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Qualifikation in Wimbledon: Die große Gartenparty

Es ist die ungewöhnlichste ­Turnierwoche des Jahres: Die Qualifikation in Wimbledon findet nicht an der Church Road statt – sondern in Roehampton. Eine Liebeserklärung an den letzten Anachronismus auf der Tour.

Text: Philipp Joubert Foto: Florian Eisele

Jedes Jahr sendet der All England Lawn Tennis and Croquet Club eine Einladung in die Tenniswelt. Die Veranstalter des Wimbledon-Turniers bitten zur Frühjahrspressekonferenz – eine kleine Nabelschau vor den wichtigsten Tenniswochen des Jahres. Der Vorsitzende, mit Anzug und Krawatte, nimmt Platz hinter dem Podium des Pressesaals, spricht über große Pläne, noch mehr Preisgeld und den meist schlechten Zustand des einheimischen Tennis.

Die Qualifikation in Wimbledon ist ausgelagert

Keine Erwähnung findet dabei der kleine Cousin. Die ausgelagerte Wimbledon-Qualifikation im Stadtteil Roehampton ist auch leicht zu übersehen, weil es eben nicht an der berühmten Church Road stattfindet. In Wimbledon muss man sich das Betreten des edlen Clubs verdienen. Während die Profis in Paris, New York und Melbourne zur Qualifikation auf die Hauptanlage dürfen, bleibt das in Wimbledon den allermeisten Quali-Spielern verwehrt – eine sinnvolle Maßnahme. Wer möchte zum Auftakt des Wimbledon-Hauptfeldes statt sattem, grünem Rasen braune Flecken sehen? Außerdem würden die Gras-Courts drei Wochen Dauereinsatz nicht aushalten.

Qualifikation in Wimbledon

WIESENTENNIS: Die Qualifikation von Wimbledon wird nicht auf der bekannten Anlange an der Church Road gespielt. Sondern auf einer großen Wiese im Londoner Stadtteil Roehampton. (Foto: Florian Eisele)

Wer zum „Bank of England Sports Centre“ will, wie die große grüne Wiese offiziell heißt, der reist am besten mit dem Zug an. Denn das Qualifikationsturnier liegt direkt im Richmond Park, mitten in einem Wohnviertel. Möglichkeiten zum Parken sind rar gesät. Die Anfahrt mit dem Zug, gefolgt von einem zwanzig­minütigen Spaziergang, ist bereits Teil des besonderen Erlebnisses. Vor allem erlaubt sie es, London zu verstehen. Die britische Hauptstadt ist in den letzten beiden Jahrzehnten auch architektonisch in den Status einer Weltstadt gerückt.

Man muss in der Innenstadt nur der Themse entlang schauen, wo sich die Hochhäuser auf dem Weg in den Himmel mittlerweile gegenseitig überholen. Fährt man aber fünfzehn Minuten von der Waterloo Station mit dem Zug hinaus, gewinnt London seinen fast dörflichen Charakter zurück. Bei der Fahrt nach Barnes, wo der Fußmarsch zum Quali-Turnier beginnt, landet man „in the sticks“, also mitten in der Pampa.

Zu Fuß zur Qualifikation von Wimbledon

Es ist diese ungewohnte Ruhe hier, wonach viele gestresste Londoner suchen. Und so ist die Meile Fußweg vom alten Bahnhof zum Qualifikationsturnier stets entspannend. Durch den kleinen Wald, über die Verbindungsstraße und dann immer die Prior Lane entlang. Man passiert Wohnblöcke und einem südafrikanischen Spezialitätenladen. Links folgt ein Golfplatz, rechts der pompöse Bau des National Tennis Centers. Genau hier, mit bestem Blick auf das Qualifikationsturnier, hat sich der britische Tennisverband LTA seine millionenteure Heimstätte gebaut.

