Tomas Martin Etcheverry

Wieder in Gladbach Am Start: Top 30-Spieler Tomas Etcheverry ist ein bekanntes Gesicht in der Bundesliga. Bild: Imago/Susanne Breithaupt

Tennis-Bundesliga: Tango im Oberhaus

Von Javier Frana über Gaston Gaudio und Sebastian Báez bis hin zu Tomas Etcheverry: Argentinier sind traditionell gut vertreten in der Bundesliga und bilden dort inzwischen die drittgrößte ausländische Spielergruppe, hinter Franzosen und Italienern. Warum zieht der deutsche Tennissport seit Jahren so viele von ihnen an?

Text: Karina Niebla

Es sind Szenen, die sich jedes Jahr aufs Neue an hochsommerlichen Wochenenden in einigen Ecken Deutschlands wiederholen. Während die Tenniswelt Anfang Juli noch auf die glamouröse Bühne von Wimbledon blickt, beginnt in zehn deutschen Clubs ein Ritual, das weit mehr ist als nur Sport: die Tennis-Bundesliga. Und in diesem Gefüge sind die argentinischen Spieler nicht bloß Gäste, sondern ein tragender Bestandteil.

Hier eine Zahl, die tatsächlich erstaunlich ist: 2026 stellen argentinische Tennisspieler das größte lateinamerikanische Kontingent in der deutschen Herren-Bundesliga und mit 13 Spielern die drittwichtigste ausländische Athletengruppe des Wettbewerbs. Nur Deutschland, Frankreich und Italien liegen vor ihnen – im Fall Italiens gerade einmal mit einem Spieler mehr. Wobei: Luciano Darderi tritt zwar für Italien an, wurde aber an der argentinischen Küste geboren und ist dort aufgewachsen.

Egal, argentinische Profis liefen schon immer gerne in der Tennis-Bundesliga auf und brachten den Tango in die höchste deutsche Spielklasse. Bedeutende Namen des argentinischen Tennis haben dort seit Jahrzehnten ihre Spuren hinterlassen, etwa die beiden ehemaligen Top 10-Spieler Guillermo Canas und Gaston Gaudio (Roland Garros-Sieger 2004), der frühere Top 40-Spieler Hernan Gumy oder Javier Frana, der bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona die Bronzemedaille im Doppel gewann und heute Kapitän des argentinischen Davis-Cup-Teams ist. 

Sebastian Baez

Sandplatzwühler: Sechs seiner sieben ATP-Titel gewann Sebastian Baez auf roter Asche. Er spielt 2026 für Kurhaus Aachen in der Bundesliga.Bild: Imago/Susanne Breithaupt

Der TC Großhesselohe in München ist einer der beiden Bundesliga-Clubs mit den meisten Argentiniern im Kader, nämlich vier, allesamt Top-100-Spieler: Thiago Tirante und Roman Burruchaga haben ihre Verträge verlängert, während Camilo Ugo Carabelli und Marco Trungelliti – der im April mit 36 Jahren zum ältesten Spieler wurde, der erstmals in die Top 100 einzog – neu dazugekommen sind, nachdem sie zuvor für den FTC Palmengarten Frankfurt beziehungsweise den KTHC Rot-Weiss Köln gespielt hatten.

Der TK Kurhaus Aachen ist der andere Bundesliga-Club mit vier Argentiniern: Federico Coria (Top 150, Bruder des früheren Weltranglisten-Dritten Guillermo Coria,), Sebastian Báez (Top 100, sieben ATP-Titel) sowie zwei Bundesliga-Debütanten, Mariano Navone (ebenfalls Top 100, erster Turniersieg in Bukarest 2026) und Alex Barrena (Top 200). Ebenfalls in Nordrhein-Westfalen hat Rot-Weiss Köln den Vertrag mit Facundo Díaz Acosta (Top 200, gewann 2024 in Buenos Aires) verlängert und wird mit Juan Manuel La Serna (Top 400) einen weiteren Bundesliga-Neuling begrüßen.

