Zu Beginn eines Ballwechsels hat jeder der vier Doppelspieler eine feste Position und klare Aufgaben. Wir erklären Ihnen, wie jeder Spieler seine Rolle optimal ausfüllt.
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Viele Profis haben neben einem Tour- und Fitnesscoach auch einen Mentaltrainer. Doch was macht der eigentlich genau? Wir haben dem deutschen Tennisprofi Dominik Meffert bei einer praktischen Einheit „Kopfarbeit“ zugeschaut und uns von seinem Mentalcoach Andreas Prause nützliche Tipps geben lassen.
Als Tennis in den 70er und 80er Jahren immer populärer wurde, tüftelten viele Erfinder an extravaganten Schlägern – aber keinem gelang der Durchbruch. Doch auch heute gibt esungewöhnliche Rackets, die in der Einheitsware fast untergehen.
Die Schulter zwickt, der Rücken schmerzt? Versuchen Sie es mit Yoga. Die fernöstliche Bewegungskunst stärkt Tennisspielern die Rumpfmuskulatur und erhält die Beweglichkeit.
Werden Sie Ihr eigener Lehrer! Bei jedem Schlag im Tennis gibt es fünf wichtige Kontrollpunkte, die Sie während Ihres Trainings selbst beobachten können. tennis magazin-Experte Marcelo Matteucci demonstriert Ihnen diese „Checkpoint“-Methode am Beispiel des Aufschlags.
In einem langen Match ist Trinken besonders wichtig. Aber nicht nur, um das Flüssigkeitsdefizit auszugleichen.
Die richtige Mischung beugt auch einem Energieverlust vor.
Über die Bewässerung eines Tenniscourts muss nicht nur der Platzwart Bescheid wissen. tennis magazin klärt Sie auf.
Die einhändige Rückhand beherrscht der Franzose Richard Gasquet perfekt. In unserem Beispiel hebt er im Treffmoment ab. Das ist ungewöhnlich. Experte Mike Reynolds sagt, warum.
Der Mediziner spricht vom Patellaspitzensyndrom, andere nennen es „Jumper’s Knee“. Die Überlastung der Kniescheibensehne ist schmerzhaft, lässt sich aber in vielen Fällen gut behandeln.
Das Pfeiffersche Drüsenfieber hat schon viele Tennisspieler außer Gefecht gesetzt. Zuletzt erkrankte Roger Federer. Das Problem: Häufig wird das Virus mit einer gewöhnlichen Grippe verwechselt.