Day Eight: The Championships – Wimbledon 2017

Podcast aus Wimbledon, Tag 8: Der Konter von Johanna Konta

Am Tag der Damen-Viertelfinalmatches in Wimbledon stach die umkämpfte Partie von Johanna Konta und Simona Halep heraus.



Der achte Tag eines jeden Wimbledon-Turnieres ist eigentlich den Damen vorbehalten. Dann werden traditionell die Viertelfinals im Frauentableau ausgespielt. Doch mit Novak Djokovic gegen Adrian Mannarino war noch ein Herrenmatch auf den heutigen Tag geschoben worden.

Das Match des Tages gab es dennoch auf der Damenseite und wieder war Johanna Konta involviert. Die Britin besiegte in drei engen Sätzen Simona Halep. Zwischendrin war Halep nur zwei Punkte vom Sieg und damit auch der Eroberung der ersten Weltranglistenposition entfernt. Aber am Ende war es abermals der Aufschlag, der Konta über die Ziellinie brachte und ihr half, sich aus engen Situationen zu befreien. Sie gab aber auch den Rhythmus für die allgemeine Stärke von der Grundlinie an. Die Nummer eins bei den Damen wird nun ab Montag Karolina Pliskova sein.

Johanna Konta

MARATHONFRAU: Johanna Konta musste in fünf Begegnungen schon dreimal über die volle Distanz von drei Sätzen gehen.

Andreas und Philipp analysieren was sonst noch für Johanna Konta richtig lief, ob Simona Halep nicht doch die bessere Spielerin war und was für beide in der Zukunft möglich ist.

Hier die Zusammenfassung von Tag 8 aus Wimbledon

Venus Williams und Jelena Ostapenko spielten ein wesentlich kürzeres Match. Doch beide boten ebenfalls mehr als anständiges Niveau, besonders Williams, die vom ersten Aufschlagsspiel an am Drücker blieb. Vor allem das Serve in den Körper von Ostapenko überzeugte sehr. Williams trifft im Halbfinale auf Konta. Ein Match welches wir in den letzten zweieinhalb Jahren fünf Mal gesehen haben.

Rybarikovas Traumturnier

Im anderen Halbfinale treffen Magdalena Rybarikova und Garbine Muguruza aufeinander. Beide überzeugten am Dienstag ebenfalls. Rybarikovas Sieg wird ob seiner Deutlichkeit analysiert und auch Muguruza guter Auftritt wird noch mal genauer von Andreas und Philipp betrachtet.

Zum Abschluss dann ein kurzer Blick auf Djokovics und Mannarinos Match am Tagesbeginn. Im Endeffekt war Mannariono zu harmlos, um Djokovic wirklich herauszufordern. Dafür zeigte sich Djokovic im Anschluss noch relativ meinungsfreudig – wegen der Matchverschiebung von gestern auf heute und den ackerhaften Bedingungen der diesjährigen Rasenplätze in Wimbledon.

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