Qualifikation in Wimbledon

REGENSCHUTZ: Um sich für das britische Sommerwetter zu wappnen, sollten Fans, die die Qualifikation von Wimbledon besuchen, besser Regenschirme dabei haben. Unterstände sind in Roehampton Mangelware. (Foto: Getty Images)

Zutritt für Normalsterbliche verboten, die müssen weiter der Straße folgen. Autos zischen vorbei, sie bringen Profis zur Anlage. Einige bekannte Fan-Gesichter kreuzen den Weg. Beim Quali-Turnier kommen jedes Jahr Tennisnerds aus aller Welt zum inoffiziellen Klassentreffen zusammen. Man kennt sich, grüßt kurz. Der junge Mann mit Safariweste, der immer hunderte Fotos schießt. Die Briten mit ihren Campingstühlen und die stets aufgedrehten älteren Damen. Ob sie wieder mit dem Deutschen Dustin Brown flirten werden? Sie alle sind auf dem Weg zum bestgehütetsten Tennisgeheimnis in London.

Ein Tag bei der Wimbledon-Quali, von Offiziellen, Journalisten und Dauerbesuchern nur „Roehampton“ genannt, ist wie so vieles in Großbritannien: eine Abfolge an kuriosen, kauzigen und lieb gewonnenen Ritualen.

Rasentennis auf einer Cricket-Wiese

Vorne im Eingangshäuschen, wenn man sich am Ende des Spaziergangs durch den Nachbarschaftsverkehr gekämpft hat, wartet ein etwas zu junger Pförtner. Direkt hinter ihm, auf der rechten Seite, befindet sich das Hauptquartier der ITF, dem Tennis-Weltverband. Im Klinkerbau mit dem markanten Turm und dem Charme eines alten Gymnasiums finden die meisten Davis Cup und Fed Cup-Auslosungen statt. Direkt gegenüber bereiten Schüler und Studenten sich auf ihren Cricket-Unterricht vor.

Denn dafür dient das Gelände während der Sommerzeit vor allem: jungen Briten die britischste aller Sportarten beizubringen. Weiter geht es, vorbei am Toilettenwagen auf der rechten und dem Würstchengrill auf der linken Seite. Wer jetzt noch erfolgreich den minütlich anrauschenden Limousinen aus dem Weg springt, die die Profis hier ab­laden, ist am Ziel. Nur viel zu sehen gibt es noch nicht. Ein riesiges Feld erstreckt sich vor einem, auf dem einige Container, natürlich in grün gehalten, stehen. Unter Bäumen stehen Dutzende von Spielern und wärmen sich für ihre Matches auf.

Qualifikation in Wimbledon

FAMILIENAUSFLUG: Wer in entspannter Atmosphäre richtig gutes Tennis sehen will, sollte die Qualifikation in Wimbledon besuchen. Es gibt dort auch genug Auslauf für die Kleinsten.

Bevor es weiter zu den Courts geht, sollte ein Stopp bei einem Stand älterer Damen einlegt werden, die sich für die Obhut entlaufener Windhunde einsetzen. Dort gibt es nämlich gegen eine kleine Spende einen Ausdruck des Tagesspielplans.

Klar, mittlerweile ist das alles auch per App abrufbar. Aber Roehampton ist die perfekte Gelegenheit, um das Handy in der Hosentasche zu lassen. Schon lange vor der Erfindung des Smartphones saßen die Damen hier, plauschten mit jedem Interessierten kurz über die Hunde, den langen Fußweg und das Wetter.

Hinter ihrem Pavillon hat ein Selbstbedienungsrestaurant dutzende Holzstühle und Tische platziert. In den letzten Jahren kam mit der Modernisierung auch eine große, bunt leuchtende Leinwand als Ergebnisanzeige hinzu. Wer will, der kann schon hier versuchen, Spielergesichter zu erkennen. Die bekommen ihr Essen zwar im eigenen Zelt nebenan, sitzen aber auch oft in Gruppen oder gemeinsam mit dem Team inmitten der Fans.

