frauen gilt die Tschechin Kvitova mit einer Quote von 3,40 als Favoritin. Die dänische Weltranglistenerste Caroline Wozniacki, die wegen einer Handgelenksverletzung noch um ihre Teilnahme bangt, liegt dagegen nur auf Platz sechs der Liste (17,00). Nach der Absage von Andrea Petkovic (Darmstadt) werden den deutschen Frauen Außenseiterchancen eingeräumt. Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki (Berlin) liegt mit einer Quote von 51,00 auf Rang 15, US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber (Kiel) auf Platz 21 (101,00).</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202732
2012-01-13T10:52:29Z
2012-01-13T10:52:29Z
Aktuelles: Barthel erreicht ihr erstes WTA-Finale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202732&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326439149827-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Qualifikantin Mona Barthel hat ihren Siegeszug vor den Australian Open (ab 16. Januar) fortgesetzt und in Hobart/Tasmanien ihr erstes Finale auf der WTA-Tour erreicht.</strong></p><p>Hobart (SID) - Qualifikantin Mona Barthel hat ihren Siegeszug vor den Australian Open (ab 16. Januar) fortgesetzt und in Hobart/Tasmanien ihr erstes Finale auf der WTA-Tour erreicht. Die Weltranglisten-64. aus Bad Segeberg gewann das deutsche Halbfinalduell gegen die favorisierte Angelique Kerber...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202732&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Qualifikantin Mona Barthel hat ihren Siegeszug vor den Australian Open (ab 16. Januar) fortgesetzt und in Hobart/Tasmanien ihr erstes Finale auf der WTA-Tour erreicht.
<p>Hobart (SID) - Qualifikantin Mona Barthel hat ihren Siegeszug vor den Australian Open (ab 16. Januar) fortgesetzt und in Hobart/Tasmanien ihr erstes Finale auf der WTA-Tour erreicht. Die Weltranglisten-64. aus Bad Segeberg gewann das deutsche Halbfinalduell gegen die favorisierte Angelique Kerber (Kiel) mit 6:0, 7:6 (8:6). Im Endspiel am Samstag trifft die 21-jährige Barthel auf die topgesetzte Belgierin Yanina Wickmayer.</p><p>Barthel verwandelte nach 1:20 Stunden ihren ersten Matchball und ballte vor Erleichterung die Hand zur die Faust. "Ich habe bei diesem Turnier sieben gute Matches gespielt, jetzt freue ich mich auf das Finale. Ich habe nichts zu verlieren", sagte Barthel, die vor einem Jahr noch auf Position 264 des Rankings gestanden hatte. US-Open-Halbfinalistin Kerber verpasste fünf Tage vor ihrem 24. Geburtstag das zweite WTA-Endspiel ihrer Karriere nach der Finalteilnahme 2010 in Bogota.</p><p>Barthel zeigte im ersten Satz kaum Schwächen und ließ keinen Breakball zu. Danach geriet sie zunächst mit 2:5 in Rückstand, rettete sich aber in den Tiebreak. Dort vergab Linkshänderin Kerber beim Stand von 6:5 einen Satzball. Während die 23-Jährige in den entscheidenden Phase haderte, behielt Barthel kühlen Kopf.</p><p>"Natürlich war es kein Spiel wie jedes andere. Wir kennen uns sehr gut, da ist es immer schwierig. Aber ich habe versucht, mein Spiel zu spielen und konzentriert zu bleiben", meinte Barthel, die im Viertelfinale am Donnerstag Titelverteidigerin Jarmila Gajdosova (Australien) ausgeschaltet hatte. Auf die Gewinnerin wartet eine Siegprämie in Höhe von 37.000 Dollar.</p><p>Barthel gehört zur erweiterten Fed-Cup-Mannschaft von Teamchefin Barbara Rittner. Sie darf sich sogar Hoffnungen auf eine Nominierung für das Erstrundenmatch gegen Titelverteidiger Tschechien am 4./5. Februar in Stuttgart machen, nachdem Topspielerin Andrea Petkovic vier bis sechs Wochen pausieren muss. Die Weltranglistenzehnte hatte wegen der Verletzung im Rücken ihre Teilnahme an den Australian Open absagen müssen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202733
2012-01-13T10:52:13Z
2012-01-13T10:52:13Z
Aktuelles: Kohlschreiber verpasst Finale von Auckland
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202733&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326439317171-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Für Philipp Kohlschreiber ist der Traum von seinem vierten Turniersieg vorerst geplatzt: Der Augsburger verlor das Halbfinale von Auckland mit 7:6, 1:6, 4:6 gegen Olivier Rochus.</strong></p><p>Auckland (SID) - Für Philipp Kohlschreiber ist der Traum von seinem vierten Turniersieg vorerst geplatzt: Der Davis-Cup-Spieler aus Augsburg verlor das Halbfinale von Auckland in 2:28 Stunden mit 7:6 (7:4), 1:6, 4:6 gegen Olivier Rochus (Belgien).</p><p>Vor vier Jahren hatte Kohlschreiber da...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202733&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Für Philipp Kohlschreiber ist der Traum von seinem vierten Turniersieg vorerst geplatzt: Der Augsburger verlor das Halbfinale von Auckland mit 7:6, 1:6, 4:6 gegen Olivier Rochus.
<p>Auckland (SID) - Für Philipp Kohlschreiber ist der Traum von seinem vierten Turniersieg vorerst geplatzt: Der Davis-Cup-Spieler aus Augsburg verlor das Halbfinale von Auckland in 2:28 Stunden mit 7:6 (7:4), 1:6, 4:6 gegen Olivier Rochus (Belgien).</p><p>Vor vier Jahren hatte Kohlschreiber das Tourmanent in Neuseeland, das als Generalprobe für die am Montag in Melbourne beginnenden Australian Open (bis 29. Januar) gilt, gewonnen. Am Donnerstag hatte der an Position acht gesetzte Kohlschreiber im Viertelfinale den Weltranglistenzehnten Nicolas Almagro aus Spanien in zwei Sätzen besiegt.</p><p>Eine schwere Aufgabe wartet auf "Kohli" auch in der ersten Runde der Australian Open. Der 28-jährige trifft beim "Happy Slam" auf Juan Monaco aus Argentinien, der im Ranking an Position 27 geführt wird. Das Duell dient auch als Generalprobe für das Davis-Cup-Erstrundenspiel vom 10. bis 12. Februar in Bamberg, wo der Weltranglisten-42. Kohlschreiber und Monaco im Einzel wohl erneut aufeinandertreffen werden.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202731
2012-01-13T08:27:10Z
2012-01-13T08:27:10Z
Aktuelles: Australian Open: Haas und Beck mit "Hammerlos"
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202731&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326438937008-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Auf Tommy Haas und Andreas Beck könnten bei den Australian Open in Melbourne gleich in der zweiten Runde hohe Hürden warten - nämlich Rafael Nadal und Roger Federer.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Auf Tommy Haas und Andreas Beck könnten bei den am Montag beginnenden Australian Open in Melbourne (bis 29. Januar) gleich in der zweiten Runde hohe Hürden warten - nämlich Rafael Nadal und Roger Federer.</p><p>Sollte der 33-jährige Haas sein Auftaktmatch geg...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202731&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Auf Tommy Haas und Andreas Beck könnten bei den Australian Open in Melbourne gleich in der zweiten Runde hohe Hürden warten - nämlich Rafael Nadal und Roger Federer.
<p>Melbourne (SID) - Auf Tommy Haas und Andreas Beck könnten bei den am Montag beginnenden Australian Open in Melbourne (bis 29. Januar) gleich in der zweiten Runde hohe Hürden warten - nämlich Rafael Nadal und Roger Federer.</p><p>Sollte der 33-jährige Haas sein Auftaktmatch gegen einen noch nicht feststehenden Qualifikanten gewinnen, würde es in der zweiten Runde wohl zu einem Duell mit dem an Position zwei gesetzten French-Open-Sieger Nadal kommen. Der frühere Weltranglistenerste aus Spanien bekommt es in seinem ersten Spiel zunächst ebenfalls mit einem Qualifikanten zu tun. Der zuletzt an einer Wadenverletzung laborierende Haas hat die bisherigen vier Vergleiche gegen Nadal verloren.</p><p>Sollte Linkshänder Beck beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres seine erste Aufgabe gegen Eric Prodon (Frankreich) meistern, droht dem 25-Jährigen aus Weingarten ein Duell mit Grand-Slam-Rekordsieger Federer. Der Schweizer trifft in der ersten Runde zunächst auf einen Qualifikanten. Bei den US Open 2010 hatte Beck den bisher einzigen Vergleich gegen Federer glatt in drei Sätzen verloren.</p><p>Bislang stehen 14 deutsche Tennisprofis im Hauptfeld der Australian Open - neun Männer und fünf Frauen. Zudem haben noch vier weitere DTB-Starter die Chance, sich über die Qualifikation ins 128er-Feld der mit einem Rekordpreisgeld von 25,7 Millionen Dollar dotierten Hartplatzveranstaltung zu spielen.</p><p>Der Bayreuther Florian Mayer, der als einziger deutscher Spieler gesetzt ist (Nr. 20), bekommt es zum Auftakt mit Yen-Hsun Lu aus Taipeh zu tun. Eine schwere Aufgabe wartet auf Mayers Davis-Cup-Kollegen Philipp Kohlschreiber. Der 28 Jahre alte Augsburger ist gegen den Weltranglisten-27. Juan Monaco aus Argentinien Außenseiter. Die Partie dient auch als Generalprobe für das Davis-Cup-Erstrundenspiel vom 10. bis 12. Februar in Bamberg, wo Kohlschreiber und Monaco im Einzel wohl erneut aufeinandertreffen werden.</p><p>Bei den Frauen erwischte Angelique Kerber (Kiel) ein schwieriges Los. Der US-Open-Halbfinalistin droht ein Drittrundenmatch gegen die an vier gesetzte Maria Scharapowa aus Russland, die 2008 in Melbourne triumphiert hatte. Neben Kerber sind auch Sabine Lisicki (Nr. 14/Berlin) und Julia Görges (Nr. 22/Bad Oldesloe) gesetzt. Wimbledon-Halbfinalistin Lisicki (Bauchmuskelterrung) und Görges (Virus) hatten zuletzt gesundheitliche Probleme.</p><p>Die ursprünglich an zehn notierte Andrea Petkovic hatte ihren Start in Melbourne absagen müssen. Die Darmstädterin, die im vergangenen Jahr in Downunder ins Viertelfinale gekommen war, laboriert an einem Ermüdungsbruch im Iliosakralgelenk.</p><p>Nummer eins des Tableaus sind Novak Djokovic (Serbien) beziehungsweise Caroline Wozniacki (Dänemark). Während Djokovic auch als Titelverteidiger ins Rennen geht, versucht bei den Frauen die Belgierin Kim Clijsters ihren Triumph von 2011 zu wiederholen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202730
2012-01-12T10:54:32Z
2012-01-12T10:54:32Z
Aktuelles: Nalbandian führt Argentiniens Aufgebot an
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202730&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326402483810-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>David Nalbandian steht an der Spitze des argentinischen Davis-Cup-Aufgebots für das Erstrunden-Duell mit Deutschland im fränkischen Bamberg vom 10. bis 13. Februar.</strong></p><p>Buenos Aires (SID) - David Nalbandian steht an der Spitze des argentinischen Davis-Cup-Aufgebots für das Erstrunden-Duell mit Deutschland im fränkischen Bamberg vom 10. bis 13. Februar. Neben dem auf Weltranglistenplatz 64 abgerutschten Routinier gehören Juan Mónaco, Juan Ig...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202730&class=37" >mehr</a>]</div></div>
David Nalbandian steht an der Spitze des argentinischen Davis-Cup-Aufgebots für das Erstrunden-Duell mit Deutschland im fränkischen Bamberg vom 10. bis 13. Februar.
<p>Buenos Aires (SID) - David Nalbandian steht an der Spitze des argentinischen Davis-Cup-Aufgebots für das Erstrunden-Duell mit Deutschland im fränkischen Bamberg vom 10. bis 13. Februar. Neben dem auf Weltranglistenplatz 64 abgerutschten Routinier gehören Juan Mónaco, Juan Ignacio Chela und Eduardo Schwank zum Team des Vorjahresfinalisten. Das gab der argentinische Tennisverband AAT bekannt. Die Nummer eins Juan Martín del Potro hatte seinen Einsatz in der vergangenen Woche abgesagt.</p><p>"Wir treten mit einem erfahrenen Team an. Mit Spielern, die große Davis-Cup-Schlachten erlebt haben. Das gibt mir vor meinem ersten Einsatz viel Zuversicht", sagte der neue Teamkapitän Martín Jaite. Der 47-Jährige hatte im vergangenen Monat nach der Finalniederlage gegen Spanien Modesto Vazquez ersetzt.</p><p>Jaite rechnet nicht mit einem Selbstläufer. "Wir haben eine komplizierte Aufgabe gegen eine sehr geschlossene deutsche Mannschaft vor uns. Aber das argentinische Team ist eben erfahren, und das beruhigt mich", sagte er.</p><p>Del Potro entschied sich nach reiflicher Überlegung dagegen, auf Sand anzutreten. Der Weltranglistenelfte, US-Open-Champion von 2009, spielt ab dem 13. Februar in Rotterdam auf Hardcourt - der Ausflug auf Sand passt daher nicht in seine Saisonplanung.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202727
2012-01-12T01:41:52Z
2012-01-12T01:41:52Z
Aktuelles: Ex-Profi Kohde-Kilsch lobt deutsche Tennis-Damen
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202727&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326371190751-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Ex-Tennisprofi Claudia Kohde-Kilsch bescheinigt den deutschen Tennis-Damen großes Potenzial.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Ex-Tennisprofi Claudia Kohde-Kilsch bescheinigt den deutschen Tennis-Damen großes Potenzial. "Gemeinsam können sie den Fed Cup gewinnen", sagte die ehemalige Weltranglistenvierte dem SID.</p><p>Sabine Lisicki (Berlin) und Julia Görges (Bad Oldeslohe) be...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202727&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Ex-Tennisprofi Claudia Kohde-Kilsch bescheinigt den deutschen Tennis-Damen großes Potenzial.
