Nick Kyrgios

Liebes-Aus: Kalinskaya über die Trennung von Kyrgios

Nach nur wenigen Monaten Beziehung hat die Russin Anna Kalinskaya die Trennung von Australier Nick Kyrgios bestätigt.

Obwohl man bereits Ende 2019 munkelte, dass sich zwischen Nick Kyrgios und Anna Kalinskaya etwas anbändelte, wurde die Beziehung der beiden erst vor wenigen Monaten öffentlich. Zuvor sah man Kyrgios gelegentlich in Instagram-Stories der Russin und umgekehrt. Anfang 2020 postete Kalinskaya schließlich ein Foto, wo sie Händchen haltend mit dem Australier bei einem Basketballspiel der Los Angeles Lakers zu sehen war.

Anna Kalinskaya: „Wir sind keine Freunde”

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Mom is gonna kill me

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Besucht man aktuell das Instagram-Profil der 21-Jährigen, sucht man das Bild vergebens. Stattdessen bestätigte Kalinskaya öffentlich die Trennung vom australischen „Bad Boy“: „Wir haben uns getrennt. Wir sind keine Freunde.” Via Instagram stichelte sie vor wenigen Tagen noch gegen ihren Ex-Freund: „Du bist kein schlechter Junge, du bist einfach ein schlechter Mensch.” Mittlerweile hat sie die Nachrichten aber wieder gelöscht und ihre Aussagen zurückgezogen. Ihre Beiträge seien missverstanden worden: „Ich weiß nicht, warum die Leute denken, dass es an ihm liegt. Er ist ein großer Spieler und ein netter Mensch.”

Nick Kyrgios: „Ich musste einiges durchmachen”

Dass Kyrgios, entgegen vieler Meinungen, das Herz doch am rechten Fleck trägt, zeigte er zu Beginn des Jahres besonders mit seinen großen Spendenaufrufen für die australischen Buschbrände. Dennoch bleibt nicht versteckt, dass er seine Emotionen häufig nicht unter Kontrolle hat. Mit provokanten Worten gegenüber Gegnern, Zuschauern und Unparteiischen sowie mit verschiedenen Wutausbrüchen fiel er in den vergangenen Jahren vermehrt auf.

Aber auch dessen ist sich der 25-Jährige bewusst. So gestand er vor Kurzem: „Diese Version von mir ist nicht über Nacht entstanden. Das ist Erfahrung. Das ist Schmerz. Das ist Missbrauch. Das ist Depression. Ich musste einiges durchmachen, um auf das Niveau zu kommen, auf dem ich jetzt bin.”