Tomás Etcheverry (Top 30, Argentiniens Nummer zwei, gewann in Rio de Janeiro 2026) spielt zum zweiten Mal in Folge für den GHTC Mönchengladbach, während Francisco Comesana (Top 100) für den TC Blau-Weiss Neuss aufläuft und Federico Gomez (Top 200) weiterhin für den TSV Rosenheim in Bayern antritt.

Doch hinter den Zahlen und dem bloßen Aufzählen von Namen steckt noch viel mehr: eine Geschichte, die sich Jahr für Jahr wiederholt und viel über das argentinische Tennis, über Deutschland und über die eigentümliche Verbindung erzählt, die sich zwischen zwei Tennis-Kulturen entwickelt hat, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich erscheinen.

Tennis-Bundesliga: Gegen die Einsamkeit des Tennisspielers

Tennis ist im Kern ein „Ein-Mann-Unternehmen“. Der Spieler reist allein mit seinem Equipment, seinen Ängsten und, im besten Fall, mit ein oder zwei Mitgliedern seines Teams um die Welt. Der Kontrast zum Fußball könnte kaum größer sein: keine Kabine voller Mitstreiter, keine dauerhafte Fangemeinde, die einen durch schwierige Phasen trägt.

Das gilt besonders für Spieler außerhalb der Top 20 – und mehr noch für die Argentinier, die in Lateinamerika zu den erfolgreichsten zählen und für die der Großteil des ATP-Kalenders geografisch am weitesten entfernt liegt. Während Spanier, Franzosen, Italiener oder Deutsche zwischen Turnieren schnell nach Hause zurückkehren können, ist das für Argentinier kaum umsetzbar. Und diese Distanz wiegt schwer.

Marco Trungelitti

Von Köln Nach München: Marco Trungelliti startet in der neuen Saison für den TC Großhesse­lohe in Süd-Bayern.Bild: Benedikt Ernst

Deshalb bedeutet die Bundesliga am Ende mehr als nur ein attraktiver Wettbewerb: Der Club empfängt die Spieler, nimmt sie auf und bietet ihnen einen Raum der Zugehörigkeit und menschlichen Wärme, der die Einsamkeit lindert. In der Regel übernehmen die Clubs sämtliche organisatorischen und logistischen Aspekte, damit sich die Spieler voll auf ihre sportliche Leistung konzentrieren können. Dazu gehören Vergütungen, Hotelunterkünfte, Verpflegung, sämtliche Fahrtkosten sowie ein umfassender Besaitungs- und Materialservice.

In diesem Umfeld finden die Spieler so etwas wie ein vorübergehendes Zuhause, das sich häufig auch in besseren Leistungen auf dem Platz niederschlägt. Ugo Carabelli bringt es mit entwaffnender Schlichtheit auf den Punkt: „Was mir an der Bundesliga am besten gefällt, ist, einen Moment mit einem Team zu teilen. Wir treiben einen so individuellen Sport, dass wir nie wirklich viel Zeit mit anderen teilen.“ Tirante stimmt zu: „Für ein Team zu spielen, für eine Gruppe Punkte zu holen und nicht nur für sich selbst — das ist im Tennis etwas Ungewöhnliches. Man hat das Gefühl, zu etwas Größerem zu gehören als dem eigenen Ranking.“

Englisch und die „Strafe“ von Sussan

Die Integration verläuft nicht immer reibungslos, und die deutschen Clubs setzen auf eine Disziplin, die den Zusammenhalt der Gruppe über nationale Eigenheiten stellt. Sussan Karimi, Sportliche Tennis-Leiterin bei Rot-Weiss Köln, verrät eine strenge interne Regel, die verhindern soll, dass sich Spieler in ihrer eigenen Sprache abschotten: eine Geldstrafe. „Wir haben klare Regeln. Kein Handy auf dem Tisch, und es wird nur Englisch gesprochen. Wer eine andere Sprache benutzt, muss mir fünf Euro zahlen. Sonst werden wir keine echte Gemeinschaft.“, erklärt Karimi.