<p>Melbourne (SID) - Ex-Tennisprofi Claudia Kohde-Kilsch bescheinigt den deutschen Tennis-Damen großes Potenzial. "Gemeinsam können sie den Fed Cup gewinnen", sagte die ehemalige Weltranglistenvierte dem SID.</p><p>Sabine Lisicki (Berlin) und Julia Görges (Bad Oldeslohe) besitzen in Kohde-Kilschs Augen außergewöhnliches Talent. Andrea Petkovic (Darmstadt), die ihren Start bei den Australian Open (16. bis 29. Januar) wegen eines Ermüdungsbruchs im Rücken absagen musste, könne sogar die nächste Grand-Slam-Siegerin nach Steffi Graf werden. "Die Zeit ist reif, allerdings braucht sie dafür auch ein bisschen Glück", sagte die 49-Jährige. Nur Angelique Kerber (Kiel) fällt für Kohde-Kilsch ein wenig ab. "Ihre Können ist ausgereizt", urteilte sie über die US-Open-Halbfinalistin.</p><p>Kohde-Kilsch selbst erreichte nie ein Grand-Slam-Finale. In Melbourne lieferte die gefürchtete Aufschlägerin allerdings ihre besten Partien ab. 1985, 1987 und 1988 erreichte sie beim ersten Major des Jahres jeweils das Halbfinale. Vor 25 Jahren gewann sie zudem den Federations Cup an der Seite von Steffi Graf. Im Doppel feierte die 1,86m große Blondine Titel in Wimbledon (1987) und bei den US Open (1985).</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202725
2012-01-12T08:21:24Z
2012-01-12T08:21:24Z
Aktuelles: Australian Open: Wozniacki bangt um Teilnahme
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202725&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326352463907-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Das Zittern geht weiter: Nach zahlreichen Absagen bangt nun auch die topgesetzte Caroline Wozniacki um ihre Teilnahme an den Australian Open.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Das Zittern vor dem ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres geht weiter: Nach zahlreichen Absagen bangt nun auch die topgesetzte Caroline Wozniacki um ihre Teilnahme an den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar).</p><p>Die Dänin plagt sich seit ihrer Viertelfinalnie...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202725&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Das Zittern geht weiter: Nach zahlreichen Absagen bangt nun auch die topgesetzte Caroline Wozniacki um ihre Teilnahme an den Australian Open.
<p>Melbourne (SID) - Das Zittern vor dem ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres geht weiter: Nach zahlreichen Absagen bangt nun auch die topgesetzte Caroline Wozniacki um ihre Teilnahme an den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar).</p><p>Die Dänin plagt sich seit ihrer Viertelfinalniederlage in Sydney gegen Agnieszka Radwanska (Polen) am Mittwoch mit einer Verstauchung des linken Handgelenks und will wohl erst nach dem Besuch eines Spezialisten am Freitag eine endgültige Entscheidung über Absage oder Teilnahme fällen.</p><p>Zumindest eine erste Entwarnung gab es für Wozniacki am Donnerstag nach einer Röntgenuntersuchung. Eine schwere Blessur konnte ausgeschlossen werden. "Caroline ist voller Hoffnung, dass sie ab Montag dabei sein kann. Sie tut wirklich alles dafür", gaben die Turnierverantwortlichen des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres bekannt.</p><p>Eine zweite gute Nachricht gab es für Wozniacki wenige Stunden nach der Untersuchung am Donnerstag: Nach der 6:1, 5:7, 2:6-Halbfinalniederlage von Petra Kvitova gegen Li Na (China) in Sydney kann die Tschechin die Dänin zumindest noch nicht in dieser Woche von der Spitze der Weltrangliste verdrängen. Wimbledonsiegerin Kvitova hätte in der Olympiastadt von 2000 gewinnen müssen, um Wozniacki vom Platz an der Sonne zu vertreiben.</p><p>Die Organisatoren des "Happy Slam" in Melbourne indes sind von Absagen gebeutelt. Am Mittwoch hatte die ursprünglich an Position zehn gesetzte Andrea Petkovic (Darmstadt) ihre Teilnahme wegen einer Rückenverletzung abgesagt. Davor hatte die frühere Weltranglistenerste Venus Williams passen müssen. Die US-Amerikanerin leidet am Sjögren-Syndrom.</p><p>Auch Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki (Bauchmuskelzerrung) und ihre Fed-Cup-Kollegin Julia Görges (Virus) sind nicht hundertprozentig fit. Ebenfalls angeschlagen sind die belgische Titelverteidigerin Kim Clijsters sowie Serena Williams aus den USA, die Russin Maria Scharapowa (beide Knöchelblessur) und die Italienerin Flavia Pennetta (Rücken).</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202724
2012-01-12T08:20:00Z
2012-01-12T08:20:00Z
Aktuelles: Deutsches Tennis-Trio erreicht Halbfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202724&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326352037319-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Unbeeindruckt von der Melbourne-Absage der verletzten Andrea Petkovic präsentiert sich ein deutsches Trio wenige Tage vor den Australian Open in blendender Verfassung.</strong></p><p>Auckland/Hobart (SID) - Unbeeindruckt von der Melbourne-Absage der verletzten Andrea Petkovic präsentiert sich ein deutsches Trio wenige Tage vor den Australian Open (16. bis 29. Januar) in blendender Verfassung. Während Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber (Augsburg) beim Turnier in Aucklan...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202724&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Unbeeindruckt von der Melbourne-Absage der verletzten Andrea Petkovic präsentiert sich ein deutsches Trio wenige Tage vor den Australian Open in blendender Verfassung.
<p>Auckland/Hobart (SID) - Unbeeindruckt von der Melbourne-Absage der verletzten Andrea Petkovic präsentiert sich ein deutsches Trio wenige Tage vor den Australian Open (16. bis 29. Januar) in blendender Verfassung. Während Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber (Augsburg) beim Turnier in Auckland/Neuseeland das Halbfinale erreichte, stehen sich in der Vorschlussrunde von Hobart/Tasmanien Angelique Kerber (Kiel) und Mona Barthel (Bad Segeberg) gegenüber.</p>
<p>Der an Position acht gesetzte Kohlschreiber, der vor vier Jahren das Turnier in Auckland gewonnen hatte, besiegte im Viertelfinale den Weltranglistenzehnten Nicolas Almagro in 98 Minuten mit 7:6 (7:5), 6:4. Der 28-jährige Kohlschreiber geriet bei eigenem Aufschlag kaum in Bedrängnis und wehrte die einzigen beiden Breakchancen des favorisierten Spaniers souverän ab.</p>
<p>"Ich habe mich wieder ein bisschen mehr gesteigert. Besonders zufrieden war ich mit meinem Timing und meinem aggressiven Spiel", sagte "Kohli", der in seiner Karriere bislang drei Einteltitel auf der ATP-Tour gewonnen hat. Neben der Veranstaltung in Auckland 2008 hatte die Nummer 42 des Rankings im vergangenen Jahr in Halle/Westfalen sowie 2007 in München triumphiert. Die Australian Open waren dagegen bislang meist kein gutes Pflaster für den Augsburger: Dreimal war Kohlschreiber in der ersten Runde und einmal in der zweiten Runde gescheitert.</p>
<p>Auch Qualifikantin Barthel überraschte vier Tage vor Beginn des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres und machte das deutsche Überraschungs-Duell in der Vorschlussrunde von Hobart perfekt. Die 21-Jährige erreichte durch ein 2:6, 6:3, 6:2 gegen Titelverteidigerin Jarmila Gajdosova (Australien/Nr. 5) ihr zweites Halbfinale bei einem WTA-Turnier.</p>
<p>Die Weltranglisten-64. Barthel, deren Vater Wolfgang einst Junioren-Europameister im Kugelstoßen war, trifft am Freitag in der Runde der letzten Vier erstmals auf ihre Landsfrau Angelique Kerber. Die an Position vier gesetzte US-Open-Halbfinalistin hatte beim 6:0, 3:6, 7:5 gegen Sorana Cirstea (Rumänien) mehr Mühe als erwartet. Linkshänderin Kerber wartet auf der Tour noch auf den ersten Einzeltitel ihrer Karriere.</p>
<p>Barthel hatte noch vor einem Jahr auf Position 264 der Weltrangliste gestanden - mittlerweile hat sie sich um 200 Plätze verbessert und gehört zur erweiterten Fed-Cup-Mannschaft von Teamchefin Barbara Rittner. Sie darf sich sogar Hoffnungen auf eine Nominierung für das Erstrundenmatch gegen Titelverteidiger Tschechien am 4./5. Februar in Stuttgart machen, nachdem Topspielerin Petkovic wegen eines Ermüdungsbruchs im Iliosakralgelenk vier bis sechs Wochen pausieren muss.</p>
<p>Die Weltranglistenzehnte Petkovic hatte wegen der Verletzung im Rücken am Mittwoch ihre Teilnahme an den Australian Open absagen müssen. "Aber so schnell haut mich nichts mehr um. Ich weiß schließlich mit Verletzungen umzugehen", meinte "Petko" nach dem ersten Schock.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202722
2012-01-11T02:01:46Z
2012-01-11T02:01:46Z
Aktuelles: Kohlschreiber und Barthel im Viertelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202722&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326270467659-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber und Mona Barthel haben bei den Tennisturnieren in Auckland und Hobart das Viertelfinale erreicht.</strong></p><p>Auckland/Hobart (SID) - Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber (Augsburg) und Mona Barthel (Bad Segeberg) haben bei den Tennisturnieren in Auckland und Hobart das Viertelfinale erreicht. Der an Nummer acht gesetzte Kohlschreiber bezwang in Auckland den Amerikaner Ryan Harrison mit 4:6, 6:4, 6:3 ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202722&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber und Mona Barthel haben bei den Tennisturnieren in Auckland und Hobart das Viertelfinale erreicht.
<p>Auckland/Hobart (SID) - Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber (Augsburg) und Mona Barthel (Bad Segeberg) haben bei den Tennisturnieren in Auckland und Hobart das Viertelfinale erreicht. Der an Nummer acht gesetzte Kohlschreiber bezwang in Auckland den Amerikaner Ryan Harrison mit 4:6, 6:4, 6:3 und trifft in der nächsten Runde auf den an Nummer zwei gesetzten Spanier Nicolas Almagro.</p><p>Kohlschreiber führt seine Form auf die gute Vorbereitung zurück. "Ich habe wieder das Quäntchen mehr Spaß am Tennis entdeckt. Für mich war es wichtig, dass ich wieder zu meiner alten Stärke zurückfinde", sagte der Augsburger im Gespräch mit Eurosport.</p><p>Bei den am Montag beginnenden Australian Open will Kohlschreiber besser abschneiden als in den vergangenen Jahren. "Ich bin dreimal in der ersten Runde und einmal in der zweiten Runde rausgeflogen. Das will ich dieses Jahr besser machen", sagte der 28-Jährige.</p><p>Unterdessen gewann Barthel in Hobart/Tasmanien ihr Achtelfinale gegen die an Nummer zwei gesetzte Spanierin Anabel Medina Garrigues mit 6:1, 6:4 und spielt nun gegen Jarmila Gajdosova (Australien/Nr. 6).</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202721
2012-01-11T01:10:28Z
2012-01-11T01:10:28Z
Aktuelles: Tennis: Protest mit Regenbogenflaggen
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202721&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326283651488-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Regenbogenflaggen über der Margaret-Court-Arena: Aktivisten haben vor Beginn der Australian Open in Melbourne zu Protesten aufgerufen.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Regenbogenflaggen über der Margaret-Court-Arena: Aktivisten haben vor Beginn der Australian Open in Melbourne zu Protesten aufgerufen. Nicht von ungefähr, hat doch Margaret Court, Namensgeberin der Arena und Grande Dame des australischen Tennissports, erst kürzlic...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202721&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Regenbogenflaggen über der Margaret-Court-Arena: Aktivisten haben vor Beginn der Australian Open in Melbourne zu Protesten aufgerufen.
