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Preisgeldrekord bei den Australian Open

Köln (SID) – Die Australian Open werden im Jahr 2013 einen Preisgeldrekord aufstellen. Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres (14. bis 27. Januar) warten auf die Tennisprofis insgesamt 31,1 Millionen US-Dollar (24 Millionen Euro). Nachdem das Turnier in Down Under bereits im letzten Jahr das Preisgeld auf ein Rekordniveau angehoben hatte, reagierten die Veranstalter mit der neuerlichen Erhöhung auf die Boykottdrohung der Profis.



„Wir wollen sicherstellen, dass die Australian Open einen großen Beitrag zur finanziellen Absicherung der professionellen Tennisspieler leisten können“, sagte der Geschäftsführer des Turniers Steve Wood am Dienstag. Zuvor hatten die führenden Spieler der ATP-Tour einen Boykott der Veranstaltung in Erwägung gezogen, um gegen die aus ihrer Sicht zu geringe Beteiligung der Profis an den Turniereinnahmen zu protestieren.

Besonders die ungesetzten Spieler, die nicht über die ersten Runden der großen Events hinauskommen, hätten große Probleme, dem finanziellen Druck standzuhalten. Den bisherigen Preisgeldrekord hatten die US Open 2012 mit 25,5 Millionen Dollar (ca. 20,8 Mio. Euro) gehalten.

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