Sie sind attraktiv. Sie zeigen viel Haut. Sie verwandeln die Courts weltweit in Laufstege – Maria Sharapova, Tatiana Golovin und Co. Noch nie in der Geschichte der WTA waren die Outfits so sexy, die Botschaft so deutlich: Sex sells. Das wissen die Hersteller, die ihren Stars die Kleider auf die schönen Körper schneidern. Und das wissen auch die Entscheidungsträger auf der Damentour, die den Trend mit viel Marketinggetöse pushen.
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Der französische Wettanbieter Francaise des Jeux wird bei dem Tennis-Masters in Paris aufmerksam auf verdächtige Wetten achten. Auslöser sind die Manipulations-Verdächtigungen gegen den Russen Nikolaj Dawydenko.
Der Weltranglisten-Erste Roger Federer war für Nicolas Kiefer eine Nummer zu groß. Im Viertelfinale des ATP-Turniers in Basel unterlag der Hannoveraner dem Lokalmatador deutlich 3:6, 2:6.
Den Sprung ins Halbfinale des ATP-Turniers in St. Petersburg hat Philipp Kohlschreiber verpasst. Gegen den Russen Michail Juschni musste der Augsburger nach verlorenem ersten Satz aufgeben.
Nikolai Dawydenko ist von der Spielervereinigung ATP zu einer Strafe von 2000 Dollar verurteilt worden. Dem Russen wird vorgeworfen, bei seiner Niederlage gegen Marin Cilic nicht genug Einsatz gezeigt zu haben.
Tomas Behrend hängt den Schläger an den Nagel. Der 32-Jährige wird seine Karriere in der kommenden Woche beim Challenger-Turnier in Aachen beenden. Seine größten Erfolge waren drei ATP-Titel in der Doppel-Konkurrenz.
Daviscupspieler Philipp Kohlschreiber (Augsburg) trifft im Viertelfinale des ATP-Turniers in St. Petersburg auf Lokalmatador Michail Juschni. Der Russe besiegte Titelverteidiger hat Mario Ancic (Kroatien) mit 6:4, 6:2.
Ohne Probleme hat Nicolas Kiefer das Viertelfinale des ATP-Turniers in Basel erreicht. Nach dem 6:3, 6:2 gegen Stefan Koubek aus Österreich wartet nun Roger Federer oder Juan Martin Del Potro auf den Deutschen.
Im tennis magazin-Interview spricht Nicolas Kiefer über seine Leidenszeit, soziales Engagement und seine Ziele, 2008 bei den Olympischen Spielen in Peking und im Davis Cup zu spielen.
Es ist nur eine Zahl. Aber sie ist das Maß aller Dinge, der Traum eines jeden Profis. 23 Spieler schafften in der Geschichte der ATP den Sprung an die Spitze. Schillernde wie Borg oder McEnroe, blasse wie Newcombe und Ferrero. Aber nicht nur die Namen wechselten, auch die Bedeutung und der Status der Nummer 1.