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„Geisterspiel“ kostet Schweden 5000 Dollar Strafe

Der internationale Tennisverband ITF hat die Geldstrafe gegen den schwedischen Verband wegen des „Geisterspiels“ zum Auftakt der Davis-Cup-Saison 2009 gegen Israel reduziert. Die Skandinavier hatten gegen die Geldbuße Berufung eingelegt, statt ursprünglich 25.000 Dollar müssen sie jetzt nur noch 5000 Dollar zahlen.

Aus Angst vor Ausschreitungen anti-israelischer Gruppierungen hatte die Stadt Malmö bei dem Davis-Cup-Match Anfang März keine Zuschauer zugelassen. Dem schwedischen Verband war daraufhin von der ITF ein Regelverstoß vorgeworfen, die Stadt Malmö für die nächsten fünf Jahre als Ausrichter ausgeschlossen worden.