Diese Regel zwingt die Spieler dazu, aus ihrer eigenen Blase hinauszutreten. „Einige argentinische Spieler wirken manchmal traurig. Das Leben eines Tennisspielers ist nicht so, wie es sich viele vorstellen. Man wartet auf den Trainingsplatz, auf den Matchbeginn, darauf, dass der Regen aufhört. Man hat also sehr viel Zeit für sich allein. Und das macht es für Spieler wie die Argentinier manchmal schwer“, betont Karimi.

Trotz des Zugehörigkeitsgefühls, das die Bundesliga vermittelt, gibt es einen weniger sichtbaren Konflikt: den kulturellen. „Viele sagen, die Deutschen seien ein bisschen kühler, und am Anfang eckt man als Südamerikaner auch etwas an“, gibt Trungelliti zu. Doch diese Kühle wird mit der Zeit umgedeutet.

Thiago Tirante

Plötzlich Top 60-Spieler: Thiago Tirante (TC Großhesselohe) erreichte Mitte Mai mit Platz 58 sein höchstes Ranking.Bild: Imago/Peter Eppinger

„Wenn man sich daran gewöhnt hat, dass sie so sind, läuft alles viel flüssiger. Ich bevorzuge das sogar, weil man sehr schnell merkt, woran man bei ihnen ist“, sagt er. Innerhalb dieser eher strengen Struktur finden die Spieler etwas, das sie zutiefst schätzen: Ernsthaftigkeit. Professionalität in den Details, pünktliche Zahlungen, präzise Organisation.

„Die Strukturen der deutschen Clubs sind erstklassig. Man fühlt sich gut betreut. Man bekommt die Mittel, die uns in Südamerika manchmal das Dreifache kosten würden“, hebt Díaz Acosta hervor. Tirante ergänzt: „Wenn man kurzfristig besaiten muss, weil man es vergessen hat, wird das sofort erledigt. Man fragt nach einer Banane mitten im Match und sie besorgen sie. Es gibt einen Physiotherapeuten – das ist sehr praktisch, wenn man selbst keinen hat.“

Asados und Gastfreundschaft

Die argentinische Eigenart, die Begegnung und Umarmungen sucht, bleibt in den Bundesliga-Clubs nicht unbemerkt. Ugo Carabelli erinnert sich, wie er 2023 während seiner Zeit in Neuss das Eis gebrochen hat. „Alle redeten mit mir über Fleisch, weil ich Argentinier bin… Ich habe angeboten, ein Asado, also eine argentinische Grillmahlzeit, zu machen, und alle waren begeistert. Am Ende war es eine riesige Grillparty mit dem ganzen Club, Mitarbeitern, Mitgliedern, einfach alle – war dann doch eine Nummer größer als gedacht“, räumt er lachend ein.

Es ist auch üblich, dass Spieler den Vereinsmitgliedern Trainingseinheiten geben, sogar Kindern: Während der Kids-Sommer-Camps spielen sie gemeinsam, verraten Tipps und Tricks, geben Autogramme und lassen sich fotografieren.

Roman Burruchaga

Spielt in Bayern: Roman Burruchaga, Sohn von Argentiniens Fußballidol Jorge Burruchaga.Bild: Imago/Peter Eppinger

„Viele Zuschauer kommen bewusst zu den Bundesliga-Spielen, um internationale Spieler zu sehen, insbesondere unsere langjährigen argentinischen“, betont Jürgen Hackauff, Geschäftsführer des Palmengarten Frankfurt, dessen Herren-Team letztes Jahr noch in der ersten Bundesliga spielte. Aktuell hat der Club zwar keine argentinischen Spieler mehr unter Vertrag, aber früher spielten Ugo Carabelli, Juan Manuel Cerúndolo, Juan Pablo Ficovich und Facundo Mena im Palmengarten. „Sie genießen bei unseren Mitgliedern und Fans eine große Beliebtheit, nicht nur wegen ihrer sportlichen Leistungen, sondern auch aufgrund ihrer freundlichen, offenen und positiven Art“, fügt Hackauff hinzu.

