Will Smith

Will Smith: Der größte Tennisfan

Selber Tennis spielen ist meist nicht so ihre Sache, aber Hollywoods Stars und Sternchen schauen gerne mal bei den Turnieren der Profis vorbei. Ob Anna Wintour, langjährige Freundin von Roger Federer, oder Nicole Kidman. Bei den Australian Open oder auf der ATP-Tour versteckt sich der eine oder andere Schauspieler und Sänger neben Modeikonen oder Politikern im Publikum. Einer fällt besonders auf: Will Smith.

Sichtlich amüsiert und interessiert sah man Will Smith schon in Madrid, bei den Australian Open oder auch in Argentinien. Mit den meistens Profis schon per Du, versuchte sich der Hollywood-Star auch schon selber im Tennissport – mehr oder weniger erfolgreich.

Madrid 2012 mit Roger Federer

Sein erstes Live-Match schaute sich der Schauspieler 2012 in Madrid an, als er zeitgleich die Premiere von „Men in Black 3” feierte. Zusammen mit seiner Frau saß er beim Madrid-Masters im Publikum und verfolgte das Finale zwischen Roger Federer und Tomas Berdych. Nicht nur als Zuschauer, sondern auch bei der Siegerehrung trat Smith in Erscheinung. Für den Sieger der Partie, Roger Federer, gab es nicht nur Preisgeld und Pokal, sondern auch ein spezielles Geschenk von dem „Men-in-Black-Star” – einen schwarzen Anzug in einem übergroßen Bilderrahmen. Federer schien zwar etwas irritiert, freute sich aber dennoch über die Geste des Stargastes.

Will Smith und Roger Federer posieren zusammen mit dem „Men in black“ Anzug im Bilderrahmen.

Australian Open 2018 mit Nick Kyrgios

2018 sah man Will Smith wieder im Publikum, um Nick Kyrgios bei den Australian Open gegen Jo-Wilfried Tsonga die Daumen zu drücken. Nach dem Spiel twitterte Smith: „Dieses Match war verrückt, ich war zwar noch nicht bei so vielen Tennismatches, aber jetzt bin ich offiziell süchtig nach Tennis.” Bei Nick Kyrgios, der ein großer Fan des Schauspielers ist, bröckelte beim Siegerinterview sogar etwas seine Bad-Boy-Fassade, als ihm ein paar Fragen zu Smith gestellt wurden. Kyrgios sagte zu dessen Anwesenheit: „Es war surreal, als ich ihn gesehen habe. Ihr wisst, ich habe mit ihm gesprochen nach dem dritten Satz. Ich dachte mir, ich müsse etwas sagen, um das Eis zu brechen. Dann ist mir auf die Schnelle nur eingefallen: ’Ich habe fast alle deine Filme merhmals gesehen.’” Das hat gereicht, denn auch abseits des Platzes verstanden sich Smith und Kyrgios blendend.