2018 French Open – Day One

Podcast aus Paris, Tag 1: Ostapenko fällt, Zverev spaziert

Während der French Open 2018 gibt es in Kooperation mit den Kollegen von Chip & Charge wieder einen täglichen Podcast. Am ersten Tag standen Jelena Ostapenko und Alexander Zverev im Fokus.

Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, dem ersten Daily von den French Open 2018. Andreas und Philipp beginnen mit einer kurzen Einschätzung der neuen Lucky-Loser-Regelung. Die hat in diesem Jahr schon acht glücklichen Verlierern die Chance gegeben in der ersten Runde anzutreten – und auch sonst für Unterhaltung gesorgt.

Hier geht es zum Podcast aus Paris, Tag 1:

Danach geht der Fokus direkt auf das Match des Tages. Jelena Ostapenko hatte einen gebrauchten Tag in Paris und verlor als Titelverteidigerin direkt zum Auftakt. Es wird analysiert, was für die Lettin schief lief, warum die Niederlage eine Überraschung war und was von Ostapenko in Zukunft zu erwarten ist. Mit Venus Williams und Johanna Konta verloren noch zwei weitere große Namen am Sonntag.

Bei beiden kamen die Niederlagen jedoch nicht so überraschend, hatte Konta doch noch nie in Paris ein Match im Hauptfeld gewinnen können und Williams trotz guter Sand-Resultate in der Vergangenheit ihre Stärken eher auf anderen Belägen. Darüber hinaus geben Andreas und Philipp einen kurzen Überblick der anderen Damenmatches des Auftakttages.

Zverev im Schongang

Bei den Herren wird zuerst auf Alexander Zverev geschaut, obwohl dessen erster Auftritt noch nicht zu den ganz großen Analysen einlädt. Zwar spielte Zverev stark. Sein Gegner war jedoch weit von der Bestform entfernt. Andreas und Philipp hören in Zverevs Pressekonferenz rein, genau wie in die von Oscar Otte. Der Kölner war ein weiterer Profiteur der Lucky-Loser-Regelung und Andreas berichtet von seinen Eindrücken über den 24-jährigen.

Zum Ende des Tages konnte David Goffin sein Match gegen Robin Haase drehen. Dem Niederländer war schon in der Vergangenheit die ein oder andere Führung durch die Finger geglitten. Auch Fernando Verdasco war – wie eigentlich immer – in einem engen Fünfsatzmatch involviert. Der Spanier besiegte den am Ende von Krämpfen geplagten Yoshihito Nishioka. Ein anderer Japaner konnte sich hingegen durchsetzen, auch wenn Kei Nishikori ordentlich arbeiten musste gegen den französischen Wildcard-Inhaber Maxime Janvier.