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Zehn Prozent mehr Preisgeld in Wimbledon

London (SID) – Auf dem heiligen Rasen von Wimbledon gibt es in diesem Jahr noch mehr zu verdienen: Das Preisgeld für das dritte Grand-Slam-Turnier des Jahres wird um zehn Prozent auf umgerechnet rund 19,6 Millionen Euro (16,1 Millionen Pfund) angehoben. Das kündigte der All England Club am Dienstag in London an. Die Prämie des Siegers und der Siegerin steigert sich um 4,5 Prozent und beträgt nun jeweils mehr als 1,4 Millionen Euro (1,15 Millionen Pfund). Wimbledon findet in diesem Jahr vom 25. Juni bis 8. Juli statt.



Am meisten von der Steigerung profitieren Profis, die in der ersten Runde ausscheiden. Im Vergleich zu 2011 kassieren sie 26 Prozent mehr – und zwar rund 17.750 Euro. „Unsere Veranstaltung ist erfolgreich, und wir wollen diesen Erfolg mit den Spielern teilen. Die Steigerung des Preisgeldes ist die größte seit 1993. Es war uns wichtig, dass davon in großem Maße auch diejenigen profitieren, die die gestiegenen Reise- und Unterkunftskosten zu spüren bekommen“, sagte Philip Brook, der Präsident des All England Clubs. Die stärkere Berücksichtigung der „durchschnittlichen“ Profis hatte die Spielergewerkschaft zuletzt immer wieder gefordert.

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