Versteigerung der Becker-Trophäen wurde gestoppt

Versteigerung der Becker-Trophäen abgesagt: „Endlich gute Nachrichten“

Boris Becker kann Trophäen und andere Erinnerungsstücke aus seiner erfolgreichen Karriere vorerst behalten. Die im Rahmen des Insolvenzverfahrens gegen den 50-Jährigen in Großbritannien geplante Auktion ist abgesagt worden.



Das geht aus einem Dokument einer britischen Anwaltskanzlei hervor, das Becker bei Twitter veröffentlichte.

„Endlich gute Nachrichten“, kommentierte Becker das Schreiben. Die Versteigerung wurde nach einer elfstündigen Anhörung gestoppt, am Donnerstag hätten die persönlichen Gegenstände des dreimaligen Wimbledonsiegers unter den Hammer kommen sollen. Darunter unter anderem Pokale, Uhren, Auszeichnungen, ein Trainingsanzug, benutzte Socken und signierte Schuhe.

Becker hatte sich zuletzt in der Bild am Sonntag über die Pläne echauffiert. Es gehe „nur darum, mir persönlich wehzutun, weil ich natürlich emotional an den Trophäen hänge. Wenn man den reinen Verkaufswert dieser Gegenstände wie Schläger und Pokale aufrechnet, dann ist das ein Klacks“, sagte Becker und kündigte rechtliche Schritte an. Diese hatten offenbar Erfolg.

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