<p>Melbourne (SID) - Regenbogenflaggen über der Margaret-Court-Arena: Aktivisten haben vor Beginn der Australian Open in Melbourne zu Protesten aufgerufen. Nicht von ungefähr, hat doch Margaret Court, Namensgeberin der Arena und Grande Dame des australischen Tennissports, erst kürzlich in der heimischen Presse erneut über ihre religiösen Ansichten gesprochen. Court, die 24 Grand-Slam-Titel im Einzel sammelte, ist mittlerweile Pastorin der Victory-Life-Center-Kirche in Perth und ist strikt gegen gleichgeschlechtliche Eheschließungen.</p><p>"Ich glaube, eine Ehe ist etwas zwischen einem Mann und einer Frau", sagte die 69-Jährige im Vorfeld des ersten Grand-Slam-Turniers 2012. Dann wurde sie deutlicher und bezeichnete den Kampf um die Legalisierung gleichgeschlechtlicher Ehen als Förderung "ungesunder" und "unnatürlicher" Partnerschaften. Mit diesen und ähnlichen Äußerungen sorgte Court nicht nur für einen Popularitätsschub der Proteste, sondern handelte sich auch Ärger mit den Tennis-Ikonen Martina Navratilova und Billie Jean King ein, beide bekennende Homosexuelle.</p><p>"Martina, Gott liebt dich, aber aus einem Unrecht kann man nie ein Recht machen. Versuche nicht, mich zu ändern", konterte Court die Kritik von Navratilova: "Tatsächlich liebe ich Homosexuelle. Ich habe nichts gegen sie. Das ist nur meine Meinung zu gleichgeschlechtlichen Ehen, und es steht in der Schrift. Die Bibel wird immer die Fernsehzeitung meines Lebens sein", so Court weiter.</p><p>Eheschließungen von Homosexuellen sind in einigen Ländern bereits erlaubt, in Australien bleiben sie verboten. Die Proteste bei den Australian Open sollen den Kampf der homosexuellen Gemeinde für eine Legalisierung unterstützen. Die nationale Kampagne "Equal Love" unterstützt die Initiative und erwartet mindestens 1000 Teilnehmer.</p><p>Die Veranstalter wollten sich zu ihrem Umgang mit den Protesten nicht äußern. "Wir werden unseren ganz normalen Sicherheitscheck vor Beginn des Turniers durchführen, und natürlich ist das etwas, dass wir bedenken werden und worauf wir uns vorbereiten müssen", sagte Turnierdirektor Craig Tiley. "Margaret Court hat mehr Grand-Slam-Titel gewonnen als jede andere Spielerin. Sie ist eine Legende des Sports. Aber ihre persönlichen Ansichten sind nicht die des autralischen Tennisverbandes", sagte Tiley.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202719
2012-01-11T08:14:15Z
2012-01-11T08:14:15Z
Aktuelles: Petkovic sagt Australian-Open-Teilnahme ab
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202719&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326265999677-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die Weltranglistenzehnte Andrea Petkovic hat ihre Teilnahme an den Australian Open in Melbourne wegen einer Stressfraktur im unteren Rückenbereich abgesagt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Die Weltranglistenzehnte Andrea Petkovic hat ihre Teilnahme an den Australian Open in Melbourne wegen einer Stressfraktur im unteren Rückenbereich abgesagt. "Es tut mir leid, dass ich wegen der Verletzung nicht in Melbourne spielen kann", twitterte sie am Mittwoch...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202719&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die Weltranglistenzehnte Andrea Petkovic hat ihre Teilnahme an den Australian Open in Melbourne wegen einer Stressfraktur im unteren Rückenbereich abgesagt.
<p>Melbourne (SID) - Die Weltranglistenzehnte Andrea Petkovic hat ihre Teilnahme an den Australian Open in Melbourne wegen einer Stressfraktur im unteren Rückenbereich abgesagt. "Es tut mir leid, dass ich wegen der Verletzung nicht in Melbourne spielen kann", twitterte sie am Mittwoch: "Ich werde jetzt nach Hause fliegen und meine Aussie-Fans vermissen." Bereits am Dienstag hatte die ehemalige Weltranglistenerste Venus Williams ihre Teilnahme an den Australian Open aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.</p><p>Die Spielerinnen-Vereinigung WTA bestätigte in Melbourne die Absage von Petkovic. Die Darmstädterin ließ über die WTA erklären, sie habe seit einigen Monaten Rückenbeschwerden, die beim Turnier in Sydney immer schlimmer geworden seien. Sie habe deshalb nur 30 bis 45 Minuten schmerzfrei spielen können, danach seien die Probleme wieder aufgetreten. Die Ärzte hätten ihr deshalb zu einer sechs- bis achtwöchigen Pause geraten.</p><p>Damit würde Petkovic auch für den Fed-Cup-Auftakt gegen Titelverteidiger Tschechien am ersten Februar-Wochenende in Stuttgart ausfallen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202714
2012-01-10T09:25:16Z
2012-01-10T09:25:16Z
Aktuelles: Tennis: Kohlschreiber und Kerber weiter
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202714&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326183683059-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Philipp Kohlschreiber und Angelique Kerber haben bei den Vorbereitungsturnieren für die Australian Open Siege gefeiert, dagegen kommt Andrea Petkovic nicht in Schwung.</strong></p><p>Köln (SID) - Philipp Kohlschreiber und Angelique Kerber haben bei den Vorbereitungsturnieren für die am kommenden Montag beginnenden Australian Open Siege gefeiert, dagegen kommt Andrea Petkovic nicht in Schwung. Deutschlands beste Tennisspielerin schied beim WTA-Turnier in Sydney im Ac...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202714&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Philipp Kohlschreiber und Angelique Kerber haben bei den Vorbereitungsturnieren für die Australian Open Siege gefeiert, dagegen kommt Andrea Petkovic nicht in Schwung.
<p>Köln (SID) - Philipp Kohlschreiber und Angelique Kerber haben bei den Vorbereitungsturnieren für die am kommenden Montag beginnenden Australian Open Siege gefeiert, dagegen kommt Andrea Petkovic nicht in Schwung. Deutschlands beste Tennisspielerin schied beim WTA-Turnier in Sydney im Achtelfinale mit 5:7, 4:6 gegen die an Nummer sieben gesetzte Polin Agnieszka Radwanska aus. In der Vorwoche war die Weltranglistenzehnte Petkovic im Viertelfinale von Brisbane an der Estin Kaia Kanepi gescheitert.</p><p>Besser lief es für Angelique Kerber. Die US-Open-Halbfinalistin zog im australischen Hobart ins Viertelfinale ein. Die an Nummer vier gesetzte Kerber bezwang die Italienerin Sara Errani 6:1, 6:2 und trifft nun auf die Rumänin Sorana Cirstea. Ausgeschieden ist dagegen in Runde eins die Stuttgarterin Kristina Barrois durch ein 1:6, 4:6 gegen die Neuseeländerin Sacha Jones.</p><p>Mühsam startete Philipp Kohlschreiber in das Turnier im neuseeländischen Auckland. Der Davis-Cup-Spieler setzte sich gegen den Schweizer Qualifikanten Stéphane Bohli mit 6:4, 4:6, 6:4 durch. Nächster Gegner des Augsburgers ist der US-Amerikaner Ryan Harrison. Das frühe Aus ereilte den Lübecker Tobias Kamke, der dem Belgier Olivier Rochus mit 5:7, 4:6 unterlag.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202713
2012-01-09T10:41:32Z
2012-01-09T10:41:32Z
Aktuelles: Venus Williams sagt für Australian Open ab
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202713&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326144074247-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die frühere Tennis-Weltranglistenerste Venus Williams hat ihre Teilnahme an den Australian Open abgesagt. Das teilte die 31-Jährige auf ihrer Homepage mit.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Die frühere Tennis-Weltranglistenerste Venus Williams hat ihre Teilnahme an den Australian Open abgesagt. Dies teilte die 31-Jährige, die am Sjögren-Syndrom leidet, auf ihrer Homepage mit. "Nach einigen Monaten Training und Behandlung mache ich stetigen Forts...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202713&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die frühere Tennis-Weltranglistenerste Venus Williams hat ihre Teilnahme an den Australian Open abgesagt. Das teilte die 31-Jährige auf ihrer Homepage mit.
<p>Melbourne (SID) - Die frühere Tennis-Weltranglistenerste Venus Williams hat ihre Teilnahme an den Australian Open abgesagt. Dies teilte die 31-Jährige, die am Sjögren-Syndrom leidet, auf ihrer Homepage mit. "Nach einigen Monaten Training und Behandlung mache ich stetigen Fortschritt auf dem Weg zu meiner Wettkampfform. Ich plane, im Februar auf die Tour zurückzukehren", schrieb die Amerikanerin. Das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres findet vom 16. bis 29. Januar in Melbourne statt.</p><p>Das Sjögren-Syndrom, das Williams über Monate hinweg bremste, ist eine chronischen Autoimmunstörung. Ihr letztes offizielles Match bestritt die siebenmalige Grand-Slam-Siegerin in der ersten Runde der US Open Ende August, zum Zweitrunden-Match gegen die Berlinerin Sabine Lisicki trat Williams nicht mehr an. Im November kehrte die 31-jährige auf den Court zurück: In einem Schaukampf im kolumbianischen Medellin besiegte sie ihre jüngere Schwester Serena.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202712
2012-01-09T11:56:17Z
2012-01-09T11:56:17Z
Aktuelles: Tennis: Deutsches Trio im Achtelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202712&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326095472047-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Angeführt von der Weltranglistenzehnten Andrea Petkovic haben drei deutsche Tennisspielerinnen bei den Vorbereitungsturnieren auf die Australian Open das Achtelfinale erreicht.</strong></p><p>Sydney/Hobart (SID) - </p><p>Angeführt von der Weltranglistenzehnten Andrea Petkovic haben drei deutsche Tennisspielerinnen bei den Vorbereitungsturnieren auf die Australian Open das Achtelfinale erreicht. Petkovic gewann in Sydney ihr Auftaktmatch gegen die Russin Anastasia Pawljutschenkowa...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202712&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Angeführt von der Weltranglistenzehnten Andrea Petkovic haben drei deutsche Tennisspielerinnen bei den Vorbereitungsturnieren auf die Australian Open das Achtelfinale erreicht.
<p>Sydney/Hobart (SID) - </p><p>Angeführt von der Weltranglistenzehnten Andrea Petkovic haben drei deutsche Tennisspielerinnen bei den Vorbereitungsturnieren auf die Australian Open das Achtelfinale erreicht. Petkovic gewann in Sydney ihr Auftaktmatch gegen die Russin Anastasia Pawljutschenkowa mit 6:2, 6:3 und trifft nun auf die an Nummer sieben gesetzte Polin Agnieszka Radwanska.</p><p>In Hobart spazierten US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber (Kiel) und Mona Barthel (Bad Segeberg) im Schongang in die nächste Runde. Die an Nummer vier gesetzte Kerber machte beim 6:2, 6:4 gegen die Russin Jelena Wesnina ebenso kurzen Prozess wie Barthel beim 6:1, 6:4 gegen die Italienerin Romina Oprandi. Im Achtelfinale trifft Kerber auf Sara Errani (Italien), Barthel hat es mit der Siegerin des spanischen Duells zwischen Carla Suarez Navarro und der an Nummer zwei gesetzten Anabel Medina Garrigues zu tun.</p><p>Schlechte Nachrichten gab es dagegen von Julia Görges (Bad Oldesloe) und Deutschlands Spitzenspieler Florian Mayer (Bayreuth). Görges gab in Sydney beim Stand von 1:6, 1:3 gegen die ehemalige Weltranglistenerste Jelena Jankovic (Serbien) wegen einer Virusinfektion auf. "Mein Körper ist einfach noch nicht topfit, ich fühle mich noch immer schlapp", twitterte Görges: "Ich versuche alles, um rechtzeitig für die Australian Open fit zu werden."</p><p>Mayer trat wegen einer Leistenverletzung zu seinem Erstrundenspiel in Sydney gegen den Luxemburger Gilles Müller gar nicht erst an. Bereits am Sonntag hatte Sabine Lisicki (Berlin) ihre Teilnahme in Sydney wegen einer Bauchmuskelzerrung abgesagt.</p><p>Derweil gaben die Veranstalter der Australian Open am Montag die Setzlisten für das Turnier im Melbourne Park (16. bis 29. Januar) bekannt, auf denen auch fünf deutsche Namen stehen. Im Dameneinzel finden sich Andrea Petkovic, Sabine Lisicki, Julia Görges und Angelique Kerber auf den Plätzen 10, 15, 23 und 31 der Setzliste. Im Herreneinzel ist Florian Mayer die Nummer 20.</p><p>Nummer eins sind die Weltranglistenersten Novak Djokovic (Serbien) und Caroline Wozniacki (Dänemark). Bei den Herren folgen Rafael Nadal (Spanien), Roger Federer (Schweiz) und Andy Murray (Großbritannien) auf den Plätzen zwei bis vier. Bei den Damen sind es Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (Tschechien), Wiktoria Asarenka (Weißrussland) und Maria Scharapowa (Russland).</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202711
2012-01-09T10:28:09Z
2012-01-09T10:28:09Z
Aktuelles: Fünf Deutsche bei den Australian Open gesetzt
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202711&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326100940140-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Fünf deutsche Tennisprofis sind bei den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar) gesetzt.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Fünf deutsche Tennisprofis sind bei den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar) gesetzt. Im Dameneinzel finden sich die Weltranglistenzehnte Andrea Petkovic (Darmstadt), Sabine Lisicki (Berlin), Julia Görges (Bad Oldesloe) und US-Open-Halbfinalistin Angelique...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202711&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Fünf deutsche Tennisprofis sind bei den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar) gesetzt.
