Interviews

Alexander Bublik: „Bei 30 Grad zocken macht keinen Spaß”

Alexander Bublik: „Bei 30 Grad zocken macht keinen Spaß”

Er galt jahrelang als undiszipliniert – Alexander Bublik. 2025 spielte der Kasache seine bis dato beste Saison: vier Turniersiege und Platz elf im Ranking. Zu Jahresbeginn schob er sich sogar in die Top Ten. Im Interview mit tennis MAGAZIN erklärt der 28-Jährige sein besonderes Verhältnis zu seinem Beruf. 

Justin Engel: Jetzt spricht Coach Didi Kindlmann

Justin Engel: Jetzt spricht Coach Didi Kindlmann

Bei den Hamburg Open spielt Justin Engel (18) in der ersten Runde im Hauptfeld gegen Ugo Humbert (Nummer 34 der Welt). Vor dem Match hat tennis MAGAZIN mit seinem Coach Didi Kindlmann gesprochen und auch die sich im Juni verändernde Coaching-Situation analysiert.

Patrick Rafter: „Ich bin ein Familienmensch”

Patrick Rafter: „Ich bin ein Familienmensch”

Ende der 90er-Jahre war Patrick Rafter der Inbegriff des Serve-and-Volley-Spielers. tennis MAGAZIN traf den Australier in Melbourne und sprach mit ihm über die aktuelle Spielweise, seine Rolle im Laver Cup und sein Leben heute.

Ältere Beiträge

Roger Federer: „Über mich wird viel gemunkelt

Er ist unangefochten die Nummer 1 im Ranking. Und doch wird seit Jahresbeginn darüber spekuliert, ob und wie lange sich Roger Federer seiner Konkurrenten noch erwehren kann. Im Gespräch mit tennis magazin erklärt der 26-jährige Schweizer seine Sichtweise, wie er Nadal einschätzt und was er in Wimbledon erreichen will.


Boris Becker: „Profi bist du ganz oder gar nicht“

Für viele ist er noch immer ein Idol – das zeigen die Auftritte on court, wenn „Boris Becker &  Friends“ durch Deutschland touren und sich die Helden von einst auf dem Platz duellieren. Boris Becker ist jedoch mehr als ein „ehemaliger Wimbledonsieger“. Er ist Geschäftsmann in eigener Sache, der das Unternehmen „BB“ vermarktet, er ist Prominenter, dessen Auftritte polarisieren und er ist ein Tennisexperte. Im Gespräch kommen alle Nuancen seiner Person zum Ausdruck.


„Uns hilft, dass wir Freunde sind“

In diesem Jahr feiern Charly Steeb und Patrik Kühnen Premiere als
verantwortliche Turnierchefs. Der eine in Hamburg, der andere in
München. Es ist nicht die einzige Parallele: Beide kannten sich schon
als Junioren, arbeiteten als Davis Cup-Kapitäne und als
Co-Kommentatoren fürs Fernsehen. Ihre Karriere als Davis Cup-Spieler
starteten sie zeitgleich – und erfuhren von der Nominierung
kurioserweise im Melbourner Hotel Hyatt, in dem tennis magazin die beiden zum Gespräch traf.