Day Two: The Championships – Wimbledon 2018

Podcast aus Wimbledon: Das große Favoritensterben

Der zweite Tag in Wimbledon stand unter keinem guten Stern für die Turnierfavoriten, einige von ihnen schieden aus. Vor allem das frühe Aus von Petra Kvitova, die schon zweimal an der Church Road triumphierte, war äußerst überraschend.



Der 3. Juli 2018 wird sicher in die Geschichtsbücher eingehen als jener, an dem die Engländer lernten, das Elfmeterschießen zu lieben. Aber auch in Wimbledon war an diesem Dienstag  besonders viel los. Das Match des Tages ist dem Ausscheiden einer Favoritin gewidmet. Für Petra Kvitova war nämlich schon nach ihrem ersten Auftritt gegen Aliaksandra Sasnovich Schluss. Vor allem an den Nerven habe es gelegen, berichtete die Tschechin im Anschluss. Doch ihr weißrussische Gegnerin brachte ein energische und reife Leistung.

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Durchgesetzt hat sich hingegen Angelique Kerber. Nach forderndem ersten Satz war Kerber letztendlich doch die bessere Spielerin im Vergleich mit der ehemaligen Wimbledon-Finalistin Vera Zvonareva. Kerber zeigte sich hinterher nicht nur mit dem Resultat zufrieden, sondern auch mit den Bedingungen in Wimbledon. Diese waren ja bisher durchaus ein Thema gewesen.

Noch heraus stechend am Dienstag waren die Niederlagen von Caroline Garcia und Maria Sharapova, während Garbine Muguruza und Simona Halep souverän gewannen.

Wimbledon, Tag 2: Dominic Thiem verletzt raus

Auch für einige prominente Herren war schon in der ersten Runde Schluss. David Goffin und Dominic Thiem mussten sich jeweils kompetenten Rasenspielern beugen. Thiem hatte sich dabei – noch im ersten Satz – gegen Marcos Baghdatis leicht am Rücken verletzt, gab schließlich im dritten Satz auf.

Auch für Mischa Zverev war Wimbledon, zumindest im Einzel, schon nach dem zweiten Wettkampftag beendet. Immerhin kann er sich mit seinem am vergangenen Wochenende gewonnenen ersten Tourtitel trösten.

Andreas und Philipp hören in die Pressekonferenz von Mischa Zverev, wie auch in die seines Bruders Alexander rein. Der jüngere der beiden Zverevs hatte nur im ersten Satz Probleme mit seinem australischen Gegner James Duckworth.

Auch Nick Kyrgios machte um sein erstes Match in Wimbledon nicht allzu viel Aufhebens. Gerade beim Aufschlag konnte der Australier überzeugen, auch wenn er eher im Energiesparmodus unterwegs war. Wie zwei andere souveräne Sieger – Novak Djokovic und Rafael Nadal – hat Kyrgios durchaus Chancen, in diesem Jahr Großes zu erreichen.

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