<p>Melbourne (SID) - Fünf deutsche Tennisprofis sind bei den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar) gesetzt. Im Dameneinzel finden sich die Weltranglistenzehnte Andrea Petkovic (Darmstadt), Sabine Lisicki (Berlin), Julia Görges (Bad Oldesloe) und US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber (Kiel) auf den Plätzen 10, 15, 23 und 31 der Setzliste. Im Herreneinzel ist Florian Mayer (Bayreuth) die Nummer 20.</p><p>Nummer eins sind die Weltranglistenersten Novak Djokovic (Serbien) und Caroline Wozniacki (Dänemark). Bei den Herren folgen Rafael Nadal (Spanien), Roger Federer (Schweiz) und Andy Murray (Großbritannien) auf den Plätzen zwei bis vier. Bei den Damen sind es Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (Tschechien), Wiktoria Asarenka (Weißrussland) und Maria Scharapowa (Russland).</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202709
2012-01-08T05:36:00Z
2012-01-08T05:36:00Z
Aktuelles: Raonic gewinnt Final-Krimi gegen Tipsarevic
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202709&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326037759810-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Milos Raonic (Kanada) hat das ATP-Turnier im indischen Chennai gewonnen. Der Weltranglisten-31. setzte sich im Finale gegen Janko Tipsarevic mit 6:7, 7:6, 7:6 durch.</strong></p><p>Chennai (SID) - Der kanadische Tennisprofi Milos Raonic hat das ATP-Turnier im indischen Chennai gewonnen. Der Weltranglisten-31. setzte sich im Finale gegen den topgesetzten Serben Janko Tipsarevic nach 3:13 Stunden mit 6:7 (4:7), 7:6 (7:4), 7:6 (7:4) durch. Für den 21 Jahre alten Raonic wa...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202709&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Milos Raonic (Kanada) hat das ATP-Turnier im indischen Chennai gewonnen. Der Weltranglisten-31. setzte sich im Finale gegen Janko Tipsarevic mit 6:7, 7:6, 7:6 durch.
<p>Chennai (SID) - Der kanadische Tennisprofi Milos Raonic hat das ATP-Turnier im indischen Chennai gewonnen. Der Weltranglisten-31. setzte sich im Finale gegen den topgesetzten Serben Janko Tipsarevic nach 3:13 Stunden mit 6:7 (4:7), 7:6 (7:4), 7:6 (7:4) durch. Für den 21 Jahre alten Raonic war es nach San Jose 2011 der zweite Titel auf der ATP-Tour.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202708
2012-01-08T02:37:10Z
2012-01-08T02:37:10Z
Aktuelles: Petzschner/Melzer verlieren Finale von Brisbane
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202708&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326029812748-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Philipp Petzschner und Jürgen Melzer haben das Doppelfinale beim ATP-Turnier in Brisbane verloren. Das deutsch-österreichische Duo unterlag Max Mirnyi/Daniel Nestor 1:6, 2:6.</strong></p><p>Brisbane (SID) - Die US-Open-Sieger Philipp Petzschner und Jürgen Melzer haben das Doppelfinale beim ATP-Turnier im australischen Brisbane verloren. Das deutsch-österreichische Duo unterlag Max Mirnyi/Daniel Nestor (Weißrussland/Kanada) 1:6, 2:6. Mirnyi und Nestor hatten im Novemb...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202708&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Philipp Petzschner und Jürgen Melzer haben das Doppelfinale beim ATP-Turnier in Brisbane verloren. Das deutsch-österreichische Duo unterlag Max Mirnyi/Daniel Nestor 1:6, 2:6.
<p>Brisbane (SID) - Die US-Open-Sieger Philipp Petzschner und Jürgen Melzer haben das Doppelfinale beim ATP-Turnier im australischen Brisbane verloren. Das deutsch-österreichische Duo unterlag Max Mirnyi/Daniel Nestor (Weißrussland/Kanada) 1:6, 2:6. Mirnyi und Nestor hatten im November bereits das Tour-Finale in London für sich entschieden.</p><p>Mit dem zweiten Platz mussten sich auch Philipp Kohlschreiber (Augsburg) und Christopher Kas (Trostberg) zufriedengeben. Das Davis-Cup-Duo verlor in Doha gegen Filip Polasek/Lukas Rosol (Slowakei/Tschechien) 3:6, 4:6. Julia Görges (Bad Oldeslohe) zog im Finale von Auckland/Neuseeland an der Seite der Italienerin Flavia Pennetta gegen Andrea Hlavackova/Lucie Hradecka (Tschechien) 7:6 (9:7), 2:6, 7:10 den Kürzeren.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202707
2012-01-08T12:25:48Z
2012-01-08T12:25:48Z
Aktuelles: Tennis: Lisicki sagt Teilnahme in Sydney ab
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202707&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326021933880-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki hat ihre Teilnahme beim Turnier in dieser Woche in Sydney wegen einer Bauchmuskelzerrung abgesagt.</strong></p><p>Sydney (SID) - Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki hat ihre Teilnahme beim Turnier in dieser Woche in Sydney wegen einer Bauchmuskelzerrung abgesagt. Das teilte der Veranstalter am Sonntagmorgen mit. Damit sind aus deutscher Sicht noch Andrea Petkovic (Darmstadt) und Julia Görges (Bad Ol...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202707&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki hat ihre Teilnahme beim Turnier in dieser Woche in Sydney wegen einer Bauchmuskelzerrung abgesagt.
<p>Sydney (SID) - Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki hat ihre Teilnahme beim Turnier in dieser Woche in Sydney wegen einer Bauchmuskelzerrung abgesagt. Das teilte der Veranstalter am Sonntagmorgen mit. Damit sind aus deutscher Sicht noch Andrea Petkovic (Darmstadt) und Julia Görges (Bad Oldesloe) im Hauptfeld vertreten. Die Weltranglistenzehnte Petkovic spielt zum Auftakt gegen die Russin Anastasia Pawljutschenkowa, Görges trifft auf die ehemalige Nummer eins Jelena Jankovic (Serbien).</p><p>Die Verletzung hatte Lisicki bereits am vergangenen Donnerstag im Viertelfinale von Auckland gegen Angelique Kerber gestoppt. Die Berlinerin hatte den ersten Satz mit 4:6 verloren und trotz intensiver medizinischer Behandlung im zweiten Durchgang beim Stand von 3:4 aufgegeben.</p><p>Ob damit auch ihre Teilnahme an den am 16. Januar beginnenden Australian Open gefährdet ist, steht noch nicht fest. "Ich hoffe, es ist nicht so schlimm, und ich kann mich rechtzeitig wieder erholen", sagte die 22-Jährige, die in der Weltrangliste an Position 15 geführt wird.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202706
2012-01-08T10:17:56Z
2012-01-08T10:17:56Z
Aktuelles: Murray und Tsonga vor Australian Open in Topform
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202706&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1326014245070-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Im Finale des mit 434.250 Dollar dotierten ATP-Turniers im australischen Brisbane machte der Schotte Andy Murray mit dem angeschlagenen Alexander Dolgopolow kurzen Prozess.</strong></p><p>Köln (SID) - Die Zusammenarbeit mit seinem neuen Trainer Ivan Lendl scheint sich für Andy Murray bereits auszuzahlen. Der Weltranglistenvierte und dreimalige Grand-Slam-Finalist hat sich rund eine Woche vor dem Start der Australian Open in Topform präsentiert. Im Finale des mit 434...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202706&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Im Finale des mit 434.250 Dollar dotierten ATP-Turniers im australischen Brisbane machte der Schotte Andy Murray mit dem angeschlagenen Alexander Dolgopolow kurzen Prozess.
<p>Köln (SID) - Die Zusammenarbeit mit seinem neuen Trainer Ivan Lendl scheint sich für Andy Murray bereits auszuzahlen. Der Weltranglistenvierte und dreimalige Grand-Slam-Finalist hat sich rund eine Woche vor dem Start der Australian Open in Topform präsentiert. Im Finale des mit 434.250 Dollar dotierten ATP-Turniers im australischen Brisbane machte Murray mit dem allerdings angeschlagenen Alexander Dolgopolow in nur 65 Minuten kurzen Prozess und fertigte den an Nummer drei gesetzten Ukrainer 6:1, 6:3 ab.</p><p>"Es ist meine erste Woche mit meinem neuen Team, und es war gut", sagte Murray nach seinem 22. ATP-Titel: "Ich habe es wirklich genossen, und hoffentlich wird es mir noch mehr Erfolg bringen in der Zukunft."</p><p>Mit der Hilfe des achtmaligen Grand-Slam-Siegers Lendl hofft Murray endlich auf seinen ersten großen Titel. Bei den Australian Open hatte der Schotte in den beiden letzten Jahren jeweils das Finale erreicht, für den Triumph beim ersten Grand Slam des Jahres hatte es aber für den 24-Jährige ebenso wenig gereicht wie 2008 bei den US Open.</p><p>Der Franzose Jo-Wilfried Tsonga zeigte sich ebenfalls bestens gerüstet für die Australian Open. Der Weltranglistensechste setzte sich im französischen Finale in Doha/Katar mit 7:5, 6:3 gegen Gaël Monfils durch. Monfils hatte im Halbfinale den topgesetzten French-Open-Sieger Rafael Nadal (Spanien) glatt in zwei Sätzen ausgeschaltet.</p><p>Im Finale des WTA-Turniers im neuseeländischen Auckland profitierte die Chinesin Zheng Jie von einer Verletzung ihrer Gegnerin Flavia Pennetta. Die an Nummer vier gesetzte Italienerin, die im Halbfinale die Kielerin Angelique Kerber ausgeschaltet hatte, gab beim Stand von 2:6, 6:3, 2:0 mit Rückenproblemen auf. Das Endspiel war wegen Dauerregens von Samstag auf Sonntag verschoben worden.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202705
2012-01-07T07:04:25Z
2012-01-07T07:04:25Z
Aktuelles: Tsonga gewinnt französisches Finale in Katar
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202705&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325958136437-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der französische Tennisprofi Jo-Wilfried Tsonga hat das ATP-Turnier in Doha für sich entschieden und zeigte sich bestens gerüstet für die am 16. Januar beginnenden Australian Open.</strong></p><p>Doha (SID) - Der französische Tennisprofi Jo-Wilfried Tsonga hat das ATP-Turnier in Doha für sich entschieden und zeigte sich bestens gerüstet für die am 16. Januar beginnenden Australian Open. Der Weltranglistensechste setzte sich im französischen Finale der mit 1.024.00...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202705&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der französische Tennisprofi Jo-Wilfried Tsonga hat das ATP-Turnier in Doha für sich entschieden und zeigte sich bestens gerüstet für die am 16. Januar beginnenden Australian Open.
<p>Doha (SID) - Der französische Tennisprofi Jo-Wilfried Tsonga hat das ATP-Turnier in Doha für sich entschieden und zeigte sich bestens gerüstet für die am 16. Januar beginnenden Australian Open. Der Weltranglistensechste setzte sich im französischen Finale der mit 1.024.000 Dollar dotierten Hartplatzveranstaltung in Doha/Katar mit 7:5 und 6:3 gegen seinen Landsmann Gaël Monfils durch. Monfils hatte im Halbfinale den topgesetzten rench-Open-Sieger Rafael Nadal (Spanien) glatt in zwei Sätzen ausgeschaltet.</p><p>Der 26-jährige Jo-Wilfried Tsonga feierte den dritten Sieg im vierten Duell mit dem ein Jahr jüngeren Gaël Monfils. Für den achten Turniererfolg seiner Karriere erhielt Tsonga 175.380 Dollar (umgerechnet 137.839 Euro).</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202704
2012-01-07T05:13:39Z
2012-01-07T05:13:39Z
Aktuelles: ATP: Tipsarevic und Raonic im Finale in Chennai
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202704&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325952685921-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Der topgesetzte Serbe Janko Tipsarevic trifft im Finale des ATP-Turniers im indischen Chennai auf den Kanadier Milos Raonic.</strong></p><p>Chennai (SID) - Der topgesetzte Serbe Janko Tipsarevic trifft im Finale des ATP-Turniers im indischen Chennai auf den Kanadier Milos Raonic. Tipsarevic setzte sich bei der mit 398.250 Dollar dotierten Veranstaltung im Halbfinale gegen den Qualifikanten Go Soeda aus Japan mit 6:1, 6:4 durch. Soeda...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202704&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Der topgesetzte Serbe Janko Tipsarevic trifft im Finale des ATP-Turniers im indischen Chennai auf den Kanadier Milos Raonic.
<p>Chennai (SID) - Der topgesetzte Serbe Janko Tipsarevic trifft im Finale des ATP-Turniers im indischen Chennai auf den Kanadier Milos Raonic. Tipsarevic setzte sich bei der mit 398.250 Dollar dotierten Veranstaltung im Halbfinale gegen den Qualifikanten Go Soeda aus Japan mit 6:1, 6:4 durch. Soeda hatte zuvor denn an Nummer drei gesetzten Schweizer Vorjahressieger Stanislas Wawrinka ausgeschaltet. Raonic schlug den an Nummer zwei gesetzten Spanier Nicolas Almagro in 73 Minuten mit 6:4, 6:4.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202703
2012-01-07T04:15:09Z
2012-01-07T04:15:09Z
Aktuelles: Kvitova holt mit Tschechien den Hopman-Cup
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202703&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325938101980-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die überragende Wimbledonsiegerin Petra Kvitova hat Topfavorit Tschechien erstmals seit 18 Jahren zum Gewinn des Hopman-Cups geführt.</strong></p><p>Perth (SID) - Die überragende Wimbledonsiegerin Petra Kvitova hat Topfavorit Tschechien erstmals seit 18 Jahren zum Gewinn des Hopman Cups geführt. Die Weltranglistenzweite gewann im Endspiel im australischen Perth gegen die Französin Marion Bartoli mit 7:5 und 6:1 und feierte bei ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202703&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die überragende Wimbledonsiegerin Petra Kvitova hat Topfavorit Tschechien erstmals seit 18 Jahren zum Gewinn des Hopman-Cups geführt.