Einsatz bekannter Schiedsrichter

Noch größeren Wiedererkennungswert als viele der Spieler haben einige der anderen Protagonisten. Zumindest bei den besonders aufmerksamen Fernsehzuschauern oder Turnierbeobachtern. Denn während der Woche in Roehampton sind viele der bekannten ITF-Schiedsrichter im Einsatz.

Qualifikation in Wimbledon

IN REIH UND GLIED: Während der Qualifikation in Wimbledon wird auf mehreren hintereinander liegenden Rasencourts gespielt. Die Stuhlschiedsrichter sind dann aufgereiht wie an einer Perlenschnur. (Foto: Getty Images)

Statt bei Grand Slam-Finals sitzen Kader Nouni oder Louise Engzell auf einmal in der Tennisprovinz auf dem Stuhl. Auch wer schon immer mal einen Linienrichter fragen wollte, wie es denn so ist, Roger Federer einen Punktgewinn zu verwehren oder aus dem Weg zu springen, wenn der Aufschlag von Serena Williams Richtung Kopf angesaust kommt, kann das machen. Wortfetzen in Dutzenden von Sprachen fliegen hier, am lautesten Ort der Anlage, durch die Luft.

Weiter geht es mit dem nächsten Ritual: das Markieren der interessantesten Namen auf dem Tagesplan mit einem roten Stift. Ein letzter Stopp noch – nirgendwo geht das besser als beim Smoothie-Stand. Was für Wimbledon die Erdbeeren sind, ist in Roehampton der Fruchtmix im Becher. Neben dem Smoothie-Stand steht noch ein Tisch, an dem Kuchen verkauft wird. Das war es – keine weiteren Stände, kein Merchandise, keine Schläger- oder Bekleidungshersteller. Es ist so, als hätte die reiche Tante aus England zur großen Gartenparty geladen.

Gartenparty neben den Tennisplätzen

Die Gartenparty findet aber vor allem neben den mehr als ein Dutzend Tennisplätzen statt. In den letzten Jahren haben die Veranstalter vier dieser Plätze aufgehübscht. Wer dem Restaurant den Rücken kehrt, den Gehweg entlangschreitet, der sieht sie sofort. Wie ein großes Rechteck sitzen die Courts auf dem Rasen, die Planen besonders stramm gezogen. Ein Hauch von Moderne ist eingezogen und hat viel Tennisallerlei mitgebracht. Mehr Stühle als früher, auch die digitalen Spielstandanzeigen haben es mittlerweile nach Roehampton geschafft. Auf dem steilen Hang, der den Gehweg von den Plätzen trennt, rutschten einst Schulkinder herunter und ältere Besucher suchten die richtige Position, um nicht aus der Balance zu geraten. Jetzt lässt sich aus jeder Position wunderbar Tennis schauen.

Schon immer spielten auf den vier Courts die besseren Profis und die einheimischen Wildcard-Starter. Keiner schäkert dabei so wunderbar mit den Fans wie der britische Profi Dan Evans. Ein amüsantes Schauspiel ist es auch, die Familien der Spieler im Publikum zu beobachten: der leidende Vater, die besorgte Mutter, der diskutierende Onkel.

Qualifikation in Wimbledon

LICHT UND SCHATTEN: Ein Profi kämpft sich in der Abendsonne durch die Qualifikation von Wimbledon. (Foto: Getty Images)

Am Nachmittag steigt die Heiterkeit meistens an, die ersten Berufstätigen treffen ein, bringen einen Pint Bier oder Pimm’s, diesen herrlichen englischen Sommerdrink, in Dosen mit. Genau hier besiegte im Jahr 2010 Nicolas Mahut in einem spektakulären Match den stets bemüht mitspielenden Briten Alex Bogdanovic mit 24:22 im dritten Satz – Tiebreak wird im entscheidenden Durchgang nicht gespielt. Ein paar hundert Zuschauer klatschten verzückt.

