US-Tennisprofi Roddick litt an Drüsenfieber

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US-Tennisprofi Andy Roddick litt für unbestimmte Zeit am Pfeifferschen Drüsenfieber. Der Weltranglistenelfte hatte sich nach seinem Ausscheiden beim ATP-Turnier in Washington Anfang des Monats wegen eines beständigen Unwohlseins untersuchen lassen. Bluttests ergaben, dass sich der US-Open-Sieger von 2003 mit dem Virus infiziert hatte, möglicherweise schon vor einigen Monaten. Roddick, der die Erkrankung inzwischen überstanden hat, schlägt bei dem am Montag beginnenden Turnier in Cincinnati auf.