<p>Perth (SID) - Die überragende Wimbledonsiegerin Petra Kvitova hat Topfavorit Tschechien erstmals seit 18 Jahren zum Gewinn des Hopman Cups geführt. Die Weltranglistenzweite gewann im Endspiel im australischen Perth gegen die Französin Marion Bartoli mit 7:5 und 6:1 und feierte bei der inoffiziellen Mixed-WM im vierten Spiel den vierten Sieg. Danach gewann ihr Landsmann Tomas Berdych gegen Richard Gasquet mit 7:6 (7:0), 6:4 und stellte den ersten tschechischen Triumph im Hopman Cup seit 1994 vorzeitig sicher. Damals hatten Jana Novotná und Petr Korda das deutsche Duo Anke Huber/Bernd Karbacher geschlagen. Frankreich muss dagegen mit der zweiten Finalniederlage weiter auf den ersten Turniersieg in Australien warten.</p><p>Kvitova, die mit ihrem Land in der ersten Runde des Fed Cups am 4. und 5. Februar in Stuttgart als Titelverteidiger auf das deutsche Damen-Team trifft, konnte ihre starke Form gegen Bartoli zunächst nicht unter Beweis stellen und lag im ersten Durchgang bereits 3:5 zurück. Dann fand die 21-Jährige dank ihrer starken Vorhand in die Partie zurück und entschied den ersten Satz gegen die French-Open-Halbfinalistin nach vier Spielgewinnen in Folge für sich.</p><p>Im zweiten Satz ließ Kvitova ihrer Kontrahentin von Beginn an keine Chance und brachte Tschechien nach einer Spielzeit von 1:29 Stunden mit dem ersten Sieg gegen Bartoli im dritten Aufeinandertreffen 1:0 in Führung. "Es war ein brillantes Spiel. Ich habe im zweiten Satz vor allem beim Return aggressiver gespielt. Ich wollte einfach jeden Ball so schwer wie möglich machen", sagte Kvitova, die mit einem Sieg beim WTA-Turnier in Sydney in der kommenden Woche als erste Tschechin seit Martina Navratilova 1986 die Weltranglisten-Spitze übernehmen könnte.</p><p>Nach Kvitovas Sieg tat sich ihr Landsmann Berdych gegen den Weltranglisten-19. Richard Gasquet lange Zeit schwer. Den ersten Satz gewann der frühere Wimbledon-Finalist aus Tschechien erst im Tiebreak. Im zweiten Durchgang behielt der 26-Jährige nach insgesamt 1:35 Stunden ebenfalls die Oberhand und stellte mit seinem vierten Sieg im vierten Spiel beim Hopman Cup den vorzeitigen Titelgewinn sicher. "Es war eine großartige Woche, die kaum besser hätte sein können", sagte Berdych.</p><p>Titelverteidiger und Rekordgewinner USA war mit drei Niederlagen in drei Spielen bereits in der Vorrunde ausgeschieden.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202702
2012-01-07T01:49:11Z
2012-01-07T01:49:11Z
Aktuelles: Petkovic-Bezwingerin Kanepi gewinnt in Brisbane
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202702&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325940109480-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die Estin Kaia Kanepi hat das Tennisturnier im australischen Brisbane durch 6:2 und 6:1 im Finale gegen Daniela Hantuchova gewonnen und ihren zweiten Titel auf der Tour gefeiert.</strong></p><p>Brisbane (SID) - Die Estin Kaia Kanepi hat das Tennisturnier im australischen Brisbane gewonnen und ihren zweiten Titel auf der WTA-Tour gefeiert. Die Weltranglisten-34., die im Viertelfinale die deutsche Nummer eins Andrea Petkovic ausgeschaltet hatte, bezwang die um zehn Positionen besser platz...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202702&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die Estin Kaia Kanepi hat das Tennisturnier im australischen Brisbane durch 6:2 und 6:1 im Finale gegen Daniela Hantuchova gewonnen und ihren zweiten Titel auf der Tour gefeiert.
<p>Brisbane (SID) - Die Estin Kaia Kanepi hat das Tennisturnier im australischen Brisbane gewonnen und ihren zweiten Titel auf der WTA-Tour gefeiert. Die Weltranglisten-34., die im Viertelfinale die deutsche Nummer eins Andrea Petkovic ausgeschaltet hatte, bezwang die um zehn Positionen besser platzierte Daniela Hantuchova (Slowakei) deutlich mit 6:2 und 6:1. Die 26-jährige Kanepi, die für den Triumph 110.000 US-Dollar (ca. 86.000 Euro) kassiert, hatte im Juli 2010 im italienischen Palermo ihren bislang einzigen Titel auf der WTA-Tour geholt.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202700
2012-01-07T12:56:47Z
2012-01-07T12:56:47Z
Aktuelles: Hopman-Cup: Fish-Ausraster wohl ohne Nachspiel
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202700&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325934730632-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Mardy Fish ist beim Hopman-Cup mit flegelhaftem Verhalten aufgefallen. Der US-Boy spuckte während seiner 2:6, 1:6-Niederlage gegen Gregor Dimitrow in Richtung der Zuschauer.</strong></p><p>Perth (SID) - Mardy Fish ist beim Hopman-Cup im australischen Perth nicht mit glänzendem Tennis, sondern mit flegelhaftem Verhalten aufgefallen. Zunächst hatte der US-amerikanische Weltranglistenachte während seiner 2:6, 1:6-Niederlage gegen Gregor Dimitrow in Richtung der Fans des...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202700&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Mardy Fish ist beim Hopman-Cup mit flegelhaftem Verhalten aufgefallen. Der US-Boy spuckte während seiner 2:6, 1:6-Niederlage gegen Gregor Dimitrow in Richtung der Zuschauer.
<p>Perth (SID) - Mardy Fish ist beim Hopman-Cup im australischen Perth nicht mit glänzendem Tennis, sondern mit flegelhaftem Verhalten aufgefallen. Zunächst hatte der US-amerikanische Weltranglistenachte während seiner 2:6, 1:6-Niederlage gegen Gregor Dimitrow in Richtung der Fans des Bulgaren gespuckt. Beim anschließenden Mixed gerieten Fish und Dimitrow dann bei einem Seitenwechsel aneinander.</p><p>Der deutsche Schiedsrichter Sören Friemel bestätigte zwar, dass er den Organisatoren einen Bericht über die Vorkommnisse vorlegen werde. Aber es sei unwahrscheinlich, dass dieser an den Tennis-Weltverband ITF weitergeleitet werde.</p><p>Der Auslöser des Streits ist unklar. Ex-Wimbledonsieger Pat Cash, der in Perth als Fernsehkommentator arbeitet, vermutete, dass Fish seine Enttäuschung über die klare Niederlage im Einzel nicht unter Kontrolle gehabt hätte. "Es tut mir leid, falls ich etwas falsches getan habe", sagte der 20-jährige Dimitrow. Fish, der mit Titelverteidiger USA in der Vorrunde der inoffiziellen Mixed-WM ausgeschieden war und nur eines von drei Einzeln gewonnen hatte, wollte sich nicht zu den Vorfällen äußern.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202698
2012-01-07T10:14:05Z
2012-01-07T10:14:05Z
Aktuelles: Clijsters ist optimistisch für Australian Open
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202698&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325927112721-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Titelverteidigerin Kim Clijsters geht trotz ihr verletzungsbedingten Aufgabe im Halbfinale des WTA-Turniers in Brisbane fest von einem Start bei den Australian Open aus.</strong></p><p>Melbourne (SID) - Titelverteidigerin Kim Clijsters geht trotz ihr verletzungsbedingten Aufgabe im Halbfinale des WTA-Turniers in Brisbane fest von einem Start bei den Australian Open aus. "Ich habe so etwas wie ein Okay-Gefühl", sagte die vierfache Grand-Slam-Siegerin aus Belgien g...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202698&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Titelverteidigerin Kim Clijsters geht trotz ihr verletzungsbedingten Aufgabe im Halbfinale des WTA-Turniers in Brisbane fest von einem Start bei den Australian Open aus.
<p>Melbourne (SID) - Titelverteidigerin Kim Clijsters geht trotz ihr verletzungsbedingten Aufgabe im Halbfinale des WTA-Turniers in Brisbane fest von einem Start bei den Australian Open aus. "Ich habe so etwas wie ein Okay-Gefühl", sagte die vierfache Grand-Slam-Siegerin aus Belgien gut eine Woche vor dem ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres (16. bis 29. Januar): "Wenn alles gut ausgeht, sollte es weniger alles eine Woche dauern, die Verletzung auszukurieren."</p><p>Clijsters hatte am Freitag das Halbfinale in Brisbane gegen die Slowakin Daniela Hantuchova beim Stand 7:6 (7:4), 1:3 wegen einer Hüftverletzung nicht fortsetzen können. "Ich habe gemerkt, dass meine linke Hüfte immer mehr zugemacht hat. Ich konnte mich nicht mehr nach vorne beugen", hatte die 28-Jährige nach ihrer Aufgabe gesagt: "Wenn es sich immer schlimmer und schlimmer anfühlt, hast du keine andere Wahl mehr."</p><p>Der Kroate Marin Cilic, Australian-Open-Halbfinalist von 2010, musste seinen Start in Melbourne hingegen absagen. Wie Turnierdirektor Craig Tiley am Samstag via Twitter mitteilte, wird der 23-Jährige nach einer Knieverletzung nicht rechtzeitig fit.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202697
2012-01-06T06:33:27Z
2012-01-06T06:33:27Z
Aktuelles: Clijsters und Federer mit Verletzungssorgen
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202697&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325859029794-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Titelverteidigerin Kim Clijsters und Grand-Slam-Rekordgewinner Roger Federer bangen um ihren Start bei den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar).</strong></p><p>Brisbane/Doha (SID) - Titelverteidigerin Kim Clijsters und Grand-Slam-Rekordgewinner Roger Federer bangen um ihren Start bei den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar). Clijsters musste beim WTA-Turnier im australischen Brisbane aufgeben, Federer trat zu seinem Halbfinale in Doha erst ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202697&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Titelverteidigerin Kim Clijsters und Grand-Slam-Rekordgewinner Roger Federer bangen um ihren Start bei den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar).
<p>Brisbane/Doha (SID) - Titelverteidigerin Kim Clijsters und Grand-Slam-Rekordgewinner Roger Federer bangen um ihren Start bei den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar). Clijsters musste beim WTA-Turnier im australischen Brisbane aufgeben, Federer trat zu seinem Halbfinale in Doha erst gar nicht an. Trotz seiner Schulterprobleme trat der Weltranglistenzweite Rafael Nadal (Spanien) dagegen an, unterlag jedoch dem Franzosen Gaël Monfils 3:6, 4:6.</p><p>Clijsters konnte ihre Halbfinalpartie gegen die Slowakin Daniela Hantuchova beim Stand 7:6 (7:4), 1:3 wegen einer Hüftverletzung nicht fortsetzen. "Ich habe gemerkt, dass meine linke Hüfte immer mehr zugemacht hat. Ich konnte mich nicht mehr nach vorne beugen", sagte die 28 Jahre alte Belgierin und ergänzte: "Wenn es sich immer schlimmer und schlimmer anfühlt, hast du keine andere Wahl mehr." Die vierfache Grand-Slam-Gewinnerin war in Brisbane nach einem halben Jahr Verletzungspause erstmals wieder auf der Tour am Start.</p><p>Federer trat unterdessen beim ATP-Turnier in Doha wegen Rückenproblemen zu seinem Halbfinale gegen Jo-Wilfried Tsonga (Frankreich) nicht an. Der 30 Jahre alte Schweizer hatte im Achtelfinale gegen den Slowenen Grega Zemlja eine Rückenblockade erlitten und musste wegen anhaltender Beschwerden aus der mit 1,024 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung aussteigen.</p><p>"Ich habe jetzt zwei Spiele mit Schmerzen gespielt, und ich denke, das ist nicht der richtige Weg. Ich möchte keine weiteren Risiken eingehen", sagte die ehemalige Nummer eins. Federer ist jedoch zuversichtlich, dass er beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres an den Start gehen kann. "Gerade fühlt es sich sehr schlecht an, aber mit der richtigen Behandlung wird es sicher besser werden", so Federer, der in Melbourne 2010 sein bis dato letztes Major gewonnen hat.</p>
Jahr Top Special Verlag
tennismagazin.de_aktuell/news_202696
2012-01-06T05:41:05Z
2012-01-06T05:41:05Z
Aktuelles: Del Potro fehlt Argentinien in Deutschland
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202696&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325864400602-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Argentiniens Nummer eins Juan Martìn del Potro hat seinen Einsatz für die Davis-Cup-Partie gegen Deutschland abgesagt. Der Weltranglistenelfte will nicht auf Sand antreten.</strong></p><p>Buenos Aires (SID) - Argentiniens Nummer eins Juan Martín del Potro hat seinen Einsatz in der ersten Runde des Tennis-Davis-Cups gegen Deutschland abgesagt. Der Weltranglistenelfte will vom 10. bis 13. Februar im fränkischen Bamberg nicht auf Sand antreten. "Es war eine harte Ent...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202696&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Argentiniens Nummer eins Juan Martìn del Potro hat seinen Einsatz für die Davis-Cup-Partie gegen Deutschland abgesagt. Der Weltranglistenelfte will nicht auf Sand antreten.
