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Montcourt an Herzinfarkt gestorben

Der am Dienstag in Paris tot aufgefundene französische Tennisprofi Mathieu Montcourt ist an einem Herzinfarkt gestorben. Das teilte ein Polizeisprecher der französischen Nachrichtenagentur AFP mit. „Die Autopsie lässt auf einen Herzinfarkt schließen, und die toxikologischen Analysen fielen negativ aus“, sagte der Beamte.

Am Freitag wird Montcourt in der Nähe von Paris eingeäschert, im Anschluss versammeln sich Verwandte und französische Tennis-Offizielle zu einer Gedenkfeier in Roland Garros, der Spielstätte der French Open.

Zu keinem Zeitpunkt Hinweise auf gewaltsamen Tod

Montcourts Freundin hatte den 24-Jährigen am Dienstagmorgen leblos vor der Tür seines Apartments im Pariser Vorort Boulogne-Billancourt gefunden und die Polizei alarmiert. Schon zu diesem Zeitpunkt hatten keine Hinweise für einen gewaltsamen Tod des Athleten vorgelegen.

Montcourt belegte in der Weltrangliste den 119. Platz. Seine beste Notierung war im Juni Rang 104 nach erfolgreicher Qualifikation für das Hauptfeld der French Open und dem Einzug in die zweite Runde des Grand-Slam-Turniers. Zuletzt hatte der seit sieben Jahren als Profi spielende Montcourt Ende Juni beim Challenger-Turnier im kroatischen Rijeka das Halbfinale erreicht.

Im August 2008 war Montcourt wegen verbotener Wetten auf Tennisspiele für acht Wochen gesperrt worden. Der internationale Sportgerichtshof CAS reduzierte die Sperre später um zwei Wochen, weil Montcourt bei 36 Matches insgesamt nur 192 Dollar und dabei auch nicht auf eigene Spiele gesetzt hatte.

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