Der 28-jährige Kasache Alexander Bublik über seinen steilen Aufstieg im Jahr 2025.
Der 28-jährige Kasache Alexander Bublik über seinen steilen Aufstieg im Jahr 2025.
Mit 29 Jahren war Schluss: Ana Ivanovic trat Ende 2016 zurück – auch um eine Familie zu gründen. Wie sie auf ihre Karriere zurückschaut und wer ihre aktuellen Lieblingsprofis sind, verriet sie im tennis MAGZIN-Talk.
Kevin Krawietz und Tim Pütz bilden seit drei Jahren eines der besten Doppelteams der Welt. Im Interview sprechen die beiden über ihren Triumph bei den ATP-Finals, die richtige Taktik und den Stellenwert von Doppel.
Anna Kournikova spricht im tennis MAGAZIN über ihr Image als Pin-up-Girl, frühere Fehler, ihre Bewunderung für die Williams-Schwestern, die Schwäche der heutigen Damentour und über ihr neues Leben.
Daniel Altmaier spricht im Interview mit tennis MAGAZIN über seine Grand-Slam-Saison, seine Marathonmatches und seine inzwischen zehnjährige Profikarriere.
Der erfahrene Schweizer Billie Jean King Cup-Kapitän Heinz Günthardt über Zusammengehörigkeitsgefühle, Geschichten auf der Seitenbank und kleine Betreuerstäbe.
Der deutsche Ex-Tennisprofi Tommy Haas, inzwischen 47 Jahre alt, verrät, wie er sich fit hält und was er von einer zweiten Karriere als Trainer hält.
Im tennis magazin-Interview spricht Nicolas Kiefer über seine Leidenszeit, soziales Engagement und seine Ziele, 2008 bei den Olympischen Spielen in Peking und im Davis Cup zu spielen.
Davis Cup-Kapitän Patrik Kühnen über Deutschlands Chancen im Davis Dup-Halbfinale gegen Russland, die Kraft des Teamgeists und wenig Schlaf vor den Matches.
Der Weltranglistenerste spricht im tennis magazin über seine heimliche
Liebe zur Musik, vom Traum, in Rom und New York zu leben und über ein
Leben nach dem Tennis.
Vor 40 Jahren erreichte Wilhelm Bungert das Finale von Wimbledon. Im
Interview erinnert er sich an ein lächerliches Preisgeld, Matches gegen
Rod Laver und daran, dass man ihm vor dem Endspiel den Eintritt auf die
Anlage verwehrte.
Seine wilden Zeiten auf dem Tennisplatz sind seit über elf Jahren vorbei. Heute trägt Pat Cash sein schwarz-weißes Stirnband nicht mehr auf dem Court, sondern bei Auftritten mit seiner Band – als Gitarrengurt.