<p>Buenos Aires (SID) - Argentiniens Nummer eins Juan Martín del Potro hat seinen Einsatz in der ersten Runde des Tennis-Davis-Cups gegen Deutschland abgesagt. Der Weltranglistenelfte will vom 10. bis 13. Februar im fränkischen Bamberg nicht auf Sand antreten. "Es war eine harte Entscheidung, aber wir haben viele Argumente abgewogen", sagte del Potros Trainer Franco Davin der argentinischen Zeitung La Nación.</p><p>Deutschlands Teamchef Patrik Kühnen reagierte im Gespräch mit dem SID abwartend: "Wenn del Potro nicht dabei sein sollte, wäre es eine Schwächung für Argentinien. Sie sind mit den Top-30-Spielern Juan Mónaco und Juan Ignacio Chela sowie dem erfahrenen David Nalbandian jedoch noch immer enorm stark besetzt." Nominierungsschluss für die Begegnung ist der 31. Januar.</p><p>Del Potro, US-Open-Champion von 2009, spielt ab dem 13. Februar in Rotterdam auf Hardcourt - der Ausflug auf Sand passt daher nicht in seine Saisonplanung. Vorjahresfinalist Argentinien kommt voraussichtlich mit Nalbandian (Weltranglisten-64.), Mónaco (26.), Chela (29.) und Eduardo Schwank (Doppel 31.) nach Bamberg.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202694
2012-01-06T03:53:40Z
2012-01-06T03:53:40Z
Aktuelles: Hopman Cup: Tschechien folgt Frankreich ins Finale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202694&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325849608421-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Angeführt von Wimbledonsiegerin Petra Kvitova wird Tschechien seiner Favoritenrolle beim Hopman Cup im australischen Perth weiter gerecht und ist Frankreich ins Finale gefolgt.</strong></p><p>Perth (SID) - Angeführt von Wimbledonsiegerin Petra Kvitova wird Tschechien seiner Favoritenrolle beim Hopman Cup im australischen Perth weiter gerecht und ist Frankreich ins Finale gefolgt. Die Weltranglistenzweite Kvitova und Tomas Berdych sorgten bei der inoffiziellen Mixed-WM bereits nac...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202694&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Angeführt von Wimbledonsiegerin Petra Kvitova wird Tschechien seiner Favoritenrolle beim Hopman Cup im australischen Perth weiter gerecht und ist Frankreich ins Finale gefolgt.
<p>Perth (SID) - Angeführt von Wimbledonsiegerin Petra Kvitova wird Tschechien seiner Favoritenrolle beim Hopman Cup im australischen Perth weiter gerecht und ist Frankreich ins Finale gefolgt. Die Weltranglistenzweite Kvitova und Tomas Berdych sorgten bei der inoffiziellen Mixed-WM bereits nach den beiden Einzeln für den 2:0-Sieg gegen Dänemark. Auf das abschließende Mixed wurde verzichtet. Zuvor hatten die Tschechen in der Gruppe A ihre ersten beiden Partien gegen Titelverteidiger USA und Bulgarien gewonnen. Im Finale am Samstag treffen Kvitova und Berdych auf die ebenfalls noch ungeschlagenen Franzosen mit Marion Bartoli und Richard Gasquet.</p><p>Im Duell der beiden nominell weltbesten Tennisspielerinnen setzte Kvitova ihren Höhenflug fort und gewann in einem hochklassigen Match auch gegen die Weltranglistenerste Caroline Wozniacki mit 7:6 (7:4), 3:6, 6:4. Für die 21 Jahre alte Linkshänderin, die für ihren Erfolg 2:17 Stunden benötigte, war es im sechsten Duell mit der Dänin der dritte Sieg. "Es war ein großartiges Match von uns beiden, und ich bin sehr glücklich, dass ich gewonnen habe. Es war ein guter Test für die Australian Open", sagte Kvitova nach ihrem dritten Sieg im dritten Spiel beim Hopman Cup 2012.</p><p>Ihr Partner Tomas Berdych hatte in seiner Partie gegen Frederik Nielsen wenig Mühe und setzte sich souverän in zwei Sätzen durch. 6:1, 6:3 hieß es nach gerade mal 58 Minuten für den Weltranglistensiebten, der ebenfalls noch kein Einzel verloren hat.</p><p>Titelverteidiger USA beendete das Turnier unterdessen ohne Sieg. Bethanie Mattek-Sands brachte den Rekordgewinner gegen Bulgarien zwar durch ein 6:4, 6:4-Sieg gegen Zwetana Pironkowa in Führung, doch der Weltranglistenachte Mardy Fish erwischte anschließend einen rabenschwarzen Tag und musste sich Grigor Dimitrow deutlich mit 2:6, 1:6 geschlagen geben. Im entscheidenden Mixed einigten sich beide Seiten auf einen Tie Break, in dem das bulgarische Duo mit 8:5 die Oberhand behielt.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202693
2012-01-06T03:15:08Z
2012-01-06T03:15:08Z
Aktuelles: Clijsters und Federer mit Verletzungssorgen
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202693&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325859029794-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Titelverteidigerin Kim Clijsters und Grand-Slam-Rekordgewinner Roger Federer bangen um ihren Start bei den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar).</strong></p><p>Brisbane/Doha (SID) - Titelverteidigerin Kim Clijsters und Grand-Slam-Rekordgewinner Roger Federer bangen um ihren Start bei den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar). Clijsters musste beim WTA-Turnier im australischen Brisbane aufgeben, Federer trat zu seinem Halbfinale in Doha erst ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202693&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Titelverteidigerin Kim Clijsters und Grand-Slam-Rekordgewinner Roger Federer bangen um ihren Start bei den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar).
<p>Brisbane/Doha (SID) - Titelverteidigerin Kim Clijsters und Grand-Slam-Rekordgewinner Roger Federer bangen um ihren Start bei den Australian Open in Melbourne (16. bis 29. Januar). Clijsters musste beim WTA-Turnier im australischen Brisbane aufgeben, Federer trat zu seinem Halbfinale in Doha erst gar nicht an.</p><p>Clijsters konnte ihre Halbfinalpartie gegen die Slowakin Daniela Hantuchova beim Stand 7:6 (7:4), 1:3 wegen einer Hüftverletzung nicht fortsetzen. "Ich habe gemerkt, dass meine linke Hüfte immer mehr zugemacht hat. Ich konnte mich nicht mehr nach vorne beugen", sagte die 28 Jahre alte Belgierin und ergänzte: "Wenn es sich immer schlimmer und schlimmer anfühlt, hast du keine andere Wahl mehr." Die vierfache Grand-Slam-Gewinnerin war in Brisbane nach einem halben Jahr Verletzungspause erstmals wieder auf der Tour am Start.</p><p>Federer trat unterdessen beim ATP-Turnier in Doha wegen Rückenproblemen zu seinem Halbfinale gegen Jo-Wilfried Tsonga (Frankreich) nicht an. Der 30 Jahre alte Schweizer hatte im Achtelfinale gegen den Slowenen Grega Zemlja eine Rückenblockade erlitten und musste wegen anhaltender Beschwerden aus der mit 1,024 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung aussteigen.</p><p>"Ich habe jetzt zwei Spiele mit Schmerzen gespielt, und ich denke, das ist nicht der richtige Weg. Ich möchte keine weiteren Risiken eingehen", sagte die ehemalige Nummer eins. Federer ist jedoch zuversichtlich, dass er beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres an den Start gehen kann. "Gerade fühlt es sich sehr schlecht an, aber mit der richtigen Behandlung wird es sicher besser werden", so Federer, der in Melbourne 2010 sein bis dato letztes Major gewonnen hat.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202692
2012-01-06T12:58:25Z
2012-01-06T12:58:25Z
Aktuelles: Hopman Cup: Tschechien folgt Frankreich ins Finale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202692&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325849608421-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Angeführt von Wimbledonsiegerin Petra Kvitova wird Tschechien seiner Favoritenrolle beim Hopman Cup im australischen Perth weiter gerecht und ist Frankreich ins Finale gefolgt.</strong></p><p>Perth (SID) - Angeführt von Wimbledonsiegerin Petra Kvitova wird Tschechien seiner Favoritenrolle beim Hopman Cup im australischen Perth weiter gerecht und ist Frankreich ins Finale gefolgt. Die Weltranglistenzweite Kvitova und Tomas Berdych sorgten bei der inoffiziellen Mixed-WM bereits nac...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202692&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Angeführt von Wimbledonsiegerin Petra Kvitova wird Tschechien seiner Favoritenrolle beim Hopman Cup im australischen Perth weiter gerecht und ist Frankreich ins Finale gefolgt.
<p>Perth (SID) - Angeführt von Wimbledonsiegerin Petra Kvitova wird Tschechien seiner Favoritenrolle beim Hopman Cup im australischen Perth weiter gerecht und ist Frankreich ins Finale gefolgt. Die Weltranglistenzweite Kvitova und Tomas Berdych sorgten bei der inoffiziellen Mixed-WM bereits nach den beiden Einzeln im dritten Gruppenspiel gegen Dänemark für eine Entscheidung in der Gruppe A. Zuvor hatten die Tschechen ihre ersten beiden Partien gegen Titelverteidiger USA und Bulgarien gewonnen. Im Finale am Samstag treffen Kvitova und Berdych auf die ebenfalls noch ungeschlagenen Franzosen mit Marion Bartoli und Richard Gasquet.</p><p>Im Duell der beiden nominell weltbesten Tennisspielerinnen setzte Kvitova ihren Höhenflug fort und gewann in einem hochklassigen Match auch gegen die Weltranglistenerste Caroline Wozniacki mit 7:6 (7:4), 3:6, 6:4. Für die 21 Jahre alte Linkshänderin, die für ihren Erfolg 2:17 Stunden benötigte, war es im sechsten Duell mit der Dänin der dritte Sieg. "Es war ein großartiges Match von uns beiden, und ich bin sehr glücklich, dass ich gewonnen habe. Es war ein guter Test für die Australian Open", sagte Kvitova nach ihrem dritten Sieg im dritten Spiel beim Hopman Cup 2012.</p><p>Ihr Partner Tomas Berdych hatte in seiner Partie gegen Frederik Nielsen wenig Mühe und setzte sich souverän in zwei Sätzen durch. 6:1, 6:3 hieß es nach gerade mal 58 Minuten für den Weltranglistensiebten, der ebenfalls noch kein Einzel verloren hat.</p><p>Im bedeutungslosen letzten Gruppenspiel stehen sich die USA und Bulgarien gegenüber.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202691
2012-01-06T09:17:16Z
2012-01-06T09:17:16Z
Aktuelles: Tennis: Kerber verliert im Halbfinale von Auckland
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202691&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325835650730-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber hat beim WTA-Turnier in Auckland das Endspiel verpasst. Die Kielerin unterlag der Italienierin Flavia Pennetta glatt mit 1:6, 2:6.</strong></p><p>Auckland (SID) - US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber hat beim WTA-Turnier in Auckland das Endspiel verpasst. Die 23-Jährige aus Kiel unterlag der an Nummer vier gesetzten Italienerin Flavia Pennetta im Halbfinale mit 1:6, 2:6. Pennetta trifft im Finale am Samstag auf die Chinesin Zheng J...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202691&class=37" >mehr</a>]</div></div>
US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber hat beim WTA-Turnier in Auckland das Endspiel verpasst. Die Kielerin unterlag der Italienierin Flavia Pennetta glatt mit 1:6, 2:6.
<p>Auckland (SID) - US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber hat beim WTA-Turnier in Auckland das Endspiel verpasst. Die 23-Jährige aus Kiel unterlag der an Nummer vier gesetzten Italienerin Flavia Pennetta im Halbfinale mit 1:6, 2:6. Pennetta trifft im Finale am Samstag auf die Chinesin Zheng Jie, die mit 2:6, 6:3, 6:3 gegen die an Nummer drei gesetzte Russin Swetlana Kusnezowa gewann.</p><p>Pennetta hatte gegen Kerber noch eine Rechnung offen, nachdem sie im Viertelfinale der US Open 2011 in drei Sätzen gegen die Deutschen verloren hatte. "Diese Niederlage war in meinem Kopf, und ich hatte mir vorgenommen, heute immer einen Ball mehr zu schlagen als sie", sagte die Italienerin nach ihrem Sieg. Kerber machte es ihrer Gegnerin leicht, sie spielte hart, aber zu ungenau, gab fünfmal ihren Aufschlag ab und ließ drei Breakchancen ungenutzt. Nach knapp einer Stunde war das Match zugunsten von Pennetta beendet.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202690
2012-01-06T08:48:17Z
2012-01-06T08:48:17Z
Aktuelles: Tennis: Kerber verliert im Halbfinale von Auckland
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202690&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325835650730-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber hat beim WTA-Turnier in Auckland das Endspiel verpasst. Die Kielerin unterlag der Italienierin Flavia Pennetta glatt mit 1:6, 2:6.</strong></p><p>Auckland (SID) - US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber hat beim WTA-Turnier in Auckland das Endspiel verpasst. Die 23-Jährige aus Kiel unterlag der an Nummer vier gesetzten Italienerin Flavia Pennetta im Halbfinale mit 1:6, 2:6. Pennetta trifft im Finale am Samstag auf die Chinesin Zheng J...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202690&class=37" >mehr</a>]</div></div>
US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber hat beim WTA-Turnier in Auckland das Endspiel verpasst. Die Kielerin unterlag der Italienierin Flavia Pennetta glatt mit 1:6, 2:6.
