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Petzschner hatte Pfeiffersches Drüsenfieber

New York (SID) – Philipp Petzschner war in den vergangenen Wochen am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt. Das teilte der Davis-Cup-Spieler aus Bayreuth nach seinem Erstrundenerfolg bei den US Open in New York mit. Bei einer Blutuntersuchung im Rahmen des Turniers in Montreal vor zwei Wochen hatten Ärzte festgestellt, dass Petzschner ein bis zwei Monate an der infektiösen Mononukleose gelitten hatte. Wegen einer Mandelentzündung und allgemeiner Abgeschlagenheit hatte sich der 27-Jährige in Kanada untersuchen lassen.

„Mittlerweile geht es mir aber besser, die Krankheit ist aus meinem Organismus verschwunden“, sagte Petzschner nach dem 7:5, 6:7 (2:7), 6:3, 6:7 (5:7), 6:3 gegen Albert Ramos aus Spanien. Allerdings hatte er 20 Minuten nach Ende der 4:24 Stunden langen Partie noch einen Puls von 160. Ob der Weltranglisten-67. am Donnerstag zu seinem Zweitrundenmatch gegen Janko Tipsarevic (Serbien) antreten wird, steht noch nicht fest.

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