2019 Australian Open – Day 2

Australian Open Podcast: Lichtblick Siegemund, Zverev im Fokus

Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zweite Daily Down Under von den Australian Open. Im Fokus unter anderem die tolle Leistung von Laura Siegemund. Außerdem: Was Alexander Zverev in der Pressekonferenz zu sagen hatte.

Unterhaltung auf ganzer Linie– so kann das Motto für den zweiten Tag lauten. Schließlich war viel los, und dann meist auch noch auf hohem Niveau. Andreas und Philipp haben sich unter all den Kandidaten für das Match des Tages für Laura Siegemund gegen Viktoria Azarenka entschieden. Azarenka, immerhin zweifache Siegerin hier, wurde am Ende ausgefuchst von Siegemund. Die zog ihr Spiel wie zu besten Zeit auf, ganz variabel und selbstbewusst. In ihrer Pressekonferenz zeigte sie sich dann dementsprechend erfreut.

Auch bei Simona Halep und Kaia Kanepi am Abend gab es bestes Entertainment. Am Ende setzte sich Halep durch, auch Serena und Venus Williams haben es in die zweite Runde geschafft. Zum Tagesabschluss war es Naomi Osaka, deren Souveränität beim Sieg gegen Magda Linette ein Ausrufezeichen hinterließ.

Daily Down Under: Dramatik galore

Australian Open: Zverev souverän

Der Herrenfokus geht direkt auf Alexander Zverev. Der hatte schließlich in den Tagen vor dem Turnierstart mit Verletzungen zu kämpfen. Doch heute gegen Aljaz Bedene hatte Zverev keine Probleme. Auch aus dessen Pressekonferenz gibt es Stimmen zu hören. Ebenso im Einsatz war Philipp Kohlschreiber, der mit der chinesischen Wildcard Zhe Li nur wenig Probleme hatte. Nach ihren jeweiligen Auftaktsiegen am Dienstag werden wir in der nächsten Runde ein Duell zwischen Novak Djokovic und Jo-Wilfried Tsonga sehen. Immerhin eine Wiederholung des Finales von 2008. Ein Match, auf das schon heute viel Aufmerksamkeit gerichtet war, war Milos Raonic gegen Nick Kyrgios. Der Australier war wie so häufig angeschlagen, Raonic aber auch sehr souverän. Für ihn geht es nun gegen Stan Wawrinka.

Ein großer Name der viele Probleme hatte, und dann doch noch von der Schippe sprang, ist Kei Nishikori. Der junge Pole Kamil Majchrzak ließ Nishikori in den ersten zwei Sätzen laufen, danach hatte er mit Krämpfen zu kämpfen und musste im fünften Durchgang aufgeben.