Genau eine Woche später begann Mahuts Marathonmatch gegen John Isner – ohne die Mammutleistung in der Qualifikation wäre es nie dazu gekommen. Das ist der Charme von Qualifikationsturnieren wie Roehampton: Sie sind alle da – die ganz jungen Spieler, die sich langsam nach oben arbeiten. Es gibt die Rückkehrer, die noch ein kleines bisschen länger mithalten wollen. Mit Glück marschiert auch schon mal ein kommender Star wie Garbine Muguruza mit großer ­Entourage und viel Tamtam über die Wiese.


Plötzlich im Rampenlicht – die erfolgreichsten Qualifikanten in Wimbledon

Bis ins Viertelfinale kamen:

1984Paul Annacone (USA)

Carina Karlsson (SWE)

1985Ricardo Acuna (CHI)

Molly van Nostrand (USA)

1999Jelena Dokic (AUS)
2006Severine Bremond (FRA)
2010Kaia Kanepi (EST)
2011Bernard Tomic (AUS)

Bis ins Halbfinale kamen:

1977John McEnroe (USA)
1999Alexandra Stevenson (USA)
2000Vladimir Voltchkov (BLR)

Champions wurden:

2005Stephen Huss (AUS)/Wesley Moodie (RSA) im Herren-Doppel


Doch der eigentliche Star von Roehampton befindet sich ein paar Meter weiter, hinter einem endlos langen Dickicht aus mannshohen grünen Planen, die irgendwann in einen ebenso großen Busch übergehen. Was sich dahinter versteckt, ist einer der erstaunlichsten Anblicke der Tenniswelt. Court folgt auf Court mehre hundert Meter lang. Bis zu acht von ihnen werden zeitgleich für Matches genutzt. Hier gibt es Tennis zu sehen, zu hören und zu spüren.

Qualifikation in Wimbledon

PLATZ FOLGT PLATZ: Diesen besonderen Anblick kann man nur bei der Qualifikation von Wimbledon genießen.

Getrennt werden die Plätze von einem zwei Schritte breiten Durchgang. Wer seinen Liebling sehen will, der kommt am besten früh. Wer sitzen möchte, der bringt einen eigenen Stuhl mit. Wer ein anderes Spiel verfolgen möchte, der dreht sich einfach um. Wer keine multilingualen Flüche mag, der hält sich am besten die Ohren zu oder bedeckt den Mund mit der Hand, damit niemand – vor allem die Spieler nicht – das eigene Kichern hört.

Denn abseits des höflichen Anfeuerns wird es hier oft laut, und das liegt nicht nur an den im Minutentakt am Himmel vorbei donnernden Maschinen auf ihrem Weg zum Flughafen  in Heathrow. Die grüne Wiese – und nichts anderes ist die Abfolge an Plätzen – lässt technisch fein vorgetragenes Tennis meist nicht zu. Der Ball verspringt, rutscht im spitzen Winkel ab – und die Spieler hinterher. Es wird gekämpft, geschimpft und gestöhnt, bei den Damen genauso wie bei den Herren. Wer vollen Einsatz sehen will, der ist im Tennislabyrinth bestens aufgehoben.

Qualifikation in Wimbledon

GANZ NAH DRAN: Besucher der Qualifikation von Wimbledon können die Spieler aus nächster Nähe beobachten.

Aber wo es eine Regel gibt, da ist die Ausnahme selten weit entfernt. Hinten am Zelt, dort wo man durch die offene Tür blicken kann, die Spieler Gewichte stemmen und auf Fitnessrädern fahren, lässt sich von einer leichten Erhöhung auf zwei dieser Plätze schauen. Hier trat der wohl erstaunlichste Spieler auf, den der Autor dieser Zeilen im letzten Jahrzehnt in Roehampton gesehen hat.

