Sharapova meidet Freundschaften mit Kolleginnen

Sharapova verliert schon im Achtelfinale

Die Spanierin Garbine Muguruza ist zum zweiten Mal in Folge ins Viertelfinale der French Open in Paris eingezogen. Die 21-Jährige aus Barcelona, die in Runde drei Angelique Kerber (Kiel) aus dem Turnier geworfen hatte, setzte sich gegen die Italienerin Flavia Pennetta 6:3, 6:4 durch.

Sharapova verliert, dafür steht Muguruza erneut erneut im ViertelfinaleIn der Runde der besten Acht trifft die Weltranglisten-20. Muguruza am Dienstag auf Lucie Safarova (Tschechien/Nr. 13), die Titelverteidigerin Maria Sharapova (28) aus dem Turnier warf. Die Weltranglistenzweite aus Russland verlor 6:7 (3:7), 4:6. Sharapova hatte in den vergangenen drei Jahren das Endspiel in Paris erreicht und 2012 sowie 2014 den Titel gewonnen.

Sharapova verliert: „Nicht mehr als ein schlechter Tag im Büro“

„Ich habe heute ein paar gute Punkte gespielt, konnte das Level aber nicht halten. Sie war sehr offensiv und hat mich unter Druck gesetzt“, sagte Sharapova: „Es ist nur ein harter Tag gewesen, und ein Spiel, das ich verloren habe. Nicht mehr als ein schlechter Tag im Büro.“

Fed-Cup-Siegerin Safarova (28), die in Runde drei Sabine Lisicki (Berlin) aus dem Turnier geworfen hatte, trifft im Viertelfinale am Dienstag auf Garbine Muguruza. Die 21 Jahre alte Spanierin gewann nach ihrem Sieg über Mitfavoritin Angelique Kerber (Kiel) auch ihr Achtelfinale gegen Flavia Pennetta aus Italien 6:3, 6:4 und zog wie im vergangenen Jahr in die Runde der besten Acht ein.

Sharapova hatte zu Beginn der French Open mit einer Erkältung zu kämpfen, befand sich allerdings zuletzt auf dem Weg der Besserung. „Darüber will ich nicht sprechen. Ich habe das Beste gegeben, was ich konnte“, sagte Sharapova. Bereits in der zweiten Runde war ihre Finalgegnerin des Vorjahres, Simona Halep aus Rumänien, überraschend ausgeschieden.