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Sharapova hofft auf Start in Paris: „Ich würde jede Möglichkeit nutzen“

Maria Sharapova hat ihre Hoffnung auf eine Wildcard für die French Open in Paris (ab 28. Mai) noch nicht aufgegeben. „Ich wäre auch darauf vorbereitet, bei den Juniorinnen zu spielen, wenn ich es müsste. Sollte es eine Möglichkeit geben, ins Hauptfeld zu kommen, werde ich sie nutzen“, sagte Sharapova am Mittwochabend nach ihrem geglückten Comeback nach 15-monatiger Dopingsperre wegen Meldoniummissbrauchs.

Die 30-jährige Russin war durch ein 7:5, 6:3 gegen Roberta Vinci (Italien) ins Achtelfinale des WTA-Turniers in Stuttgart eingezogen. Für das Event in der Schwabenmetropole hatte die ehemalige Nummer eins Sharapova ebenso einen „Freifahrtschein“ bekommen wie für die anstehenden Sandplatz-Veranstaltungen in Madrid und Rom. Dies hatte zu Kritik unter den Kolleginnen geführt.

Entscheidung am 16. Mai

Die Verantwortlichen der French Open wollen sich am 16. Mai zu einer möglichen Wildcard für die zweimalige Paris-Gewinnerin äußern. Die Vergabe wird abends um 19 Uhr live via Facebook übertragen.

Sharapova erklärte, dass sie nicht verärgert über ihre Sperre war. „Ich bin nicht diese Art von Mensch. Die freie Zeit habe ich für viele andere Dinge genutzt. Ich habe studiert und neue Freundschaften geschlossen“, berichtete sie.

Über die Schwangerschaft ihrer Konkurrentin Serena Williams (USA) sagte Sharapova: „Es ist eines der größten Geschenke, die eine Frau in ihrem Leben bekommen kann. Für sie ist es ein wunderschönes Kapitel.“

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