Die Wahl eines Argentiniers ist eine Garantie für Wettbewerbsfähigkeit

Tirante bestätigt: „Viele Leute aus dem Ort oder der Umgebung kommen, um uns zu sehen. In Rosenheim (wo er 2024 spielte, Anm d. Red.) haben sie uns lautstark angefeuert – sogar mit Trommel.“ Díaz Acosta berichtet, dass Mitglieder in Köln die Spieler sogar abholen oder sie bei ihrer täglichen Routine begleiten: „Es herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Man knüpft Kontakte, schließt Freundschaften.“

Dr. Bernard Eßmann, Sportchef der Bundesliga-Mannschaft beim Großhesselohe, hebt ebenfalls den menschlichen Faktor hervor: „Die Argentinier sind wirklich großartige Teamkollegen. Sie mögen Gesellschaft und verbringen gerne Zeit mit anderen Menschen. Das ist wichtig. Südamerikanische Spieler sind so lange weg von zu Hause und leiden unter Heimweh.“

Camilo Ugo Carabelli

Kraftpaket: Camilo Ugo Carabelli stand 2025 schon in den Top 50 der Weltrangliste.Bild: Imago/Gawlik

Es gibt weitere, pragmatischere Gründe, warum Argentinier in der Bundesliga so gefragt sind. Zum einen lernen sie Tennis auf Sand – im Gegensatz zu Spielern aus den USA oder Großbritannien. Zum anderen beginnt die Bundesliga während des Wimbledon-Turniers. Während die wichtigsten Spieler weiterhin auf Rasen antreten und nicht verfügbar sind – oder einen schnellen Belagwechsel vermeiden, um Verletzungsrisiken zu umgehen – kommen die Argentinier in Großbritannien in der Regel nicht weit und können daher von Anfang an eingesetzt werden.

Die Wahl eines Argentiniers ist eine Garantie für Wettbewerbsfähigkeit, so Hackauff: „Besonders geschätzt werden ihre technische Stärke, ihre taktische Reife sowie ihre ausgeprägte Wettkampfhärte. Argentinier bringen zudem eine bemerkenswerte Professionalität und Teamorientierung mit, die im Vereinsumfeld äußerst positiv wahrgenommen wird.“ Tirante bestätigt diese Wahrnehmung: „Sie wissen, dass wir eine sehr gute Energie mitbringen, dass wir zu unserem Wort stehen und nicht aufgeben werden.“

Tennis-Bundesliga: Der wirtschaftliche Faktor

Die wirtschaftliche Komponente ist natürlich nicht zu vernachlässigen. Die Bundesliga ist der finanzielle Motor, der es vielen Tennisspielern ermöglicht, weiterhin auf der Tour zu spielen. Die Preisgelder und Gehälter in Deutschland decken einen Teil der Kosten der europäischen Turniersaison und ersparen ihnen die Strapaze, alle zwei Wochen nach Argentinien zurückzukehren.

Dabei variieren die Zahlungen in der deutschen Bundesliga je nach Niveau und Status des Spielers: Wer zu den Top 100 gehört, erhält in der Regel zwischen 10.000 und 12.000 Euro pro Match, während Top-50-Spieler bis zu 20.000 Euro einstreichen können. Außerhalb der Top 100 sind die Beträge niedriger (nicht mehr als 5.000 Euro) oder können nach Ranking und Leistung gestaffelt sein.

