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Nach Scharapowa-Aus: Connors bleibt gelassen

Cincinnati (SID) – Jimmy Connors hat den verpatzten Auftakt seiner Zusammenarbeit mit Maria Scharapowa scheinbar locker weggesteckt. Die amerikanische Tennis-Ikone wählte einen Vergleich aus dem Golfsport, um das frühe Aus seines neuen Schützlings beim WTA-Turnier in Cincinnati/Ohio zu kommentieren.



„Jede gute Runde beginnt mit einem Bogey. Es war nicht der Start, den wir wollten. Also, morgen geht es zurück an die Arbeit“, twitterte der 60-jährige Connors nach Scharapowas 6:2, 6:7 (5:7) 3:6 im Auftaktmatch gegen Sloane Stephens (USA). Die Russin hatte bereits mit 2:0 im zweiten Satz geführt, ehe sie den Faden verlor.

Mitte Juli hatte Scharapowa die Tennis-Welt überrascht und den früheren Weltranglistenersten Connors als neuen Coach verpflichtet. „Ich bin begeistert, mit einer viermaligen Grand-Slam-Siegerin zu arbeiten. Diese Zahl zu erhöhen, ist das Ziel“, hatte Connors damals gesagt. Insgesamt 268 Wochen hatte der extrovertierte Ex-Profi an der Spitze des ATP-Rankings gestanden.

Scharapowa, in Wimbledon bereits in Runde zwei gescheitert, hatte zuletzt wegen einer Hüftverletzung bei zwei Turnieren gefehlt. Die Nummer drei der Welt war in Cincinnati nach einem Freilos erst in der zweiten Runde eingestiegen. Das erste große Highlight des Duos Scharapowa/Connors sind die US Open in New York (26. August bis 9. September), die die bestverdienende Sportlerin der Welt schon einmal (2006) gewonnen hat.

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