<p>Auckland (SID) - US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber hat beim WTA-Turnier in Auckland das Endspiel verpasst. Die 23-Jährige aus Kiel unterlag der an Nummer vier gesetzten Italienerin Flavia Pennetta im Halbfinale mit 1:6, 2:6. Pennetta trifft im Finale am Samstag auf die Chinesin Zheng Jie, die mit 2:6, 6:3, 6:3 gegen die an Nummer drei gesetzte Russin Swetlana Kusnezowa gewann.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202688
2012-01-05T03:30:31Z
2012-01-05T03:30:31Z
Aktuelles: Tennis: Beck verpasst Sprung ins Viertelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202688&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325772799302-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Andreas Beck hat beim ATP-Turnier im indischen Chennai den Sprung ins Viertelfinale verpasst.</strong></p><p>Chennai (Indien) (SID) - Andreas Beck hat beim ATP-Turnier im indischen Chennai den Sprung ins Viertelfinale verpasst. Der 25-jährige aus Weingarten musste sich in der Runde der letzten 16 dem Belgier David Goffin nach 2:18 Stunden mit 6:4, 4:6, 2:6 geschlagen geben. In der ersten Runde war ...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202688&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Andreas Beck hat beim ATP-Turnier im indischen Chennai den Sprung ins Viertelfinale verpasst.
<p>Chennai (Indien) (SID) - Andreas Beck hat beim ATP-Turnier im indischen Chennai den Sprung ins Viertelfinale verpasst. Der 25-jährige aus Weingarten musste sich in der Runde der letzten 16 dem Belgier David Goffin nach 2:18 Stunden mit 6:4, 4:6, 2:6 geschlagen geben. In der ersten Runde war Beck mit einem 6:3, 7:6-Erfolg gegen Vasek Pospisil aus Kanada ins Tennisjahr 2012 gestartet. Weitere deutsche Spieler waren in Chennai nicht am Start.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202685
2012-01-05T11:09:16Z
2012-01-05T11:09:16Z
Aktuelles: Frankreich erster Finalteilnehmer beim Hopman Cup
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202685&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325758061390-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Frankreichs Tennis-Team hat das Finale des Hopman Cup in Perth erreicht. Marion Bartoli und Richard Gasquet sorgten in den beiden Einzeln gegen Spanien für die Entscheidung.</strong></p><p>Perth (SID) - Frankreichs Tennis-Team hat als erste Mannschaft das Finale des Hopman Cup im australischen Perth erreicht. Marion Bartoli und Richard Gasquet sorgten bereits in den beiden Einzeln gegen Spanien für die Entscheidung in der Gruppe B. Zuvor hatten sowohl die Iberer als auch Frank...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202685&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Frankreichs Tennis-Team hat das Finale des Hopman Cup in Perth erreicht. Marion Bartoli und Richard Gasquet sorgten in den beiden Einzeln gegen Spanien für die Entscheidung.
<p>Perth (SID) - Frankreichs Tennis-Team hat als erste Mannschaft das Finale des Hopman Cup im australischen Perth erreicht. Marion Bartoli und Richard Gasquet sorgten bereits in den beiden Einzeln gegen Spanien für die Entscheidung in der Gruppe B. Zuvor hatten sowohl die Iberer als auch Frankreich ihre beiden Partien gegen Gastgeber Australien und China gewonnen.</p><p>Die Weltranglistenneunte Bartoli brachte Frankreich bei der inoffiziellen Mixed-WM mit einem souveränen 6:2, 6:4 gegen Anabel Medina Garrigues in Führung. "Ich bin sehr zufrieden. Ich habe sehr hart an meiner Fitness gearbeitet", sagte Bartoli.</p><p>Anschließend hatte auch Gasquet gegen Fernando Verdasco wenig Mühe und gewann seine Partie nach 1:20 Stunden mit 6:2, 6:4. Frankreich steht damit nach 1998 zum zweiten Mal im Finale des Hopman Cup. Mögliche Finalgegner sind die noch ungeschlagenen Tschechen, Dänemark oder Bulgarien. Titelverteidiger USA ist nach zwei Niederlagen bereits ausgeschieden.</p><p>Gastgeber Australien mit dem ehemaligen Weltranglistenerste Lleyton Hewitt und China mit French-Open-Siegerin Li Na kämpfen im abschließenden Gruppenspiel um den ersten Sieg im Turnier.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202684
2012-01-05T09:30:57Z
2012-01-05T09:30:57Z
Aktuelles: Petkovic verpasst Halbfinale in Brisbane
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202684&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325752053630-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Andrea Petkovic hat beim WTA-Turnier im australischen Brisbane den Einzug ins Halbfinale verpasst. Die 24-Jährige verlor ihre Viertelfinalpartie gegen Kaia Kanepi 1:6, 6:7 (7:9).</strong></p><p>Brisbane (SID) - Deutschlands beste Tennisspielerin Andrea Petkovic hat beim WTA-Turnier im australischen Brisbane den Einzug ins Halbfinale verpasst. Die 24-jährige Darmstädterin verlor ihre Viertelfinalpartie gegen Kaia Kanepi aus Estland nach 1:40 Stunden überraschend in zwei S&...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202684&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Andrea Petkovic hat beim WTA-Turnier im australischen Brisbane den Einzug ins Halbfinale verpasst. Die 24-Jährige verlor ihre Viertelfinalpartie gegen Kaia Kanepi 1:6, 6:7 (7:9).
<p>Brisbane (SID) - Deutschlands beste Tennisspielerin Andrea Petkovic hat beim WTA-Turnier im australischen Brisbane den Einzug ins Halbfinale verpasst. Die 24-jährige Darmstädterin verlor ihre Viertelfinalpartie gegen Kaia Kanepi aus Estland nach 1:40 Stunden überraschend in zwei Sätzen mit 1:6, 6:7 (7:9). Für Petkovic, die im Vorjahr noch im Endspiel der mit 655.000 Dollar dotierten Veranstaltung stand, war es im zweiten Duell mit der Weltranglisten-34. die zweite Niederlage.</p><p>Petkovic erwischte einen Kaltstart und lag im ersten Satz schnell 0:5 hinten. Anschließend kämpfte sich die Weltranglistenzehnte zurück in die Partie, lag aber auch in Satz zwei mit Break zurück. Kanepi schlug beim 5:4 bereits zum Matchgewinn auf, Petkovic konterte jedoch und spielte sich in den Tiebreak. Dort hatte die Estin, die insgesamt zwölf Asse servierte, allerdings die besseren Nerven und verwandelte ihren fünften Matchball. In der Vorschlussrunde trifft Kanepi auf die an Nummer drei gesetzte French-Open-Finalistin Francesca Schiavone aus Italien.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202683
2012-01-05T08:45:36Z
2012-01-05T08:45:36Z
Aktuelles: Auckland: Verletzte Lisicki gibt gegen Kerber auf
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202683&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325748243729-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Eine Bauchverletzung hat Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki im deutschen Halbfinale von Auckland gegen Angelique Kerber gestoppt.</strong></p><p>Auckland (Neuseeland) (SID) - Eine Bauchverletzung hat Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki im deutschen Halbfinale von Auckland gegen Angelique Kerber gestoppt. Die Berlinerin hatte den ersten Satz gegen die US-Open-Halbfinalistin aus Kiel mit 4:6 verloren, als sie von Schmerzen im Bauchberei...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202683&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Eine Bauchverletzung hat Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki im deutschen Halbfinale von Auckland gegen Angelique Kerber gestoppt.
<p>Auckland (Neuseeland) (SID) - Eine Bauchverletzung hat Wimbledon-Halbfinalistin Sabine Lisicki im deutschen Halbfinale von Auckland gegen Angelique Kerber gestoppt. Die Berlinerin hatte den ersten Satz gegen die US-Open-Halbfinalistin aus Kiel mit 4:6 verloren, als sie von Schmerzen im Bauchbereich geplagt wurde. Für eine medizinische Behandlung verließ sie im zweiten Durchgang beim Stand von 3:4 den Court und ließ sich behandeln, konnte das Match aber doch nicht mehr fortsetzen.</p><p>"Es hat beim Aufschlag weh getan. Ich habe gekämpft, habe es versucht. Aber leider konnte ich das Spiel nicht beenden", sagte die topgesetzte Lisicki. Ob auch ihre Teilnahme an den am 16. Januar beginnenden Australian Open gefährdet ist, steht noch nicht fest. "Ich hoffe, es ist nicht so schlimm, und ich kann mich in ein paar Tagen wieder erholen", sagte die 22-Jährige, die in der Weltrangliste an Position 15 geführt wird.</p><p>Angelique Kerber trifft nunmehr im Halbfinale des mit 220.000 Dollar dotierten WTA-Turniers am Freitag auf die Italienerin Flavia Pennetta. Ebenfalls in der Runde der letzten vier steht die Chinesin Zheng Jie nach einem 6:2, 6:3 gegen die Tschechin Lucie Hradecka.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202682
2012-01-04T09:46:13Z
2012-01-04T09:46:13Z
Aktuelles: Gremelmayr in Doha ohne Chance gegen Nadal
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202682&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325698495369-2-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Rafael Nadal war für Dennis Gremelmayr im Achtelfinale des ATP-Turnier in Doha erwartungsgemäß eine Nummer zu groß. Der Weltranglisten-189. unterlag dem Spanier mit 2:6, 2:6.</strong></p><p>Doha (SID) - Tennis-Superstar Rafael Nadal war für Dennis Gremelmayr im Achtelfinale des ATP-Turnier in Doha erwartungsgemäß eine Nummer zu groß. Der Weltranglisten-189. aus Mannheim unterlag dem French-Open-Sieger nach 89 Minuten mit 2:6, 2:6. Nadal hatte in der ersten Rund...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202682&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Rafael Nadal war für Dennis Gremelmayr im Achtelfinale des ATP-Turnier in Doha erwartungsgemäß eine Nummer zu groß. Der Weltranglisten-189. unterlag dem Spanier mit 2:6, 2:6.
<p>Doha (SID) - Tennis-Superstar Rafael Nadal war für Dennis Gremelmayr im Achtelfinale des ATP-Turnier in Doha erwartungsgemäß eine Nummer zu groß. Der Weltranglisten-189. aus Mannheim unterlag dem French-Open-Sieger nach 89 Minuten mit 2:6, 2:6. Nadal hatte in der ersten Runde Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber 6:3, 6:7 (2:7), 6:3 ausgeschaltet.</p><p>Auch Benjamin Becker (Orscholz) verpasste in der Runde der letzten 16 eine Überraschung, brachte den an Nummer vier gesetzten Franzosen Gael Monfils aber an den Rand einer Niederlage. Nach 2:27 Stunden verlor Becker 5:7, 6:4, 5:7. Zuvor war im Achtelfinale der mit 1,024 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung Qualifikant Matthias Bachinger dem Serben Viktor Troicki 6:7 (6:8), 1:6 unterlegen.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202681
2012-01-04T06:35:21Z
2012-01-04T06:35:21Z
Aktuelles: Gremelmayr in Doha ohne Chance gegen Nadal
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202681&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325698495369-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Rafael Nadal war für Dennis Gremelmayr im Achtelfinale des ATP-Turnier in Doha erwartungsgemäß eine Nummer zu groß. Der Weltranglisten-189. unterlag dem Spanier mit 2:6, 2:6.</strong></p><p>Doha (SID) - Tennis-Superstar Rafael Nadal war für Dennis Gremelmayr im Achtelfinale des ATP-Turnier in Doha erwartungsgemäß eine Nummer zu groß. Der Weltranglisten-189. aus Mannheim unterlag dem French-Open-Sieger nach 89 Minuten mit 2:6, 2:6. Nadal hatte in der ersten Rund...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202681&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Rafael Nadal war für Dennis Gremelmayr im Achtelfinale des ATP-Turnier in Doha erwartungsgemäß eine Nummer zu groß. Der Weltranglisten-189. unterlag dem Spanier mit 2:6, 2:6.
<p>Doha (SID) - Tennis-Superstar Rafael Nadal war für Dennis Gremelmayr im Achtelfinale des ATP-Turnier in Doha erwartungsgemäß eine Nummer zu groß. Der Weltranglisten-189. aus Mannheim unterlag dem French-Open-Sieger nach 89 Minuten mit 2:6, 2:6. Nadal hatte in der ersten Runde Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber 6:3, 6:7 (2:7), 6:3 ausgeschaltet. Zuvor war im Achtelfinale der mit 1,024 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung Qualifikant Matthias Bachinger dem Serben Viktor Troicki 6:7 (6:8), 1:6 unterlegen.</p><p>Am Abend tritt Benjamin Becker (Orscholz) gegen den Franzosen Gael Monfils an.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202680
2012-01-04T05:21:23Z
2012-01-04T05:21:23Z
Aktuelles: Tschechien feiert zweiten Sieg beim Hopman Cup
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202680&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325694056943-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Tschechien wird seiner Favoritenrolle beim Hopman Cup in Perth gerecht. Gemeinsam mit Tomas Berdych gewann Petra Kvitova das zweite Gruppenspiel der inoffiziellen Mixed-WM.</strong></p><p>Perth (SID) - Angeführt von Wimbledonsiegerin Petra Kvitova wird Tschechien seiner Favoritenrolle beim Hopman Cup in Perth gerecht. Gemeinsam mit Tomas Berdych gewann die Nummer zwei der Tennis-Weltrangliste das zweite Gruppenspiel der inoffiziellen Mixed-WM gegen Titelverteidiger USA 3:0.</...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202680&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Tschechien wird seiner Favoritenrolle beim Hopman Cup in Perth gerecht. Gemeinsam mit Tomas Berdych gewann Petra Kvitova das zweite Gruppenspiel der inoffiziellen Mixed-WM.