Bernard Tomic, das australische Wunderkind

„Kennst du etwa Bernard Tomic nicht?“, hatte ein grau melierter, durchtrainierter Australier leicht entsetzt gefragt, bevor wir uns aufmachten zur Birke, die Schatten spendet und genug Platz zum anlehnen bietet. Wer hatte damals, 2009, noch nicht vom australischen Tenniswunderkind Tomic gehört? Dem 16-jährigen, dessen Tennispersönlichkeit auch an diesem Tag zwischen Chuzpe, Größenwahn und Stoizismus hin und her glitt, und der Bälle mit ungeahnter Lässigkeit die Linien entlang schob. Ein Auftritt wie ein ganz Großer. Trotz der gerade dreißig Zuschauer, die ihre Hände kaum aus den Hosentaschen zogen.

Die einzigen, die es schon immer auf der Anlage mit der Coolness von Tomic aufnehmen konnten, tragen jägergrün, oft zwei Nummern zu groß. Im Gegensatz zu Wimbledon werden die Ballkinder in Roehampton nicht wie kleine Models verkleidet. Aber die Anfang 20-Jährigen sind omnipräsent. Sie schlurfen und schnattern, schauen verpennt aus der Wäsche und verpassen viel zu oft ihren Einsatz. Sie liegen in der Sonne und ziehen bei Regen die Planen über die Plätze. Abends fahren sie mit quietschenden Fahrrädern nach Hause. Als Kollektiv sind sie die stete Versicherung dafür, dass dies hier kein ganz normales Profiturnier ist.

Qualifikation in Wimbledon

HOCHKARÄTER: 2009, 2010 und 2011 spielte Bernard Tomic in der Qualifiktion von Wimbledon. 2011 rückte er bis ins Viertelfinale vor. 2018 muss der Australier wieder in der Quali antreten.

Ist man erst einmal eingetaucht in diese Welt und hat sich von ihr treiben lassen, möchte man seinen Erinnerungen am liebsten mit einer Super-8 Kamera festhalten. Tennis als Sommerurlaub, zeitlos, ohne Hektik und Stress. Mal kurz dösen, zwischendurch lesen, auf das Wesentliche reduziert. In der eigenen Erinnerung hat es bei den vielen Besuchen auch nie geregnet. Doch das ist natürlich Teil der Verklärung.Ein Blick durch die alten Fotos genügt: Warten im Regen, Frieren im Regen – zu wenig Unterstände für zu viele Fans.

Schrullige Anarchie in der Wimbledon-Qualifikation

Diese Tenniswoche im Juni ist so besonders, weil sie im starken Kontrast zu Wimbledon steht. Hier ein bisschen schrullige Anarchie, dort ein – zugegebenermaßen perfekt gestalteter – Tennisfreizeitpark. Wird sich all das verändern?

Die Anzahl der Zuschauer wurde 2017 erstmals auf 1.000 begrenzt – durch Tickets, die nur über den offiziellen Ticketanbieter bezogen werden können. Auch weil Maria Sharapova in der Quali starten sollte, wegen einer Verletzung aber absagte. Der einstige Geheimtipp wird per Live-Stream übertragen. Das ist zeitgemäß und wird woanders längst praktiziert. Aber es wird eine weitere Tür in die Vergangenheit geschlossen. Natürlich: Tennis ist manchmal zu nostalgisch, hängt sich an Traditionen auf, die ihre besten Zeiten hinter sich haben. Trotzdem: diese Gartenparty – sie möge doch noch ein bisschen weitergehen.

Über den Autor: Philipp Joubert (35) kam als Kind zum Tennis und studierte später Journalismus in London, wo er sieben Jahre lebte. Zehnmal besuchte er die Qualifikation in Wimbledon. Es ist nach wie vor seine Lieblingswoche in der gesamten Tennissaison. Auf Twitter ist er hier erreichbar: twitter.com/PhilippJoubert

In unserer neuesten Ausgabe stimmen wir Sie auf das Highlight der Saison ein! Alle wichtigen Infos zur unserer Wimbledon-Ausgabe finden Sie hier.



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