Darüber hinaus sind Siegprämien zwischen 500 und 800 Euro üblich. So berichten es übereinstimmend, die argentinischen Spieler, mit denen tennis MAGAZIN sprach. Der Preis dafür ist jedoch körperliche und mentale Erschöpfung. Ugo Carabelli erwähnt diese Schattenseite: „Was mir am wenigsten gefällt, ist, wenn man am Sonntag spielt und am Montag schon zu einem ATP-Turnier muss. Alles fühlt sich dann zusammengedrückt und ungeordnet an.“

TC Großhesselohe

Herrliches Setting: Beim TC Großhesselohe, im Süden von München gelegen, stehen 2026 insgesamt vier argentinische Profis im Bundesliga-Kader – genauso wie bei Kurhaus Aachen.Bild: TC Großhesselohe

Auch Trungelliti räumt eine gewisse Hetze ein, die erschöpfend sein kann, selbst wenn die Spiele nicht direkt aufeinander folgen. „Im Juli und August gibt es keinen einzigen Tag, an dem man durchatmen kann, denn an dem Tag, an dem man kein Challenger- oder ATP-Turnier spielt, reist man zur Bundesliga.“ Im vergangenen Jahr spielte er Freitag und Sonntag in der Bundesliga in Köln, Dienstag und Mittwoch in der Swiss Nationalliga in Zürich, Donnerstagmorgen kehrte er nach Deutschland zurück, um am nächsten Tag wieder für die Bundesliga zu spielen. Und am Samstag flog er nach Cancún, Mexiko, für ein Turnier. „Das ist stressig, aber viele Spieler machen das. Ohne Fleiß kein Preis“, ordnet er das Pensum ein.

Längst mehr als eine Liga

Tirante fügt den logistischen Druck hinzu: „Man muss bis zum letzten Moment warten und wird gefragt: ‚Kommst du?‘, und oft ist man sehr müde, aber man will den Club nicht enttäuschen. Ist der Spieltag ein Sonntag, kommt man nur sehr knapp zum nächsten Turnier. Das kann manchmal negativ sein. Alles andere in der Bundesliga ist aber positiv.“

Die Tennis-Bundesliga ist längst mehr als eine Liga: Sie ist ein Treffpunkt zwischen den Anforderungen des Circuits und dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Für die Argentinier ist sie Arbeit, Zufluchtsort und Gemeinschaft – ein Ort, an dem Tennis, wenn auch nur für ein paar Wochen, aufhört, eine einsame Reise zu sein. Und sie ist eine Spielklasse, die nicht das wäre, was sie heute ist, ohne diesen argentinischen Akzent, der zwischen den Clubs in Südbayern und am Rheinufer hallt.

Kölner THC Stadion Rot-Weiss

Stars zum Anfassen: Die Bundesliga zieht in Köln bis zu 1.500 Zuschauer an.Bild: Kölner THC Stadion Rot-Weiss

Von Javier Frana über Gaston Gaudio und Sebastian Báez bis hin zu Tomas Etcheverry oder Camilo Ugo Carabelli hat sich diese Geschichte immer wieder erneuert, ohne dabei den Faden zu verlieren. Es gibt eine argentinische Tradition in der Bundesliga, aber auch etwas Tieferes: eine tiefe Affinität zwischen zwei sehr unterschiedlichen Welten. Zwischen der Wärme, der Leidenschaft und dem Wettkampf­hunger der Argentinier und der Struktur, der Ernsthaftigkeit und dem sozialen Ritual der deutschen Clubs.

Bundesliga-Streaming bei Sporteurope.TV

Sporteurope.TV

Sporteurope.TV ist der neue Partner des DTB, um künftig nationale Tennis-Wettbewerbe auf einer zentralen Streaming-Plattform zu zeigen. Im Fokus steht dabei die Bundesliga der Herren, die ab Juli live und hochwertig produziert aus einem TV-Studio im Konferenz-Modus übertragen wird. Die Zuschauer sollen so keinen wichtigen Ballwechsel verpassen. Ziel der langfristig angelegten Partnerschaft ist es, die digitale Sichtbarkeit des Tennissports in Deutschland zu erhöhen und Fans einen zentralen Zugang zu nationalen und internationalen Turnieren zu bieten. Neben den deutschen Top-Events zeigt Sporteurope.TV bereits die US Open im Livestream. Weitere Infos: www.sporteurope.TV