Angelique Kerber, Andrea Petkovic

Angelique Kerber, Andrea Petkovic und der kackende Vogel

In der Sendung „Kurz Cross – Kerber Spezial“ im TV-Sender Sky blickten Angelique Kerber und Andrea Petkovic zurück auf eine besondere Anekdote bei den Australian Open.

Melbourne, 30. Januar 2016: Angelique Kerber gewinnt die Australian Open im Finale gegen Serena Williams – ihr erster Grand-Slam-Titel. Ihre gute Freundin Andrea Petkovic hat den Triumph in Melbourne vorausgesehen.  In der Sendung „Kurz Cross – Kerber Spezial“ im TV-Sender Sky erzählte Petkovic eine lustige Anekdote über Kerber.

„Kannst du dich daran erinnern, als wir die Juniorinnen bei den Australian Open gespielt haben, dir einen Vogel auf den Kopf geschissen hat und ich sagte: ‚Angie, das bringt Glück. Du gewinnst irgendwann die Australian Open.‘ Du hast mich ausgelacht, in der ersten Runde verloren und mich beschimpft, dass ich nicht Recht hatte. Aber: Ich hatte Recht“, erzählte Petkovic die Geschichte vom Juniorenturnier der Australian Open 2005. Kerber schied damals in der ersten Runde gegen die US-Amerikanerin Alexa Glatch aus.

Angelique Kerber: „Ein Vogel hat mir die Frisur vermasselt”

Elf Jahre später triumphierte Kerber bei den Profis in Melbourne. „Ich kann mich noch daran erinnern. Wir sind am Abend spazieren gegangen und da hat ein Vogel mir die Frisur vermasselt. Petko hat tatsächlich gesagt, dass es mir Glück bringen wird. Ich habe sie ausgelacht. Aber Jahre später habe ich tatsächlich die Australian Open gewonnen“, sagte Kerber.

Und auch Ana Ivanovic, ebenfalls eine gute Freundin von Kerber, teilte in der Sendung eine Geschichte mit. Wenige Tage nach dem verlorenen Wimbledonfinale 2016 gegen Serena Williams war Kerber auf der Hochzeit von Ivanovic mit Bastian Schweinsteiger. „Erinnerst du dich an meine Hochzeit, als mein Schwiegervater dir Ratschläge für Wimbledon gegeben hat und dass er angeboten hat, dich zu coachen“, ließ Ivanovic wissen. „Alfred Schweinsteiger hat mir Tipps gegeben, wie man Wimbledon gewinnt und wie man sich auf den Rasen zu bewegen hat“, erklärte Kerber. Zwei Jahre später siegte die Deutsche in Wimbledon im Endspiel gegen Serena Williams.