Alexander Zverev

Nach Handy-Vorwurf: ATP spricht Zverev frei

Die ATP sieht keinerlei Handlungsbedarf, nachdem es bei den ATP Finals Aufregung um eine mögliche Benutzung eines Telefons seitens von Alexander Zverev gab.

Eine TV-Kamera hatte Alexander Zverev im Match gegen Stefanos Tsitsipas bei den ATP Finals in London dabei eingefangen, wie er in den Pausen in seiner Tasche herumnestelte. In den sozialen Netzwerken hatte sich daraufhin eine Diskussion entwickelt, ob Zverev möglicherweise ein Handy bedient habe. Laut Regularien untersagt die ATP jegliches Benutzen von elektronischen Geräten während eines Matches. Dazu gehören neben Mobiltelefonen auch CD- und MP3-Player, um illegales Coaching zu unterbinden. Eine Benutzung von elektronischen Geräten während eines Matches ist nur mit vorheriger Genehmigung des Oberschiedsrichters genehmigt.

Die ATP hat sich nun zu den Vorwürfen gegen Zverev geäußert und stellt kurz und knapp fest. „Die ATP kann bestätigen, dass von Seiten Alexander Zverev keine ATP-Regeln verletzt wurden.“ Damit ist die Angelegenheit beendet. Zverev hatte sich nach der Niederlage gegen Tsitsipas angesprochen darauf, ob er ein Mobiltelefon während des Seitenwechsels bedient habe, wie folgt geäußert. „Mein Handy war in der Umkleidekabine. Ich weiß nicht genau, was sie da gesehen haben, aber mein Handy kann es nicht gewesen sein. Vielleicht eine Trinkflasche.“