Michael Stich will in Zukunft kein Trainer werden

Michael Stich: Trainerjob „nicht mein Lebensweg“

Der frühere Wimbledonsieger Michael Stich will nicht auch als Trainer in die Fußstapfen des deutschen Tennis-Idols Boris Becker treten.

Köln (SID) – Der frühere Wimbledonsieger Michael Stich will nicht auch als Trainer in die Fußstapfen des deutschen Tennis-Idols Boris Becker treten. „Ich muss ehrlich sagen, ich wäre nicht in der Lage und hätte auch keine Lust, 25 Wochen im Jahr um die Welt zu reisen. Das ist nicht mein Lebensweg“, sagte Stich im Interview mit spox.com und tennisnet.com.

Dabei hätte Stich vor einigen Jahren fast wie Becker, der bis vor wenigen Wochen mit dem Serben Novak Djokovic zusammenarbeitete, im Team eines Weltklassespielers den Trainer-Posten übernommen: „Es gab mal ein Projekt, als Andy Roddick noch gespielt hat. Da hatten wir Gespräche“, verriet der 48 Jahre alte Direktor des ATP-Turniers in Hamburg.

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