<p>Perth (SID) - Angeführt von Wimbledonsiegerin Petra Kvitova wird Tschechien seiner Favoritenrolle beim Hopman Cup in Perth gerecht. Gemeinsam mit Tomas Berdych gewann die Nummer zwei der Tennis-Weltrangliste das zweite Gruppenspiel der inoffiziellen Mixed-WM gegen Titelverteidiger USA 3:0.</p><p>Damit führen die Tschechen die Tabelle mit zwei Siegen vor den punktgleichen Duos aus Dänemark und Bulgarien an. Das direkte Duell war zuvor 2:1 für Bulgarien ausgegangen. Alle drei Teams haben noch Chancen auf den Finaleinzug.</p><p>Kvitova setzte ihren Höhenflug seit dem Erfolg bei den WTA-Championships in Istanbul fort und ließ Bethanie Mattek-Sands beim 6:2, 6:1 keine Chance. Im Duell der Top-10-Spieler gewann Tomas Berdych gegen Mardy Fish 6:3, 6:3. Auch das abschließende Mixed ging mit 6:3, 7:5 an die Tschechen, was besonders Berdych freute: "Endlich habe ich mein erstes Mixed in Perth gewonnen. Daher bin ich vielleicht sogar glücklicher als nach meinem Einzel."</p><p>Im entscheidenden Spiel um den Finaleinzug kommt es zum Duell der laut WTA-Weltrangliste derzeit besten Spielerinnen der Welt. Kvitova fordert die Nummer eins Caroline Wozniacki. "Jeder erwartet dieses Match, aber für mich ist nichts besonders", sagte Kvitova, die in Perth souveräner auftritt als ihre Kontrahentin.</p><p>Wozniacki hatte gegen Zwetana Pironkowa aus Bulgarien mehr Probleme als erwartet und setzte sich erst in drei Sätzen 7:5, 4:6, 6:2 durch. "Es war ein hartes Match. Ich bin einfach keine Morgenperson", sagte Wozniacki zur frühen Ansetzung ihrer Partie. Ihr Teamkollege Frederik Nielsen, Nummer 236 der Welt, verlor anschließend gegen Grigor Dimitrow 6:7 (5:7), 2:6. Bulgarien wahrte seine Finalchance mit dem Sieg im Mixed (6:3, 4:6, 10:1).</p><p>In der Gruppe B spielen Frankreich und Spanien nach jeweils zwei Siegen in den ersten beiden Spielen den zweiten Endspielteilnehmer aus.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202679
2012-01-04T04:11:53Z
2012-01-04T04:11:53Z
Aktuelles: Bachinger scheitert in Doha im Achtelfinale
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202679&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325689889567-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Tennisprofi Matthias Bachinger ist beim ATP-Turnier in Doha im Achtelfinale gescheitert. Der Qualifikant aus München unterlag dem Serben Viktor Troicki 6:7 (6:8), 1:6.</strong></p><p>Doha (SID) - Tennisprofi Matthias Bachinger ist beim ATP-Turnier in Doha im Achtelfinale gescheitert. Der Qualifikant aus München unterlag bei der mit 1,024 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung dem Serben Viktor Troicki 6:7 (6:8), 1:6. Am Nachmittag tritt Dennis Gremelmayer (Mannheim) ge...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202679&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Tennisprofi Matthias Bachinger ist beim ATP-Turnier in Doha im Achtelfinale gescheitert. Der Qualifikant aus München unterlag dem Serben Viktor Troicki 6:7 (6:8), 1:6.
<p>Doha (SID) - Tennisprofi Matthias Bachinger ist beim ATP-Turnier in Doha im Achtelfinale gescheitert. Der Qualifikant aus München unterlag bei der mit 1,024 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung dem Serben Viktor Troicki 6:7 (6:8), 1:6. Am Nachmittag tritt Dennis Gremelmayer (Mannheim) gegen French-Open-Sieger Rafael Nadal (Spanien) an.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202677
2012-01-04T12:00:35Z
2012-01-04T12:00:35Z
Aktuelles: Hopman Cup: Dänemark unterliegt Bulgarien 1:2
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202677&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325673836373-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die Weltranglistenerste Caroline Wozniacki und ihr Teamkollege Frederik Nielsen müssen nach der Pleite gegen Bulgarien um den Einzug ins Halbfinale des Hopman Cups bangen.</strong></p><p>Perth (SID) - Die Weltranglistenerste Caroline Wozniacki und ihr dänischer Teamkollege Frederik Nielsen müssen um den Einzug ins Halbfinale des Hopman Cups bangen. Das Duo unterlag im zweiten Gruppenspiel der inoffiziellen Tennis-Mixed-Weltmeisterschaft Bulgarien 1:2. Damit haben sowohl...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202677&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die Weltranglistenerste Caroline Wozniacki und ihr Teamkollege Frederik Nielsen müssen nach der Pleite gegen Bulgarien um den Einzug ins Halbfinale des Hopman Cups bangen.
<p>Perth (SID) - Die Weltranglistenerste Caroline Wozniacki und ihr dänischer Teamkollege Frederik Nielsen müssen um den Einzug ins Halbfinale des Hopman Cups bangen. Das Duo unterlag im zweiten Gruppenspiel der inoffiziellen Tennis-Mixed-Weltmeisterschaft Bulgarien 1:2. Damit haben sowohl Dänemark als auch Bulgarien vor dem letzten Gruppenspiel im australischen Perth jeweils einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto.</p><p>Wozniacki hatte wie schon in ihrer Auftaktpartie gegen die USA zunächst Probleme mit Gegnerin Zwetana Pironkowa, setzte sich schließlich mit 7:5, 4:6, 6:2 durch. "Es war ein hartes Match. Ich bin einfach keine Morgenperson", kommentierte Wozniacki die frühe Ansetzung ihrer Partie.</p><p>Nielsen, Nummer 236 der Tennis-Welt, musste beim 6:7 (5:7), 2:6 gegen Grigor Dimitrow den Ausgleich hinnehmen. Im abschließenden Mixed drehten die Bulgaren die Begegnung endgültig und siegten 3:6, 6:4, 7:6 (10:1).</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202676
2012-01-04T11:55:50Z
2012-01-04T11:55:50Z
Aktuelles: Serena Williams knickt um und muss aufgeben
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202676&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325673936959-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Die ehemalige Weltranglistenerste Serena Williams wird auch im neuen Tennisjahr vom Verletzungspech verfolgt.</strong></p><p>Brisbane (SID) - Die ehemalige Weltranglistenerste Serena Williams wird auch im neuen Tennisjahr vom Verletzungspech verfolgt. Im Achtelfinale des WTA-Turniers im australischen Brisbane knickte die US-Amerikanerin mit dem linken Knöchel um und blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden lie...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202676&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Die ehemalige Weltranglistenerste Serena Williams wird auch im neuen Tennisjahr vom Verletzungspech verfolgt.
<p>Brisbane (SID) - Die ehemalige Weltranglistenerste Serena Williams wird auch im neuen Tennisjahr vom Verletzungspech verfolgt. Im Achtelfinale des WTA-Turniers im australischen Brisbane knickte die US-Amerikanerin mit dem linken Knöchel um und blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden liegen. Dennoch humpelte Williams zum 6:2, 6:4 gegen die Serbin Bojana Jovanovski, musste jedoch ihr Viertelfinale gegen Daniela Hantuchowa (Slowakei) absagen.</p><p>"Im Krankenhaus hat sich herausgestellt, dass mein Knöchel verstaucht ist. Ich werde ein paar Tage Pause machen - nicht zu viele - und schauen, wie es sich anfühlt. Ich bin noch immer großer Hoffnung, bei den Australian Open spielen zu können", sagte die 13-malige Grand-Slam-Siegerin, die in Melbourne bereits fünfmal triumphieren konnte.</p><p>In der vergangenen Saison war die 30-jährige Williams nach zwölfmonatiger Verletzungspause wegen eines Sehnenrisses im Fuß erst kurz vor Wimbledon auf die Tour zurückgekehrt und hatte insgesamt nur sechs Turniere bestritten.</p><p>SID cp ma</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202674
2012-01-04T08:37:19Z
2012-01-04T08:37:19Z
Aktuelles: Lisicki und Kerber gewinnen deutsche Tennisduelle
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202674&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325662513995-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Sabine Lisicki und Angelique Kerber haben beim WTA-Turnier im neuseeländischen Auckland mit Siegen in deutschen Duellen das Viertelfinale erreicht.</strong></p><p>Auckland (SID) - Sabine Lisicki (Berlin) und Angelique Kerber (Kiel) haben beim WTA-Turnier im neuseeländischen Auckland mit Siegen in deutschen Duellen das Viertelfinale erreicht. Die topgesetzte Wimbledon-Halbfinalistin Lisicki bezwang Mona Barthel (Bad Segeberg) mit 7:6 (7:3), 3:6, 6:3, U...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202674&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Sabine Lisicki und Angelique Kerber haben beim WTA-Turnier im neuseeländischen Auckland mit Siegen in deutschen Duellen das Viertelfinale erreicht.
<p>Auckland (SID) - Sabine Lisicki (Berlin) und Angelique Kerber (Kiel) haben beim WTA-Turnier im neuseeländischen Auckland mit Siegen in deutschen Duellen das Viertelfinale erreicht. Die topgesetzte Wimbledon-Halbfinalistin Lisicki bezwang Mona Barthel (Bad Segeberg) mit 7:6 (7:3), 3:6, 6:3, US-Open-Halbfinalistin Kerber setzte sich gegen ihre Fed-Cup-Kollegin Julia Görges (Bad Oldeslohe) unerwartet deutlich mit 6:2, 6:3 durch. Lisicki und Kerber treffen nun am Donnerstag in der Runde der letzten acht aufeinander.</p><p>"Ich habe mich im Gegensatz zum letzten Spiel verbessert. Aber ich habe noch nicht konstant genug gespielt, um in zwei Sätzen zu gewinnen. Das Wichtigste ist jedoch, wenn du nicht dein bestes Tennis spielen kannst, trotzdem einen Weg zu finden", sagte Sabine Lisicki nach dem Erfolg im ersten Duell mit Mona Barthel.</p><p>Für ihr Scheitern hatte Julia Görges eine einfache Erklärung. "Mir fehlte heute einfach die Kraft. Ich will nun so schnell wie möglich wieder fit werden für das Doppel", sagte die 23-Jährige, die das zuvor einzige Duell gegen Angelique Kerber 2010 in Luxemburg für sich entschieden hatte.</p>
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tennismagazin.de_aktuell/news_202673
2012-01-04T08:35:52Z
2012-01-04T08:35:52Z
Aktuelles: Brisbane: Wade stoppt Tommy Haas
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202673&class=37" ><img src="http://www.tennismagazin.de/images/news/TNb_photo_1325661607167-1-HD.jpg" /></a></div>Foto: © 2012 Sport-Informations-Dienst, Köln<p><strong>Das Verletzungspech bleibt Tommy Haas treu. Der ehemalige Weltranglistenzweite trat beim ATP-Turnier im australischen Brisbane wegen Wadenproblemen nicht zum Achtelfinale an.</strong></p><p>Brisbane (SID) - Das Verletzungspech bleibt Tommy Haas treu. Der ehemalige Weltranglistenzweite konnte beim ATP-Turnier im australischen Brisbane wegen einer Wadenblessur nicht zum Achtelfinale gegen Denis Istomin antreten. Der Usbeke hatte bereits in Runde eins von der Aufgabe des Bayreuthers Fl...[<a href="http://www.tennismagazin.de/aktuell/news/detail.php?object_id=202673&class=37" >mehr</a>]</div></div>
Das Verletzungspech bleibt Tommy Haas treu. Der ehemalige Weltranglistenzweite trat beim ATP-Turnier im australischen Brisbane wegen Wadenproblemen nicht zum Achtelfinale an.
<p>Brisbane (SID) - Das Verletzungspech bleibt Tommy Haas treu. Der ehemalige Weltranglistenzweite konnte beim ATP-Turnier im australischen Brisbane wegen einer Wadenblessur nicht zum Achtelfinale gegen Denis Istomin antreten. Der Usbeke hatte bereits in Runde eins von der Aufgabe des Bayreuthers Florian Mayer im zweiten Satz wegen Leistenproblemen profitiert.</p><p>Der gebürtige Hamburger Haas, der in Sarasota/USA wohnt, war am Dienstag mit einem 6:3, 7:5 gegen den australischen Wildcardspieler Marinko Matosevic erfolgreich ins neue Tennis-Jahr gestartet. Haas war in den vergangenen Jahren an der Hüfte und mehrmals an der Schulter operiert worden.</p><p>In Brisbane schied am Mittwoch auch der zweite verbliebene deutsche Starter aus. Der Bayreuther Philipp Petzschner unterlag im Achtelfinale dem Kolumbianer Santiago Giraldo mit 4:6, 4:6.</p>